Klinische Psychologie at Universität Graz | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Welche spezifischen Phobien gibt es laut DSM-5 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Tierphobie
  • BSV-Phobie (Blut, Injektionen, medizinischen Behandlungen, Verletzungen)
  • Situative Phobien
  • Andere 
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TESTE DEIN WISSEN
Tierphobie (Epidemiologie)
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TESTE DEIN WISSEN
Häufigste spezifische Phobie
Eindeutige Identifizierung von Phobie bei 10-13% 
Störungsbeginn bei 80% vor dem 10. Lebensjahr 
Über 90% der Menschen die Therapie ansuchen sind Frauen
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TESTE DEIN WISSEN
Soziale Phobie (Epidemiologie, Merkmale)
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TESTE DEIN WISSEN
12-monatsprävalenz = 7% 
Beginn = durchschnittlich mit 13 Jahren 
Dauer = min. 6 Monate 

Beschreibung: Angst in sozialen Situationen vor negativer Bewertung anderer, was in Vermeidung resultiert. Furcht vor Essen, Trinken, Zittern und Rotwerden unter Anwesenheit von anderen Menschen. Merkmale der Furcht, beobachtet, kritisiert oder belächelt zu werden

Reaktionen:
  • Überschätzung NEGATIVER Erlebnisse
  • Unterschätzung postiver Erlebnisse
  • Negativer Ausgang = INTERNAL ATTRIBUIERT
  • Positiver Ausgang = EXTERNAL 
  • Verstärkte physiologische Erregnung (Zittern, Schwitzen,…)
  • Intrusive Bilder (verzerrte Wahrnehmungen, mögliche Katastrophen) 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche strukturierten klinischen Interviews gibt es 
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TESTE DEIN WISSEN
1. SKID (Störungsübergreifend) für DSM-4 
- SKID I = Für Achse 1 (klinische Störungen)
- SKID II = Für Achse 2 (Persönlichkeitsstörungen) 

2. DIPS (Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen) für ICD-10 und DSM-4 
- Mini DIPS (Kurzfassung)
- Kinder DIPS 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Definition Phobie
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TESTE DEIN WISSEN
Persistente und intensive Furchtreaktionen vor spezifischen Situationen oder Objekten, sehr intensice Reaktion, die bizarr oder unangemessen erscheint und (heute nicht mehr notwendig) Bewusstsein über die Irrationalität der Furchtreaktion
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TESTE DEIN WISSEN
Epidemiologie Phobien
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TESTE DEIN WISSEN
12-monatsprävalenz = 7-9% 
Geschlechterverhältnis = 2:1 für Frauen
Beginn = meist in Kindheit 
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne drei Klassifikationssysteme
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TESTE DEIN WISSEN
  • ICD 10 (international Classification of Disease)
  • DSM 5 (diagnostic and statistical manual of mental disorders)
  • OPD (operationalisierte psychodynamische Diagnostik)
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TESTE DEIN WISSEN
Prototypische Verhaltensprogramme bei Furcht
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TESTE DEIN WISSEN
  • Flucht (Sympathikus aktiviert bereits bei Antizipation der Gefahr die kardiovaskulären Aspekte)
  • Immobilität = Starre, Freezing (Parasymapthikus dominiert)
  • Aggression 
  • Unterordnung, Beschwichtigung 
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TESTE DEIN WISSEN
Vasovagale Synkope
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TESTE DEIN WISSEN
Prävalenz bei Blutspendern 1-15% 
BSV-Phobiker neigen zu blutassoziieten Ohnmacht und auch zur orthostatischen Synkope 
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TESTE DEIN WISSEN
Blut-Verletzungs-Injektionsphobie
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TESTE DEIN WISSEN
3-4% der Bevölkerung - 76% Frauen bei Injektionsphobie und 65% Frauen bei Blutphobie 
Symptome = vasovagale Synkope (kurzfristige Bewusstlosigkeit durch Abfall des Blutdrucks und Puls) 
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TESTE DEIN WISSEN
Reaktionsphasen bei BSV-Phobie
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TESTE DEIN WISSEN
1. Sympathikus dominiert - Herzrate und Blutdruck steigen 
2. Parasympathikus dominiert - Blutdruck und Körpertemperatur fallen, Puls fällt ab bis hin zur vasovagalen Synkope
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TESTE DEIN WISSEN
DSM Kriterien GAS
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sorgen seit über 6 Monaten
  • Kontrollschwierigkeiten 
  • Mind. 3 körperassoziierte Symptome: Reizbarkeit, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, leichte Ermüdung, Konzentrationsschwierigkeiten 
  • Persönliches Leid und Einschränkung der Lebensqualität und -funktionsbereiche 
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Q:
Welche spezifischen Phobien gibt es laut DSM-5 
A:
  • Tierphobie
  • BSV-Phobie (Blut, Injektionen, medizinischen Behandlungen, Verletzungen)
  • Situative Phobien
  • Andere 
Q:
Tierphobie (Epidemiologie)
A:
Häufigste spezifische Phobie
Eindeutige Identifizierung von Phobie bei 10-13% 
Störungsbeginn bei 80% vor dem 10. Lebensjahr 
Über 90% der Menschen die Therapie ansuchen sind Frauen
Q:
Soziale Phobie (Epidemiologie, Merkmale)
A:
12-monatsprävalenz = 7% 
Beginn = durchschnittlich mit 13 Jahren 
Dauer = min. 6 Monate 

Beschreibung: Angst in sozialen Situationen vor negativer Bewertung anderer, was in Vermeidung resultiert. Furcht vor Essen, Trinken, Zittern und Rotwerden unter Anwesenheit von anderen Menschen. Merkmale der Furcht, beobachtet, kritisiert oder belächelt zu werden

Reaktionen:
  • Überschätzung NEGATIVER Erlebnisse
  • Unterschätzung postiver Erlebnisse
  • Negativer Ausgang = INTERNAL ATTRIBUIERT
  • Positiver Ausgang = EXTERNAL 
  • Verstärkte physiologische Erregnung (Zittern, Schwitzen,…)
  • Intrusive Bilder (verzerrte Wahrnehmungen, mögliche Katastrophen) 
Q:
Welche strukturierten klinischen Interviews gibt es 
A:
1. SKID (Störungsübergreifend) für DSM-4 
- SKID I = Für Achse 1 (klinische Störungen)
- SKID II = Für Achse 2 (Persönlichkeitsstörungen) 

2. DIPS (Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen) für ICD-10 und DSM-4 
- Mini DIPS (Kurzfassung)
- Kinder DIPS 
Q:
Definition Phobie
A:
Persistente und intensive Furchtreaktionen vor spezifischen Situationen oder Objekten, sehr intensice Reaktion, die bizarr oder unangemessen erscheint und (heute nicht mehr notwendig) Bewusstsein über die Irrationalität der Furchtreaktion
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Q:
Epidemiologie Phobien
A:
12-monatsprävalenz = 7-9% 
Geschlechterverhältnis = 2:1 für Frauen
Beginn = meist in Kindheit 
Q:
Nenne drei Klassifikationssysteme
A:
  • ICD 10 (international Classification of Disease)
  • DSM 5 (diagnostic and statistical manual of mental disorders)
  • OPD (operationalisierte psychodynamische Diagnostik)
Q:
Prototypische Verhaltensprogramme bei Furcht
A:
  • Flucht (Sympathikus aktiviert bereits bei Antizipation der Gefahr die kardiovaskulären Aspekte)
  • Immobilität = Starre, Freezing (Parasymapthikus dominiert)
  • Aggression 
  • Unterordnung, Beschwichtigung 
Q:
Vasovagale Synkope
A:
Prävalenz bei Blutspendern 1-15% 
BSV-Phobiker neigen zu blutassoziieten Ohnmacht und auch zur orthostatischen Synkope 
Q:
Blut-Verletzungs-Injektionsphobie
A:
3-4% der Bevölkerung - 76% Frauen bei Injektionsphobie und 65% Frauen bei Blutphobie 
Symptome = vasovagale Synkope (kurzfristige Bewusstlosigkeit durch Abfall des Blutdrucks und Puls) 
Q:
Reaktionsphasen bei BSV-Phobie
A:
1. Sympathikus dominiert - Herzrate und Blutdruck steigen 
2. Parasympathikus dominiert - Blutdruck und Körpertemperatur fallen, Puls fällt ab bis hin zur vasovagalen Synkope
Q:
DSM Kriterien GAS
A:
  • Sorgen seit über 6 Monaten
  • Kontrollschwierigkeiten 
  • Mind. 3 körperassoziierte Symptome: Reizbarkeit, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, leichte Ermüdung, Konzentrationsschwierigkeiten 
  • Persönliches Leid und Einschränkung der Lebensqualität und -funktionsbereiche 
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