VL 2 Neuroanatomie (ZNS) at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für VL 2 Neuroanatomie (ZNS) an der Universität Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

5 Wissenschaftliche Perspektiven in der Erforschung von Verhalten

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Verhaltensbeschreibung (strukturell oder funktional)
  2. Evolution des Verhaltens (Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den Arten)
  3. Entwicklung des Verhaltens innerhalb der Lebensspanne (Ontogenie = Individualentwicklung)
  4. Die biologischen (neuronalen) Mechanismen des Verhaltens
  5. Anwendung dieser Erkenntnisse
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TESTE DEIN WISSEN

Drei Ansätze zu den Wechselwirkungen zwischen Gehirn und Verhalten

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Somatische Interventionen
    • somatisch = körperlich
    • Bsp: Hormone im Körper werden manipuliert (somatische Ebene), wodurch sich ein Verhalten ändert
  2. Verhaltensinterventionen
    • Bsp: durch Training / Lernen (=Verhaltensebene) verändern sich auf neuronaler Ebene die Nervenzellverbindungen
  3. Korrelationen zwischen somatischen Variablen und Verhaltensvariablen
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TESTE DEIN WISSEN

Korrelation vs. Kausalität

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TESTE DEIN WISSEN
  • Korrelation: A und B hängen zusammen (zB Lernen und Gehirngröße)
  • Kausalität: A bedingt B (zB Angstreiz führt zur Ausschüttung von Kortisol)
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TESTE DEIN WISSEN

Geschichte der Hirnforschung: Phrenologie

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TESTE DEIN WISSEN

Durch Schädelform auf Größe von Gehirnarealen und Funktionen (z.B. Charaktereigenschaften) schließen; eine historische Forschungsmethode, die heute keine Anwendung mehr findet.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Formen der Neuroanatomie gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
  • funktionelle Neuroanatomie
  • evolutionäre und vergleichende Neuroanatomie
  • klinische Neuroanatomie
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TESTE DEIN WISSEN

Über welchen Größenbereich forscht die Neuroanatomie ca.?

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TESTE DEIN WISSEN

von ca. 10cm bis nm

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben bzw. Funktionen von Gliazellen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Signalweiterleitung
  • Stütz- oder Haltefunktion
  • bilden Myelinscheide
  • Nährstoffversorgung
  • schützen vor Infektionen
  • regulieren den pH Wert
  • sorgen für gleichbleibende Kalium Konzentration
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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau Peripheres Nervensystem

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TESTE DEIN WISSEN
  • Hirnnerven (cranial nerves)
    • Haben ihren Ursprung direkt im Gehirn
  • Spinalnerven (spinal nerves)
    • Treten entlang des Rückenmarks aus und ein
  • Autonomes Nervensystem
    • entspringt Ganglien, die außerhalb des ZNS liegen
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TESTE DEIN WISSEN
Funktion / Rolle des PNS (im Vergleich zum ZNS)


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TESTE DEIN WISSEN
  • ZNS kann sich weder Informationen aus der Umwelt holen, noch kann es selbst direkt mit der Umwelt interagieren
  • PNS nimmt Informationen der Umwelt auf und interagiert mit ihr


=> Das PNS bildet die Schnittstelle zwischen dem Gehirn und seiner (internen & externen) Umwelt (bidirektionales System)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Hirnnerven gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sensorische Hirnnerven (afferent)
    • von draußen nach drinnen
  • Motorische Hirnnerven (efferent)
    • von drinnen nach draußen


> Manche Nerven beinhalten afferente sowie efferente Bahnen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Funktion haben Hirnnerven? + allgemeine Fakten

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TESTE DEIN WISSEN

Es gibt 12 Hirnnerven, sie haben ihren Ursprung direkt im Gehirn.

> Die Hirnnerven übernehmen die Schnittstellenfunktion des PNS im Kopfbereich.


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TESTE DEIN WISSEN

Die 12 Hirnnerven

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TESTE DEIN WISSEN

Sensorisch

  • Olfactory (Geruch)
  • Optic (Sehen)
  • Trigeminal (Gesicht, Nebenhöhlen, Zähne)
    • auch motorisch: Kiefermuskeln
  • Facial (Zunge, soft palate)
    • auch motorisch: Gesichtsmuskeln, etc
  • Vestibulocochlear (Innenohr: höhren und Balance)
  • Glossopharyngeal (Schmecken)
    • auch motorisch: Halsmuskeln
  • Vagus (Informationen von inneren Organen)
    • auch motorisch: innere Organe


Motorisch

  • Oculomotor, Trochlear, Abducens (Muskeln die das Auge bewegen)
  • Spinal accessory (Nacken-/ Halsmuskulatur)
  • Hypoglossal (Zungenmuskeln)
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Q:

5 Wissenschaftliche Perspektiven in der Erforschung von Verhalten

A:
  1. Verhaltensbeschreibung (strukturell oder funktional)
  2. Evolution des Verhaltens (Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den Arten)
  3. Entwicklung des Verhaltens innerhalb der Lebensspanne (Ontogenie = Individualentwicklung)
  4. Die biologischen (neuronalen) Mechanismen des Verhaltens
  5. Anwendung dieser Erkenntnisse
Q:

Drei Ansätze zu den Wechselwirkungen zwischen Gehirn und Verhalten

A:
  1. Somatische Interventionen
    • somatisch = körperlich
    • Bsp: Hormone im Körper werden manipuliert (somatische Ebene), wodurch sich ein Verhalten ändert
  2. Verhaltensinterventionen
    • Bsp: durch Training / Lernen (=Verhaltensebene) verändern sich auf neuronaler Ebene die Nervenzellverbindungen
  3. Korrelationen zwischen somatischen Variablen und Verhaltensvariablen
Q:

Korrelation vs. Kausalität

A:
  • Korrelation: A und B hängen zusammen (zB Lernen und Gehirngröße)
  • Kausalität: A bedingt B (zB Angstreiz führt zur Ausschüttung von Kortisol)
Q:

Geschichte der Hirnforschung: Phrenologie

A:

Durch Schädelform auf Größe von Gehirnarealen und Funktionen (z.B. Charaktereigenschaften) schließen; eine historische Forschungsmethode, die heute keine Anwendung mehr findet.

Q:

Welche Formen der Neuroanatomie gibt es?

A:
  • funktionelle Neuroanatomie
  • evolutionäre und vergleichende Neuroanatomie
  • klinische Neuroanatomie
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Q:

Über welchen Größenbereich forscht die Neuroanatomie ca.?

A:

von ca. 10cm bis nm

Q:

Aufgaben bzw. Funktionen von Gliazellen

A:
  • Signalweiterleitung
  • Stütz- oder Haltefunktion
  • bilden Myelinscheide
  • Nährstoffversorgung
  • schützen vor Infektionen
  • regulieren den pH Wert
  • sorgen für gleichbleibende Kalium Konzentration
Q:

Aufbau Peripheres Nervensystem

A:
  • Hirnnerven (cranial nerves)
    • Haben ihren Ursprung direkt im Gehirn
  • Spinalnerven (spinal nerves)
    • Treten entlang des Rückenmarks aus und ein
  • Autonomes Nervensystem
    • entspringt Ganglien, die außerhalb des ZNS liegen
Q:
Funktion / Rolle des PNS (im Vergleich zum ZNS)


A:
  • ZNS kann sich weder Informationen aus der Umwelt holen, noch kann es selbst direkt mit der Umwelt interagieren
  • PNS nimmt Informationen der Umwelt auf und interagiert mit ihr


=> Das PNS bildet die Schnittstelle zwischen dem Gehirn und seiner (internen & externen) Umwelt (bidirektionales System)

Q:

Welche Arten von Hirnnerven gibt es?

A:
  • Sensorische Hirnnerven (afferent)
    • von draußen nach drinnen
  • Motorische Hirnnerven (efferent)
    • von drinnen nach draußen


> Manche Nerven beinhalten afferente sowie efferente Bahnen

Q:

Welche Funktion haben Hirnnerven? + allgemeine Fakten

A:

Es gibt 12 Hirnnerven, sie haben ihren Ursprung direkt im Gehirn.

> Die Hirnnerven übernehmen die Schnittstellenfunktion des PNS im Kopfbereich.


Q:

Die 12 Hirnnerven

A:

Sensorisch

  • Olfactory (Geruch)
  • Optic (Sehen)
  • Trigeminal (Gesicht, Nebenhöhlen, Zähne)
    • auch motorisch: Kiefermuskeln
  • Facial (Zunge, soft palate)
    • auch motorisch: Gesichtsmuskeln, etc
  • Vestibulocochlear (Innenohr: höhren und Balance)
  • Glossopharyngeal (Schmecken)
    • auch motorisch: Halsmuskeln
  • Vagus (Informationen von inneren Organen)
    • auch motorisch: innere Organe


Motorisch

  • Oculomotor, Trochlear, Abducens (Muskeln die das Auge bewegen)
  • Spinal accessory (Nacken-/ Halsmuskulatur)
  • Hypoglossal (Zungenmuskeln)
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