MTV at Universität Für Bodenkultur Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für MTV an der Universität für Bodenkultur Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen MTV Kurs an der Universität für Bodenkultur Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Sauterdurchmesser? 

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TESTE DEIN WISSEN

gleichwertiger Kugeldurchmesser von Partikeln in einem Dispersen System . Sauterdurchmesser ist eine wichtige Kenngröße für die Partikelgrößenverteilung.
Sauterdurchmesser definiert durch:  wenn Partikel als Kugeln angesehen werden, deren gesamte Oberfläche und Volumen dem, des realen Teilchensystems (z.B.: einer Schüttung) entsprechen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Prandtl-Zahl?

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TESTE DEIN WISSEN

Dimensionslose Kennzahl von Fluiden (Flüssigkeiten oder Gasen) Sie definiert Verhältnis zwischen kinem. Viskosität und Temperaturleitfähigkeit.

Pr = kinem. Viskosität / Temp. leitf. = (din. Viskosität x spez. Wärmekap.) / Wärmeleitf.

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschiede von Lösungs-, Schmelz-, und Dampfkristallisation?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Lösungskristallisation

Auskristallisation wird durch Übersättigen (überschreiten der Löslichkeitsgrenze) der Lösung in einem Lösungsmittel-Stoff gemisch erreicht. Ist ausreichend Übersättigt ist genug Energie da um Kristallisationskeime zu bilden. 

2. Schmelzkristallisation

Ausbilden der festen Phase ergibt sich durch die unterschiedlichen Schmelzpunkte der beiden Stoffe. Durch Wärmeabfuhr wird jener der einen höheren Siedepunkt (niedrigere Schmelztemp.) auskristallisiert und kann so abgetrennt werden.

3. Dampfkristallisation (Desublmimation) Übergang von dampfphase direkt in feste Phase, indem der Tripelpunkt des Drucks oder der Temperatur unterschritten wird. Kann durch Druckerhöhung oder Temperatur erniedrigung erreicht werden, wobei dann desublimationsanfälligerer Stoff ausfällt und abgetrennt werden kann.  

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TESTE DEIN WISSEN

Beladung eines Luftstroms 

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TESTE DEIN WISSEN

mü (Beladung) = Masse Feststoff (mS) / Masse Lufstrom (mL)

mL = dichte x Volumenstrom (Vl) 

Vl = pi x Durchmesser^2 (d^2)  x geschwindigkeit (w)

Durchmesser des Rohres 

Und geschwindigkeit des Luftstromes 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Fluidisierungsgeschwindigkeit?

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TESTE DEIN WISSEN

Zur Berechnung der Fluidisierungsgeschwindigkeit = geschwindigkeit die ein Partikel überwinden muss, um in den Fluiden Zustand überzugehen. Für Fw muss Re-Zahl und Widerstandsbeiwert berücksichtigt werden.
(Betriebsgeschwindigkeit liegt zwischen Fluidisierungsgeschwindigkeit und Austragsgeschwindigkeit)

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TESTE DEIN WISSEN

Arten von Förderungen  

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TESTE DEIN WISSEN

Saugförderung

Gut wird mit Luft angesaugt (Saugdüse)

Druckförderung 

Gut wird über Injektor in ( unter Druck stehenden) Gasstrom befördert.

Gut wird über Luftstrom durch Krümmer zu Filter und Zyklon geleitet 


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TESTE DEIN WISSEN

Möglichkeiten der Lösungskristallistation?

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TESTE DEIN WISSEN

Kühlungskristallisation, Kristallisation wird durch Wärmeabfuhr erreicht 

Verdampfungskristallisation

Kristalisation wird durch Verdampfen erreicht, die Lösung wird hochkonzentriert und Löslichkeitsgrenze verschiebt sich bis Lösung übersättigt und es zur auskristallisation kommt. 

Dabei bleibt die Temperatur nahezu konstant. 

Vakuumkristallisation 

Hier überlagern sich kühlung und verdampfen was zur kristallisation führt.


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Desorption bzw. Absorption?

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TESTE DEIN WISSEN

Absorption: Aufnahme und lösen von Gasen oder Dämpfen in Flüssigkeiten (Trennprozess bei dem ein oder mehr Gaskomponenten aus einem Gasstrom mit Hilfe von Absorptionsmittel (LM) abgetrennt werden. 

-> chemische Absorption, absorbtionsmitel geht mit dem zu absorbierenden Stoff (Absorbend) eine chem. Bindung ein)

Desorption: Ablsösen des Absorbends aus dem Absorptionsmittels

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TESTE DEIN WISSEN

Mit welchen Zentrifugen lassen sich Emulsionen trennen? 

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TESTE DEIN WISSEN

Röhrenzentrifuge 

Tellerzentrifuge 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Festbett?

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TESTE DEIN WISSEN

Eine ruhende Schüttung wird von unten nach oben durchströmt
Ab einer bestimmten Geschwindigkeit werden die Teilchen in Schwebe gehalten.
bis zu einer Reynoldszahl von 10 ist die Strömung in Festbetten laminar.

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TESTE DEIN WISSEN

Lösungs-,Schmelz- und Dampfkristallisation?

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TESTE DEIN WISSEN

Lösungskristallisation

gelöste Stoffe in einem LM, die normal in fester Form vorliegen werden durch stufenweises Eindampfen aufkonzentriert und durch weiteres Eindampfen, abkühlen oder entspannen auskristallisiert, in dem die Löslichkeitsgrenze überschritten wird. 

Schmelzkristalisation

Trennen von Stoffen eines Gemisches (einer Schmelze)

 die unterschiedliche Schmelzpunkte besitzen. Stoff der einen höheren Siedepunkt hat, fällt bei Wärmeabfuhr schneller aus als jener mit niedrigerer Siedetemp. Der Stoff lagert sich im Krisallat an und verarmt in der Lösung. nahezu vollständige Trennung möglich.
Dampf-Kristallisation (Desublimation) Trennen von Dampfgemisch indem der Druck oder die Temperatur unterhalb des Tripelpunkts liegt. Übergang von Dampfphase direkt in feste Phase.
Durch erhöhen des Drucks fällt temp unter den Tripelpunkt und es kommt zur krisallistaion oder durch erniedrigen der temperatur fällt Druck unter den des Tripelpunktes. 

Desublimationsanfällige stoffe fallen zuerst aus und lassen sich so abtrennen. 


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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzung für Flugförderung

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TESTE DEIN WISSEN

vertikales Rohr (senkrecht)

wL > w0 

Luftgeschw. muss höher als Sinkgeschw. sein 

horizontales Rohr (waagrecht)

wL > 2x w0 

mindestens doppelte Sinkgeschwindigkeit erforderlich

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Beispielhafte Karteikarten für deinen MTV Kurs an der Universität für Bodenkultur Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist der Sauterdurchmesser? 

A:

gleichwertiger Kugeldurchmesser von Partikeln in einem Dispersen System . Sauterdurchmesser ist eine wichtige Kenngröße für die Partikelgrößenverteilung.
Sauterdurchmesser definiert durch:  wenn Partikel als Kugeln angesehen werden, deren gesamte Oberfläche und Volumen dem, des realen Teilchensystems (z.B.: einer Schüttung) entsprechen.

Q:

Was ist die Prandtl-Zahl?

A:

Dimensionslose Kennzahl von Fluiden (Flüssigkeiten oder Gasen) Sie definiert Verhältnis zwischen kinem. Viskosität und Temperaturleitfähigkeit.

Pr = kinem. Viskosität / Temp. leitf. = (din. Viskosität x spez. Wärmekap.) / Wärmeleitf.

Q:

Unterschiede von Lösungs-, Schmelz-, und Dampfkristallisation?

A:

1. Lösungskristallisation

Auskristallisation wird durch Übersättigen (überschreiten der Löslichkeitsgrenze) der Lösung in einem Lösungsmittel-Stoff gemisch erreicht. Ist ausreichend Übersättigt ist genug Energie da um Kristallisationskeime zu bilden. 

2. Schmelzkristallisation

Ausbilden der festen Phase ergibt sich durch die unterschiedlichen Schmelzpunkte der beiden Stoffe. Durch Wärmeabfuhr wird jener der einen höheren Siedepunkt (niedrigere Schmelztemp.) auskristallisiert und kann so abgetrennt werden.

3. Dampfkristallisation (Desublmimation) Übergang von dampfphase direkt in feste Phase, indem der Tripelpunkt des Drucks oder der Temperatur unterschritten wird. Kann durch Druckerhöhung oder Temperatur erniedrigung erreicht werden, wobei dann desublimationsanfälligerer Stoff ausfällt und abgetrennt werden kann.  

Q:

Beladung eines Luftstroms 

A:

mü (Beladung) = Masse Feststoff (mS) / Masse Lufstrom (mL)

mL = dichte x Volumenstrom (Vl) 

Vl = pi x Durchmesser^2 (d^2)  x geschwindigkeit (w)

Durchmesser des Rohres 

Und geschwindigkeit des Luftstromes 

Q:

Was ist die Fluidisierungsgeschwindigkeit?

A:

Zur Berechnung der Fluidisierungsgeschwindigkeit = geschwindigkeit die ein Partikel überwinden muss, um in den Fluiden Zustand überzugehen. Für Fw muss Re-Zahl und Widerstandsbeiwert berücksichtigt werden.
(Betriebsgeschwindigkeit liegt zwischen Fluidisierungsgeschwindigkeit und Austragsgeschwindigkeit)

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Q:

Arten von Förderungen  

A:

Saugförderung

Gut wird mit Luft angesaugt (Saugdüse)

Druckförderung 

Gut wird über Injektor in ( unter Druck stehenden) Gasstrom befördert.

Gut wird über Luftstrom durch Krümmer zu Filter und Zyklon geleitet 


Q:

Möglichkeiten der Lösungskristallistation?

A:

Kühlungskristallisation, Kristallisation wird durch Wärmeabfuhr erreicht 

Verdampfungskristallisation

Kristalisation wird durch Verdampfen erreicht, die Lösung wird hochkonzentriert und Löslichkeitsgrenze verschiebt sich bis Lösung übersättigt und es zur auskristallisation kommt. 

Dabei bleibt die Temperatur nahezu konstant. 

Vakuumkristallisation 

Hier überlagern sich kühlung und verdampfen was zur kristallisation führt.


Q:

Was ist Desorption bzw. Absorption?

A:

Absorption: Aufnahme und lösen von Gasen oder Dämpfen in Flüssigkeiten (Trennprozess bei dem ein oder mehr Gaskomponenten aus einem Gasstrom mit Hilfe von Absorptionsmittel (LM) abgetrennt werden. 

-> chemische Absorption, absorbtionsmitel geht mit dem zu absorbierenden Stoff (Absorbend) eine chem. Bindung ein)

Desorption: Ablsösen des Absorbends aus dem Absorptionsmittels

Q:

Mit welchen Zentrifugen lassen sich Emulsionen trennen? 

A:

Röhrenzentrifuge 

Tellerzentrifuge 

Q:

Was ist ein Festbett?

A:

Eine ruhende Schüttung wird von unten nach oben durchströmt
Ab einer bestimmten Geschwindigkeit werden die Teilchen in Schwebe gehalten.
bis zu einer Reynoldszahl von 10 ist die Strömung in Festbetten laminar.

Q:

Lösungs-,Schmelz- und Dampfkristallisation?

A:

Lösungskristallisation

gelöste Stoffe in einem LM, die normal in fester Form vorliegen werden durch stufenweises Eindampfen aufkonzentriert und durch weiteres Eindampfen, abkühlen oder entspannen auskristallisiert, in dem die Löslichkeitsgrenze überschritten wird. 

Schmelzkristalisation

Trennen von Stoffen eines Gemisches (einer Schmelze)

 die unterschiedliche Schmelzpunkte besitzen. Stoff der einen höheren Siedepunkt hat, fällt bei Wärmeabfuhr schneller aus als jener mit niedrigerer Siedetemp. Der Stoff lagert sich im Krisallat an und verarmt in der Lösung. nahezu vollständige Trennung möglich.
Dampf-Kristallisation (Desublimation) Trennen von Dampfgemisch indem der Druck oder die Temperatur unterhalb des Tripelpunkts liegt. Übergang von Dampfphase direkt in feste Phase.
Durch erhöhen des Drucks fällt temp unter den Tripelpunkt und es kommt zur krisallistaion oder durch erniedrigen der temperatur fällt Druck unter den des Tripelpunktes. 

Desublimationsanfällige stoffe fallen zuerst aus und lassen sich so abtrennen. 


Q:

Voraussetzung für Flugförderung

A:

vertikales Rohr (senkrecht)

wL > w0 

Luftgeschw. muss höher als Sinkgeschw. sein 

horizontales Rohr (waagrecht)

wL > 2x w0 

mindestens doppelte Sinkgeschwindigkeit erforderlich

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