Strafrecht AT Definitionen at Universität Frankfurt Am Main | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Gemeingefährliche Mittel 
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Mit gemeingefährlichen Mitteln tötet, wer ein Mittel zur Tötung einsetzt, das in der konkreten Tatsituation eine Mehrzahl von Menschen an Leib oder Leben gefährden kann, weil er die Ausdehnung der Gefahr nicht in seiner Gewalt hat.
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TESTE DEIN WISSEN
Tötung, um eine andere Straftat zu ermöglichen
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TESTE DEIN WISSEN
Dieses Mordmerkmal verwirklicht, wer entweder den Todeserfolg oder die Tötungshandlung einsetzt (oder in Kauf nimmt), um eine andere Straftat zu ermöglichen.
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Arglosigkeit
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Arglos ist, wer sich zum Zeitpunkt der Tat keines tätlichen Angriffs auf seine körperliche Unversehrtheit oder sein Leben versieht.
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Grausamkeit 
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Grausam tötet, wer dem Opfer aus gefühlloser und unbarmherziger Gesinnung besondere Schmerzen oder Qualen körperlicher oder seelischer Art zufügt, die nach Stärke oder Dauer über das für die Tötung erforderliche Maß hinausgehen.
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Objektive Zurechnung 
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TESTE DEIN WISSEN
Objektiv zurechenbar ist dem Täter ein Erfolg dann, wenn er durch sein Handeln eine rechtlich relevante Gefahr geschaffen hat, die sich im tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert 
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Gesundheitsschädigung
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TESTE DEIN WISSEN
das Hervorrufen oder Steigern eines - zumindest vorübergehenden - pathologischen Zustandes (eines vom Normalzustand der körperlichen Funktionen nachteilig abweichenden Zustandes) 
z.Bsp.: Anstecken mit einer Krankheit, Betäubung, schädliche Emissionen, Schockherbeiführung 
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Körperliches Misshandeln
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Das sind:
  • Alle substanzverletzenden Einwirkungen auf den Körper des Opfers 
z.Bsp.: Beule, Prellungen, Verlust von Zähnen, Beschmieren mit Teer,  Beeinträchtigung von Hör- und Sehvermögen 
  • und jede üble, unangemessene Behandlung, durch die das körperliche Wohlbefinden nicht nur unerheblich beeinträchtigt wird
z.Bsp.: Ohrfeige, Faustschlag, Fesseln, Knebeln, Abschneiden von Haaren 
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Vorsatz
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TESTE DEIN WISSEN
Vorsatz bedeutet den Willen (voluntatives Element) zur Verwirklichung des objektiven Tatbestands in Kenntnis (kognitives Element) aller seiner objektiven Tatbestandsmerkmale.
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TESTE DEIN WISSEN
Heimtücke
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TESTE DEIN WISSEN
Heimtückisch tötet, wer in feindlicher Willensrichtung die objektiv gegebene Arg- und Wehrlosigkeit seines Opfers bewusst zur Tötung ausnutzt.
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TESTE DEIN WISSEN
Kausalität nach der Äquivalenztheorie / conditio-sine-qua-non-Formel
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TESTE DEIN WISSEN
Kausal im Sinne der Äquivalenztheorie ist jede Bedingung, die nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele.
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Beginn menschlichen Lebens
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TESTE DEIN WISSEN
Menschliches Leben beginnt mit dem Beginn der Geburt.  
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Tot
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Tot ist der Mensch, wenn sein Gehirn als Ganzes abgestorben ist (Hirntod).
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Q:
Gemeingefährliche Mittel 
A:
Mit gemeingefährlichen Mitteln tötet, wer ein Mittel zur Tötung einsetzt, das in der konkreten Tatsituation eine Mehrzahl von Menschen an Leib oder Leben gefährden kann, weil er die Ausdehnung der Gefahr nicht in seiner Gewalt hat.
Q:
Tötung, um eine andere Straftat zu ermöglichen
A:
Dieses Mordmerkmal verwirklicht, wer entweder den Todeserfolg oder die Tötungshandlung einsetzt (oder in Kauf nimmt), um eine andere Straftat zu ermöglichen.
Q:
Arglosigkeit
A:
Arglos ist, wer sich zum Zeitpunkt der Tat keines tätlichen Angriffs auf seine körperliche Unversehrtheit oder sein Leben versieht.
Q:
Grausamkeit 
A:
Grausam tötet, wer dem Opfer aus gefühlloser und unbarmherziger Gesinnung besondere Schmerzen oder Qualen körperlicher oder seelischer Art zufügt, die nach Stärke oder Dauer über das für die Tötung erforderliche Maß hinausgehen.
Q:
Objektive Zurechnung 
A:
Objektiv zurechenbar ist dem Täter ein Erfolg dann, wenn er durch sein Handeln eine rechtlich relevante Gefahr geschaffen hat, die sich im tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert 
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Q:
Gesundheitsschädigung
A:
das Hervorrufen oder Steigern eines - zumindest vorübergehenden - pathologischen Zustandes (eines vom Normalzustand der körperlichen Funktionen nachteilig abweichenden Zustandes) 
z.Bsp.: Anstecken mit einer Krankheit, Betäubung, schädliche Emissionen, Schockherbeiführung 
Q:
Körperliches Misshandeln
A:
Das sind:
  • Alle substanzverletzenden Einwirkungen auf den Körper des Opfers 
z.Bsp.: Beule, Prellungen, Verlust von Zähnen, Beschmieren mit Teer,  Beeinträchtigung von Hör- und Sehvermögen 
  • und jede üble, unangemessene Behandlung, durch die das körperliche Wohlbefinden nicht nur unerheblich beeinträchtigt wird
z.Bsp.: Ohrfeige, Faustschlag, Fesseln, Knebeln, Abschneiden von Haaren 
Q:
Vorsatz
A:
Vorsatz bedeutet den Willen (voluntatives Element) zur Verwirklichung des objektiven Tatbestands in Kenntnis (kognitives Element) aller seiner objektiven Tatbestandsmerkmale.
Q:
Heimtücke
A:
Heimtückisch tötet, wer in feindlicher Willensrichtung die objektiv gegebene Arg- und Wehrlosigkeit seines Opfers bewusst zur Tötung ausnutzt.
Q:
Kausalität nach der Äquivalenztheorie / conditio-sine-qua-non-Formel
A:
Kausal im Sinne der Äquivalenztheorie ist jede Bedingung, die nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele.
Q:
Beginn menschlichen Lebens
A:
Menschliches Leben beginnt mit dem Beginn der Geburt.  
Q:
Tot
A:
Tot ist der Mensch, wenn sein Gehirn als Ganzes abgestorben ist (Hirntod).
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