Soziales Recht at Universität Frankfurt Am Main | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Soziales Recht an der Universität Frankfurt am Main

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Soziales Recht Kurs an der Universität Frankfurt am Main zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist materielles Recht?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verordnungen 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist Zivilrecht?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zivilrecht: 

- Privatrecht zwischen BürgerInnen 

- z.B. Familienrecht (regelt Recht zwischen Eltern u. Kindern)

- ÖFFENTLICHE ORGANISATIONEN KÖNNEN AUCH ALS PRIVATPERSON AGIEREN


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist öffentliches Recht?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Öffentliches Recht:

- Verhältnis zwischen Staat und Privatpersonen

- sind Vorschriften, die den Staat einseitig berechtigen oder verpflichten


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist formelles Recht?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vom Bundes-/Landtag erlassene Gesetze


Jedes formelle Recht ist auch materielles Recht! (vgl. Pyramide) 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind di Artikel 1-19 im Grundgesetz?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-hier Artikel 1-19 sind die Grundrechte verankert.

 

-dienen dem Bürger als Abwehrrechte vor staatlicher Machtentfaltung

-aber auch im Umgang mit anderen Menschen (sog. Drittwirkung), was bedeutet das auch Sicherheitsmitarbeiter das GG im Dienst beachten müssen.. 

 

Aus den Grundrechten gehen die sogenannten Rechtsgüter hervor:

  • Leben
  • Gesundheit
  • Freiheit
  • Ehre
  • Eigentum
  • Besitz
  • Hausrecht
  • usw.

 


  • 1. Menschenwürde
    • Absatz 1 - Die Würde des Menschen ist unantastbar
  • 2. Freiheitsgrundsatz
    • Absatz 1 - Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit (soweit er nicht die Rechte anderer verletzt + nicht gg Ordnung oder Sittengesetz verstößt)
    • Absatz 2 - Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (In dieses Recht darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden)
  • 3. Gleichheitsgrundsatz
    • Absatz 1 - Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich
    • Absatz 2 - Männer und Frauen sind gleichberechtigt
  • 5. Meinungsfreiheit
    • Absatz 1 - Jeder hat das Recht seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.
    • Absatz 2 - Schranken wo z.B. andere Menschen beleidigt oder verleumdet werden
  • 10. Brief- und Postgeheimnis
    • Das Brief- und Postgeheimnis garantiert, dass die Kommunikation und Übermittlung von Nachrichten geschützt wird. 
      Ziel: Freie und private Kommunikation
  • 13. Unverletzlichkeit der Wohnung
    • Der Besitzer darf frei entscheiden, wer die Wohnung betreten darf
    • Eine Hausdurchsuchung durch die Polizei ist nur mit Genehmigung oder eines bestimmten Grundes erlaubt - der Polizei kann also auch der Zutritt verwehrt werden.
  • 14. Recht auf Eigentum
    • Man kann mit dem Eigentum so verfahren, wie man möchte. Dabei sind auch geistige Eigentümer wie "Urheberrechte" gemeint.
    • Absatz 2 - Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Normen gibt es und wie sind sie aufgebaut?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Normen mit einer Handlungsanweisung 

- beinhalten Tatbestandsvoraussetzunge "wenn"

- beinhalten Rechtsfolge "dann"

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie schreibt man § 5 Abs. 2 Satz 3 BGB richtig? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

§ 5 II 3 BGB


Absatz = römisch

Satz = arabisch

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Woraus besteht der Gutachtgenstil?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Obersatz
  • Definition
  • Subsumtion
  • Ergebnis

-> erst Begründung, dann Ergebnis


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Urteilsstil?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das Ergebnis wird vorweggenommen und danach begründet

-> erst Ergebnis, dann Begründung mit "da, weil..."


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was beinhaltet die Gesetzesmäßigkeit der Verwaltung? (vgl. Art. 20 Abs. 3 GG)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Vorbehalt des Gesetzes (vgl. § 31 SGB 1)
    • = Verwaltung muss aufgrund eines Gesetzes handeln
  • Vorrang des Gesetzes
    • = Verwaltung darf nicht gegen Gesetze verstoßen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wozu dient das Verhältnismäßigkeitsprinzip?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Bürger soll  in seinen Grundrechten vor Eingriffen des Staates geschützt werden


Eingriff muss deshalb geeignet, erforderlich und angemessen sein 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie lässt sich der VA abgrenzen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Maßnahme einer Behörde ≠ Privatpersonen, Legislative, Judikative


auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts ≠  Zivilrecht


zur Regelung ≠  Realakte (schlichtes Verwaltungshandeln z.B. informieren)


eines Einzelfalls ≠  Regelung für großen Personenkreis z.B. Gesetz


mit Außenwirkung ≠ innerdienstliche Weisung (Rechtsfolge tritt bei Mitarbeiter in Behörde , von der VA ausging, ein)


Lösung ausblenden
  • 259532 Karteikarten
  • 5249 Studierende
  • 90 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Soziales Recht Kurs an der Universität Frankfurt am Main - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist materielles Recht?

A:

Verordnungen 

Q:

Was ist Zivilrecht?

A:

Zivilrecht: 

- Privatrecht zwischen BürgerInnen 

- z.B. Familienrecht (regelt Recht zwischen Eltern u. Kindern)

- ÖFFENTLICHE ORGANISATIONEN KÖNNEN AUCH ALS PRIVATPERSON AGIEREN


Q:

Was ist öffentliches Recht?

A:

Öffentliches Recht:

- Verhältnis zwischen Staat und Privatpersonen

- sind Vorschriften, die den Staat einseitig berechtigen oder verpflichten


Q:

Was ist formelles Recht?

A:

Vom Bundes-/Landtag erlassene Gesetze


Jedes formelle Recht ist auch materielles Recht! (vgl. Pyramide) 

Q:

Was sind di Artikel 1-19 im Grundgesetz?

A:

-hier Artikel 1-19 sind die Grundrechte verankert.

 

-dienen dem Bürger als Abwehrrechte vor staatlicher Machtentfaltung

-aber auch im Umgang mit anderen Menschen (sog. Drittwirkung), was bedeutet das auch Sicherheitsmitarbeiter das GG im Dienst beachten müssen.. 

 

Aus den Grundrechten gehen die sogenannten Rechtsgüter hervor:

  • Leben
  • Gesundheit
  • Freiheit
  • Ehre
  • Eigentum
  • Besitz
  • Hausrecht
  • usw.

 


  • 1. Menschenwürde
    • Absatz 1 - Die Würde des Menschen ist unantastbar
  • 2. Freiheitsgrundsatz
    • Absatz 1 - Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit (soweit er nicht die Rechte anderer verletzt + nicht gg Ordnung oder Sittengesetz verstößt)
    • Absatz 2 - Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (In dieses Recht darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden)
  • 3. Gleichheitsgrundsatz
    • Absatz 1 - Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich
    • Absatz 2 - Männer und Frauen sind gleichberechtigt
  • 5. Meinungsfreiheit
    • Absatz 1 - Jeder hat das Recht seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.
    • Absatz 2 - Schranken wo z.B. andere Menschen beleidigt oder verleumdet werden
  • 10. Brief- und Postgeheimnis
    • Das Brief- und Postgeheimnis garantiert, dass die Kommunikation und Übermittlung von Nachrichten geschützt wird. 
      Ziel: Freie und private Kommunikation
  • 13. Unverletzlichkeit der Wohnung
    • Der Besitzer darf frei entscheiden, wer die Wohnung betreten darf
    • Eine Hausdurchsuchung durch die Polizei ist nur mit Genehmigung oder eines bestimmten Grundes erlaubt - der Polizei kann also auch der Zutritt verwehrt werden.
  • 14. Recht auf Eigentum
    • Man kann mit dem Eigentum so verfahren, wie man möchte. Dabei sind auch geistige Eigentümer wie "Urheberrechte" gemeint.
    • Absatz 2 - Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Arten von Normen gibt es und wie sind sie aufgebaut?

A:

Normen mit einer Handlungsanweisung 

- beinhalten Tatbestandsvoraussetzunge "wenn"

- beinhalten Rechtsfolge "dann"

Q:

Wie schreibt man § 5 Abs. 2 Satz 3 BGB richtig? 

A:

§ 5 II 3 BGB


Absatz = römisch

Satz = arabisch

Q:

Woraus besteht der Gutachtgenstil?

A:
  • Obersatz
  • Definition
  • Subsumtion
  • Ergebnis

-> erst Begründung, dann Ergebnis


Q:

Was ist der Urteilsstil?

A:

Das Ergebnis wird vorweggenommen und danach begründet

-> erst Ergebnis, dann Begründung mit "da, weil..."


Q:

Was beinhaltet die Gesetzesmäßigkeit der Verwaltung? (vgl. Art. 20 Abs. 3 GG)

A:
  • Vorbehalt des Gesetzes (vgl. § 31 SGB 1)
    • = Verwaltung muss aufgrund eines Gesetzes handeln
  • Vorrang des Gesetzes
    • = Verwaltung darf nicht gegen Gesetze verstoßen
Q:

Wozu dient das Verhältnismäßigkeitsprinzip?

A:

 Bürger soll  in seinen Grundrechten vor Eingriffen des Staates geschützt werden


Eingriff muss deshalb geeignet, erforderlich und angemessen sein 

Q:

Wie lässt sich der VA abgrenzen?

A:

Maßnahme einer Behörde ≠ Privatpersonen, Legislative, Judikative


auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts ≠  Zivilrecht


zur Regelung ≠  Realakte (schlichtes Verwaltungshandeln z.B. informieren)


eines Einzelfalls ≠  Regelung für großen Personenkreis z.B. Gesetz


mit Außenwirkung ≠ innerdienstliche Weisung (Rechtsfolge tritt bei Mitarbeiter in Behörde , von der VA ausging, ein)


Soziales Recht

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Soziales Recht an der Universität Frankfurt am Main

Für deinen Studiengang Soziales Recht an der Universität Frankfurt am Main gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Soziales Recht Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Sozialrecht

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Sozial Recht

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Zum Kurs
Sozialrecht

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Sozialrecht

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Soziales Recht
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Soziales Recht