Funktionelle Anantomie Der Nutztiere at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Funktionelle Anantomie der Nutztiere an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN

Nervenzelle Erregungweiterleitung

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- Weiterleitung eines Aktionpotenziales entlang Nervenzelle


- Einseitiger Informationsfluss: Aktionspotenzial entsteht am Axonhügel


- Schwannsche Zellen isolieren Axon und erhöhen Leitgeschwindigkeit


- Saltatorische Erregungsweiterleitung am Ranvierschen Schnürring / springende Erregungsleitung


- Aktionspotential öffnet in Synapse spannungsabhängige Calciumkanäle -> Ca+-Einstrom


- Zelle enthält Vesikel mit Neurotransmittern = Acetylcholin 


- Vesikel bewegen sich zur präsynaptischen Membran, verschmelzen -> ACh-Ausschüttung im synaptischen Spalt. 


- Diffusion zu ACh-Rezeptoren an der posytsynaptischen Membran -> Öffnung der Natriumkanäle in Nachbarzelle


-> Ioneneinstrom -> Entstehung eines Aktionspotential an der Nachbarzelle


-

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Ablauf der Hämostase (Blutstillstand)


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- 1) Vaskonstriktion (Gefäßverengung) 

- 2) Zelluläre Hämostase: Bildung eines Thrombozytenaggregats = primäre Blutstillung, weißer Thrombus setzt sich auf kaputte Stelle

- 3) Plasmatische Hämostase: Blutgerinnung: sekundäre Blutstillung, roter Thrombus

- 4) Bildung von Bindegewebe, Wundverschluss

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Welche Bestandteile enthält das Blutplasma?

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- phys. gel. Gase, O2, CO2 (Atmung)

- Wasser

- Ionen

- Spurenelemente, Vitamine


Organische Moleküle:

- N-haltige Abfallstoffe

- Proteine, Albumine (Ernährungszustand, Synthese in Leber), Globuline, Fibrinogen (Blutgerinnung), Aminosäuren

- Glukose (Energielieferant)

- Lipide, Fettsäuren


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Was ist Galle?

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- Sekret der Leber

- gespeichert in Gallenblase

- kontinuierliche Bildung

- Ausscheidung von Abfallprodukten des Stoffwechsels

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Was sind die Aufgaben des Immunsystems?

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Immunsystem = Abwehrsystem, zeichnet sich durch Spezifität (weiß, was zum Körper gehört) und Gedächtnis (weiß Antwort auf Reaktionen) aus



- Schutz vor eindringenden Krankheitserregern (Pathogene, Antigene)

- Entfernung von beschädigten und toten Körperzellen

- Erkennung und Abtöten entarteter Körperzellen

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Was passiert am rauen endoplasmatischem Retikulum?

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- Synthese von komplexen Lipiden, Proteinen, Kohlenhydraten


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Wie ist eine Zellmembran aufgebaut?

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TESTE DEIN WISSEN

- Lipiddoppelschicht

- hydrophiler Kopf

- hydrophober Schwanz

- Rezeptorproteine

​- Integrale Membranproteine


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Welche Zellen im Blut sind Immunzellen?

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Leukozyten


Unterteilung in:

- Basophile und Mastzellen

- Neutrophile 50-70% -> Aufnahme und Zerstörung von Eindringlingen

- Eosinophile 1-3%

- Monocyten und Makrophagen 1-6 % -> Aufnahme und Zerstörung von Eindringlingen

- Lymphozyten und Plasmazellen 20-35 % -> spezifische Antworten auf Eindringlinge und Antikörperproduktion

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Was macht ein T-Lymphozyt?

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Cytotoxische Zellen und Helferzellen, aus Thymus 


´= spezifisch zelluläre Abwehr zur Zerstörung von virusbefallenen Zellen oder zur Unterstützung von anderen Immunzellen


Bindung an antigentragende Körperzellen

T-Helferzellen: Bilden Cytokine (Verstärker), aktivieren andere Immunzellen

Cytotoxische Zellen: Töten


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Was ist ein Poolsystem?

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- Gasaustausch in Säugerlunge = Sackgasse

- Luft strömt rein und raus

- zwischen Blukapillaren und Alveolen

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Was macht ein B-Lymphozyt?

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Plasmazellen, Gedächtniszellen aus Knochenmark 


- spezifische Antikörperproduktion zur humoralen Abwehr


- Primäre Immunantwort: Klon erkennt Antigen, Klonale Expansion, langlebige Gedächtniszellen und kurzlebige Effektorzellen entstehen


- Sekundäre Immunantwort (Plasmazellen):

Weiterdifferenzierung, Gedächtniszellen treffen erneut auf passendes Antigen, schnellere Teilung


Gedächtniszellen bleiben lange im Körper, werden vermehrt bei jeder weiteren Infektion. Infektionen schwächen durch Gedächtniszellen ab.





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Wie ist der Zellkern aufgebaut?

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- Nucleolus 

- Chromatinfäden

- Endoplasmatisches Retikulum mit Ribosomen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Funktionelle Anantomie der Nutztiere Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nervenzelle Erregungweiterleitung

A:

- Weiterleitung eines Aktionpotenziales entlang Nervenzelle


- Einseitiger Informationsfluss: Aktionspotenzial entsteht am Axonhügel


- Schwannsche Zellen isolieren Axon und erhöhen Leitgeschwindigkeit


- Saltatorische Erregungsweiterleitung am Ranvierschen Schnürring / springende Erregungsleitung


- Aktionspotential öffnet in Synapse spannungsabhängige Calciumkanäle -> Ca+-Einstrom


- Zelle enthält Vesikel mit Neurotransmittern = Acetylcholin 


- Vesikel bewegen sich zur präsynaptischen Membran, verschmelzen -> ACh-Ausschüttung im synaptischen Spalt. 


- Diffusion zu ACh-Rezeptoren an der posytsynaptischen Membran -> Öffnung der Natriumkanäle in Nachbarzelle


-> Ioneneinstrom -> Entstehung eines Aktionspotential an der Nachbarzelle


-

Q:

Ablauf der Hämostase (Blutstillstand)


A:

- 1) Vaskonstriktion (Gefäßverengung) 

- 2) Zelluläre Hämostase: Bildung eines Thrombozytenaggregats = primäre Blutstillung, weißer Thrombus setzt sich auf kaputte Stelle

- 3) Plasmatische Hämostase: Blutgerinnung: sekundäre Blutstillung, roter Thrombus

- 4) Bildung von Bindegewebe, Wundverschluss

Q:

Welche Bestandteile enthält das Blutplasma?

A:

- phys. gel. Gase, O2, CO2 (Atmung)

- Wasser

- Ionen

- Spurenelemente, Vitamine


Organische Moleküle:

- N-haltige Abfallstoffe

- Proteine, Albumine (Ernährungszustand, Synthese in Leber), Globuline, Fibrinogen (Blutgerinnung), Aminosäuren

- Glukose (Energielieferant)

- Lipide, Fettsäuren


Q:

Was ist Galle?

A:

- Sekret der Leber

- gespeichert in Gallenblase

- kontinuierliche Bildung

- Ausscheidung von Abfallprodukten des Stoffwechsels

Q:

Was sind die Aufgaben des Immunsystems?

A:

Immunsystem = Abwehrsystem, zeichnet sich durch Spezifität (weiß, was zum Körper gehört) und Gedächtnis (weiß Antwort auf Reaktionen) aus



- Schutz vor eindringenden Krankheitserregern (Pathogene, Antigene)

- Entfernung von beschädigten und toten Körperzellen

- Erkennung und Abtöten entarteter Körperzellen

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Q:

Was passiert am rauen endoplasmatischem Retikulum?

A:

- Synthese von komplexen Lipiden, Proteinen, Kohlenhydraten


Q:

Wie ist eine Zellmembran aufgebaut?

A:

- Lipiddoppelschicht

- hydrophiler Kopf

- hydrophober Schwanz

- Rezeptorproteine

​- Integrale Membranproteine


Q:

Welche Zellen im Blut sind Immunzellen?

A:

Leukozyten


Unterteilung in:

- Basophile und Mastzellen

- Neutrophile 50-70% -> Aufnahme und Zerstörung von Eindringlingen

- Eosinophile 1-3%

- Monocyten und Makrophagen 1-6 % -> Aufnahme und Zerstörung von Eindringlingen

- Lymphozyten und Plasmazellen 20-35 % -> spezifische Antworten auf Eindringlinge und Antikörperproduktion

Q:

Was macht ein T-Lymphozyt?

A:

Cytotoxische Zellen und Helferzellen, aus Thymus 


´= spezifisch zelluläre Abwehr zur Zerstörung von virusbefallenen Zellen oder zur Unterstützung von anderen Immunzellen


Bindung an antigentragende Körperzellen

T-Helferzellen: Bilden Cytokine (Verstärker), aktivieren andere Immunzellen

Cytotoxische Zellen: Töten


Q:

Was ist ein Poolsystem?

A:

- Gasaustausch in Säugerlunge = Sackgasse

- Luft strömt rein und raus

- zwischen Blukapillaren und Alveolen

Q:

Was macht ein B-Lymphozyt?

A:

Plasmazellen, Gedächtniszellen aus Knochenmark 


- spezifische Antikörperproduktion zur humoralen Abwehr


- Primäre Immunantwort: Klon erkennt Antigen, Klonale Expansion, langlebige Gedächtniszellen und kurzlebige Effektorzellen entstehen


- Sekundäre Immunantwort (Plasmazellen):

Weiterdifferenzierung, Gedächtniszellen treffen erneut auf passendes Antigen, schnellere Teilung


Gedächtniszellen bleiben lange im Körper, werden vermehrt bei jeder weiteren Infektion. Infektionen schwächen durch Gedächtniszellen ab.





Q:

Wie ist der Zellkern aufgebaut?

A:

- Nucleolus 

- Chromatinfäden

- Endoplasmatisches Retikulum mit Ribosomen

Funktionelle Anantomie der Nutztiere

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