Psy. Diagnostik at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für psy. Diagnostik an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN

Perspektivendualismus

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(Labor-)Experiment vs. Beobachtung im
Feld -> experimenter vs. correlator (Cronbach, 1957)
- Zwei Ansätze innerhalb Pädagogischer Psychologie:
allg. Psy. (experimenter): Vers. Interventionen -> schaut wie Person besser oder schlechter Lernt ) vs. differentiell (correlator): Vergleich Querschnittsunterschiede über mehrere Populationen hinweg)

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TESTE DEIN WISSEN
Flynn- Effekt
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TESTE DEIN WISSEN
Ergebnisse IQ Test erbrachten ( bei unterbliebener Nacheichung) in Industrieländern im Mittel immer höhere Werte -> gemessene Intelligenz nimmt zu 
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TESTE DEIN WISSEN
Divergenzhypothese
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Annahme Hochbegabte haben häufig eine Diskrepanz zwischen kog. Leistungsfähigkeit und körperlich- seelischer Gesundheit 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Konvergenzhypothese
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TESTE DEIN WISSEN
Eine höhere kog. Leistungsfähigkeit tritt mit größerer Psy. Stabilität gepaart auf 
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TESTE DEIN WISSEN
Vorteil Ambulantes Assessment
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Auskünfte aus dem hier und jetzt 
Andere Methoden erfassen Retrospektive Auskünfte + globale Einschätzung. Diese sind beeinflusst von: 
- Retrospektiveffekten 
-kog.Schemata 
-Sozialen Stereotypen
-sozialer Erwünschtheit
-formalen Antwort tendenzen
-formalen Urteilsheuristiken 

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TESTE DEIN WISSEN

Zeck und Einsatzfelder päda. Diag.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Schule häufig im Fokus

- Gestaltung erfolgreicher Lern- und
Bildungsprozesse

-Diagnostik im Dienste pädagogischer Entscheidungen (Messen: Merkmalsausprägungen quantifizieren; interpretieren -> Bezugsnorm abhängig)

-Personenbezogen: Selektion z.B. Zulassen VS. Modifikation z.. Nachhilfe

-Umweltbezogen: Selektion z.B. Lehr- Lernmaterial VS. Modifikation z.B. Systemevaluation

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

gute Selektionsentscheidung

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TESTE DEIN WISSEN

- Messwerte adäquat interpretieren -> richtige Bezugsnorm angelegen

- Hauptgutekriterien-> objektiv, reliabel, valide

- Nebengütekriterien: Messung nützlich + fair, Vergleich aktuelle Normstrichprobe

- richtige Selektionsquote: Grenzwert der Eignung?

->Selektionsstrategie (vgl. Taylor- Russell- Tafel): Vorhersage über Prädiktor->mehrere Prädiktoren (muss hoch mit Kriterium korr.) + Überprüfung durch Kriterium ->je nach Entscheidung streng oder weiches (muss zwischen Personen trennen können)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Bandbreite-Fidelitäts (Genauigkeit der Wiedergabe)-Dilemma

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TESTE DEIN WISSEN

Abwägen zwischen wenig Variablen präzise/genau oder viele Variablen eher überblicksweise/ ungenau

Lösung nicht möglich -> muss abwegen

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TESTE DEIN WISSEN

Zeitproblem (zur Verfügung stehende Zeit) bzgl. Standardisierung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- on the fly: kein diag. Intrument sondern Beobachtung z.B. Lehrer bei SuS ständig während des Unterrichtes (Klarheit über Fragestellung+fachwissen über Hypothesen (auch Misskonzepte) was raus kommen kann) -> wenig standadiesiert

-planned for interaction: (informelles) Instrument geplant z.B. Lehrzielorientierte Frage -> bissel standadisierter

-embedded in the curriculum: im Curriculum geplant z.B. Reihe von Leseverständnistests

-->Unterricht mit Infos durch diag. füttern

Lösung: viel Routine/Kurzerfassung Methoden z.B. Flow Skala/Anpassung Standadisierung je nach Tragweite z.B. Übergangsempgehlung VS. Einzelnote

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TESTE DEIN WISSEN

Reaktivität

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TESTE DEIN WISSEN

=die Beeinflussung des Messgegenstandes durch den
Messvorgang: Der Vorgang des Beobachtens führt dazu,
dass sich das zu beobachtende Verhalten ändert

Lösung: verdeckte Beobachtung, Video, Aufwärmphasen nicht beachten bei diagnostizieren

->manchmal unklare Trennung Diagnostik u. Intervention wünschenswert z.B. bei Föderung Selbstbeobachtungfähigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Probleme Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

-Mangel an standardisierter Verfahren 

-Standardisierung vs. Individualisierung 

-hoher Konstruktionsaufwand 

-Beobachterfehler 

-Konkordanzproblemen (Urteilsübereinstimmung)

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TESTE DEIN WISSEN
Vorteil Ambulantes Assessment gegenüber Verhaltenslisten in Papierform
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TESTE DEIN WISSEN
-Automatische Alarm- Erinnerungsfunktion
- zuverlässig zeitliches Protokoll der Eingabe 
- keine nachträglichen Änderungen Eingaben 
- Auslese Daten für statistische Weiterverarbeitung 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen psy. Diagnostik Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Perspektivendualismus

A:

(Labor-)Experiment vs. Beobachtung im
Feld -> experimenter vs. correlator (Cronbach, 1957)
- Zwei Ansätze innerhalb Pädagogischer Psychologie:
allg. Psy. (experimenter): Vers. Interventionen -> schaut wie Person besser oder schlechter Lernt ) vs. differentiell (correlator): Vergleich Querschnittsunterschiede über mehrere Populationen hinweg)

Q:
Flynn- Effekt
A:
Ergebnisse IQ Test erbrachten ( bei unterbliebener Nacheichung) in Industrieländern im Mittel immer höhere Werte -> gemessene Intelligenz nimmt zu 
Q:
Divergenzhypothese
A:
Annahme Hochbegabte haben häufig eine Diskrepanz zwischen kog. Leistungsfähigkeit und körperlich- seelischer Gesundheit 
Q:
Konvergenzhypothese
A:
Eine höhere kog. Leistungsfähigkeit tritt mit größerer Psy. Stabilität gepaart auf 
Q:
Vorteil Ambulantes Assessment
A:
Auskünfte aus dem hier und jetzt 
Andere Methoden erfassen Retrospektive Auskünfte + globale Einschätzung. Diese sind beeinflusst von: 
- Retrospektiveffekten 
-kog.Schemata 
-Sozialen Stereotypen
-sozialer Erwünschtheit
-formalen Antwort tendenzen
-formalen Urteilsheuristiken 

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Zeck und Einsatzfelder päda. Diag.

A:

-Schule häufig im Fokus

- Gestaltung erfolgreicher Lern- und
Bildungsprozesse

-Diagnostik im Dienste pädagogischer Entscheidungen (Messen: Merkmalsausprägungen quantifizieren; interpretieren -> Bezugsnorm abhängig)

-Personenbezogen: Selektion z.B. Zulassen VS. Modifikation z.. Nachhilfe

-Umweltbezogen: Selektion z.B. Lehr- Lernmaterial VS. Modifikation z.B. Systemevaluation

Q:

gute Selektionsentscheidung

A:

- Messwerte adäquat interpretieren -> richtige Bezugsnorm angelegen

- Hauptgutekriterien-> objektiv, reliabel, valide

- Nebengütekriterien: Messung nützlich + fair, Vergleich aktuelle Normstrichprobe

- richtige Selektionsquote: Grenzwert der Eignung?

->Selektionsstrategie (vgl. Taylor- Russell- Tafel): Vorhersage über Prädiktor->mehrere Prädiktoren (muss hoch mit Kriterium korr.) + Überprüfung durch Kriterium ->je nach Entscheidung streng oder weiches (muss zwischen Personen trennen können)

Q:

Bandbreite-Fidelitäts (Genauigkeit der Wiedergabe)-Dilemma

A:

Abwägen zwischen wenig Variablen präzise/genau oder viele Variablen eher überblicksweise/ ungenau

Lösung nicht möglich -> muss abwegen

Q:

Zeitproblem (zur Verfügung stehende Zeit) bzgl. Standardisierung

A:

- on the fly: kein diag. Intrument sondern Beobachtung z.B. Lehrer bei SuS ständig während des Unterrichtes (Klarheit über Fragestellung+fachwissen über Hypothesen (auch Misskonzepte) was raus kommen kann) -> wenig standadiesiert

-planned for interaction: (informelles) Instrument geplant z.B. Lehrzielorientierte Frage -> bissel standadisierter

-embedded in the curriculum: im Curriculum geplant z.B. Reihe von Leseverständnistests

-->Unterricht mit Infos durch diag. füttern

Lösung: viel Routine/Kurzerfassung Methoden z.B. Flow Skala/Anpassung Standadisierung je nach Tragweite z.B. Übergangsempgehlung VS. Einzelnote

Q:

Reaktivität

A:

=die Beeinflussung des Messgegenstandes durch den
Messvorgang: Der Vorgang des Beobachtens führt dazu,
dass sich das zu beobachtende Verhalten ändert

Lösung: verdeckte Beobachtung, Video, Aufwärmphasen nicht beachten bei diagnostizieren

->manchmal unklare Trennung Diagnostik u. Intervention wünschenswert z.B. bei Föderung Selbstbeobachtungfähigkeit

Q:

Probleme Diagnostik

A:

-Mangel an standardisierter Verfahren 

-Standardisierung vs. Individualisierung 

-hoher Konstruktionsaufwand 

-Beobachterfehler 

-Konkordanzproblemen (Urteilsübereinstimmung)

Q:
Vorteil Ambulantes Assessment gegenüber Verhaltenslisten in Papierform
A:
-Automatische Alarm- Erinnerungsfunktion
- zuverlässig zeitliches Protokoll der Eingabe 
- keine nachträglichen Änderungen Eingaben 
- Auslese Daten für statistische Weiterverarbeitung 
psy. Diagnostik

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