Übungsfragen at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Übungsfragen an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN

Weshalb haben Plattfische ein kleineres Cerebellum als andere; Vögel und Primaten einen reduzierten Riechlappen; Wale und Fledermäuse besonders große Hörkerne? 

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Plattfische: 2D-Lebensweise 

Vögel + Primaten: Luftraum/Aufrechter Gang, Bipeden (Zweifüßer), Augentiere 


Wale + Fledermäuse: Nachtnische, Empfindliches Gehör (Ultraschallwahrnehmung) 

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Welche Funktionen hat der Hypothalamus, welche das Tegmentum? 

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Hypothalamus: 

- Steuerung d. veg. Systems (nervös/hormonell mit Hypophyse) --> Homöostase

- Beteiligung an Regulation von Schlaf, Nahrungsaufnahme, circadiane Rhytmik, Sexualverhalten 


Tegmentum:

- Modulation von Bewegungsabläufen 

- Abgleich v. motorischen Befehlen mit Ausführung

- Beinhaltet Teile der Formatio reticularis (Brech, Atme, Kreislauf, Aktivitätszentrum) 

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Welche Sinnesorgane sind bei der Forelle vorhanden? Welche Aufgabe hat das ‚Pinealorgan’? Gibt es das auch beim Menschen? 

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- Lateralaugen

- Parietal/Pinealorgan: Lichtsinnesorgan --> circadianer Rhythmus über Melatonin-Synthese reguliert (Mensch: Epiphyse/Zirbeldrüse) 

- Seitenlinienorgan

- paarige Riechgruben

- Geschmacksknospen

- Weberscher Apparat

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TESTE DEIN WISSEN

In welchen Organen der Forelle werden Blutzellen gebildet? 

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TESTE DEIN WISSEN

Milz, Kopfniere (Pronephros), Leber 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Seitenlinienorgan und wie funktioniert es? 

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Mechanorezeptoren zur Wahrnehmung von Schwingungen im Wasser 

- Detektion und Lokalisation von Bewegungen 

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`Welche Funktionen hat das vegetative Nervensystem; wie ist es anatomisch organisiert? 

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Enterisches Nervensystem (ENS):

- komplexes Geflecht aus Neuronen und unterstützenden Zellen (Glia..) des Gastrointestinaltraktes 

- größter Neuronenanteil des ZNS 

- Verdauun, Darmmotilität, gastrointestinalen Blutfluss, Ionentransport für Sektretion und Absorption

- Moduliert durch Sympathikus und Parasympathikus  

Sympathikus: Erhöhte Leistungsbereitschaft, Abbau von Energiereserven "Fight or Flight" 

Parasympathikus: Regeneration, Aufbau von Reserven, WIederherstellung der Homöostase, "feed and breed", "rest an digest" 


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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Entwicklung des paraxialen Mesoderms von der Gastrulation bis zum Tag 3 der Entwicklung. 

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TESTE DEIN WISSEN

- lockeres Mesenchym auf beiden Seiten des sich bildenden Neuralrohrs

- nach 24 h: bildet kugelförmige epitheliale Strukturen (Somiten)

- vorne: Differenzierung der Somiten

- ventrale Seite: Epithelverband löst sich auf, Zellen bilden lockeres Mesenchym (Sklerotom) --> Knorpel, Kochen, Bindegewebe der Wirbelsäule und Rippen 

- dosolaterale Seite: Epithelverband bleibt erhalten, bildet das Dermamyotom 

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie an Hand von Abb. 5.1. die ersten Entwicklungsschritte im Mesoderm, Ektoderm und Entoderm nach der Gastrulation. 

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Mesoderm:

axiale Mesoderm, das durch den Hensenschen Knoten eingewandert ist, bildet Chorda dorsalis

paraxiale Mesoderm bildet kugelförmige epitheliale Strukturen (Somiten)

Entoderm:

Einstülpung und Faltung zu einem ersten Stück Darmrohr 

Ektoderm:

 neurale Ektoderm (Neuralplatte) --> Neuralrinne --> Neuralrohr

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Was versteht man unter der "Vorzimmerfunktion" des Thalamus? 

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- Teil des Diencephalons

- Umschaltstation zum Telencephalon (Säuger: dorsaler Thalamus, Knochenfische: ventraler Thalamus) 

Funktion: 

- Integration und Weiterleitung von sensorischen Informationen aus den Sinnesorganen zu entsprechenden Arealen der Großhirnrinde

- Ausnahme: olfaktorische Reize (=Filter) 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Ergebnisse erwarten Sie bei folgenden Experimenten: a. Sie transplantieren einen epithelialen Somiten aus dem zukünftigen Thorakalbereich in den Zervikalbereich eines zweiten Embryos, in dem im Zervikalbereich gerade die Somitenentwicklung begonnen hat? b. Sie isolieren einen frischgebildeten Somiten und setzen ihn zurück, wobei Sie die ursprüngliche dorsale Seite nun nach ventral setzen. c. Sie transplantieren eine zusätzliche Chorda dorsal zwischen Neuralrohr und Somiten. d. Sie inhibieren das SHH Signal (z.B. durch Einbringen der Chemikalie Cyclopamin in das Ei). 

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a. Somiten-Position wird entlang der a-p Achse veränder, Identität (also Segment:Thoral --> Rippe) ist bereits determiniert 

b. Somiten-Orientierung wird entlang der d-v-Achse verändert, Identität ist determiniert, aber Musterung (also welcher Teil wird Sklerotom (normal ventral) und welcher Teil wird Dermomyotom (normal dorsal)) wird noch gesteuert (unter anderem durch SHH)

c. dorsale Chorda = dorsale SHH = dorsal in Neuralrohr Bodenplatte = mehr SHH = kein/weniger Dermamyotom (nur Sklerotom) 

d. kein SHH = keine Bodenplatte = kein SHH = kein/weniger Sklerotom

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Wie lässt sich das Nervensystem der Wirbeltiere anatomisch, und wie funktionell untergliedern? 

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Anatomisch: 

- Zentral (ZNS): Gehirn + Rückenmark
- Peripher (PNS): NS - ZNS (efferente Nervenfasern und Ganglien) 

Funktionell: 

- Animal/Somatisch (ANS): erhält über Sinnesorgane Informationen über die Umwelt, reagiert mit Steuerung auf die Skelettmuskulatur 

- Vegetativ/Autonom(VNS): Homöostase, innerviert glatte Muskulatur (in Eingeweiden, Herz...) --> Atmung Kreislauf, Temperaturregulation, Sexualverhalten, etc. 

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TESTE DEIN WISSEN

Weshalb ist das Tectum bei allen Nicht-Säugetieren ein besonders wichtiges Hirnareal? 

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TESTE DEIN WISSEN

- primäres Sehzentrum 

- bei Säugern: visueller Cortex des Telencephalons 

- auch wichtig bei Verarbeitung anderer Sinnesreize 

- übergeordnetes Hirnareal bei Knochenfischen, Amphibien, Reptilien 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Übungsfragen Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Weshalb haben Plattfische ein kleineres Cerebellum als andere; Vögel und Primaten einen reduzierten Riechlappen; Wale und Fledermäuse besonders große Hörkerne? 

A:

Plattfische: 2D-Lebensweise 

Vögel + Primaten: Luftraum/Aufrechter Gang, Bipeden (Zweifüßer), Augentiere 


Wale + Fledermäuse: Nachtnische, Empfindliches Gehör (Ultraschallwahrnehmung) 

Q:

Welche Funktionen hat der Hypothalamus, welche das Tegmentum? 

A:

Hypothalamus: 

- Steuerung d. veg. Systems (nervös/hormonell mit Hypophyse) --> Homöostase

- Beteiligung an Regulation von Schlaf, Nahrungsaufnahme, circadiane Rhytmik, Sexualverhalten 


Tegmentum:

- Modulation von Bewegungsabläufen 

- Abgleich v. motorischen Befehlen mit Ausführung

- Beinhaltet Teile der Formatio reticularis (Brech, Atme, Kreislauf, Aktivitätszentrum) 

Q:

Welche Sinnesorgane sind bei der Forelle vorhanden? Welche Aufgabe hat das ‚Pinealorgan’? Gibt es das auch beim Menschen? 

A:

- Lateralaugen

- Parietal/Pinealorgan: Lichtsinnesorgan --> circadianer Rhythmus über Melatonin-Synthese reguliert (Mensch: Epiphyse/Zirbeldrüse) 

- Seitenlinienorgan

- paarige Riechgruben

- Geschmacksknospen

- Weberscher Apparat

Q:

In welchen Organen der Forelle werden Blutzellen gebildet? 

A:

Milz, Kopfniere (Pronephros), Leber 

Q:

Was ist das Seitenlinienorgan und wie funktioniert es? 

A:

Mechanorezeptoren zur Wahrnehmung von Schwingungen im Wasser 

- Detektion und Lokalisation von Bewegungen 

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Q:

`Welche Funktionen hat das vegetative Nervensystem; wie ist es anatomisch organisiert? 

A:

Enterisches Nervensystem (ENS):

- komplexes Geflecht aus Neuronen und unterstützenden Zellen (Glia..) des Gastrointestinaltraktes 

- größter Neuronenanteil des ZNS 

- Verdauun, Darmmotilität, gastrointestinalen Blutfluss, Ionentransport für Sektretion und Absorption

- Moduliert durch Sympathikus und Parasympathikus  

Sympathikus: Erhöhte Leistungsbereitschaft, Abbau von Energiereserven "Fight or Flight" 

Parasympathikus: Regeneration, Aufbau von Reserven, WIederherstellung der Homöostase, "feed and breed", "rest an digest" 


Q:

Beschreiben Sie die Entwicklung des paraxialen Mesoderms von der Gastrulation bis zum Tag 3 der Entwicklung. 

A:

- lockeres Mesenchym auf beiden Seiten des sich bildenden Neuralrohrs

- nach 24 h: bildet kugelförmige epitheliale Strukturen (Somiten)

- vorne: Differenzierung der Somiten

- ventrale Seite: Epithelverband löst sich auf, Zellen bilden lockeres Mesenchym (Sklerotom) --> Knorpel, Kochen, Bindegewebe der Wirbelsäule und Rippen 

- dosolaterale Seite: Epithelverband bleibt erhalten, bildet das Dermamyotom 

Q:

Erläutern Sie an Hand von Abb. 5.1. die ersten Entwicklungsschritte im Mesoderm, Ektoderm und Entoderm nach der Gastrulation. 

A:

Mesoderm:

axiale Mesoderm, das durch den Hensenschen Knoten eingewandert ist, bildet Chorda dorsalis

paraxiale Mesoderm bildet kugelförmige epitheliale Strukturen (Somiten)

Entoderm:

Einstülpung und Faltung zu einem ersten Stück Darmrohr 

Ektoderm:

 neurale Ektoderm (Neuralplatte) --> Neuralrinne --> Neuralrohr

Q:

Was versteht man unter der "Vorzimmerfunktion" des Thalamus? 

A:

- Teil des Diencephalons

- Umschaltstation zum Telencephalon (Säuger: dorsaler Thalamus, Knochenfische: ventraler Thalamus) 

Funktion: 

- Integration und Weiterleitung von sensorischen Informationen aus den Sinnesorganen zu entsprechenden Arealen der Großhirnrinde

- Ausnahme: olfaktorische Reize (=Filter) 

Q:

Welche Ergebnisse erwarten Sie bei folgenden Experimenten: a. Sie transplantieren einen epithelialen Somiten aus dem zukünftigen Thorakalbereich in den Zervikalbereich eines zweiten Embryos, in dem im Zervikalbereich gerade die Somitenentwicklung begonnen hat? b. Sie isolieren einen frischgebildeten Somiten und setzen ihn zurück, wobei Sie die ursprüngliche dorsale Seite nun nach ventral setzen. c. Sie transplantieren eine zusätzliche Chorda dorsal zwischen Neuralrohr und Somiten. d. Sie inhibieren das SHH Signal (z.B. durch Einbringen der Chemikalie Cyclopamin in das Ei). 

A:

a. Somiten-Position wird entlang der a-p Achse veränder, Identität (also Segment:Thoral --> Rippe) ist bereits determiniert 

b. Somiten-Orientierung wird entlang der d-v-Achse verändert, Identität ist determiniert, aber Musterung (also welcher Teil wird Sklerotom (normal ventral) und welcher Teil wird Dermomyotom (normal dorsal)) wird noch gesteuert (unter anderem durch SHH)

c. dorsale Chorda = dorsale SHH = dorsal in Neuralrohr Bodenplatte = mehr SHH = kein/weniger Dermamyotom (nur Sklerotom) 

d. kein SHH = keine Bodenplatte = kein SHH = kein/weniger Sklerotom

Q:

Wie lässt sich das Nervensystem der Wirbeltiere anatomisch, und wie funktionell untergliedern? 

A:

Anatomisch: 

- Zentral (ZNS): Gehirn + Rückenmark
- Peripher (PNS): NS - ZNS (efferente Nervenfasern und Ganglien) 

Funktionell: 

- Animal/Somatisch (ANS): erhält über Sinnesorgane Informationen über die Umwelt, reagiert mit Steuerung auf die Skelettmuskulatur 

- Vegetativ/Autonom(VNS): Homöostase, innerviert glatte Muskulatur (in Eingeweiden, Herz...) --> Atmung Kreislauf, Temperaturregulation, Sexualverhalten, etc. 

Q:

Weshalb ist das Tectum bei allen Nicht-Säugetieren ein besonders wichtiges Hirnareal? 

A:

- primäres Sehzentrum 

- bei Säugern: visueller Cortex des Telencephalons 

- auch wichtig bei Verarbeitung anderer Sinnesreize 

- übergeordnetes Hirnareal bei Knochenfischen, Amphibien, Reptilien 

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