Biologie 2 at Universität Erlangen-Nürnberg

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26. Orchidaceae gehören zu den artenreichsten Familien. Warum?

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36. Was für „photosynthetisch aktive Tiere“ kennen Sie? Wodurch ist dies möglich?

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2. Was sind Stromatolithen?
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16. Nennen Sie zwei Arten (mit Familienzugehörigkeit) der Basalen Ordnungen, die wirt- schaftlich genutzt werden. Welche Pflanzenteile werden genutzt und warum?

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14. Warum werden die Schwämme auch als „Parazoa“ bezeichnet?

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30. Cnidarier-Kolonien bestehen oft aus spezialisierten Polypen, von denen aber nur ein Typ Nahrung aufnimmt. Welches Organsystem verbindet die Einzeltiere, und wie erfolgt der Nährstofftransport von Nährpolyp zu den übrigen Tieren? Welche anderen spezialisierten Polypentypen kennen Sie?

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7. Was versteht man unter Thallophyten?
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25. Erläutern Sie den Zellwandaufbau der Diatomeen!

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3. b) Nennen Sie die Abteilungen mit Plastiden, die auf eine primäre Endosymbiose zurück- zuführen sind!

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15. Angiospermen haben sich als artenreichste Gruppe durchgesetzt. Nennen Sie mögliche Gründe.

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4. Nennen Sie mind. zwei Abteilungen, deren Plastiden auf sekundäre Endosymbiose zu- rückzuführen sind!
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55. Plathelminthen haben kein Blutgefäßsystem. Wodurch wird bei ihnen der Nährstofftrans- port innerhalb eines Tieres gewährleistet? Inwiefern ähneln sich Plathelminthen darin den Cnidariern? Sind diese Ähnlichkeiten homologer oder konvergenter Natur? Warum?

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Biologie 2

26. Orchidaceae gehören zu den artenreichsten Familien. Warum?
Die Blüten der Orchidaceae sind hochspezialisiert, sie können daher von ganz bestimmten Ar- ten von Bestäubern besucht werden. Oft ist es nur eine einzige Schmetterlings- oder Hautflügle- rart, die die Blüte einer Orchideen-Art zu besuchen imstande ist. Umgekehrt ernähren betreffende Arten sich auch ausschließlich von der Orchidee (Ko-Evolution).Orchideen passen sich diesbezüg- lich auf das Vorkommen von Arten an, wodurch leicht reproduktive Isolation entstehen kann, was zur Artbildung führt.

Anmerkung (nur Zusatz): Der einstige Vorteil wird in heutiger Zeit zu einem Nachteil. Werden die Bestäuber ausgerottet, so verschwindet unweigerlich auch die „dazugehörige“ Orchideenart. Glei- ches gilt auch für die Pilze, mit denen die Orchideen symbiotisieren. Orchideen haben eine sehr komplexe Ökologie, was sie anfällig gegenüber Lebensraumbeeinträchtigungen werden lässt  Viele Arten stehen heute auf der Roten Liste.

Biologie 2

36. Was für „photosynthetisch aktive Tiere“ kennen Sie? Wodurch ist dies möglich?
Anthozoen („Blumentiere“) können durch Symbiosen mit Algen (Zooxanthellen) auf deren Photo-
synthese-Produkte als Nahrungsergänzung zurückgreifen.

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2. Was sind Stromatolithen?
Stromatolithen sind biogene Sedimentgesteine, deren Masse sich infolge von Fällungsprozessen oder Metabolismus durch Mikroorganismen bedingt bildeten.

Biologie 2

16. Nennen Sie zwei Arten (mit Familienzugehörigkeit) der Basalen Ordnungen, die wirt- schaftlich genutzt werden. Welche Pflanzenteile werden genutzt und warum?
Schwarzer Pfeffer (Piper nigrum).          Piperaceae
Reife und unreife Samen als Gewürz 

Lorbeerbaum (Laurus nobilis)                 Lauraceae
Blätter als Gewürz

Biologie 2

14. Warum werden die Schwämme auch als „Parazoa“ bezeichnet?
- Parazoa: Porifera und Placozoa, die Placozoa sind jedoch nur durch eine Art vertreten (Trichoplax adhaerens), deshalb können die Schwämme auch indirekt als Parazoa bezeichnet werden. Kein Mesoderm
- Gemmulae: Dottereiche Zellen, geschützt durch Sponginschicht mit speziellen Skelettnadeln

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30. Cnidarier-Kolonien bestehen oft aus spezialisierten Polypen, von denen aber nur ein Typ Nahrung aufnimmt. Welches Organsystem verbindet die Einzeltiere, und wie erfolgt der Nährstofftransport von Nährpolyp zu den übrigen Tieren? Welche anderen spezialisierten Polypentypen kennen Sie?
Die Nahrungsaufnahme erfolgt durch Fresspolypen. Die Kolonie ist durch ein gemeinsames Gastrovaskulärsystem miteinander verbunden, wodurch der Nährstofftransport und –austausch gewährleistet wird.
Weitere Polypenarten: Geschlechtspolypen und Wehrpolypen.

Biologie 2

7. Was versteht man unter Thallophyten?
Vielzellige Organismen, deren Vegetationskörper nicht die für Kormophyten typische Gliederung in Wurzel, Spross und Blatt aufweist. Hierzu gehören die mehrzelligen Algen, Flechten und Le- bermoose sowie die Pilze.

Biologie 2

25. Erläutern Sie den Zellwandaufbau der Diatomeen!
Die Zellwände bestehen aus einer Silicatschicht, die extrazellulär abgeschieden wird. Sie lässt sich in Epitheka (oben, „Deckel“), Hypotheka (unten, „Schachtel“) und Gürtelband gliedern.

Biologie 2

3. b) Nennen Sie die Abteilungen mit Plastiden, die auf eine primäre Endosymbiose zurück- zuführen sind!
Betrifft also den Teil der Eukaryonten, die ihre Plastiden direkt durch die primäre Endosymbiose eines Cyanobakteriums erhalten haben:
• Glaucophyta (Monadale oder coccale Algen mit Plastiden, die Cyanellen genannt werden)
• Rhodophyta (Rotalgen; Plastiden enthalten nur Cl a und Carotinide)
• Chlorophyta („Grünalgen“, zwei parallele Entwicklungslinien)
• Embryophyta (Pflanzen im engeren Sinne, leiten sich von eine der beiden Entwicklungsli-
nien der Chlorophyta ab).

Biologie 2

15. Angiospermen haben sich als artenreichste Gruppe durchgesetzt. Nennen Sie mögliche Gründe.
Angiospermen haben gegenüber Gymnospermen (und Archegoniaten) mehrere entscheidende Vor- teile (die wichtigsten seien hier aufgezählt):

• Befruchtung ist gänzlich unabhängig vom Wasser, geschützte Embryonalentwicklung in einer Frucht (es gibt Ausnahmen)

• Samenanlagen in Fruchtblätter eingeschlossen, fremder Pollen wird eher erkannt.

• Samenreifung deutlich schneller als bei Gymnospermen, oft innerhalb weniger Wochen
(Gymnospermen: Jahre)

• Insektenbestäubung als evolutionärer Vorteil: Es müssen weniger Pollen produziert werden.
Einige Arten sind später wieder zur Windbestäubung zurückgekehrt.

• Vielfältige Wachstumsformen und Metamorphosen von Wurzel, Spross und Blatt sogar in-
nerhalb der einzelnen Familien als Ausdruck sehr guter Anpassungsfähigkeit

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4. Nennen Sie mind. zwei Abteilungen, deren Plastiden auf sekundäre Endosymbiose zu- rückzuführen sind!
Durch Aufnahme eines Chlorophytums („Grünalge“):
• Euglenophyta (Augentier-Artige). Diese Algen waren ursprünglich rein heterotroph; durch Verschlucken einer Grünalge kam diese Gruppe zu ihren Plastiden. Ein Teil der Euglenophyta haben die Plastiden wieder verloren.
Durch Aufnahme eines Rhodophytums („Rotalge“):
• Dinophyta
• Haptophyta
• Phaeophyta (Braunalgen)
• Kieselalgen

Biologie 2

55. Plathelminthen haben kein Blutgefäßsystem. Wodurch wird bei ihnen der Nährstofftrans- port innerhalb eines Tieres gewährleistet? Inwiefern ähneln sich Plathelminthen darin den Cnidariern? Sind diese Ähnlichkeiten homologer oder konvergenter Natur? Warum?
Sie haben ein Gastrovaskulärsystem, ähnlich den Cnidariern, es handelt sich aber um eine Kon- vergenz durch sekundäre Reduktion: Bei Plathelminthen lassen sich Hox-Gene nachweisen, die sich auch bei anderen Vertreter der Spiralia finden, und dort für die Bildung eines Blutkreislauf- systems zuständig sind. Damit ist dann auch die Zugehörigkeit der Plathelminthes zu der Stamm- gruppe der Spiralia innerhalb der Protostomia bewiesen.

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