Pragmatik at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Pragmatik an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale der "Sprache der Nähe"

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TESTE DEIN WISSEN
  • Parataxe
  • Abbrüche, Neustarts, Häsitationen
  • Modalpartikel
  • Reparaturen
  • kontinuierliche Produktion
  • Segmentierungsprobleme
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TESTE DEIN WISSEN

Faktoren am Ende einer TCU

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TESTE DEIN WISSEN
  • syntaktisch
  • semantisch-pragmatisch
  • prosodische Neigung
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TESTE DEIN WISSEN

Dependenzhypothese

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TESTE DEIN WISSEN

von: Saussure, Chomsky

  • Linguistisch: Schrift als Visualisierung von Sprache in Zeichen
  • Entwicklungspsychologisch: phylo- und ontogenetischer Schrifterwerb
  • Logisch: Sprache ohne Schrift, aber keine Schrift ohne Sprache
  • Funktional: gesprochene Sprache wird häufiger eingesetzt
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TESTE DEIN WISSEN

Autonomiehypothese

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TESTE DEIN WISSEN

Schrift als eigenständige Realisationsform von Sprache

  • Linguistisch: Distanzherstellung zum Untersuchungsgegenstand. Sprachliche Strukturen können beobachtet werden
  • Logisch: Lesen / Schreiben rekurrieren nicht unbedingt auf gesprochener Sprache
  • Strukturell: Schrift besteht aus diskreten Einheiten, Sprache ist ein Kontinuum
  • Kulturwissenschaftlich: Schrift ist dokumentarisch
  • Bezug aufs Medium: Schrift hat optisch-visuelle Eigenschaften, die auf Sprache zurückwirken
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TESTE DEIN WISSEN

Zum "Turn"

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TESTE DEIN WISSEN

Gesprächsbeitrag, Redezug

Goffmann: Alles was Individuum tut und sagt, während es an der Reihe ist - basiert auf implizitem Sprecherwechselmechanismus

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TESTE DEIN WISSEN

Arten des Sprecherwechsel

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TESTE DEIN WISSEN
  • Glatter Verlauf: kurze oder keine Pause
  • Längere Pause
  • Überlappung: simultanes Sprechen
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TESTE DEIN WISSEN

SSTH - Ab wann ist ein Text ein Witz?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Text ist ganz oder teilweise mit zewi verschiedenen, sich überlappenden Scripts kompatibel


2. beide Scripts stehen in einer spezifischen Opposition zueinander (eher hoher Kontrast)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Skript?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ansammlung von internalisiertem Weltwissen
  • wird von bestimmten Wörtern automatisch aktiviert
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TESTE DEIN WISSEN

Kritik an der Skripttheorie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Komik wird nur auf Textebene verordnet - keine Konversationsanalyse möglich
  • nur lexikalische Elemente werden herangezogen
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TESTE DEIN WISSEN

Zur Pretense-Theorie

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TESTE DEIN WISSEN

= Vortäuschung (vorgespielt)

  • Basierend auf einem sehr komischen Buch über Kannibalismus
  • staged communicative act - zwei Bedeutungsschichten

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale der "Face-to-Face-Interaktion"

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TESTE DEIN WISSEN
  • mind. zwei Interaktionsteilnehmer
  • Ko-Präsenz
  • Multimodal
  • gemeinsamer Fokus und Kommunikationsziel
  • schrittweiser, sequenzieller Ablauf
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TESTE DEIN WISSEN

Quastov-Modell: Der Job eines Erzählers

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TESTE DEIN WISSEN
  • Darstellung von Relevanz
  • Thematisierung
  • Elaboration / Dramatisierung
  • Abschließen
  • Überleitung zum tbt-talk
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  • 21 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pragmatik Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Merkmale der "Sprache der Nähe"

A:
  • Parataxe
  • Abbrüche, Neustarts, Häsitationen
  • Modalpartikel
  • Reparaturen
  • kontinuierliche Produktion
  • Segmentierungsprobleme
Q:

Faktoren am Ende einer TCU

A:
  • syntaktisch
  • semantisch-pragmatisch
  • prosodische Neigung
Q:

Dependenzhypothese

A:

von: Saussure, Chomsky

  • Linguistisch: Schrift als Visualisierung von Sprache in Zeichen
  • Entwicklungspsychologisch: phylo- und ontogenetischer Schrifterwerb
  • Logisch: Sprache ohne Schrift, aber keine Schrift ohne Sprache
  • Funktional: gesprochene Sprache wird häufiger eingesetzt
Q:

Autonomiehypothese

A:

Schrift als eigenständige Realisationsform von Sprache

  • Linguistisch: Distanzherstellung zum Untersuchungsgegenstand. Sprachliche Strukturen können beobachtet werden
  • Logisch: Lesen / Schreiben rekurrieren nicht unbedingt auf gesprochener Sprache
  • Strukturell: Schrift besteht aus diskreten Einheiten, Sprache ist ein Kontinuum
  • Kulturwissenschaftlich: Schrift ist dokumentarisch
  • Bezug aufs Medium: Schrift hat optisch-visuelle Eigenschaften, die auf Sprache zurückwirken
Q:

Zum "Turn"

A:

Gesprächsbeitrag, Redezug

Goffmann: Alles was Individuum tut und sagt, während es an der Reihe ist - basiert auf implizitem Sprecherwechselmechanismus

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Q:

Arten des Sprecherwechsel

A:
  • Glatter Verlauf: kurze oder keine Pause
  • Längere Pause
  • Überlappung: simultanes Sprechen
Q:

SSTH - Ab wann ist ein Text ein Witz?

A:

1. Text ist ganz oder teilweise mit zewi verschiedenen, sich überlappenden Scripts kompatibel


2. beide Scripts stehen in einer spezifischen Opposition zueinander (eher hoher Kontrast)

Q:

Was ist ein Skript?

A:
  • Ansammlung von internalisiertem Weltwissen
  • wird von bestimmten Wörtern automatisch aktiviert
Q:

Kritik an der Skripttheorie

A:
  • Komik wird nur auf Textebene verordnet - keine Konversationsanalyse möglich
  • nur lexikalische Elemente werden herangezogen
Q:

Zur Pretense-Theorie

A:

= Vortäuschung (vorgespielt)

  • Basierend auf einem sehr komischen Buch über Kannibalismus
  • staged communicative act - zwei Bedeutungsschichten

Q:

Merkmale der "Face-to-Face-Interaktion"

A:
  • mind. zwei Interaktionsteilnehmer
  • Ko-Präsenz
  • Multimodal
  • gemeinsamer Fokus und Kommunikationsziel
  • schrittweiser, sequenzieller Ablauf
Q:

Quastov-Modell: Der Job eines Erzählers

A:
  • Darstellung von Relevanz
  • Thematisierung
  • Elaboration / Dramatisierung
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  • Überleitung zum tbt-talk
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