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Lernmaterialien für Persönlichkeit an der Universität Erfurt

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 7 Arten von Stabilität gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Individuelle Stabilität
  2. Individuelle Stabilität der Persönlichkeit/Ipsative Stabilität
  3. Niveaustabilität
  4. Individuelle Niveaustabilität
  5. Rangordnungsstabilität der Personen
  6. Rangordnungsstabilität der Merkmale 
  7. Strukturelle Stabilität
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Aus was setzt sich das Drei-Komponenten-Prozessmodell der Selbstregulierung zusammen?

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TESTE DEIN WISSEN

3 Komponenten der Selbstregulationsprozesse

1. Zielauswahl

  •  Ziele werden entsprechend den Erwartungen des zu erreichenden Ziels ausgewählt
  • Bewertung des Erreichens oder Nicht-Erreichens eines Ziels
  • Multiplikative Verknüpfung beider Werte

2. Handlungsvorbereitung 

  • Sammeln von Informationen und Konstruktion möglicher Ergebnisse
  • Vorbereitung auf Umsetzung eines Plans

3. Kybernetischer Verhaltenszyklus

  • Kybernetik = Nutzung von Informationen zur eigenen Handlungsregulation
  • Steuerungstheorie
    • Anpassung eines Verhaltens an einen bestimmten Standard
    • Reduktion der Diskrepanz zwischen dem eigenen Verhalten und dem Standard
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Wie sind Ziele nach der Selbstregulationstheorie nach Carver und Scheier definiert?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ziel ist ein Referenzpunkt, zu dem ein Individuum versucht sein Verhalten zu lenken
  • Ableiten der Ziele aus zwei verschiedenen Konzepten des Selbst
    • mögliches Selbst = eigenes Bild des zukünftigen Selbst
    • Konzept der Self-Guides = Innere Referenzpunkte, an denen das eigene Verhalten gemessen wird
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Wie zeigen sich Emotionen und Affekte in der Selbstregulationstheorie nach Carver und Scheier?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die erste Feedbackschleife hat keinen Einfluss auf Affekte
  • Zweites Feedbacksystem zuständig für die Entstehung von Affekten
  • Vergleich Ist-Soll 
    • falls Diskrepanz: Verminderung dieser
  • Messen des Fortschritts und der Geschwindigkeit des Fortschritts hin zur Reduktion der Diskrepanz
  • stark negative Affekte > Verhalten kann sogar unterbrochen oder in eine andere Richtung gelenkt werden > Re-Priorisierung der eigenen Ziele möglich
  • Je höher in der Hierarchie sich das Ziel befindet (je abstrakter), desto eher wird sich einem weniger abstrakten Ziel zugewandt, wenn starke negative Emotionen entstehen
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TESTE DEIN WISSEN

Von was hängen Beharrlichkeit oder Aufgeben ab?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei Schwierigkeiten wird der Aufwand und die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten des gewünschten Zielzustands betrachtet
  • Trotz Selbstregulation sind internale (wie Frustration oder Angst) und externale (wie fehlende Fähigkeiten, Wissen oder Anstrengungen) Hindernisse möglich
  • Erwartungen basieren stark auf bereits erlebten Erfahrungen
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Welche Einflussfaktoren der schulischen Leistung gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Schulische Leistung abhängig von kognitiven und motivationalen Faktoren.
  • Im Rahmen eines Pfadmodells erklärten Intelligenz und Motivation zusammen 24 % der Schulleistungen
  • Einfluss des akademischen Selbstkonzepts: Wahrnehmung einer Person hinsichtlich ihrer eigenen Kompetenzen in einem bestimmten Bereich


Intelligenz

  • Vorhersage schulischer Leistung: allgemeine (r=.50) vs. spezifische Intelligenz (gemischte Ergebnisse) 

Motivation

  • Intrinsische Motivation = Beschäftigung mit einer Sache um ihrer selbst willen und aus Freude
    • kleine positive Zusammenhänge zwischen intrinsischer Motivation und Schulleistung von r = .21 und r = .27
  • extrinsische Motivation = Beschäftigung mit einer Sache wegen ihrer Konsequenzen
    • negativer Zusammenhang zwischen mit Schulleistung

Akademisches Selbstkonzept

  • zwischen dem akademischen Selbstkonzept und den schulischen Leistungen mäßige bis hohe positive Korrelationen (r = .30 bis .60)
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Welche Einflussfaktoren der beruflichen Leistung gibt es? 

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Persönlichkeit

  • umstrittener Einfluss
  • Gewissenhaftigkeit und emotionaler Stabilität sagen die gesamte Arbeitsleistung vorher

  • multiple Korrelation aller Big-Five-Eigenschaften lag bei der Vorhersage des beruflichen Status und des Einkommens bei über r=.60
Allgemeine kognitive Fähigkeiten
  • Vorhersage späterer beruflicher Leistung durch kognitive Fähigkeiten 

Persönlichkeit vs. kognitive Fähigkeiten

  • Einfluss Persönlichkeit < Einfluss kognitive Fähigkeiten

  • berufliche Leistung fast vollständig von GMA und Gewissenhaftigkeit vorhergesagt, wobei die kognitiven Fähigkeiten um 59 % wichtiger ist als Gewissenhaftigkeit


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Was besagt die Schwellenwerthypothese? Was sagen aktuellere Befunde?

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TESTE DEIN WISSEN

Schwellenwert-Hypothse (threshold hypothesis)

Oberhalb einer bestimmten Schwelle kognitiver Fähigkeiten (z. B. IQ auf Fähigkeitsniveau im 90. oder 95. Perzentil), spielen Unterschiede in den kognitiven Fähigkeiten keine Rolle mehr und somit sind individuelle Unterschiede in den Leistungen durch nicht-kognitive Faktoren, wie Ausdauer, Motivation, die Persönlichkeit oder Chancen zu erklären.


Park et al. (2007, 2008) zeigen andere Ergebnisse

Selbst im Hochbegabtenbereich, d.h. bei den obersten 1 % der Teilnehmenden an SAT-Math, stellen die individuellen Unterschiede in der Mathematikleistung im Alter von 13 Jahren, einen signifikanten Prädiktor zur Vorhersage des späteren Ausbildungs- und Berufserfolgs dar.

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Wie entsteht kreatives Denken?

Entstehungsprozess nach Funke (2000) in 5 Stufen

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Vorbereitung
  2. Inkubation
  3. Einsicht
  4. Bewertung
  5. Ausarbeitung
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TESTE DEIN WISSEN

Es ist nicht möglich anhand der Intelligenz eines Individuums die Kreativität hervorzusagen. Sagen frühzeitige Begabungen die kreativen Leistungen der Zukunft vorher? Zur Beantwortung der Fragestellung wird was operationalisiert?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Potential

  1. Begabung (kein zuverlässiger Prädiktor)
  2. frühe kreative Leistungen (Anzahl der frühen Veröffentlichungen als Prädiktor)
  3. Beurteilung von anderen (zu wenig empirische Befunde)
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe das vier C-Modell (Kaufmann und Beghetto, 2009) zur Einteilung von Kreativität

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Mini-C-Level: spiegelt die personellen Aspekte und die Entwicklungsaspekte der Kreativität wider. Dieses Level ist demnach hilfreich, um zwischen dem Ursprung von Kreativität („mini-C“) und der Äußerungen von Kreativität („little-C“) zu unterscheiden.
  2. Little-C-Level: umfasst kreative Handlungen, die die Durchschnittsperson täglich erfährt
  3. Pro-C-Level: stimmt mit dem Ansatz des Kompetenzerwerbs überein, der besagt, dass bekannte Schöpfer zehn Jahre Vorbereitung in einem Kompetenzbereich benötigen, um das Weltklasseexpertenniveau zu erreichen. Es ermöglicht den domänenspezifischen kreativen Personen ihre eigene Kategorie. Allerdings ist es eher schwierig in mehr als einer Domäne das „Pro-C Level“ zu erreichen, aber durchaus möglich auf „mini-C“ und „little-C Level“.
  4. Big-C-Level: meint bedeutende Kreativität, die Genies mit ihren Arbeiten schaffen und deren Bedeutung die Zeit überdauern. Eine Einordnung in das Level erfolgt erst, wenn das besagte Genie gestorben ist. Beispielsweise zählen hierzu Personen, die den Pulitzer Preis gewannen.
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Wie stark sind Persönlichkeitsveränderungen möglich?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Nathan Hudson und Kollegen (Hudson et al., 2019) haben ihre Studierenden gefragt, welches Persönlichkeitsmerkmal sie gerne verändern möchten. Nachdem die Studierenden ihre Wünsche geäußert hatten, gaben ihnen die Forscher wöchentlich zwei Challenges. Die Studierenden sollten sich zweimal pro Woche in bestimmten Situationen dezidiert so verhalten, als hätte sich ihre Persönlichkeit schon wunschgemäß verändert. —> am meisten Extraversion
Metaanalyse:
  • Persönlichkeitsveränderungen durch gezielte Interventionen: für Persönlichkeitsmerkmale durchschnittlicher Effekt über 24 Wochen: d = .37
  • Aufgeschlüsselt auf die fünf Persönlichkeitsmerkmale: stärkster Effekt bei Emotionaler Stabilität (Neurotizimus) (d=.57)
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  • 41151 Karteikarten
  • 1099 Studierende
  • 82 Lernmaterialien

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Q:

Welche 7 Arten von Stabilität gibt es?

A:
  1. Individuelle Stabilität
  2. Individuelle Stabilität der Persönlichkeit/Ipsative Stabilität
  3. Niveaustabilität
  4. Individuelle Niveaustabilität
  5. Rangordnungsstabilität der Personen
  6. Rangordnungsstabilität der Merkmale 
  7. Strukturelle Stabilität
Q:

Aus was setzt sich das Drei-Komponenten-Prozessmodell der Selbstregulierung zusammen?

A:

3 Komponenten der Selbstregulationsprozesse

1. Zielauswahl

  •  Ziele werden entsprechend den Erwartungen des zu erreichenden Ziels ausgewählt
  • Bewertung des Erreichens oder Nicht-Erreichens eines Ziels
  • Multiplikative Verknüpfung beider Werte

2. Handlungsvorbereitung 

  • Sammeln von Informationen und Konstruktion möglicher Ergebnisse
  • Vorbereitung auf Umsetzung eines Plans

3. Kybernetischer Verhaltenszyklus

  • Kybernetik = Nutzung von Informationen zur eigenen Handlungsregulation
  • Steuerungstheorie
    • Anpassung eines Verhaltens an einen bestimmten Standard
    • Reduktion der Diskrepanz zwischen dem eigenen Verhalten und dem Standard
Q:

Wie sind Ziele nach der Selbstregulationstheorie nach Carver und Scheier definiert?

A:
  • Ziel ist ein Referenzpunkt, zu dem ein Individuum versucht sein Verhalten zu lenken
  • Ableiten der Ziele aus zwei verschiedenen Konzepten des Selbst
    • mögliches Selbst = eigenes Bild des zukünftigen Selbst
    • Konzept der Self-Guides = Innere Referenzpunkte, an denen das eigene Verhalten gemessen wird
Q:

Wie zeigen sich Emotionen und Affekte in der Selbstregulationstheorie nach Carver und Scheier?

A:
  • Die erste Feedbackschleife hat keinen Einfluss auf Affekte
  • Zweites Feedbacksystem zuständig für die Entstehung von Affekten
  • Vergleich Ist-Soll 
    • falls Diskrepanz: Verminderung dieser
  • Messen des Fortschritts und der Geschwindigkeit des Fortschritts hin zur Reduktion der Diskrepanz
  • stark negative Affekte > Verhalten kann sogar unterbrochen oder in eine andere Richtung gelenkt werden > Re-Priorisierung der eigenen Ziele möglich
  • Je höher in der Hierarchie sich das Ziel befindet (je abstrakter), desto eher wird sich einem weniger abstrakten Ziel zugewandt, wenn starke negative Emotionen entstehen
Q:

Von was hängen Beharrlichkeit oder Aufgeben ab?

A:
  • Bei Schwierigkeiten wird der Aufwand und die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten des gewünschten Zielzustands betrachtet
  • Trotz Selbstregulation sind internale (wie Frustration oder Angst) und externale (wie fehlende Fähigkeiten, Wissen oder Anstrengungen) Hindernisse möglich
  • Erwartungen basieren stark auf bereits erlebten Erfahrungen
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Q:

Welche Einflussfaktoren der schulischen Leistung gibt es?

A:
  • Schulische Leistung abhängig von kognitiven und motivationalen Faktoren.
  • Im Rahmen eines Pfadmodells erklärten Intelligenz und Motivation zusammen 24 % der Schulleistungen
  • Einfluss des akademischen Selbstkonzepts: Wahrnehmung einer Person hinsichtlich ihrer eigenen Kompetenzen in einem bestimmten Bereich


Intelligenz

  • Vorhersage schulischer Leistung: allgemeine (r=.50) vs. spezifische Intelligenz (gemischte Ergebnisse) 

Motivation

  • Intrinsische Motivation = Beschäftigung mit einer Sache um ihrer selbst willen und aus Freude
    • kleine positive Zusammenhänge zwischen intrinsischer Motivation und Schulleistung von r = .21 und r = .27
  • extrinsische Motivation = Beschäftigung mit einer Sache wegen ihrer Konsequenzen
    • negativer Zusammenhang zwischen mit Schulleistung

Akademisches Selbstkonzept

  • zwischen dem akademischen Selbstkonzept und den schulischen Leistungen mäßige bis hohe positive Korrelationen (r = .30 bis .60)
Q:

Welche Einflussfaktoren der beruflichen Leistung gibt es? 

A:

Persönlichkeit

  • umstrittener Einfluss
  • Gewissenhaftigkeit und emotionaler Stabilität sagen die gesamte Arbeitsleistung vorher

  • multiple Korrelation aller Big-Five-Eigenschaften lag bei der Vorhersage des beruflichen Status und des Einkommens bei über r=.60
Allgemeine kognitive Fähigkeiten
  • Vorhersage späterer beruflicher Leistung durch kognitive Fähigkeiten 

Persönlichkeit vs. kognitive Fähigkeiten

  • Einfluss Persönlichkeit < Einfluss kognitive Fähigkeiten

  • berufliche Leistung fast vollständig von GMA und Gewissenhaftigkeit vorhergesagt, wobei die kognitiven Fähigkeiten um 59 % wichtiger ist als Gewissenhaftigkeit


Q:

Was besagt die Schwellenwerthypothese? Was sagen aktuellere Befunde?

A:

Schwellenwert-Hypothse (threshold hypothesis)

Oberhalb einer bestimmten Schwelle kognitiver Fähigkeiten (z. B. IQ auf Fähigkeitsniveau im 90. oder 95. Perzentil), spielen Unterschiede in den kognitiven Fähigkeiten keine Rolle mehr und somit sind individuelle Unterschiede in den Leistungen durch nicht-kognitive Faktoren, wie Ausdauer, Motivation, die Persönlichkeit oder Chancen zu erklären.


Park et al. (2007, 2008) zeigen andere Ergebnisse

Selbst im Hochbegabtenbereich, d.h. bei den obersten 1 % der Teilnehmenden an SAT-Math, stellen die individuellen Unterschiede in der Mathematikleistung im Alter von 13 Jahren, einen signifikanten Prädiktor zur Vorhersage des späteren Ausbildungs- und Berufserfolgs dar.

Q:

Wie entsteht kreatives Denken?

Entstehungsprozess nach Funke (2000) in 5 Stufen

A:
  1. Vorbereitung
  2. Inkubation
  3. Einsicht
  4. Bewertung
  5. Ausarbeitung
Q:

Es ist nicht möglich anhand der Intelligenz eines Individuums die Kreativität hervorzusagen. Sagen frühzeitige Begabungen die kreativen Leistungen der Zukunft vorher? Zur Beantwortung der Fragestellung wird was operationalisiert?

A:

Das Potential

  1. Begabung (kein zuverlässiger Prädiktor)
  2. frühe kreative Leistungen (Anzahl der frühen Veröffentlichungen als Prädiktor)
  3. Beurteilung von anderen (zu wenig empirische Befunde)
Q:

Beschreibe das vier C-Modell (Kaufmann und Beghetto, 2009) zur Einteilung von Kreativität

A:
  1. Mini-C-Level: spiegelt die personellen Aspekte und die Entwicklungsaspekte der Kreativität wider. Dieses Level ist demnach hilfreich, um zwischen dem Ursprung von Kreativität („mini-C“) und der Äußerungen von Kreativität („little-C“) zu unterscheiden.
  2. Little-C-Level: umfasst kreative Handlungen, die die Durchschnittsperson täglich erfährt
  3. Pro-C-Level: stimmt mit dem Ansatz des Kompetenzerwerbs überein, der besagt, dass bekannte Schöpfer zehn Jahre Vorbereitung in einem Kompetenzbereich benötigen, um das Weltklasseexpertenniveau zu erreichen. Es ermöglicht den domänenspezifischen kreativen Personen ihre eigene Kategorie. Allerdings ist es eher schwierig in mehr als einer Domäne das „Pro-C Level“ zu erreichen, aber durchaus möglich auf „mini-C“ und „little-C Level“.
  4. Big-C-Level: meint bedeutende Kreativität, die Genies mit ihren Arbeiten schaffen und deren Bedeutung die Zeit überdauern. Eine Einordnung in das Level erfolgt erst, wenn das besagte Genie gestorben ist. Beispielsweise zählen hierzu Personen, die den Pulitzer Preis gewannen.
Q:

Wie stark sind Persönlichkeitsveränderungen möglich?

A:
  • Nathan Hudson und Kollegen (Hudson et al., 2019) haben ihre Studierenden gefragt, welches Persönlichkeitsmerkmal sie gerne verändern möchten. Nachdem die Studierenden ihre Wünsche geäußert hatten, gaben ihnen die Forscher wöchentlich zwei Challenges. Die Studierenden sollten sich zweimal pro Woche in bestimmten Situationen dezidiert so verhalten, als hätte sich ihre Persönlichkeit schon wunschgemäß verändert. —> am meisten Extraversion
Metaanalyse:
  • Persönlichkeitsveränderungen durch gezielte Interventionen: für Persönlichkeitsmerkmale durchschnittlicher Effekt über 24 Wochen: d = .37
  • Aufgeschlüsselt auf die fünf Persönlichkeitsmerkmale: stärkster Effekt bei Emotionaler Stabilität (Neurotizimus) (d=.57)
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