Schulz Fragen at Universität Hamburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

journalistisch-redaktionell 

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TESTE DEIN WISSEN

Zeichen sich dadurch aus, dass Inhalte ausgewählt, gewichtet und für den Nutzer ausgearbeitet werden (Auswahl und Strukturierung). 

Gefordert wird ein Mindestmaß an gedanklicher Auseinandersetzung und Aktualität (Selektivität und Periodizität).Die Auswahl und Zusammensetzung der Informationen hat sich dabei n einer gewissen gesellschaftlichen Relevanz auszurichten. 

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TESTE DEIN WISSEN

Rundfunkveranstalter § 2 II Nr. 17 

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TESTE DEIN WISSEN

Dies ist, 

  • wer die Struktur eines Programms festlegt,
  • die Abfolge plant,
  • Sendungen zusammenstellt und 

weiter siehe § 2 I S.1, II Nr.1 (Definition Rundfunk/programm) 

  • unter einheitlicher Bezeichnung anbietet.
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TESTE DEIN WISSEN

Telemedien"anbieter"

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TESTE DEIN WISSEN

Für einen Anbieter ist die Einflussmöglichkeit auf die Inhalte maßgeblich

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TESTE DEIN WISSEN

Redaktionelle Gestaltung 

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  •  Die redaktionelle Gestaltung verlangt eine regelmäßige Bearbeitung
    der veröffentlichten Inhalte sowie eine formale Vereinheitlichung durch natürliche Personen.
  • erforderliche Textbearbeitung und Selektion
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TESTE DEIN WISSEN

Journalistische Gestaltung

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TESTE DEIN WISSEN

wird in publizistischen Kategorien mit den Kriterien

  •  Universalität (inhaltliche Vielfalt, publizistische Zielsetzung)
  •  Aktualität (Neuigkeitscharakter der Beiträge)
  • Periodizität (Regelmäßigkeit des Erscheinens) 
  •  Publizität (allgemeine Zugänglichkeit) gefasst.
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Publizistische Zielsetzung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Dazu muss

sich der Anbieter bei der Themenauswahl erkennbar vom Kriterium gesellschaftlicher Relevanz und

dem Ziel, zur öffentlichen Meinungsbildung iSd Art. 5 I 2 GG beizutragen, leiten lassen

  •  Dies folgt

daraus, dass medienrechtliche Informationsansprüche Ausdruck der dienenden Funktion der

Kommunikationsgrundrechte des Art. 5 I GG sind. 

  • Daraus folgt auch, dass kommerzielle Kommunikation grundsätzlich nicht als journalistisch-redaktionell gestaltetes Angebot einzuordnen ist, zumal solche Angebote oft keine ausreichende Recherchebasis aufweisen, Werbung und Eigenpräsentation 
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TESTE DEIN WISSEN

Medienintermediär § 2 II Nr. 16 MStV

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unter einem Medienintermediär versteht der MStV Telemedien, die – zumindest auch – journalistisch-redaktionelle Angebote Dritter zusammentragen, auswählen und den jeweiligen Nutzern anzeigen.
  •  Medienintermediäre zeichnen sich mithin dadurch aus, nicht selbst journalistisch-redaktionelle Angebote zu erstellen. Sie bereiten diese vielmehr auf.
  • Begriffsmerkmale „aggregieren, selektieren und allgemein zugänglich präsentieren“ kumulativ vorliegen, weit auszulegen
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TESTE DEIN WISSEN

Aggregieren

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TESTE DEIN WISSEN

meint „den im Regelfall ersten Schritt der Informationsverarbeitung, den der Informationsgewinnung bzw. -sammlung“. 

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TESTE DEIN WISSEN

Selektieren 

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TESTE DEIN WISSEN

ist die darauffolgende – in Abgrenzung zum Vorgang des Zusammenfassens durch die Anbieter einer Medienplattform jedoch nicht inhaltliche Zusammenstellung von Informationen.

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TESTE DEIN WISSEN

Abgrenzung Medienintermdiär / Medienplattform 

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TESTE DEIN WISSEN
  •  Medienintermediäre stellen die Inhalte nicht zu einem Gesamtangebot zusammen.
  • Sie sind vielmehr im Grundsatz offene Angebote“: Bei ihnen kann  grundsätzlich jedermann Inhalte eigenständig hochladen
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TESTE DEIN WISSEN

Medeinintermediär Regelbeispiele 

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TESTE DEIN WISSEN
  •  insbesondere Suchmaschinen
  • Soziale Netzwerke
  • App-Portale
  •  User-generated-Content-Portale
  •  Blogging-Portale und News-Aggregatoren
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TESTE DEIN WISSEN

journalistisch-redaktionell 

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TESTE DEIN WISSEN

redaktionell = regelmäßige Bearbeitung

sowie formale Vereinheitlichung / journalistisch = aufgeteilt in die vier publizistischen

Kategorien Universalität, Aktualität, Periodizität und Publizität).

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Q:

journalistisch-redaktionell 

A:

Zeichen sich dadurch aus, dass Inhalte ausgewählt, gewichtet und für den Nutzer ausgearbeitet werden (Auswahl und Strukturierung). 

Gefordert wird ein Mindestmaß an gedanklicher Auseinandersetzung und Aktualität (Selektivität und Periodizität).Die Auswahl und Zusammensetzung der Informationen hat sich dabei n einer gewissen gesellschaftlichen Relevanz auszurichten. 

Q:

Rundfunkveranstalter § 2 II Nr. 17 

A:

Dies ist, 

  • wer die Struktur eines Programms festlegt,
  • die Abfolge plant,
  • Sendungen zusammenstellt und 

weiter siehe § 2 I S.1, II Nr.1 (Definition Rundfunk/programm) 

  • unter einheitlicher Bezeichnung anbietet.
Q:

Telemedien"anbieter"

A:

Für einen Anbieter ist die Einflussmöglichkeit auf die Inhalte maßgeblich

Q:

Redaktionelle Gestaltung 

A:
  •  Die redaktionelle Gestaltung verlangt eine regelmäßige Bearbeitung
    der veröffentlichten Inhalte sowie eine formale Vereinheitlichung durch natürliche Personen.
  • erforderliche Textbearbeitung und Selektion
Q:

Journalistische Gestaltung

A:

wird in publizistischen Kategorien mit den Kriterien

  •  Universalität (inhaltliche Vielfalt, publizistische Zielsetzung)
  •  Aktualität (Neuigkeitscharakter der Beiträge)
  • Periodizität (Regelmäßigkeit des Erscheinens) 
  •  Publizität (allgemeine Zugänglichkeit) gefasst.
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Q:

Publizistische Zielsetzung 

A:
  • Dazu muss

sich der Anbieter bei der Themenauswahl erkennbar vom Kriterium gesellschaftlicher Relevanz und

dem Ziel, zur öffentlichen Meinungsbildung iSd Art. 5 I 2 GG beizutragen, leiten lassen

  •  Dies folgt

daraus, dass medienrechtliche Informationsansprüche Ausdruck der dienenden Funktion der

Kommunikationsgrundrechte des Art. 5 I GG sind. 

  • Daraus folgt auch, dass kommerzielle Kommunikation grundsätzlich nicht als journalistisch-redaktionell gestaltetes Angebot einzuordnen ist, zumal solche Angebote oft keine ausreichende Recherchebasis aufweisen, Werbung und Eigenpräsentation 
Q:

Medienintermediär § 2 II Nr. 16 MStV

A:
  • Unter einem Medienintermediär versteht der MStV Telemedien, die – zumindest auch – journalistisch-redaktionelle Angebote Dritter zusammentragen, auswählen und den jeweiligen Nutzern anzeigen.
  •  Medienintermediäre zeichnen sich mithin dadurch aus, nicht selbst journalistisch-redaktionelle Angebote zu erstellen. Sie bereiten diese vielmehr auf.
  • Begriffsmerkmale „aggregieren, selektieren und allgemein zugänglich präsentieren“ kumulativ vorliegen, weit auszulegen
Q:

Aggregieren

A:

meint „den im Regelfall ersten Schritt der Informationsverarbeitung, den der Informationsgewinnung bzw. -sammlung“. 

Q:

Selektieren 

A:

ist die darauffolgende – in Abgrenzung zum Vorgang des Zusammenfassens durch die Anbieter einer Medienplattform jedoch nicht inhaltliche Zusammenstellung von Informationen.

Q:

Abgrenzung Medienintermdiär / Medienplattform 

A:
  •  Medienintermediäre stellen die Inhalte nicht zu einem Gesamtangebot zusammen.
  • Sie sind vielmehr im Grundsatz offene Angebote“: Bei ihnen kann  grundsätzlich jedermann Inhalte eigenständig hochladen
Q:

Medeinintermediär Regelbeispiele 

A:
  •  insbesondere Suchmaschinen
  • Soziale Netzwerke
  • App-Portale
  •  User-generated-Content-Portale
  •  Blogging-Portale und News-Aggregatoren
Q:

journalistisch-redaktionell 

A:

redaktionell = regelmäßige Bearbeitung

sowie formale Vereinheitlichung / journalistisch = aufgeteilt in die vier publizistischen

Kategorien Universalität, Aktualität, Periodizität und Publizität).

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