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Lernmaterialien für Gastrointerstinaltrakt an der Universität Halle-Wittenberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Gastrointerstinaltrakt Kurs an der Universität Halle-Wittenberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Ösophagus

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TESTE DEIN WISSEN
  • ca. 25 cm lang 
  • Aufgabe: Leitung der Nahrung, Unterbindung des Magensaft-Reflux 
  • oberer und unterer Sphinktermechanismus  
  • 3 Engstellen
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TESTE DEIN WISSEN

Wandaufbau allgemein

Dünndarm

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TESTE DEIN WISSEN

Mukosa

  • Zotten und Krypten 
  • Lamina propria: viele Immunzellen, Blut- und Lymphkapillaren 
  • Muscularis mucosae: zirkuläre Innenschicht; lockere längs ausgerichtete Außenschicht

Submukosa 

  • scherengitterartige Kollagenfasern, viele Blut- und Lymphgefäße

Muskularis 

  • innere Ring- und äußere Längsmuskulatur (schwächer)

Serosa 

  • Peritonealepithel; außer Duodenum (retroperitoneal!)
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TESTE DEIN WISSEN

Klinik: Appendicitis

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TESTE DEIN WISSEN
  • Life time risk ~8%
  • durch Verlegung des Lumens  Sekretstau und Wandentzündung (Neutrophile!)
  • mgl. Perforation der Wand mit Übertritt von Eiter in Bauchhöhle
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TESTE DEIN WISSEN

Rektum

Allgemein

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kolonschleimhaut ->breite Tela submucosa
  • Kräftige Tunica muscularis mit
    kontinuierlicher Längsmuskelschicht
    (keine Taneien!)
  • größtenteils kein Peritonealüberzug
    (Adventitia!)
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Dünndarm

Allgemein

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TESTE DEIN WISSEN
  • 3-4 m lang  
  • Nährstoffverdauung und -resorption 
  • 80% der Wasserresorption 

3 Abschnitte: 

• Duodenum 

• Jejunum 

• Ileum 

  • einschichtiges Zylinderepithel 
  • Kerckring-Falten, Zotten und Krypten
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Ösophagussphinkter

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Oberer Sphinkter: 

  • quergestreifte Muskelfasern 
  • tonisch geschlossen, Öffnung beim Schluckakt 

Unterer Sphinkter: 

  • anatomisch kein echter Sphinkter; in Zwerchfell eingebaut 
  • Schraubentouren glatter Längsmuskulatur ->durch Längsspannung des Ösophagus wird Sphinkter geschlossen 
  • Öffnung: Relaxation der zirkulären Muskulatur, Kontraktion der Längsmuskulatur
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Ösophagus - Adventitia

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TESTE DEIN WISSEN
  • deutlich ausgebildet 
  • Pars abdominalis mit Serosa bedeckt
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Endokrine Zellen

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  • einzelne endokrine Zellen im Drüsen- und Oberflächenepithel des Magen-Darmtrakts, Pankreas und der Gallenwege ->größtes endokrines System des Körpers (~3 Mrd Zellen) 
  • ca. 20 verschiedene Zelltypen 

Offener Typ

  • Mikrovillibesetzter sensorischer Pol mit Kontakt zum Darmlumen 
  • spezifische Rezeptoren für Nahrungsbestandteile (Fette, Peptide, Bitterstoffe) 

Geschlossener Typ: 

  • basal im Epithel 
  • basale Exozytose von Sekretionsgranula 
  • Bezeichnung oft nach gebildetem Hormone: Gastrin-bildende Zellen = G-Zellen
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Belegzellen (Parietalzellen)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Salzsäure-Produzenten (Sekretion mit zirkadianem Rhythmus und stimulierte Sekretion) 
  • große eosinophile Zellen 
  • obere und mittlere Zone der Magendrüsen 
  • ovale oder plump-pyramidenförmige Gestalt ->Basis wölbt ich ins Bindegewebe vor 
  • viele relativ große Mitochondrien

aktive Zelle: weite und tiefe Mikrovilli-gesäumte Sekretionskanälchen (-kapillaren) an der epithelialen Oberfläche 

inaktive Zelle: viele Tubulovesikel (tubuläres System) ->Membranreservesystem

  • Protonenpumpen (H+-K+-ATPase) und Cl--Kanäle in apikaler Membran ->Säureproduktion 
  • Sezernierung des Intrinsic-Faktor
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Magen

Submukosa

Muskularis

Serosa

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TESTE DEIN WISSEN

Submukosa

  • dick; lockeres Bindegewebe mit elastischen Fasern, dichtes Lymphgefäßnetz; dichter Plexus aus Arterien und Venen 

Muskularis

  • innere Ringmuskulatur: bildet M. sphincter pylori 
  • äußere Längsmuskulatur: an Kurvaturen verstärkt ausgebildet 
  • dritte Muskellage in Korpus und Fundus: Fibrae obliquae (ganz innen!; schräg zur Ringmuskulatur) 

Serosa 

  • Bindegewebe mit vielen elastischen Fasern
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Regulierung der Säuresekretion

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TESTE DEIN WISSEN
  • komplexe Steuerung 
  • zephale, gastrische und intestinale Phase 
  • Stimulation: 
    • Acetylcholin (N. vagus) 
    • Gastrin (endokrine G-Zellen) 
    • Histamin (enterochromaffinähnliche Zellen ECL) 
  • Hemmung: 
    • Somatostatin (D-Zellen) 
    • Prostaglandin E2 (Stromazellen der Mukosa)
  • Klinik: Hemmung der Prostaglandin-Produktion (z.B. durch Aspirin) kann zu Magengeschwür führen
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Magen

Mukosa

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TESTE DEIN WISSEN
  • Magengrübchen (Foveolae gastricae) mit tubulären Magendrüsen -> unterschiedlich tief in den Magenabschnitten 
  • einschichtiges prismatisches Oberflächenepithel ->Bildung von Muzinen 
  • Lamina propria: schmale Streifen zwischen den Drüsen; viele Kapillaren und Nervenfasern, Immunzellen 
  • Lamina muscularis mucosae: zirkuläre und längsverlaufende glatte Muskelzellen
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  • 39 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gastrointerstinaltrakt Kurs an der Universität Halle-Wittenberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ösophagus

A:
  • ca. 25 cm lang 
  • Aufgabe: Leitung der Nahrung, Unterbindung des Magensaft-Reflux 
  • oberer und unterer Sphinktermechanismus  
  • 3 Engstellen
Q:

Wandaufbau allgemein

Dünndarm

A:

Mukosa

  • Zotten und Krypten 
  • Lamina propria: viele Immunzellen, Blut- und Lymphkapillaren 
  • Muscularis mucosae: zirkuläre Innenschicht; lockere längs ausgerichtete Außenschicht

Submukosa 

  • scherengitterartige Kollagenfasern, viele Blut- und Lymphgefäße

Muskularis 

  • innere Ring- und äußere Längsmuskulatur (schwächer)

Serosa 

  • Peritonealepithel; außer Duodenum (retroperitoneal!)
Q:

Klinik: Appendicitis

A:
  • Life time risk ~8%
  • durch Verlegung des Lumens  Sekretstau und Wandentzündung (Neutrophile!)
  • mgl. Perforation der Wand mit Übertritt von Eiter in Bauchhöhle
Q:

Rektum

Allgemein

A:
  • Kolonschleimhaut ->breite Tela submucosa
  • Kräftige Tunica muscularis mit
    kontinuierlicher Längsmuskelschicht
    (keine Taneien!)
  • größtenteils kein Peritonealüberzug
    (Adventitia!)
Q:

Dünndarm

Allgemein

A:
  • 3-4 m lang  
  • Nährstoffverdauung und -resorption 
  • 80% der Wasserresorption 

3 Abschnitte: 

• Duodenum 

• Jejunum 

• Ileum 

  • einschichtiges Zylinderepithel 
  • Kerckring-Falten, Zotten und Krypten
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Q:

Ösophagussphinkter

A:

Oberer Sphinkter: 

  • quergestreifte Muskelfasern 
  • tonisch geschlossen, Öffnung beim Schluckakt 

Unterer Sphinkter: 

  • anatomisch kein echter Sphinkter; in Zwerchfell eingebaut 
  • Schraubentouren glatter Längsmuskulatur ->durch Längsspannung des Ösophagus wird Sphinkter geschlossen 
  • Öffnung: Relaxation der zirkulären Muskulatur, Kontraktion der Längsmuskulatur
Q:

Ösophagus - Adventitia

A:
  • deutlich ausgebildet 
  • Pars abdominalis mit Serosa bedeckt
Q:

Endokrine Zellen

A:
  • einzelne endokrine Zellen im Drüsen- und Oberflächenepithel des Magen-Darmtrakts, Pankreas und der Gallenwege ->größtes endokrines System des Körpers (~3 Mrd Zellen) 
  • ca. 20 verschiedene Zelltypen 

Offener Typ

  • Mikrovillibesetzter sensorischer Pol mit Kontakt zum Darmlumen 
  • spezifische Rezeptoren für Nahrungsbestandteile (Fette, Peptide, Bitterstoffe) 

Geschlossener Typ: 

  • basal im Epithel 
  • basale Exozytose von Sekretionsgranula 
  • Bezeichnung oft nach gebildetem Hormone: Gastrin-bildende Zellen = G-Zellen
Q:

Belegzellen (Parietalzellen)

A:
  • Salzsäure-Produzenten (Sekretion mit zirkadianem Rhythmus und stimulierte Sekretion) 
  • große eosinophile Zellen 
  • obere und mittlere Zone der Magendrüsen 
  • ovale oder plump-pyramidenförmige Gestalt ->Basis wölbt ich ins Bindegewebe vor 
  • viele relativ große Mitochondrien

aktive Zelle: weite und tiefe Mikrovilli-gesäumte Sekretionskanälchen (-kapillaren) an der epithelialen Oberfläche 

inaktive Zelle: viele Tubulovesikel (tubuläres System) ->Membranreservesystem

  • Protonenpumpen (H+-K+-ATPase) und Cl--Kanäle in apikaler Membran ->Säureproduktion 
  • Sezernierung des Intrinsic-Faktor
Q:

Magen

Submukosa

Muskularis

Serosa

A:

Submukosa

  • dick; lockeres Bindegewebe mit elastischen Fasern, dichtes Lymphgefäßnetz; dichter Plexus aus Arterien und Venen 

Muskularis

  • innere Ringmuskulatur: bildet M. sphincter pylori 
  • äußere Längsmuskulatur: an Kurvaturen verstärkt ausgebildet 
  • dritte Muskellage in Korpus und Fundus: Fibrae obliquae (ganz innen!; schräg zur Ringmuskulatur) 

Serosa 

  • Bindegewebe mit vielen elastischen Fasern
Q:

Regulierung der Säuresekretion

A:
  • komplexe Steuerung 
  • zephale, gastrische und intestinale Phase 
  • Stimulation: 
    • Acetylcholin (N. vagus) 
    • Gastrin (endokrine G-Zellen) 
    • Histamin (enterochromaffinähnliche Zellen ECL) 
  • Hemmung: 
    • Somatostatin (D-Zellen) 
    • Prostaglandin E2 (Stromazellen der Mukosa)
  • Klinik: Hemmung der Prostaglandin-Produktion (z.B. durch Aspirin) kann zu Magengeschwür führen
Q:

Magen

Mukosa

A:
  • Magengrübchen (Foveolae gastricae) mit tubulären Magendrüsen -> unterschiedlich tief in den Magenabschnitten 
  • einschichtiges prismatisches Oberflächenepithel ->Bildung von Muzinen 
  • Lamina propria: schmale Streifen zwischen den Drüsen; viele Kapillaren und Nervenfasern, Immunzellen 
  • Lamina muscularis mucosae: zirkuläre und längsverlaufende glatte Muskelzellen
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