Pflanzenökologie at Universität Greifswald | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Pflanzenökologie an der Universität Greifswald

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TESTE DEIN WISSEN

Solarkonstante

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TESTE DEIN WISSEN
  • 1390 W/m² -> 7,8 J/ (cm² * min)
  • Energie die von Sonne durch Strahlung an Erdatmosphäre transportiert wird 

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TESTE DEIN WISSEN

Globalstrahlung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesamtbetrag der auf horizontaler Fläche auftreffenden Strahlung 
  • setzt sich zusammen aus 
    • direkte Strahlung
    • diffuse kurzwellige Strahlung
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TESTE DEIN WISSEN

direkte Strahlung

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TESTE DEIN WISSEN

relativ wenig modifiziert, Atmosphäre passierend

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TESTE DEIN WISSEN

diffuse kurzwellige Strahlung

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TESTE DEIN WISSEN

Strahlungskomponenten die von Atmosphäre und Pflanzenbestand reflektiert und gestreut wurden

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TESTE DEIN WISSEN

Kurzwellige Strahlung

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TESTE DEIN WISSEN
  • von Sonne emittierte Strahlung 
  • durch Reflektion oder Streuung modifizierte Sonnenstrahlung (diffuse Kurzwellige Strahlung)
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TESTE DEIN WISSEN

Langwellige Strahlung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Strahlung die von Erdoberfläche ausgeht 
  • häufig thermische Strahlung 
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TESTE DEIN WISSEN

Wie setzt sich kurzwelliges Licht zusammen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • UV-Strahlung 
  • PAR-Strahlung (photosynthetisch aktive Strahlung)
  • nahe IR-Strahlung (NIR-) 
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Was ist der unterschied zwischen orthodoxen und recalcitranten Samen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Orthodoxe 
    • Diasporen von einem Großteil der Blütenpflanzen 
    • Überleben Austrocknung auf bis zu 3-5% des Wassergehalts 
    • langlebig und robust 
    • können Wassergehalte um 3% durch Samenruhe überdauern (Länge ist Sippenspezifisch)
  • recalcitrante Samen:
    • Keimfähigkeit bleibt bis Austrocknungsgrad von 20% des Wassergehalts erhalten
    • Zellen sind nicht gegen Deformation durch Austrocknung geschützt 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Umweltreize beeinflussen die Keimung von Samen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Licht
  • Wasserverfügbarkeit 
  • Temperatur 
    • Auch starke Hitzereize wie Feuer
  • pH- Wert 
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TESTE DEIN WISSEN

In welcher Größenordnung liegen die Wachstumsgeschwindigkeit und die Lebensspanne von Wurzeln?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wachstum bei Gräser höher als bei Baumen 
    • Gräser bis zu 12 mm/Tag; Weizenwurzeln sogar bis zu 20 mm/Tag
    • Baumwurzeln 1-7 mm/ Tag 
  • Wurzelenden und Wurzelhaare sind nur 1-2 Wochen aktiv 
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Laubschütte? Wo kommt sie vor?

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TESTE DEIN WISSEN
  • In immergrünen feuchttropischen Wäldern 
  • Blätter treiben schneller auf endgültige Größe aus als dass Stützgewebe, Chlorophyllgehalt und Blattturgeszenz schritthalten können 
  • Blätter haben andere Phänologie 
    • hängen schlaff herab 
    • farblich von älteren Blättern unterscheidbar -> bleich oder Anthocyan 
  • Im Erbgut festgelegter Prozess
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TESTE DEIN WISSEN

Welche exogenen Faktoren prägen die Blattentwicklung? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wasserverfügbarkeit 
    • 3 Anpassungen: Osmoregulation, Veränderung des Elastizitätsmoduls der Zellwände, Absenkung der zum Wachstum notwendigen Minimalturgeszenz 
    • Pflanzen die unter Wasserstress standen haben xeromorphere Blätter
  • Nährstoffverfügbarkeit
  • Lichtintensität 
    • morphologische Unterschiede zwischen Licht und Schattenblättern
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  • 1813 Studierende
  • 43 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pflanzenökologie Kurs an der Universität Greifswald - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Solarkonstante

A:
  • 1390 W/m² -> 7,8 J/ (cm² * min)
  • Energie die von Sonne durch Strahlung an Erdatmosphäre transportiert wird 

Q:

Globalstrahlung 

A:
  • Gesamtbetrag der auf horizontaler Fläche auftreffenden Strahlung 
  • setzt sich zusammen aus 
    • direkte Strahlung
    • diffuse kurzwellige Strahlung
Q:

direkte Strahlung

A:

relativ wenig modifiziert, Atmosphäre passierend

Q:

diffuse kurzwellige Strahlung

A:

Strahlungskomponenten die von Atmosphäre und Pflanzenbestand reflektiert und gestreut wurden

Q:

Kurzwellige Strahlung

A:
  • von Sonne emittierte Strahlung 
  • durch Reflektion oder Streuung modifizierte Sonnenstrahlung (diffuse Kurzwellige Strahlung)
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Q:

Langwellige Strahlung 

A:
  • Strahlung die von Erdoberfläche ausgeht 
  • häufig thermische Strahlung 
Q:

Wie setzt sich kurzwelliges Licht zusammen?

A:
  • UV-Strahlung 
  • PAR-Strahlung (photosynthetisch aktive Strahlung)
  • nahe IR-Strahlung (NIR-) 
Q:

Was ist der unterschied zwischen orthodoxen und recalcitranten Samen?

A:
  • Orthodoxe 
    • Diasporen von einem Großteil der Blütenpflanzen 
    • Überleben Austrocknung auf bis zu 3-5% des Wassergehalts 
    • langlebig und robust 
    • können Wassergehalte um 3% durch Samenruhe überdauern (Länge ist Sippenspezifisch)
  • recalcitrante Samen:
    • Keimfähigkeit bleibt bis Austrocknungsgrad von 20% des Wassergehalts erhalten
    • Zellen sind nicht gegen Deformation durch Austrocknung geschützt 
Q:

Welche Umweltreize beeinflussen die Keimung von Samen?

A:
  • Licht
  • Wasserverfügbarkeit 
  • Temperatur 
    • Auch starke Hitzereize wie Feuer
  • pH- Wert 
Q:

In welcher Größenordnung liegen die Wachstumsgeschwindigkeit und die Lebensspanne von Wurzeln?

A:
  • Wachstum bei Gräser höher als bei Baumen 
    • Gräser bis zu 12 mm/Tag; Weizenwurzeln sogar bis zu 20 mm/Tag
    • Baumwurzeln 1-7 mm/ Tag 
  • Wurzelenden und Wurzelhaare sind nur 1-2 Wochen aktiv 
Q:

Was versteht man unter Laubschütte? Wo kommt sie vor?

A:
  • In immergrünen feuchttropischen Wäldern 
  • Blätter treiben schneller auf endgültige Größe aus als dass Stützgewebe, Chlorophyllgehalt und Blattturgeszenz schritthalten können 
  • Blätter haben andere Phänologie 
    • hängen schlaff herab 
    • farblich von älteren Blättern unterscheidbar -> bleich oder Anthocyan 
  • Im Erbgut festgelegter Prozess
Q:

Welche exogenen Faktoren prägen die Blattentwicklung? 

A:
  • Wasserverfügbarkeit 
    • 3 Anpassungen: Osmoregulation, Veränderung des Elastizitätsmoduls der Zellwände, Absenkung der zum Wachstum notwendigen Minimalturgeszenz 
    • Pflanzen die unter Wasserstress standen haben xeromorphere Blätter
  • Nährstoffverfügbarkeit
  • Lichtintensität 
    • morphologische Unterschiede zwischen Licht und Schattenblättern
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