Einführung In Die Sprachwissenschaft: Teil I - Basics & Phonetik&Phonologie at Universität Hildesheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung in die Sprachwissenschaft: Teil I - Basics & Phonetik&Phonologie an der Universität Hildesheim

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TESTE DEIN WISSEN
Basics: Was ist der Kasus?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Der Kasus bestimmt welche Beziehung das Nomen zu den anderen Elementen im Satz hat/ in welchem Kasus Subjekt und Prädikat stehen!
-> Nomen, Artikel und Pronomen werden an den Kasus angepasst = Deklination

-> Die 4 Fälle im Deutschen:
-Nominativ: wer oder was?
-Genitiv: wessen?
-Dativ: wem oder was?
-Akkusativ: wen oder was?
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Basics: Finite Verben vs. Infinite Verben => Wortformen von Verben
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TESTE DEIN WISSEN
1. Finite Verben
-Kann alleine in einem Satz das Prädikat bilden
-Konjugiert, drückt Person, Numerus, Genus, Modus und Tempus aus /Personalform!/
-Verben mit Endungen
-Ändert sich mit dem Subjekt = kongruiert damit/Kongruenz

2. Infinite Verben
-Kann nicht alleine das Prädikat bilden
-Nicht nach Person und Numerus, Tempus oder Modus konjugiert /ändert sich nicht mit der Person/ 
-Ohne Personal oder Tempusendung
-Können aber für manche Merkmale flexiert werden

Person Finites Verb/Personalform Infinites Verb
Ich habe einen Kuchen gebacken.

Du hast einen Kuchen gebacken.


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Basics: Was ist eine Wortform?
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Die Form einer Wortart (Nomen, Verben etc) besonders in Bezug auf Flexion (zb. Finite&Infinite Verbform etc)

-> Wortformen drücken grammatische Merkmale aus, zb. Kasus, Person oder Numerus
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Basics: Zeitformen => Was ist Tempus?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Präsens: Ich lese, du liest
2. Präteritum: Susi las, wir lasen
3. Perfekt: Wir haben gelesen, du hast gelesen
4. Plusquamperfekt: Wir hatten gelesen, er hatte gelesen
5. Futur I: Paul wird lesen, du wirst lesen
6. Futur II: Du wirst gelesen haben, ich werde gelesen haben
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Basics: Was sind Person und Numerus?
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1. Person und Numerus hängen eng zusammen
-Machen die Verbkategorien aus, die nur durch finite Verbformen ausgedrückt werden

-> 2 Numeri
Singular & Plural

-> 3 Personen (jeweils für Singular & Plural)
1. Person: ich, wir
2. Person: du, ihr
3. Person: er/sie/es, sie

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Allgemeines: Bereiche der Sprachwissenschaft?
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1.1 Phonetik: Ebene der parole: Lautlehre, Art, Erzeugung und Verwendung von Lauten
1.2 Phonologie: Ebene der langue: Lautlehre. Funktion der Laute in einem Sprachsystem

2. Morphologie: Wortformlehre, Lehre von den Formen der Wörter, Veränderungen der Wortformen in einer Sprache, Regeln im Aufbau von Wörtern

3. Syntax: Satzformlehre, Lehre vom Bau des Satzes als Teilgebiet der Grammatik,
Regeln nach denen syntaktische Wörter/Wortformen zu Sätzen kombiniert werden können

4. Graphematik: Schriftlehre, Lehre von der Schreibung von Wörtern und deren Zustandekommen, an 1.1&1.2 angelehnt aber Schreibungsfokussiert

5. Semantik: Bedeutungslehre, Lehre von der Bedeutung sprachlicher Zeichen und Zeichenfolgen => Generelle Bedeutung

6. Pragmatik: Sprachverwendungslehre, Lehre über kontextabhängige und nicht-wörtliche Bedeutungen bei der Verwendung von sprachlichen Ausdrücken in konkreten Situationen + Bedingungen => Situationsabhängige Bedeutung

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Phonetik&Phonologie: Distinktive Merkmale von Phonemen? 
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1. In verschiedenen Sprachen besitzen die Phoneme unterschiedliche distinktive Merkmale
-5 Distinktive Merkmale:
       1. Artikulationsort
       2. Artikulationsart
       3. Stimmbeteiligung/Stimmhaftigkeit [binäres Merkmal +-] (bei Konsonanten)
       4. Tonhöhe (zb. im Chinesischen, Thai)
       5. Gespanntheit (bei Vokalen)
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Phonetik&Phonologie: Teilbereiche der Phonetik?
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1. Artikulatorische Phonetik: Produktion von Lauten - IPA Tabelle, Lautbildung

2. Akustische Phonetik: Physikalische Eigenschaften von Lauten bei ihrer Ausbreitung - Akustische Struktur, Lautübertragung

3. Auditive/perzeptive Phonetik: Wahrnehmung und Interpretation von Lauten - Lautwahrnehmung
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Phonetik&Phonologie: Konsonanten
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1. Konsonanten: Luftstrom wird irgendwo im Artikulationstrakt behindert, kein freies Luftentweichen durch Engbildung
-> stimmhaft und stimmlos
-> Engbildung durch einen aktiven & passiven Artikluator; beide berühren/nähern sich

-> Drei Parameter zur Bestimmung von Konsonanten:

           1. Artikulationsart (Art wie der Luftstrom behindert wird/Annäherungsgrad der
              Artikulatoren):
                          1. Bsp. Lateral: Luftstrom wird in der Mundmitte behindert,
                          Luft entweicht ungehindert an den Seiten = l
                          2. Bsp. Frikativ: Atrikulatoren nähern sich und erzeugen Reibe-
                          geräusch/Luftverwirbelung/Friktion = f, v

           2. Artikulationsort (Ort wo der Luftstrom behindert wird)
                          1. Bsp. Am Zahndamm mit Zunge: alveolar = n, s, z, t

           3. Stimmhaftigkeit/Phonation (Stimmbeteiligung)
                         1. Bsp. Glottis verengt, Stimmlippen schwingen, stimmhaft = b
                        2. Bsp. Glottis offen, Stimmlippen schwingen nicht, stimmlos =  p
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Phonetik&Phonologie: Koartikulation - Neutralisation?


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Phonologischer Kontrast zwischen zwei Lauten wird aufgehoben
-> Aufhebung einer Opposition in bestimmter Stellung

-Im deutschen: stimmhafte Plosive und Frikative/Obstruenten werden in der Silbenkoda(Silbenende) im Deutschen stimmlos realisiert

-Beispiel zur Neutralisation: Auslautverhärtung
-> d=>t, b=>p, g=>k
-> d, b und g verlieren am Ende einer Silbe/in der Silbenkoda ihre Stimmhaftigkeit
-> werden stimmlos => t, p und k
-> Rechtschreibfehlergefahr! Sieb [zip] => Siep
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Phonetik&Phonologie: Koartikulation - Assimilation?
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TESTE DEIN WISSEN
-> Phonetisches Merkmal eines Lautes wird auf den Nachbarlaut übertragen; Angleichung von Lauten
-> Progressiv und regressiv = 2 Arten

1. Progressive Assimilation:
-Progressiv: nach vorne gerichtet
-Merkmal wird auf nachfolgenden Laut übertragen
BSP. das Brot -> das Prot
-Stimmloses /s/ überträgt Stimmlosigkeit auf Nachbarlaut /b/ = wird zu /p/

2. Regressive Assimilation:
-Regressiv: nach Hinten gerichtet
-Merkmal wird auf vorherigen Laut übertragen
In Bezug -> Im Bezug
-Bilabiales /b/ überträgt Artikulationsort auf Nachbarlaut /n/ = wird zu /m/
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Phonetik&Phonologie: Explizitlautung vs. Standardlautung?
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1. Explizitlautung:
An der Schrift orientierte Lautung der Wörter
Alle Laute werden rein und deutlich ausgesprochen
fünf -> [fʏnf]

2. Standardlautung:
Umgangslautung, normale Lautung mit allen Koartikulationsprozessen
fünf -> [fʏmpf]
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Q:
Basics: Was ist der Kasus?
A:
1. Der Kasus bestimmt welche Beziehung das Nomen zu den anderen Elementen im Satz hat/ in welchem Kasus Subjekt und Prädikat stehen!
-> Nomen, Artikel und Pronomen werden an den Kasus angepasst = Deklination

-> Die 4 Fälle im Deutschen:
-Nominativ: wer oder was?
-Genitiv: wessen?
-Dativ: wem oder was?
-Akkusativ: wen oder was?
Q:
Basics: Finite Verben vs. Infinite Verben => Wortformen von Verben
A:
1. Finite Verben
-Kann alleine in einem Satz das Prädikat bilden
-Konjugiert, drückt Person, Numerus, Genus, Modus und Tempus aus /Personalform!/
-Verben mit Endungen
-Ändert sich mit dem Subjekt = kongruiert damit/Kongruenz

2. Infinite Verben
-Kann nicht alleine das Prädikat bilden
-Nicht nach Person und Numerus, Tempus oder Modus konjugiert /ändert sich nicht mit der Person/ 
-Ohne Personal oder Tempusendung
-Können aber für manche Merkmale flexiert werden

Person Finites Verb/Personalform Infinites Verb
Ich habe einen Kuchen gebacken.

Du hast einen Kuchen gebacken.


Q:
Basics: Was ist eine Wortform?
A:
Die Form einer Wortart (Nomen, Verben etc) besonders in Bezug auf Flexion (zb. Finite&Infinite Verbform etc)

-> Wortformen drücken grammatische Merkmale aus, zb. Kasus, Person oder Numerus
Q:
Basics: Zeitformen => Was ist Tempus?
A:
1. Präsens: Ich lese, du liest
2. Präteritum: Susi las, wir lasen
3. Perfekt: Wir haben gelesen, du hast gelesen
4. Plusquamperfekt: Wir hatten gelesen, er hatte gelesen
5. Futur I: Paul wird lesen, du wirst lesen
6. Futur II: Du wirst gelesen haben, ich werde gelesen haben
Q:
Basics: Was sind Person und Numerus?
A:
1. Person und Numerus hängen eng zusammen
-Machen die Verbkategorien aus, die nur durch finite Verbformen ausgedrückt werden

-> 2 Numeri
Singular & Plural

-> 3 Personen (jeweils für Singular & Plural)
1. Person: ich, wir
2. Person: du, ihr
3. Person: er/sie/es, sie

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Q:
Allgemeines: Bereiche der Sprachwissenschaft?
A:
1.1 Phonetik: Ebene der parole: Lautlehre, Art, Erzeugung und Verwendung von Lauten
1.2 Phonologie: Ebene der langue: Lautlehre. Funktion der Laute in einem Sprachsystem

2. Morphologie: Wortformlehre, Lehre von den Formen der Wörter, Veränderungen der Wortformen in einer Sprache, Regeln im Aufbau von Wörtern

3. Syntax: Satzformlehre, Lehre vom Bau des Satzes als Teilgebiet der Grammatik,
Regeln nach denen syntaktische Wörter/Wortformen zu Sätzen kombiniert werden können

4. Graphematik: Schriftlehre, Lehre von der Schreibung von Wörtern und deren Zustandekommen, an 1.1&1.2 angelehnt aber Schreibungsfokussiert

5. Semantik: Bedeutungslehre, Lehre von der Bedeutung sprachlicher Zeichen und Zeichenfolgen => Generelle Bedeutung

6. Pragmatik: Sprachverwendungslehre, Lehre über kontextabhängige und nicht-wörtliche Bedeutungen bei der Verwendung von sprachlichen Ausdrücken in konkreten Situationen + Bedingungen => Situationsabhängige Bedeutung

Q:
Phonetik&Phonologie: Distinktive Merkmale von Phonemen? 
A:
1. In verschiedenen Sprachen besitzen die Phoneme unterschiedliche distinktive Merkmale
-5 Distinktive Merkmale:
       1. Artikulationsort
       2. Artikulationsart
       3. Stimmbeteiligung/Stimmhaftigkeit [binäres Merkmal +-] (bei Konsonanten)
       4. Tonhöhe (zb. im Chinesischen, Thai)
       5. Gespanntheit (bei Vokalen)
Q:
Phonetik&Phonologie: Teilbereiche der Phonetik?
A:
1. Artikulatorische Phonetik: Produktion von Lauten - IPA Tabelle, Lautbildung

2. Akustische Phonetik: Physikalische Eigenschaften von Lauten bei ihrer Ausbreitung - Akustische Struktur, Lautübertragung

3. Auditive/perzeptive Phonetik: Wahrnehmung und Interpretation von Lauten - Lautwahrnehmung
Q:
Phonetik&Phonologie: Konsonanten
A:
1. Konsonanten: Luftstrom wird irgendwo im Artikulationstrakt behindert, kein freies Luftentweichen durch Engbildung
-> stimmhaft und stimmlos
-> Engbildung durch einen aktiven & passiven Artikluator; beide berühren/nähern sich

-> Drei Parameter zur Bestimmung von Konsonanten:

           1. Artikulationsart (Art wie der Luftstrom behindert wird/Annäherungsgrad der
              Artikulatoren):
                          1. Bsp. Lateral: Luftstrom wird in der Mundmitte behindert,
                          Luft entweicht ungehindert an den Seiten = l
                          2. Bsp. Frikativ: Atrikulatoren nähern sich und erzeugen Reibe-
                          geräusch/Luftverwirbelung/Friktion = f, v

           2. Artikulationsort (Ort wo der Luftstrom behindert wird)
                          1. Bsp. Am Zahndamm mit Zunge: alveolar = n, s, z, t

           3. Stimmhaftigkeit/Phonation (Stimmbeteiligung)
                         1. Bsp. Glottis verengt, Stimmlippen schwingen, stimmhaft = b
                        2. Bsp. Glottis offen, Stimmlippen schwingen nicht, stimmlos =  p
Q:
Phonetik&Phonologie: Koartikulation - Neutralisation?


A:
Phonologischer Kontrast zwischen zwei Lauten wird aufgehoben
-> Aufhebung einer Opposition in bestimmter Stellung

-Im deutschen: stimmhafte Plosive und Frikative/Obstruenten werden in der Silbenkoda(Silbenende) im Deutschen stimmlos realisiert

-Beispiel zur Neutralisation: Auslautverhärtung
-> d=>t, b=>p, g=>k
-> d, b und g verlieren am Ende einer Silbe/in der Silbenkoda ihre Stimmhaftigkeit
-> werden stimmlos => t, p und k
-> Rechtschreibfehlergefahr! Sieb [zip] => Siep
Q:
Phonetik&Phonologie: Koartikulation - Assimilation?
A:
-> Phonetisches Merkmal eines Lautes wird auf den Nachbarlaut übertragen; Angleichung von Lauten
-> Progressiv und regressiv = 2 Arten

1. Progressive Assimilation:
-Progressiv: nach vorne gerichtet
-Merkmal wird auf nachfolgenden Laut übertragen
BSP. das Brot -> das Prot
-Stimmloses /s/ überträgt Stimmlosigkeit auf Nachbarlaut /b/ = wird zu /p/

2. Regressive Assimilation:
-Regressiv: nach Hinten gerichtet
-Merkmal wird auf vorherigen Laut übertragen
In Bezug -> Im Bezug
-Bilabiales /b/ überträgt Artikulationsort auf Nachbarlaut /n/ = wird zu /m/
Q:
Phonetik&Phonologie: Explizitlautung vs. Standardlautung?
A:
1. Explizitlautung:
An der Schrift orientierte Lautung der Wörter
Alle Laute werden rein und deutlich ausgesprochen
fünf -> [fʏnf]

2. Standardlautung:
Umgangslautung, normale Lautung mit allen Koartikulationsprozessen
fünf -> [fʏmpf]
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