Klinische Psychologie at Universität Hamburg

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Diathese-Stress-Modell affektiver Störungen (Baumann et al. 2003)

Geht von genetisch determinierten und von äußeren Umweltfaktoren getriggerten funktionellen
und hirnmorphologischen Veränderungen aus, die in eine gestörte 1)______
münden

Vor allem Befunde zur 2)  _____

scheine diese Hypothese einer gestörten 3) _______ bei affektiven Störungen zu stützen

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Rapid Cycling Def. 

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Zyklothyme Störung (DSM 5) F34.0


A. Für die Dauer von mindestens ______(mindestens 1 Jahr bei Kindern und Ju-
gendlichen) bestehen zahlreiche Perioden mit _______Symptomen, welche
nicht die Kriterien für eine _______ Episode erfüllen und zahlreiche Perioden mit
_______ Symptomen, die nicht die Kriterien einer Episode einer _________ erfüllen.

B. Während dieser ________ (1 Jahr bei Kindern und Jugendlichen) waren die hypomane und depressiven Perioden für mind. die ____ der Zeit vorhanden
und die Person war nicht länger als __ aufeinanderfolgende Monate symptomfrei.

C. Die Kriterien für eine ____, ____ oder _______ Episode waren nie erfüllt.

D. ___________


E. nicht durch Substanz oder anderen medizinischen Faktor

F. Leiden und Beeinträchtigung 

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Switch-Modell
• Geht davon aus, dass eine 1)_______ eines stimmungswirksamen Oszillators im
Hirnstamm und eine 2)________der hemisphärischen Top-down-Regulation dieses
Oszillators zu einer 3)____ Sensitivität für externe Stimuli und damit zu einem 4)______
Switch-Risiko entweder in eine depressive Phase = 5)_______oder
eine eine manische Phase = 6)________ führt

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1) Bipolare Störungen treten deutlich ______ als
unipolare depressive Erkrankungen auf


2) Lebensprävalenz in der Allgemeinbevölkerung
• Bipolare Erkrankungen _____
-Bipolar-I-Störung → ____
- Bipolar-II-Störung → _____

3) Personen mit „unterschwelliger“ bipolaren Störung haben ein ______ Risiko, in eine
„komplette“ bipolare Störung überzugehen

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Bipolar-I-Störung

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1) Manifestationsalter ______ Bipolare Störungen 


2) Identifizierung von Risikofaktoren
• ___________= Phase unmittelbar vor der ersten klinisch diagnostizierten Episode scheint
charakteristisch und lang genug zu sein, um Personen mit einem Risiko erkennen und ggf.
behandeln zu können
- Charakteristisch → Insbesondere _____ und______

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Bipolare-II-Störungen 

A. 

Die Kriterien für mindestens eine ________ und mind. eine Episode einer ________ wurden erfüllt.

B. Keine __________ in der Vorgeschichte.

C. ____________. 

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- Häufige Episoden
- Prämorbide Persönlichkeitsmerkmale mit inadäquaten Coping-Strategien
- Komorbider Substanzmissbrauch
- Komorbidität mit anderen psychischen und somatischen Erkrankungen

Unzureichendes Ansprechen auf die Akut- und phasenprophylaktische Therapie
- Schlechte Compliance

Sind die Faktoren, die einen ____ Verlauf begünstigen

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Kindling-Modell
zunehmende Abfolge von manisch-depressiven Phasen führt zu einer Zunahme
der physischen 1)________, Beschleunigung der 2)______, zunehmende
Unabhängigkeit der Krankheitsepisoden von 3) ____________und „triggert“
progrediente (Fortschreitung) Therapieresistenz


Bisher wenig Evidenz → nur bedingt aussagekräftig


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Verlauf
1) _____Wiedererkrankungsrate
2) Verlauf und Symptomatik sind sehr _____ von Patient zu Patient
• Verläufe mit wenigen bis hin zu 100 oder mehr Episoden im Laufe des Lebens
• __________ = Restsymptomatik nach Abklingen eines akuten Störungsbild viele
Patienten leiden darunter → erhöht das Risiko für eine Wiedererkrankung zusätzlich
• Rapid Cycling → besonders _______ Form, die durch einen ______Wechsel von
Phasen verschiedenen Typs gekennzeichnet ist, Betrifft bis zu ___der Patienten, vor allem Frauen

3) Viele Pat. mit biopolaren Störungen leiden trotz Behandlung auch außerhalb der
Krankheitsepisoden häufiger unter depressiven Symptomen
• erhebliche Auswirkung auf die soziale Funktionsfähigkeit und Integration, Beeinträchtigungen gleichen oder übertreffen sogar die chronisch somatischer und
anderer schwerer psychiatrischer Erkrankungen

4) Suizidales Verhalten
• Lebensprävalenz von Suizidversuchen ____!!!
• Odds Ratio für Suizidversuche bei 6,2 im Vgl. zu gesunden Kontrollpersonen
• 6-fach erhöhtes Risiko manisch-depressiver Patienten im Verlauf ihres Lebens einen
Suizidversuch zu begehen im Vgl. zu gesunden Probanden
• 2-fach erhöhtes Risiko von erkrankten Personen im Vgl. zur Allgmeinbevölkerung → höchste
Risiko unter allen psychiatrischen Erkrankungen

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- Junges Ersterkrankungsalter
- Weibliches Geschlecht
- Gemischte Episoden
- Schwerwiegende Lebensereignisse
- Psychotische Symptome
- Unzureichendes Ansprechen auf die phasen- prophylaktische Therapie
- Schneller Phasenwechsel (Rapid Cycling)

Sind Faktoren, die mit einem ______ Verlauf der bipolaren Erkrankung einhergehen und zum Auftreten _____ Episoden führen 

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Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Klinische Psychologie

Diathese-Stress-Modell affektiver Störungen (Baumann et al. 2003)

Geht von genetisch determinierten und von äußeren Umweltfaktoren getriggerten funktionellen
und hirnmorphologischen Veränderungen aus, die in eine gestörte 1)______
münden

Vor allem Befunde zur 2)  _____

scheine diese Hypothese einer gestörten 3) _______ bei affektiven Störungen zu stützen

1) Stressbewältigung

2) Hypothalamus-Hypophysen-
Nebennierenrinden-(HHN-)Achse

3) Stressbewältigung

Klinische Psychologie

Rapid Cycling Def. 

Schwerwiegende Verlaufsform Bipolarer Störungen, die durch einen
schnellen Wechsel (mind. 4mal pro Jahr) von depressiven, manischen und/oder
hypomanen Phasen gekennzeichnet ist.

Klinische Psychologie

Zyklothyme Störung (DSM 5) F34.0


A. Für die Dauer von mindestens ______(mindestens 1 Jahr bei Kindern und Ju-
gendlichen) bestehen zahlreiche Perioden mit _______Symptomen, welche
nicht die Kriterien für eine _______ Episode erfüllen und zahlreiche Perioden mit
_______ Symptomen, die nicht die Kriterien einer Episode einer _________ erfüllen.

B. Während dieser ________ (1 Jahr bei Kindern und Jugendlichen) waren die hypomane und depressiven Perioden für mind. die ____ der Zeit vorhanden
und die Person war nicht länger als __ aufeinanderfolgende Monate symptomfrei.

C. Die Kriterien für eine ____, ____ oder _______ Episode waren nie erfüllt.

D. ___________


E. nicht durch Substanz oder anderen medizinischen Faktor

F. Leiden und Beeinträchtigung 

A. 2 Jahren, hypomanen, hypomane
depressiven, Major Depression


B. 2-Jahres-Periode, 2

C. depressive, manische oder hypomane Episode

D. die Symptome aus A können nicht besser durch eine andere psychische Störung erklärt werden 

Klinische Psychologie

Switch-Modell
• Geht davon aus, dass eine 1)_______ eines stimmungswirksamen Oszillators im
Hirnstamm und eine 2)________der hemisphärischen Top-down-Regulation dieses
Oszillators zu einer 3)____ Sensitivität für externe Stimuli und damit zu einem 4)______
Switch-Risiko entweder in eine depressive Phase = 5)_______oder
eine eine manische Phase = 6)________ führt

1) Verlangsamung 

2) Abschwächung 

3) erhöhte

4) erhöhtem

5) Dominanz der rechten Hemisphäre

6) Dominanz der linken Hemisphäre)

Klinische Psychologie

1) Bipolare Störungen treten deutlich ______ als
unipolare depressive Erkrankungen auf


2) Lebensprävalenz in der Allgemeinbevölkerung
• Bipolare Erkrankungen _____
-Bipolar-I-Störung → ____
- Bipolar-II-Störung → _____

3) Personen mit „unterschwelliger“ bipolaren Störung haben ein ______ Risiko, in eine
„komplette“ bipolare Störung überzugehen

1) seltener


2) 1-5%

- I:  Median von 1,3%

- II: 0,5-3%

3) höheres


Klinische Psychologie

Bipolar-I-Störung

A. Die Kriterien für mindestens eine manische Episode wurden erfüllt

B. kann nicht besser durch eine andere Störung erklärt werden 


Klinische Psychologie

1) Manifestationsalter ______ Bipolare Störungen 


2) Identifizierung von Risikofaktoren
• ___________= Phase unmittelbar vor der ersten klinisch diagnostizierten Episode scheint
charakteristisch und lang genug zu sein, um Personen mit einem Risiko erkennen und ggf.
behandeln zu können
- Charakteristisch → Insbesondere _____ und______

1) 15 bis 19. Lebensjahr 


2) Promodalphase, Stimmungsschwankungen und Schlafstörung 

Klinische Psychologie

Bipolare-II-Störungen 

A. 

Die Kriterien für mindestens eine ________ und mind. eine Episode einer ________ wurden erfüllt.

B. Keine __________ in der Vorgeschichte.

C. ____________. 

A. hypomane Episode und Major Depression 


B. manische Episode


C. verursacht in klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigung 



Klinische Psychologie

- Häufige Episoden
- Prämorbide Persönlichkeitsmerkmale mit inadäquaten Coping-Strategien
- Komorbider Substanzmissbrauch
- Komorbidität mit anderen psychischen und somatischen Erkrankungen

Unzureichendes Ansprechen auf die Akut- und phasenprophylaktische Therapie
- Schlechte Compliance

Sind die Faktoren, die einen ____ Verlauf begünstigen

chronischen


Klinische Psychologie

Kindling-Modell
zunehmende Abfolge von manisch-depressiven Phasen führt zu einer Zunahme
der physischen 1)________, Beschleunigung der 2)______, zunehmende
Unabhängigkeit der Krankheitsepisoden von 3) ____________und „triggert“
progrediente (Fortschreitung) Therapieresistenz


Bisher wenig Evidenz → nur bedingt aussagekräftig


1) Störungsintensität 

2) Phasenhäufigkeit 

3) belastenden Lebensereignissen 

Klinische Psychologie

Verlauf
1) _____Wiedererkrankungsrate
2) Verlauf und Symptomatik sind sehr _____ von Patient zu Patient
• Verläufe mit wenigen bis hin zu 100 oder mehr Episoden im Laufe des Lebens
• __________ = Restsymptomatik nach Abklingen eines akuten Störungsbild viele
Patienten leiden darunter → erhöht das Risiko für eine Wiedererkrankung zusätzlich
• Rapid Cycling → besonders _______ Form, die durch einen ______Wechsel von
Phasen verschiedenen Typs gekennzeichnet ist, Betrifft bis zu ___der Patienten, vor allem Frauen

3) Viele Pat. mit biopolaren Störungen leiden trotz Behandlung auch außerhalb der
Krankheitsepisoden häufiger unter depressiven Symptomen
• erhebliche Auswirkung auf die soziale Funktionsfähigkeit und Integration, Beeinträchtigungen gleichen oder übertreffen sogar die chronisch somatischer und
anderer schwerer psychiatrischer Erkrankungen

4) Suizidales Verhalten
• Lebensprävalenz von Suizidversuchen ____!!!
• Odds Ratio für Suizidversuche bei 6,2 im Vgl. zu gesunden Kontrollpersonen
• 6-fach erhöhtes Risiko manisch-depressiver Patienten im Verlauf ihres Lebens einen
Suizidversuch zu begehen im Vgl. zu gesunden Probanden
• 2-fach erhöhtes Risiko von erkrankten Personen im Vgl. zur Allgmeinbevölkerung → höchste
Risiko unter allen psychiatrischen Erkrankungen

1) hohe


2) variabel, Residualsymptomatik, schwerwiegende, schnellen

3) --


4) 30%

Klinische Psychologie

- Junges Ersterkrankungsalter
- Weibliches Geschlecht
- Gemischte Episoden
- Schwerwiegende Lebensereignisse
- Psychotische Symptome
- Unzureichendes Ansprechen auf die phasen- prophylaktische Therapie
- Schneller Phasenwechsel (Rapid Cycling)

Sind Faktoren, die mit einem ______ Verlauf der bipolaren Erkrankung einhergehen und zum Auftreten _____ Episoden führen 

ungünstiger Verlauf, häufiger Episoden 

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