Einführung at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN

Definition psychologische Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN
  • Teildisziplin der Psychologie, das der Beantwortung von Fragestellungen dient 
  • Fragen beziehen sich auf Beschreibung, Klassifikation, Erklärung und Vorhersage von menschlichem Verhalten und Erleben. 
  • Gezielte Erhebung von Informationen über Menschen oder Bedingungen mit wissenschaftlichen Methoden
  • Informationen werden interpretiert
  •  Diagnostisches Handeln nach psychologischem Wissen
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TESTE DEIN WISSEN

2 grundlegende Modellannahmen der DIagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaftsmodell, Verhaltensmodell

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TESTE DEIN WISSEN

Erklärung Eigenschaftsmodell mit Beispiel

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erklärung und Vorhersage von Verhaltensweisen durch dahinterliegende Eigenschaften
  • Verhaltensweisen werden als Indikatoren der Eigenschaften gesehen. Z.B. schlagen, schreien… für Aggressivität. Gute Noten, gehobene Ausdrucksweise für Intelligenz
  • Persönlichkeitseigenschaften und Intelligenz sind stabil und korrelieren hoch mit Verhalten. Eignen sich für Eigenschaftsmodell
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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied Trait und State

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TESTE DEIN WISSEN
  • Eigenschaft = trait: relativ stabil, z.B. Persönlichkeitseigenschaften, Intelligenz. Eignen sich für Diagnostik
  • State = Zustand: Sich stark verändernd, z.B. Emotionen, Müdigkeit, Erregungszustand. Muss bei Diagnostik ausgeschlossen werden
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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt "The best predictor of future performance is past performance"? 2 Beispiele für Verfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Verhaltensweisen, die in der Vergangenheit gezeigt wurden, sind bereits im Verhaltensrepertoir vorhanden und treten wahrscheinlich auch in Zukunft auf.

  • Verhaltensbeobachtung durch Simulation beim AC
  • S-O-R-K-C Verhaltensgleichung
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TESTE DEIN WISSEN

Erklärung + Methoden Verhaltensmodell

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TESTE DEIN WISSEN
  • sichtbares Verhalten als Prädiktor für zukünftiges Verhalten
  • Verhalten = Funktion aus Situation + Konsequenzen aus früheren Erfahrungen (Einfluss Situation ja, aber keine dahinterliegende Eigenschaften)
  • Methoden: Verhaltensbeobachtung, Selbstbeobachtung, Beurteilungsskalen, Fragebogen, Tagebücher...
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TESTE DEIN WISSEN

Signs vs. Samples

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TESTE DEIN WISSEN
  • Signs: Verhalten wird als Zeichen (sign) oder Indikator für eine dahinterliegende Eigenschaft gesehen (Eigenschaftstheorie)
  • Samples: Verhalten wird als Beispiel (sample) für ähnliche Verhaltensweisen gesehen (Verhaltenstheorie)
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TESTE DEIN WISSEN

Inhalte funktionale Verhaltensanalyse

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kontext des Verhaltens (Situation)
  • Qualität (Kognitionen, Emotionen…) und Intensität
  • Folgen für Betroffenen und Umfeld
  • Möglichkeiten der Peron und des Umfelds für eine Modifikation
  • Rückwirkungen einer Verhaltensänderung auf Betreffenden und Umfeld
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TESTE DEIN WISSEN

Formen Informationsgewinnung für Verhaltensanalyse

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TESTE DEIN WISSEN
  • Interview
  • Testergebnisse (Fragebogen) und Verhaltensbeobachtung (Rollenspiel)
  • Erhebung Biografie/Lerngeschichte (Seit wann tritt Verhalten auf? Was erhält es aufrecht?)
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TESTE DEIN WISSEN

Funktion Verhaltensgleichung mit Beispielen zu einzelne Punkte

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibung von Problemverhalten

S – O – R – K – C

  • Stimulus: Auslösender Reiz
    1. Extern: Strenger Blick bei Prüfung…
    2. Intern: Annahmen, Überzeugungen… („Ich bin sowieso zu blöd“)
  • Organismus: Merkmale, Dispositionen
    1. Temperament, Selbstkonzept, körperliche Einschränkungen (unsichere Perönlichkeit)
  • Reaktion: Problemverhalten
    1. Kognitiv: Bewertung („Ich kann das nicht“)
    2. Emotional: Angst
    3. Physiologisch: Schwitzen
    4. Behavioral: ungünstige Bewältigung/ Vermeidung („Situation verlassen“)
  • Kontingenz: Wie oft erfolgt Konsequenz auf Verhalten? Wie stabil ist das Muster?
    1. Immer, häufig, manchmal
  • Konsequenz: Sorgt für Aufrechterhaltung
    1. C kurzfristig: Negative Verstärkung (Angst lässt nach)
    2. C langfristig: Langfristige Folgen (Weiter Prüfungsangst)
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TESTE DEIN WISSEN

Ziel ambulanter Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

Datenerhebung im „Jetzt“, im Alltag. Nicht im Labor

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TESTE DEIN WISSEN

Methoden und erfasste Merkmale Ambulantes Assessment

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale:

  • Erlebens- und Verhaltensweisen
  • physiologische Messwerte
Methoden
  • Selbstberichte
  • computergestützte Methoden

Während Alltag

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Q:

Definition psychologische Diagnostik

A:
  • Teildisziplin der Psychologie, das der Beantwortung von Fragestellungen dient 
  • Fragen beziehen sich auf Beschreibung, Klassifikation, Erklärung und Vorhersage von menschlichem Verhalten und Erleben. 
  • Gezielte Erhebung von Informationen über Menschen oder Bedingungen mit wissenschaftlichen Methoden
  • Informationen werden interpretiert
  •  Diagnostisches Handeln nach psychologischem Wissen
Q:

2 grundlegende Modellannahmen der DIagnostik

A:

Eigenschaftsmodell, Verhaltensmodell

Q:

Erklärung Eigenschaftsmodell mit Beispiel

A:
  • Erklärung und Vorhersage von Verhaltensweisen durch dahinterliegende Eigenschaften
  • Verhaltensweisen werden als Indikatoren der Eigenschaften gesehen. Z.B. schlagen, schreien… für Aggressivität. Gute Noten, gehobene Ausdrucksweise für Intelligenz
  • Persönlichkeitseigenschaften und Intelligenz sind stabil und korrelieren hoch mit Verhalten. Eignen sich für Eigenschaftsmodell
Q:

Unterschied Trait und State

A:
  • Eigenschaft = trait: relativ stabil, z.B. Persönlichkeitseigenschaften, Intelligenz. Eignen sich für Diagnostik
  • State = Zustand: Sich stark verändernd, z.B. Emotionen, Müdigkeit, Erregungszustand. Muss bei Diagnostik ausgeschlossen werden
Q:

Was besagt "The best predictor of future performance is past performance"? 2 Beispiele für Verfahren

A:

Verhaltensweisen, die in der Vergangenheit gezeigt wurden, sind bereits im Verhaltensrepertoir vorhanden und treten wahrscheinlich auch in Zukunft auf.

  • Verhaltensbeobachtung durch Simulation beim AC
  • S-O-R-K-C Verhaltensgleichung
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Q:

Erklärung + Methoden Verhaltensmodell

A:
  • sichtbares Verhalten als Prädiktor für zukünftiges Verhalten
  • Verhalten = Funktion aus Situation + Konsequenzen aus früheren Erfahrungen (Einfluss Situation ja, aber keine dahinterliegende Eigenschaften)
  • Methoden: Verhaltensbeobachtung, Selbstbeobachtung, Beurteilungsskalen, Fragebogen, Tagebücher...
Q:

Signs vs. Samples

A:
  • Signs: Verhalten wird als Zeichen (sign) oder Indikator für eine dahinterliegende Eigenschaft gesehen (Eigenschaftstheorie)
  • Samples: Verhalten wird als Beispiel (sample) für ähnliche Verhaltensweisen gesehen (Verhaltenstheorie)
Q:

Inhalte funktionale Verhaltensanalyse

A:
  • Kontext des Verhaltens (Situation)
  • Qualität (Kognitionen, Emotionen…) und Intensität
  • Folgen für Betroffenen und Umfeld
  • Möglichkeiten der Peron und des Umfelds für eine Modifikation
  • Rückwirkungen einer Verhaltensänderung auf Betreffenden und Umfeld
Q:

Formen Informationsgewinnung für Verhaltensanalyse

A:
  • Interview
  • Testergebnisse (Fragebogen) und Verhaltensbeobachtung (Rollenspiel)
  • Erhebung Biografie/Lerngeschichte (Seit wann tritt Verhalten auf? Was erhält es aufrecht?)
Q:

Funktion Verhaltensgleichung mit Beispielen zu einzelne Punkte

A:

Beschreibung von Problemverhalten

S – O – R – K – C

  • Stimulus: Auslösender Reiz
    1. Extern: Strenger Blick bei Prüfung…
    2. Intern: Annahmen, Überzeugungen… („Ich bin sowieso zu blöd“)
  • Organismus: Merkmale, Dispositionen
    1. Temperament, Selbstkonzept, körperliche Einschränkungen (unsichere Perönlichkeit)
  • Reaktion: Problemverhalten
    1. Kognitiv: Bewertung („Ich kann das nicht“)
    2. Emotional: Angst
    3. Physiologisch: Schwitzen
    4. Behavioral: ungünstige Bewältigung/ Vermeidung („Situation verlassen“)
  • Kontingenz: Wie oft erfolgt Konsequenz auf Verhalten? Wie stabil ist das Muster?
    1. Immer, häufig, manchmal
  • Konsequenz: Sorgt für Aufrechterhaltung
    1. C kurzfristig: Negative Verstärkung (Angst lässt nach)
    2. C langfristig: Langfristige Folgen (Weiter Prüfungsangst)
Q:

Ziel ambulanter Diagnostik

A:

Datenerhebung im „Jetzt“, im Alltag. Nicht im Labor

Q:

Methoden und erfasste Merkmale Ambulantes Assessment

A:

Merkmale:

  • Erlebens- und Verhaltensweisen
  • physiologische Messwerte
Methoden
  • Selbstberichte
  • computergestützte Methoden

Während Alltag

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