Organisationspsychologie at Universität Erlangen-Nürnberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Organisationspsychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

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TESTE DEIN WISSEN

Organisation: institutionell

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TESTE DEIN WISSEN
  • soz Gebilde, das dauerhaftes Ziel verfolgt und formale Struktur aufweisen
  • Gruppe von Personen, die ein gemeinsames Ziel haben und einem Set von Regeln/Prozeduren folgen, um Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln
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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsgestaltung

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TESTE DEIN WISSEN
  • System Veränderung
    technischer, organisatorischer und
    / oder soz Arbeitsbedingungen
  • Ziel: Anpassung an Leistungsvoraussetzungen MA -> Erhaltung und Entwicklung der
    PSK + Gesundheit der MA im Rahmen effizienter+ produktiver Arbeitsprozesse
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TESTE DEIN WISSEN

Gute Arbeit nach Hacker

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausführbarkeit
  • Schädigungslosigkeit
  • Beeinträchtigungsfreiheit (Zumutbarkeit)
  • Persönlichkeitsförderlichkeit“: der arbeitende Mensch und dessen
    Kompetenzen entwickeln sich in der Auseinandersetzung mit der
    Arbeit

--> bessere Leistung, schlechte Arbeitsgestaltung = Zusatzaufwand

!! muss indiv an Person, Zeit und Kontext, Ziele der O und Strategie angepasst werden !!

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhänge gute Arbeitsgestaltung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Selbstvertrauen
  • Kreativität
  • Arbeitsengagement
  • Thriving (gedeihen)


  • Arbeitsleistung + Lernen(wenn Autonomie)
  • Feedback und soz Unterstützung - Kündigungen (-)
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TESTE DEIN WISSEN

Psychische Gefährungsanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

Beurteilung und Gestaltung der Arbeit psychischer Belastungen

--> JDJC Karasek


Intervention: zB Kontrolle Arbeitszeiten und Arbeitszeit (reduziert WFC/FWC)

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TESTE DEIN WISSEN

"one best way" nach Gilbreth

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TESTE DEIN WISSEN
  • Horizontale Arbeitsteilung im Arbeitsprozess (Vorbereitung, Ausführung, Kontrolle)
  • Vertikale Arbeitsteilung:
    ‚Trennung von Hand- und Kopfarbeit‘ (führen, denken, planen
    – versus ausführen)
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TESTE DEIN WISSEN

Gründe für gute Arbeitsgestaltung

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TESTE DEIN WISSEN

• Gesetzlicher Arbeitsschutz
• Reduktion von psychischen und physischen Erkrankungen/ Förderung der Gesundheit
• Gute Arbeitsgestaltung fördert Produktivität

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TESTE DEIN WISSEN

Job rotation

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TESTE DEIN WISSEN

Reaktion auf repetitiven Charakter

  • systematisches Wechseln des Arbeitsplatzes oder Aufgabenfeldes
  • Horizontaler und vertikaler Positionswechsel
  • Verhinderung einseitiger Belastung
  • Abwechslung
  • Kompetenzerwerb
  • Verstehen von Zusammenhängen
  • Perspektivwechsel
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TESTE DEIN WISSEN

Job characteristics model

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TESTE DEIN WISSEN
  • Core job dimensions
    • Anforderungsvielfalt
    • Ganzheitlichkeit der Aufgabe
    • Bedeutsamkeit der Aufgabe
    • Autonomie
    • Rückmeldung aus der Tätigkeit /feedback
  • Kritische psychologische Zustände
  • Moderatorvariablen
  • Outcome-Variablen
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TESTE DEIN WISSEN

Motivationstheorie: 2-Faktorentheorie Herzberg

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TESTE DEIN WISSEN
  • Annahme: Arbeitsinhalt motiviert
  • best Merkmale der Arbeitsumgebung (Kontextfaktoren) erzeugen Unzufriedenheit (Gehalt, Arbeitsbedingungen, Sicherheit am Arbeitsplatz) -> Unterbindung neg Faktoren sollten Zufriedenheit erzeugen
  • Kontentfaktoren (Arbeitsinhalte) schaffen Zufriedenheit (die Tätigkeit selbst, Anerkennung, Verantwortung) -> HS erhöhen -> intrinsische Motivation
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TESTE DEIN WISSEN

Job enrichment (Herzberg)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Qualitative Anreicherung des Jobs
  • Vertikale Aufgabenerweiterung (mehr Kontrolle, HS)
  • Steigerung von Verantwortung und Anerkennung, Produktivität, Kreativität, intrinsische Arbeitsmotivation
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TESTE DEIN WISSEN

Job enlargement

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TESTE DEIN WISSEN
  • Horizontale Erweiterung: Hinzunahme vor- und nachgelagerter Tätigkeiten, die keine zusätzliche Qualifikation erfordern
  • Minimierung einseitiger Belastungen
  • Durch Beanspruchungswechsel Erholungsphasen
  • 0 + 0 = 0“
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Q:

Organisation: institutionell

A:
  • soz Gebilde, das dauerhaftes Ziel verfolgt und formale Struktur aufweisen
  • Gruppe von Personen, die ein gemeinsames Ziel haben und einem Set von Regeln/Prozeduren folgen, um Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln
Q:

Arbeitsgestaltung

A:
  • System Veränderung
    technischer, organisatorischer und
    / oder soz Arbeitsbedingungen
  • Ziel: Anpassung an Leistungsvoraussetzungen MA -> Erhaltung und Entwicklung der
    PSK + Gesundheit der MA im Rahmen effizienter+ produktiver Arbeitsprozesse
Q:

Gute Arbeit nach Hacker

A:
  • Ausführbarkeit
  • Schädigungslosigkeit
  • Beeinträchtigungsfreiheit (Zumutbarkeit)
  • Persönlichkeitsförderlichkeit“: der arbeitende Mensch und dessen
    Kompetenzen entwickeln sich in der Auseinandersetzung mit der
    Arbeit

--> bessere Leistung, schlechte Arbeitsgestaltung = Zusatzaufwand

!! muss indiv an Person, Zeit und Kontext, Ziele der O und Strategie angepasst werden !!

Q:

Zusammenhänge gute Arbeitsgestaltung

A:
  • Selbstvertrauen
  • Kreativität
  • Arbeitsengagement
  • Thriving (gedeihen)


  • Arbeitsleistung + Lernen(wenn Autonomie)
  • Feedback und soz Unterstützung - Kündigungen (-)
Q:

Psychische Gefährungsanalyse

A:

Beurteilung und Gestaltung der Arbeit psychischer Belastungen

--> JDJC Karasek


Intervention: zB Kontrolle Arbeitszeiten und Arbeitszeit (reduziert WFC/FWC)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

"one best way" nach Gilbreth

A:
  • Horizontale Arbeitsteilung im Arbeitsprozess (Vorbereitung, Ausführung, Kontrolle)
  • Vertikale Arbeitsteilung:
    ‚Trennung von Hand- und Kopfarbeit‘ (führen, denken, planen
    – versus ausführen)
Q:

Gründe für gute Arbeitsgestaltung

A:

• Gesetzlicher Arbeitsschutz
• Reduktion von psychischen und physischen Erkrankungen/ Förderung der Gesundheit
• Gute Arbeitsgestaltung fördert Produktivität

Q:

Job rotation

A:

Reaktion auf repetitiven Charakter

  • systematisches Wechseln des Arbeitsplatzes oder Aufgabenfeldes
  • Horizontaler und vertikaler Positionswechsel
  • Verhinderung einseitiger Belastung
  • Abwechslung
  • Kompetenzerwerb
  • Verstehen von Zusammenhängen
  • Perspektivwechsel
Q:

Job characteristics model

A:
  • Core job dimensions
    • Anforderungsvielfalt
    • Ganzheitlichkeit der Aufgabe
    • Bedeutsamkeit der Aufgabe
    • Autonomie
    • Rückmeldung aus der Tätigkeit /feedback
  • Kritische psychologische Zustände
  • Moderatorvariablen
  • Outcome-Variablen
Q:

Motivationstheorie: 2-Faktorentheorie Herzberg

A:
  • Annahme: Arbeitsinhalt motiviert
  • best Merkmale der Arbeitsumgebung (Kontextfaktoren) erzeugen Unzufriedenheit (Gehalt, Arbeitsbedingungen, Sicherheit am Arbeitsplatz) -> Unterbindung neg Faktoren sollten Zufriedenheit erzeugen
  • Kontentfaktoren (Arbeitsinhalte) schaffen Zufriedenheit (die Tätigkeit selbst, Anerkennung, Verantwortung) -> HS erhöhen -> intrinsische Motivation
Q:

Job enrichment (Herzberg)

A:
  • Qualitative Anreicherung des Jobs
  • Vertikale Aufgabenerweiterung (mehr Kontrolle, HS)
  • Steigerung von Verantwortung und Anerkennung, Produktivität, Kreativität, intrinsische Arbeitsmotivation
Q:

Job enlargement

A:
  • Horizontale Erweiterung: Hinzunahme vor- und nachgelagerter Tätigkeiten, die keine zusätzliche Qualifikation erfordern
  • Minimierung einseitiger Belastungen
  • Durch Beanspruchungswechsel Erholungsphasen
  • 0 + 0 = 0“
Organisationspsychologie

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