Eigene - Strafrecht at Universität Hamburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Eigene - Strafrecht an der Universität Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN
Definition Bestimmen zu Haupttat (Anstifter Handlung)
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TESTE DEIN WISSEN
bestimmen ist das hervorrufen des Tatentschlusses beim Haupttäter.
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TESTE DEIN WISSEN
Definition gewerbsmäßig
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TESTE DEIN WISSEN
gewerbsmäßig handelt, wer sich aus
- wiederholter Tatbegehung 
- eine nicht nur vorübergehende Einnahmequelle
- von einigem Umfang verschaffen will.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Definition Objektive Zurechnung
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TESTE DEIN WISSEN
Objektiv zurechenbar ist ein Erfolg dann, wenn der Täter eine rechtlich missbilligte Gefahr geschaffen hat, die sich im tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert.
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Ernsthaftigkeit iSd 24 I 2
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TESTE DEIN WISSEN
Ernsthaftigkeit liegt vor wenn der Täter alle erforderlichen Mittel ausschöpft, die aus seiner Sicht dazu notwendig sind, den Erfolg abzuwenden. Der Täter darf sich nicht mit untauglichen Maßnahmen zufrieden geben. 

Bei der Veranlassung von Dritten, muss er sicherstellen, dass diese alle erforderlichen Rettungsmaßnahmen wahrnehmen, um den Erfolg abzuwenden.
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Objektive Vorhersehbarkeit
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TESTE DEIN WISSEN

objektiv voraussehbare ist, was ein umsichtig handeln der Mensch unter den jeweils gegebenen Umständen aufgrund der allgemeine Lebenserfahrung bedenken würde.

-> wenn nach den allgemeinen Lebenserfahrung mit dem Erfolg rechnen kann
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TESTE DEIN WISSEN

Schema Erfolgsqualifikation

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TESTE DEIN WISSEN

z.B. § 227

I. Tatbestandsmäßigkeit 

    1. Grundtatbestand (z.B. § 223 StGB) 

        a)  Objektiver Tatbestand 

        b)  Subjektiver Tatbestand

    2.Erfolgsqualifikation (z.B. § 227 StGB)

         a) Eintritt der schweren Folge (bei § 227: Tod)

         b) Kausalität

         c) Tatbestandsspezifischer Gefahrenzusammenhang (= Unmittelbarkeit) 

= Die schwere Folge muss unmittelbar und typischerweise auf die Gefährlichkeit des Grunddelikts  zurückzuführen sein --> Probleme der ob. Zurechnung

     P! Wird an die Handlung oder den Erfolg angeknüpft (str. bei § 226/ 227)


        d) mind. Fahrlässigkeit, § 18 StGB oder Leichtfertigkeit

            —> Objektive Sorgfaltspflichtverletzung (bei objektiver Voraussehbarkeit und objektiver

             Vermeidbarkeit) – bei Vorsatz nicht zu prüfen!


II. Rechtswidrigkeit
III. Schuld, 

- subj. Fahrlässigkeitsvorwurf

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TESTE DEIN WISSEN

Schema § 34 Rechtfertigender Notstand

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TESTE DEIN WISSEN

1. Notstandslage

- gegenwärtige Gefahr für geschützte Rechtsgüter (ex-ante)


Besonderheiten im Vergleich zu § 32:

- drohende Gefahr muss nicht von einem Menschen ausgehen, sondern kann auch von Naturgewalten (bei § 32 nur menschliches Verhalten)

- drohende Gefahr kann sich gegen Individualrechtsgut als auch Universalrechtsgut richten (bei § 32 nur Individualrechtsgüter)

--> Anders als bei § 32 sind auch Dauergefahren erfasst (unsicher wann ein Schaden passiert)


2. Notstandshandlung

- anders als § 32 darf sich Handlung auch gegen andere Rechtsgüter als die des Angreifers richten

—> richtet sich die Handlung gg. eine Sache: §§ 228, 904 BGB vorrangig


a) Geeignet = wenn sie die Abwendung der Gefahr fördert +

b) Erforderlichkeit = milderes Mittel (Im Gegensatz zu § 32: Von Ausweichmöglichkeiten ist Gebrauch zu machen


b) Interessenabwägung —> keine Abwägung Leben gegen Leben (geht nur bei § 35)

--> Aufbau: Erst abstrakte und dann konkrete abwägung zwischen Erhaltungsgut und Eingriffsgut

-->Abgrenzung aggressiv und Defensivnotstand --> Abwägung je nach Entscheidung eine andere


agg. Notstand: Notstandshandlung richtet sich gegen das Rechtsgut, von dem keine Gefahr ausgeht --> geschützte Rechtsgut muss gravierend überwiegen


defensiv Notstand: Handlung richtet sich gegen Rechtsgut von dem Gefahr ausgeht

--> nur kein krasses Missverhältnis, vgl. § 228 BGB (Rechtsgüter können gleichwertig sein)



c) Angemessenheit

= Tat muss rechts- und sozialethischer Bewertung standhalten

--> spielt bei Grundrechten z.B. eine Bedeutung (Selbstbestimmungsrecht etc)

- aber auch rw. im allgemeinen

P! Nötigungsnotstand


3.  Subjektives Rechtfertigungselement --> Rettungswille

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TESTE DEIN WISSEN
Aberratio ictus - Definition und Behandlung
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TESTE DEIN WISSEN
= Der aberratio ictus ist das Fehlgehen der Tat, bei dem der Verletzungserfolg an einem anderen Objekt als demjenigen eintritt, welches der Täter im Zeitpunkt der Handlung anvisierte.

Aufbau --> Drei Schritt

I. Prüfung der obj. Wirklichkeit 

1. Liegt ein Sachverhaltsirrtum vor?
--> (+) = Irrtum über den Kausalverlauf
2. Ist dieser Irrtum beachtlich?

a) Bei Ungleichwertigkeit --> unstrittig beachtlich

b) Bei Gleichwertigkeit --> strittig


m.A. Gleichwertigkeitstheorie --> unbeachtlich

--> P! Setzt sich aber über den individualsierten Vorsatz des Täters weg, der nicht irgendeinen Menschen töten will, sondern den anvisierten

--> nur bei nichthöchstpersonlichen Rechtsgütern kann man die Ansicht bringen

--> deswegen Konkretisierungstheorie folgen:

    - Ggf nur Fahrlässigkeit bzgl. des obj. getroffenen + Versuch bzgl. des anvisierten


> aberratio ictus oder error in persona ist nur das Ergebnis.


II. Fahrlässigkeit bzgl. des tatsächlich getroffenen

III. Versuch bzgl. des sub. ansivierten

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TESTE DEIN WISSEN

Versuchter Mord, § 212, 211, 22, 23 I - Schema

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TESTE DEIN WISSEN


I. Vorprüfung: Nichtvollendung; Strafbarkeit des Versuchs

II. Tatbestand

    1. Tatentschluss
        a) Vorsatz hinsichtlich der Tötung eines anderen Menschen
        b) Vorsatz hinsichtlich tatbezogener Mordmerkmale (2. Gruppe)           

        c) Täterbezogene Mordmerkmale (1. und 3. Gruppe)

    2. Unmittelbares Ansetzen

III. Rechtswidrigkeit 

IV. Schuld


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TESTE DEIN WISSEN

Defitinion - Gewerbsmäßig

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TESTE DEIN WISSEN

gewerbsmäßig handelt, wer sich aus

- wiederholter Tatbegehung 

- eine nicht nur vorübergehende Einnahmequelle

- von einigem Umfang verschaffen will.

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TESTE DEIN WISSEN

P! Identitätstäuschung beim Angeben und weglassen von Namensteilen --> unechte Urkunde iS.d. § 267 ?


Bsp. Jmd bestellt bei Otto unter unvollständigen Namen bewusst um Otto betrügen und füllt dafür ein Bestellschein aus mit unvollständigem Namen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

---> erkennbarer und wirklicher Aussteller fallen auseinander

   --> erkennbarer ist derjenige, den man mit dem Namen im Rechtsverkehr assoziert.

   --> wirklicher ist derjenige, der sich die Gedankenerklärung zurechnen lassen will


- Wirklicher (+), weil er sich das zurechnen lassen will

- erkennbarer --> gerade (-), weil er Otto täuschen will. Er will nicht dass man seinen Namen damit assoziiert um System zu umgehen.

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TESTE DEIN WISSEN
An welche Delikte muss ich denken, wenn folgendes Im SV steht:

A tötete B. Den Tod hat er nicht billigend in Kauf genommen.
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TESTE DEIN WISSEN
1. 212 211
2. 227
3. 222
4. 223, 224
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Eigene - Strafrecht Kurs an der Universität Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Definition Bestimmen zu Haupttat (Anstifter Handlung)
A:
bestimmen ist das hervorrufen des Tatentschlusses beim Haupttäter.
Q:
Definition gewerbsmäßig
A:
gewerbsmäßig handelt, wer sich aus
- wiederholter Tatbegehung 
- eine nicht nur vorübergehende Einnahmequelle
- von einigem Umfang verschaffen will.
Q:
Definition Objektive Zurechnung
A:
Objektiv zurechenbar ist ein Erfolg dann, wenn der Täter eine rechtlich missbilligte Gefahr geschaffen hat, die sich im tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert.
Q:
Definition Ernsthaftigkeit iSd 24 I 2
A:
Ernsthaftigkeit liegt vor wenn der Täter alle erforderlichen Mittel ausschöpft, die aus seiner Sicht dazu notwendig sind, den Erfolg abzuwenden. Der Täter darf sich nicht mit untauglichen Maßnahmen zufrieden geben. 

Bei der Veranlassung von Dritten, muss er sicherstellen, dass diese alle erforderlichen Rettungsmaßnahmen wahrnehmen, um den Erfolg abzuwenden.
Q:
Definition Objektive Vorhersehbarkeit
A:

objektiv voraussehbare ist, was ein umsichtig handeln der Mensch unter den jeweils gegebenen Umständen aufgrund der allgemeine Lebenserfahrung bedenken würde.

-> wenn nach den allgemeinen Lebenserfahrung mit dem Erfolg rechnen kann
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Q:

Schema Erfolgsqualifikation

A:

z.B. § 227

I. Tatbestandsmäßigkeit 

    1. Grundtatbestand (z.B. § 223 StGB) 

        a)  Objektiver Tatbestand 

        b)  Subjektiver Tatbestand

    2.Erfolgsqualifikation (z.B. § 227 StGB)

         a) Eintritt der schweren Folge (bei § 227: Tod)

         b) Kausalität

         c) Tatbestandsspezifischer Gefahrenzusammenhang (= Unmittelbarkeit) 

= Die schwere Folge muss unmittelbar und typischerweise auf die Gefährlichkeit des Grunddelikts  zurückzuführen sein --> Probleme der ob. Zurechnung

     P! Wird an die Handlung oder den Erfolg angeknüpft (str. bei § 226/ 227)


        d) mind. Fahrlässigkeit, § 18 StGB oder Leichtfertigkeit

            —> Objektive Sorgfaltspflichtverletzung (bei objektiver Voraussehbarkeit und objektiver

             Vermeidbarkeit) – bei Vorsatz nicht zu prüfen!


II. Rechtswidrigkeit
III. Schuld, 

- subj. Fahrlässigkeitsvorwurf

Q:

Schema § 34 Rechtfertigender Notstand

A:

1. Notstandslage

- gegenwärtige Gefahr für geschützte Rechtsgüter (ex-ante)


Besonderheiten im Vergleich zu § 32:

- drohende Gefahr muss nicht von einem Menschen ausgehen, sondern kann auch von Naturgewalten (bei § 32 nur menschliches Verhalten)

- drohende Gefahr kann sich gegen Individualrechtsgut als auch Universalrechtsgut richten (bei § 32 nur Individualrechtsgüter)

--> Anders als bei § 32 sind auch Dauergefahren erfasst (unsicher wann ein Schaden passiert)


2. Notstandshandlung

- anders als § 32 darf sich Handlung auch gegen andere Rechtsgüter als die des Angreifers richten

—> richtet sich die Handlung gg. eine Sache: §§ 228, 904 BGB vorrangig


a) Geeignet = wenn sie die Abwendung der Gefahr fördert +

b) Erforderlichkeit = milderes Mittel (Im Gegensatz zu § 32: Von Ausweichmöglichkeiten ist Gebrauch zu machen


b) Interessenabwägung —> keine Abwägung Leben gegen Leben (geht nur bei § 35)

--> Aufbau: Erst abstrakte und dann konkrete abwägung zwischen Erhaltungsgut und Eingriffsgut

-->Abgrenzung aggressiv und Defensivnotstand --> Abwägung je nach Entscheidung eine andere


agg. Notstand: Notstandshandlung richtet sich gegen das Rechtsgut, von dem keine Gefahr ausgeht --> geschützte Rechtsgut muss gravierend überwiegen


defensiv Notstand: Handlung richtet sich gegen Rechtsgut von dem Gefahr ausgeht

--> nur kein krasses Missverhältnis, vgl. § 228 BGB (Rechtsgüter können gleichwertig sein)



c) Angemessenheit

= Tat muss rechts- und sozialethischer Bewertung standhalten

--> spielt bei Grundrechten z.B. eine Bedeutung (Selbstbestimmungsrecht etc)

- aber auch rw. im allgemeinen

P! Nötigungsnotstand


3.  Subjektives Rechtfertigungselement --> Rettungswille

Q:
Aberratio ictus - Definition und Behandlung
A:
= Der aberratio ictus ist das Fehlgehen der Tat, bei dem der Verletzungserfolg an einem anderen Objekt als demjenigen eintritt, welches der Täter im Zeitpunkt der Handlung anvisierte.

Aufbau --> Drei Schritt

I. Prüfung der obj. Wirklichkeit 

1. Liegt ein Sachverhaltsirrtum vor?
--> (+) = Irrtum über den Kausalverlauf
2. Ist dieser Irrtum beachtlich?

a) Bei Ungleichwertigkeit --> unstrittig beachtlich

b) Bei Gleichwertigkeit --> strittig


m.A. Gleichwertigkeitstheorie --> unbeachtlich

--> P! Setzt sich aber über den individualsierten Vorsatz des Täters weg, der nicht irgendeinen Menschen töten will, sondern den anvisierten

--> nur bei nichthöchstpersonlichen Rechtsgütern kann man die Ansicht bringen

--> deswegen Konkretisierungstheorie folgen:

    - Ggf nur Fahrlässigkeit bzgl. des obj. getroffenen + Versuch bzgl. des anvisierten


> aberratio ictus oder error in persona ist nur das Ergebnis.


II. Fahrlässigkeit bzgl. des tatsächlich getroffenen

III. Versuch bzgl. des sub. ansivierten

Q:

Versuchter Mord, § 212, 211, 22, 23 I - Schema

A:


I. Vorprüfung: Nichtvollendung; Strafbarkeit des Versuchs

II. Tatbestand

    1. Tatentschluss
        a) Vorsatz hinsichtlich der Tötung eines anderen Menschen
        b) Vorsatz hinsichtlich tatbezogener Mordmerkmale (2. Gruppe)           

        c) Täterbezogene Mordmerkmale (1. und 3. Gruppe)

    2. Unmittelbares Ansetzen

III. Rechtswidrigkeit 

IV. Schuld


Q:

Defitinion - Gewerbsmäßig

A:

gewerbsmäßig handelt, wer sich aus

- wiederholter Tatbegehung 

- eine nicht nur vorübergehende Einnahmequelle

- von einigem Umfang verschaffen will.

Q:

P! Identitätstäuschung beim Angeben und weglassen von Namensteilen --> unechte Urkunde iS.d. § 267 ?


Bsp. Jmd bestellt bei Otto unter unvollständigen Namen bewusst um Otto betrügen und füllt dafür ein Bestellschein aus mit unvollständigem Namen.

A:

---> erkennbarer und wirklicher Aussteller fallen auseinander

   --> erkennbarer ist derjenige, den man mit dem Namen im Rechtsverkehr assoziert.

   --> wirklicher ist derjenige, der sich die Gedankenerklärung zurechnen lassen will


- Wirklicher (+), weil er sich das zurechnen lassen will

- erkennbarer --> gerade (-), weil er Otto täuschen will. Er will nicht dass man seinen Namen damit assoziiert um System zu umgehen.

Q:
An welche Delikte muss ich denken, wenn folgendes Im SV steht:

A tötete B. Den Tod hat er nicht billigend in Kauf genommen.
A:
1. 212 211
2. 227
3. 222
4. 223, 224
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