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TESTE DEIN WISSEN

Zeitabfolge von Ansätzen der Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

1. Empirismus

- Strukturalismus
- Funktionalismus
2. Gestaltansatz
3. Psychoanalytischer Ansatz
4. Humanistischer Ansatz
5. Behavioristischer Ansatz
6. Kognitiver Ansatz
- Informationsverarbeitungsansatz
- Computationaler Ansatz
7. Neurokognitiver Ansatz
8. Evolutionärer Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

1/8 Empirismus

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ursprung der Psychologie
  • Wissen der Person formt Wahrnehmung 
  • Wahrnehmung/Erleben wird erlernt
  • Methode der Introspektion


Strukturalismus: Strukturen des Bewussstseins

Funktionalismus: Funktion von mentalen Prozessen




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TESTE DEIN WISSEN

2/8 Gestaltansatz:


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TESTE DEIN WISSEN

Durch die Analyse visueller Illusionen sollten Prinzipien der visuellen Verarbeitung aufgedeckt werden --> z.B. Prinzip der Kontinueitaet/ des Zusammenhangs/ der Nähe 

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TESTE DEIN WISSEN

3/8 Psychoanalytischer Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Basiert auf Beobachtungen an einzelnen Patienten*innen mit psychischen Störungen


- kein empirischer Ansatz 


--> negatives Menschenbild, Menschen redeuziert auf unbewusste sexuelle Triebe und Konflikte

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TESTE DEIN WISSEN

4/8 Humanistische Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Betonung des positiven Potenzials des Menschen

Bedürfnis nach Ausschöpfung des eigenen Potenzials


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TESTE DEIN WISSEN

7/8 Neurokognitiver Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Behavioral und Cognitive Neuroscience:

Zusammenhang zwischen psychologischen Prozessen und Prozessen des Nervensystems


  •  Bildgebende Verfahren (Hirnaktivität durch Magnetfelder) 
  •  Läsionsstudien (in Tieren Erzeugt oder durch Unfall/Krankheit) --> Lokalisation
  • Neuro- / Elektrophysiologie (EEG, MEG)
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TESTE DEIN WISSEN

8/8 Evolutionärer Ansatz 

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TESTE DEIN WISSEN

adaptive Merkmale bleiben erhalten, nicht-adaptive Merkmale verschwinden (natürliche Auslese) 


Kritik: Erklärung haeufig nachträglich , Hypothesen schwer testbar

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmung allgemein

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TESTE DEIN WISSEN

- Komplexität ist automatisch 

- unsere Wahrnehmung erscheint wie ein korrektes Abbild der Wirklichkeit 

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TESTE DEIN WISSEN

Synaestesie 

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TESTE DEIN WISSEN

Erleben einer Modalität, durch Ansprechen eines anderen Sinnes --> zeigt das Wahrnehmung auch anders sein könnte (z.B. Ton löst Farbwahrnehmung aus)


neuroyale Verknüpfung von Arealen 

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TESTE DEIN WISSEN

Verarbeitung und Wahrnehmungsorganisation schon auf sehr frühen Stufen (Retina)

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TESTE DEIN WISSEN

1) Illusionsmechanismen auf der Retina

Hermann-Gitter: Diese Illusion lässt sich durch Prozesse auf der Retina
erklären


2)Farbtheorien

Trichromatische Theorie des Farbsehen: 

Farbe wird immer von allen drei Zapfentypen gemeinsam bestimmt (aus Grundfarben alle anderen mischen)-->  Aber diese Theorie kann keine Farbnachbilder erklären

Gegenfarbentheorie:

Komplementaerfarben, weil

a) wir koennen kein „grünliches Rot“ oder
„gelbliches Blau“ sehen, aber ein „grünliches Blau“ oder
„rötliches Gelb“
b) Farbnacheffekte

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TESTE DEIN WISSEN

Cocktail-Party-Effekt

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TESTE DEIN WISSEN

Trotz vieler Umgebungsgeräusche können wir eine Konversation führen (Nur besonders bedeutungsvolle Inhalte durchbrechen diese Ausblendung z.B. eigener Name)


--> Selektive Aufmerksamkeit ist kapazitätsbegrenzt

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TESTE DEIN WISSEN

Organisation und Interpretation der Wahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

Zwei Pfade visueller Verarbeitung

Ventraler Pfad Okzipitallappen → Temporallappen = Form & Identität
Dorsaler Pfad Okzipitallappen → Parietallappen = Bewegung, Lokation, Handlung


Bindungsproblem

-  Informationen der einzelnen Pfade werden bei weniger Aufmerksamkeit schwerer verbunden. 

- Parietalllappen ist Verantwortlich fuer Verbindung

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Q:

Zeitabfolge von Ansätzen der Psychologie

A:

1. Empirismus

- Strukturalismus
- Funktionalismus
2. Gestaltansatz
3. Psychoanalytischer Ansatz
4. Humanistischer Ansatz
5. Behavioristischer Ansatz
6. Kognitiver Ansatz
- Informationsverarbeitungsansatz
- Computationaler Ansatz
7. Neurokognitiver Ansatz
8. Evolutionärer Ansatz

Q:

1/8 Empirismus

A:
  • Ursprung der Psychologie
  • Wissen der Person formt Wahrnehmung 
  • Wahrnehmung/Erleben wird erlernt
  • Methode der Introspektion


Strukturalismus: Strukturen des Bewussstseins

Funktionalismus: Funktion von mentalen Prozessen




Q:

2/8 Gestaltansatz:


A:

Durch die Analyse visueller Illusionen sollten Prinzipien der visuellen Verarbeitung aufgedeckt werden --> z.B. Prinzip der Kontinueitaet/ des Zusammenhangs/ der Nähe 

Q:

3/8 Psychoanalytischer Ansatz

A:

Basiert auf Beobachtungen an einzelnen Patienten*innen mit psychischen Störungen


- kein empirischer Ansatz 


--> negatives Menschenbild, Menschen redeuziert auf unbewusste sexuelle Triebe und Konflikte

Q:

4/8 Humanistische Psychologie

A:

Betonung des positiven Potenzials des Menschen

Bedürfnis nach Ausschöpfung des eigenen Potenzials


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Q:

7/8 Neurokognitiver Ansatz

A:

Behavioral und Cognitive Neuroscience:

Zusammenhang zwischen psychologischen Prozessen und Prozessen des Nervensystems


  •  Bildgebende Verfahren (Hirnaktivität durch Magnetfelder) 
  •  Läsionsstudien (in Tieren Erzeugt oder durch Unfall/Krankheit) --> Lokalisation
  • Neuro- / Elektrophysiologie (EEG, MEG)
Q:

8/8 Evolutionärer Ansatz 

A:

adaptive Merkmale bleiben erhalten, nicht-adaptive Merkmale verschwinden (natürliche Auslese) 


Kritik: Erklärung haeufig nachträglich , Hypothesen schwer testbar

Q:

Wahrnehmung allgemein

A:

- Komplexität ist automatisch 

- unsere Wahrnehmung erscheint wie ein korrektes Abbild der Wirklichkeit 

Q:

Synaestesie 

A:

Erleben einer Modalität, durch Ansprechen eines anderen Sinnes --> zeigt das Wahrnehmung auch anders sein könnte (z.B. Ton löst Farbwahrnehmung aus)


neuroyale Verknüpfung von Arealen 

Q:

Verarbeitung und Wahrnehmungsorganisation schon auf sehr frühen Stufen (Retina)

A:

1) Illusionsmechanismen auf der Retina

Hermann-Gitter: Diese Illusion lässt sich durch Prozesse auf der Retina
erklären


2)Farbtheorien

Trichromatische Theorie des Farbsehen: 

Farbe wird immer von allen drei Zapfentypen gemeinsam bestimmt (aus Grundfarben alle anderen mischen)-->  Aber diese Theorie kann keine Farbnachbilder erklären

Gegenfarbentheorie:

Komplementaerfarben, weil

a) wir koennen kein „grünliches Rot“ oder
„gelbliches Blau“ sehen, aber ein „grünliches Blau“ oder
„rötliches Gelb“
b) Farbnacheffekte

Q:

Cocktail-Party-Effekt

A:

Trotz vieler Umgebungsgeräusche können wir eine Konversation führen (Nur besonders bedeutungsvolle Inhalte durchbrechen diese Ausblendung z.B. eigener Name)


--> Selektive Aufmerksamkeit ist kapazitätsbegrenzt

Q:

Organisation und Interpretation der Wahrnehmung

A:

Zwei Pfade visueller Verarbeitung

Ventraler Pfad Okzipitallappen → Temporallappen = Form & Identität
Dorsaler Pfad Okzipitallappen → Parietallappen = Bewegung, Lokation, Handlung


Bindungsproblem

-  Informationen der einzelnen Pfade werden bei weniger Aufmerksamkeit schwerer verbunden. 

- Parietalllappen ist Verantwortlich fuer Verbindung

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