Ökologie at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Ökologie an der Universität Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Ordne r- oder k-Strategen zu:

- Viele Nachkommen 

- Langlebigkeit 

- Kleine Arten 

- Schnelle Anpassung 



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Viele Nachkommen - r-Strategen
Langlebigkeit - k-Strategen
Kleine Arten - r-Strategen
Schnelle Anpassung - r-Strategen
Beispielarten; 

k-Strategen : Vogel, Eisbär        

r-Strategen: Fliege, Hase


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Trophiestufen

Ordnen Sie die Organismen ihrer Trophiestufe zu. Löwenzahn, Reh, Feldmaus, Greifvogel, Weizen, Fuchsschwanz, Weidelgras, Fuchs, Wolf, Marder, Kaninchen

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1. Ebene(Pflanzen): Löwenzahn, Weizen, Weidelgras

2. Ebene Herbivoren, Pflanzenfresser: Reh, Feldmaus, Kaninchen

3. Ebene Karnivoren, Fleischfresser: Fuchs, Marder

4. Ebene Karnivoren, Fleischfresser höherer Ordnung: Wolf, Greifvogel

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Populationswachstum

Wieso können sich Pathogene und Parasiten in der heutigen Landwirtschaft besonders gut ausbreiten? Wie kann dem entgegengewirkt werden?

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- Pathogenese und Parasiten sind dichtabhängige Faktoren 

- Die heutige Landwirtschaft besteht hauptsächlich aus Monokulturen 

- Mischanbau: Sorten- und Artenmischung 

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r- und k-Strategen/Überlebenskurve
Wahr oder falsch? Was wäre die richtige Antwort und wieso?

1. Das Selektionsregime von k-Strategen wird von Störungen des Lebensraums maßgeblich beeinflusst.

2. Arten des Typ-I der Überlebenskurve sind r-Strategen.

3. Ein Beispiel für den Typ-II der Überlebenskurve ist das Schaf.  

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1. ist richtig 

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Nennen Sie Beispiele, wie die landwirtschaftliche Produktion Ökosysteme beeinflusst

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- Intensität der Bewirtschaftung 

- zerstörung/ Erschaffung von Habitaten

- Einsatz von PSM

 

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Räuber-Beute-Beziehung

Welche Bedeutung hat das Lotka-Volterra-Räuber-Beute-Modell in der Landwirtschaft? Nennen Sie Beispiele und Anwendungsgebiete. Wodurch können die Zyklen gestört werden? Welcher Nachteil ergibt sich für den Landwirt bei Pestizideinsatz?
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- Wissen über die ökologischen Zusammenhänge 

- Anwendung von Nützlichen (v.a. bei Öko)

- Natürliche und anthropogen Umweltänderungen und Eingriffe 

- Beutepopulationen erholen sich schneller von Störungen 

- Lotka-Volterra-Räuber-Beute-Modell zeigt mathematisch die Räuber-Beute Populationen

 gilt nur bei stabiler Umwelt, Realität meist nicht stabil

- Ackerbrachen/Randstreifen: Zunahme des Räuberanteils (z.B. Spinnen) nimmt mit dem Alter zu mehrjährig 
- Regelmäßiges Spritzen im Obstbau: fördert Spinnmilben auf Kosten von Raubmilben

- Parasitoide des Rapsglanzkäfers = stärker benachteiligt durch lokales Management (Pflügen) undLandschaftsveränderungen

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TESTE DEIN WISSEN

Sie stellen fest, dass Ihre Ernte auf jenen Feldern höher ausfiel, die sich in unmittelbarer Nähe von artenreichen Blühstreifen befinden. Sie konnten auf diesen Flächen über das Jahr wesentlich weniger Schadinsekten feststellen. Sie spekulieren, dass durch die räuberischen Insekten und Spinnen im Blühstreifen die Zahl der Schadinsekten im Feld geringer ausfiel und sich das positiv auf Ihre Erträge auswirkte.

Handelt es sich um eine autökologische Betrachtung? Wieso?

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Die Betrachtung von Räuber-Beute-Beziehung und ihre Auswirkungen auf Erträge der Kulturpflanzen (Wirt beinhaltet mehr als zwei Faktoren, die miteinander in Beziehung gesetzt werden

-> keine Autökologie 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist KEINE Methode der Ökologie?

A) Messung der Parasitierungsrate von Rapsglanzkäfern in unterschiedlichen
Landschaften.

B) Messung des Ertrags von Erdbeerpflanzen bei unterschiedlicher
Bestäuberdiversität.

C) Messung der Körpertemperatur von Maiszünslern und deren Auswirkung auf ihre

Lebenslänge.

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TESTE DEIN WISSEN

C ist Falsch

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TESTE DEIN WISSEN

Sie wollen die Auswirkung von Blühstreifen auf den Ertrag
untersuchen. Welcher Schritt gehört NICHT zu einer wissenschaftlichen
Untersuchung?

A Erwartung aufstellen, dass die Anlage von Blühstreifen den Ertrag erhöht.

B Mathematische Modelle zur Vorhersage aufstellen, wie sich die Fläche an
Blühstreifen auf den Ertrag auswirkt.

C Ein Projekt starten, bei dem Bürger*innen Spenden zur Anlage von Blühstreifen

machen können. 

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C ist falsch

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Blattläuse an Gräsern können sich in Weizen-Monokulturen sehr viel schneller ausbreiten, als in einer artenreichen Wiese, weil...

a) die fundamentale Nische größer wird, je weniger andere Arten vorhanden sind.
b) die abiotischen Faktoren keinen Einfluss auf die realisierte Nische haben.
c) biotische Interaktionen in der Wiese die realisierte Nische der Blattläuse klein halten.

d) die interspezifischen Interaktionen im Weizenfeld die ökologische Nische der Blattläuse verbessern.

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C ist richtig 

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Endemiten

Was kennzeichnet endemische Arten? Wo würdet ihr die Artenzahl an Endemiten in Deutschland im globalen Kontext einordnen und wieso? Was ist der Gegensatz von endemischen Arten? Nenne Beispiele für landwirtschaftliche Nutztiere und -Pflanzen.

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- eine endemische Art kommt nur in einem bestimmten Gebiet vor

- in Deutschland gibt es nur sehr Wenige (42) z.B. Badischer Regenwurm

- nicht endemische Arten sind Arten die hier angesiedelt wurden

- in D- Land: Kühe, Kartoffeln, Mais

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Invasive Arten

Welche Effekte können invasive Arten auf die heimische Artenvielfalt haben? Welche ökologischen Interaktionen sind hierbei besonders relevant? Was ist ihre Meinung zur Duldung von invasiven Arten?

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Invasive Arten sind Arten mit den Fähigkeiten sich schnell zu vermehren und Konkurrenzstärker zu sein

Konkurrenzstärke:Nahrungseffizienz, Vermehrungseffizienz, Resistenz gegen Krankheiten

Invasive Arten sollte meiner Meinung nach nicht geduldet werden

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Ökologie Kurs an der Universität Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ordne r- oder k-Strategen zu:

- Viele Nachkommen 

- Langlebigkeit 

- Kleine Arten 

- Schnelle Anpassung 



A:

Viele Nachkommen - r-Strategen
Langlebigkeit - k-Strategen
Kleine Arten - r-Strategen
Schnelle Anpassung - r-Strategen
Beispielarten; 

k-Strategen : Vogel, Eisbär        

r-Strategen: Fliege, Hase


Q:

Trophiestufen

Ordnen Sie die Organismen ihrer Trophiestufe zu. Löwenzahn, Reh, Feldmaus, Greifvogel, Weizen, Fuchsschwanz, Weidelgras, Fuchs, Wolf, Marder, Kaninchen

A:

1. Ebene(Pflanzen): Löwenzahn, Weizen, Weidelgras

2. Ebene Herbivoren, Pflanzenfresser: Reh, Feldmaus, Kaninchen

3. Ebene Karnivoren, Fleischfresser: Fuchs, Marder

4. Ebene Karnivoren, Fleischfresser höherer Ordnung: Wolf, Greifvogel

Q:

Populationswachstum

Wieso können sich Pathogene und Parasiten in der heutigen Landwirtschaft besonders gut ausbreiten? Wie kann dem entgegengewirkt werden?

A:

- Pathogenese und Parasiten sind dichtabhängige Faktoren 

- Die heutige Landwirtschaft besteht hauptsächlich aus Monokulturen 

- Mischanbau: Sorten- und Artenmischung 

Q:

r- und k-Strategen/Überlebenskurve
Wahr oder falsch? Was wäre die richtige Antwort und wieso?

1. Das Selektionsregime von k-Strategen wird von Störungen des Lebensraums maßgeblich beeinflusst.

2. Arten des Typ-I der Überlebenskurve sind r-Strategen.

3. Ein Beispiel für den Typ-II der Überlebenskurve ist das Schaf.  

A:

1. ist richtig 

Q:

Nennen Sie Beispiele, wie die landwirtschaftliche Produktion Ökosysteme beeinflusst

A:

- Intensität der Bewirtschaftung 

- zerstörung/ Erschaffung von Habitaten

- Einsatz von PSM

 

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Q:

Räuber-Beute-Beziehung

Welche Bedeutung hat das Lotka-Volterra-Räuber-Beute-Modell in der Landwirtschaft? Nennen Sie Beispiele und Anwendungsgebiete. Wodurch können die Zyklen gestört werden? Welcher Nachteil ergibt sich für den Landwirt bei Pestizideinsatz?
A:

- Wissen über die ökologischen Zusammenhänge 

- Anwendung von Nützlichen (v.a. bei Öko)

- Natürliche und anthropogen Umweltänderungen und Eingriffe 

- Beutepopulationen erholen sich schneller von Störungen 

- Lotka-Volterra-Räuber-Beute-Modell zeigt mathematisch die Räuber-Beute Populationen

 gilt nur bei stabiler Umwelt, Realität meist nicht stabil

- Ackerbrachen/Randstreifen: Zunahme des Räuberanteils (z.B. Spinnen) nimmt mit dem Alter zu mehrjährig 
- Regelmäßiges Spritzen im Obstbau: fördert Spinnmilben auf Kosten von Raubmilben

- Parasitoide des Rapsglanzkäfers = stärker benachteiligt durch lokales Management (Pflügen) undLandschaftsveränderungen

Q:

Sie stellen fest, dass Ihre Ernte auf jenen Feldern höher ausfiel, die sich in unmittelbarer Nähe von artenreichen Blühstreifen befinden. Sie konnten auf diesen Flächen über das Jahr wesentlich weniger Schadinsekten feststellen. Sie spekulieren, dass durch die räuberischen Insekten und Spinnen im Blühstreifen die Zahl der Schadinsekten im Feld geringer ausfiel und sich das positiv auf Ihre Erträge auswirkte.

Handelt es sich um eine autökologische Betrachtung? Wieso?

A:

Die Betrachtung von Räuber-Beute-Beziehung und ihre Auswirkungen auf Erträge der Kulturpflanzen (Wirt beinhaltet mehr als zwei Faktoren, die miteinander in Beziehung gesetzt werden

-> keine Autökologie 

Q:

Was ist KEINE Methode der Ökologie?

A) Messung der Parasitierungsrate von Rapsglanzkäfern in unterschiedlichen
Landschaften.

B) Messung des Ertrags von Erdbeerpflanzen bei unterschiedlicher
Bestäuberdiversität.

C) Messung der Körpertemperatur von Maiszünslern und deren Auswirkung auf ihre

Lebenslänge.

A:

C ist Falsch

Q:

Sie wollen die Auswirkung von Blühstreifen auf den Ertrag
untersuchen. Welcher Schritt gehört NICHT zu einer wissenschaftlichen
Untersuchung?

A Erwartung aufstellen, dass die Anlage von Blühstreifen den Ertrag erhöht.

B Mathematische Modelle zur Vorhersage aufstellen, wie sich die Fläche an
Blühstreifen auf den Ertrag auswirkt.

C Ein Projekt starten, bei dem Bürger*innen Spenden zur Anlage von Blühstreifen

machen können. 

A:

C ist falsch

Q:

Blattläuse an Gräsern können sich in Weizen-Monokulturen sehr viel schneller ausbreiten, als in einer artenreichen Wiese, weil...

a) die fundamentale Nische größer wird, je weniger andere Arten vorhanden sind.
b) die abiotischen Faktoren keinen Einfluss auf die realisierte Nische haben.
c) biotische Interaktionen in der Wiese die realisierte Nische der Blattläuse klein halten.

d) die interspezifischen Interaktionen im Weizenfeld die ökologische Nische der Blattläuse verbessern.

A:

C ist richtig 

Q:

Endemiten

Was kennzeichnet endemische Arten? Wo würdet ihr die Artenzahl an Endemiten in Deutschland im globalen Kontext einordnen und wieso? Was ist der Gegensatz von endemischen Arten? Nenne Beispiele für landwirtschaftliche Nutztiere und -Pflanzen.

A:

- eine endemische Art kommt nur in einem bestimmten Gebiet vor

- in Deutschland gibt es nur sehr Wenige (42) z.B. Badischer Regenwurm

- nicht endemische Arten sind Arten die hier angesiedelt wurden

- in D- Land: Kühe, Kartoffeln, Mais

Q:

Invasive Arten

Welche Effekte können invasive Arten auf die heimische Artenvielfalt haben? Welche ökologischen Interaktionen sind hierbei besonders relevant? Was ist ihre Meinung zur Duldung von invasiven Arten?

A:

Invasive Arten sind Arten mit den Fähigkeiten sich schnell zu vermehren und Konkurrenzstärker zu sein

Konkurrenzstärke:Nahrungseffizienz, Vermehrungseffizienz, Resistenz gegen Krankheiten

Invasive Arten sollte meiner Meinung nach nicht geduldet werden

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