KliPsi at Universität Erlangen-Nürnberg | Flashcards & Summaries

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Welche Personengruppen weisen die höchste Suizidgefährdung auf?

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Wie erklärt das kognitiv-behaviorale Modell die Aufrechterhaltung von Zwangshandlungen?

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Definieren Sie den Begriff "Klinische Psychologie".

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Teildisziplin der Psychologie, die sich in Forschung und Praxis mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten befasst.
Klinische Psychologie befasst sich mit der Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Beeinflussung des menschlichen Erlebens und Verhaltens insoweit dieses mit außergewöhnlichem Leid oder bedeutsamen Funktionsbeeinträchtigungen einhergeht.

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie das Vorgehen bei kognitiv-verhaltens-therapeutischer Depressionsbehandlung.

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff "Psychotherapie"

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TESTE DEIN WISSEN

Behandlung psychischer Störungen mit psychologischen Methoden.
Nach Strotzka, 1978:

PT ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürftig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens.

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Was bezeichnet kriteriumsorientierte Diagnostik?

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Kriteriumsorientierte Diagnostik bezeichnet die Berücksichtigung klarer Kriterien bei der Diagnosestellung, die möglichst exakt exploriert oder beobachtet werden können.
Beispiel: "Vorliegen einer depressiven Verstimmung die meiste Zeit über mind. 14 Tage" als Kriterium zur Diagnose einer depressiven Episode

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TESTE DEIN WISSEN

Wie definiert die WHO den Begriff "Gesundheit"?

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1946: Gesundheit als Zustand des völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.

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Definieren Sie den Begriff "Psychische Störung"

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Gruppe (Syndrom) interkorrelierter, klinisch relevanter Verhaltens- oder Erlebensweisen (Sympotme), welche mit außergewöhnlichem Leid und/oder Funktionsbeeinträchtigung einhergehen. 

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Was versteht man unter Inzidenz, Punktprävalenz, 12-Monats-Prävalenz und 1-Jahres-Prävalenz?

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TESTE DEIN WISSEN

Inzidenz: Anzahl der Neuerkrankungen innerhalb eines bestimmtes Zeitraums

Punktprävalenz: Entspricht der Prävalenz an einem definierten Stichtag

12-Monats-Prävalenz: Anteil der Betroffenen Personen innerhalb eines Jahres

Lebenszeitprävalenz: Entspricht der Wahrscheinlichkeit, irgendwann im Leben am entsprechenden Symptommuster zu leiden 

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TESTE DEIN WISSEN

Sind die "Ursachen" einer psychischen Störung automatisch auch ein therapeutischer Ansatzpunkt? Begründen Sie Ihre Antwort.

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TESTE DEIN WISSEN

Nein, da die aufrechterhaltenden Faktoren nichts für der Ursache der psychischen Störung verantwortlich sein muss.
Darüber hinaus müsste noch geprüft werden, ob die Ursache mit therapeutischen Methoden behandelt werden könnte.

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie den Prozess der Diagnosestellung

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TESTE DEIN WISSEN

Zunächst werden Symptome exploriert, die zu einem Syndrom zusammengefasst werden können. Erst die Prüfung weiterer Kriterien führt schließlich zu einer Diagnose.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Gehirnstruktur scheint bei Zwangsstörungen eine wichtige Rolle zu spielen?

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Q:

Welche Personengruppen weisen die höchste Suizidgefährdung auf?

A:

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Q:

Wie erklärt das kognitiv-behaviorale Modell die Aufrechterhaltung von Zwangshandlungen?

A:

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Q:

Definieren Sie den Begriff "Klinische Psychologie".

A:

Teildisziplin der Psychologie, die sich in Forschung und Praxis mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten befasst.
Klinische Psychologie befasst sich mit der Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Beeinflussung des menschlichen Erlebens und Verhaltens insoweit dieses mit außergewöhnlichem Leid oder bedeutsamen Funktionsbeeinträchtigungen einhergeht.

Q:

Erläutern Sie das Vorgehen bei kognitiv-verhaltens-therapeutischer Depressionsbehandlung.

A:

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Q:

Definieren Sie den Begriff "Psychotherapie"

A:

Behandlung psychischer Störungen mit psychologischen Methoden.
Nach Strotzka, 1978:

PT ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürftig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens.

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Q:

Was bezeichnet kriteriumsorientierte Diagnostik?

A:

Kriteriumsorientierte Diagnostik bezeichnet die Berücksichtigung klarer Kriterien bei der Diagnosestellung, die möglichst exakt exploriert oder beobachtet werden können.
Beispiel: "Vorliegen einer depressiven Verstimmung die meiste Zeit über mind. 14 Tage" als Kriterium zur Diagnose einer depressiven Episode

Q:

Wie definiert die WHO den Begriff "Gesundheit"?

A:

1946: Gesundheit als Zustand des völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.

Q:

Definieren Sie den Begriff "Psychische Störung"

A:

Gruppe (Syndrom) interkorrelierter, klinisch relevanter Verhaltens- oder Erlebensweisen (Sympotme), welche mit außergewöhnlichem Leid und/oder Funktionsbeeinträchtigung einhergehen. 

Q:

Was versteht man unter Inzidenz, Punktprävalenz, 12-Monats-Prävalenz und 1-Jahres-Prävalenz?

A:

Inzidenz: Anzahl der Neuerkrankungen innerhalb eines bestimmtes Zeitraums

Punktprävalenz: Entspricht der Prävalenz an einem definierten Stichtag

12-Monats-Prävalenz: Anteil der Betroffenen Personen innerhalb eines Jahres

Lebenszeitprävalenz: Entspricht der Wahrscheinlichkeit, irgendwann im Leben am entsprechenden Symptommuster zu leiden 

Q:

Sind die "Ursachen" einer psychischen Störung automatisch auch ein therapeutischer Ansatzpunkt? Begründen Sie Ihre Antwort.

A:

Nein, da die aufrechterhaltenden Faktoren nichts für der Ursache der psychischen Störung verantwortlich sein muss.
Darüber hinaus müsste noch geprüft werden, ob die Ursache mit therapeutischen Methoden behandelt werden könnte.

Q:

Beschreiben Sie den Prozess der Diagnosestellung

A:

Zunächst werden Symptome exploriert, die zu einem Syndrom zusammengefasst werden können. Erst die Prüfung weiterer Kriterien führt schließlich zu einer Diagnose.

Q:

Welche Gehirnstruktur scheint bei Zwangsstörungen eine wichtige Rolle zu spielen?

A:

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