Einführung In Die Didaktik at Universität Erfurt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung in die Didaktik an der Universität Erfurt

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TESTE DEIN WISSEN

Allgemeine Didaktik Unterscheidung

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Lehren und Lernen in der Familie, im Kindergarten, in der Vorschule, in der Schule, Universität, Berufsausbildung, Erwachsenenbildung etc. (bezieht sich auf pädagogische Gestaltung aller möglichen Lehr-Lern-Konstellationen)
  2. Lehren und Lernen im allgemeinbildenden Schulsystem (allgemeine Did. hat häufig diese Bedeutung)
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Didaktik für Beobachter

Didaktische Wissensformen

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  • wird unterschiedlich verwendet
  • verschiedene didaktische Wissensformen:
    • subjektive (persönliche) Theorien
    • Berufstraditionen (traditionelles Wissen/ gemeinsame Erfahrungen der Lehrer)
    • Kritiken der Schule und des Unterrichts
    • pädagogische Utopien (die auf solche Kritiken reagieren und eine besser Schule, Unterricht, Erziehung entwerfen)
    • wissenschaftliche Theorien
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Hauptunterscheidung der Arten der Didaktik

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  • allgemeine Didaktik
  • besondere Didaktik
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Didaktik Selbstverständnis

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Zweitteilung: Lehre vs. Studium

  • bis etwa 1960/70
    • (Lehrerwerden als Durchgang durch eine Lehre)
    • „Lehre vom Lehren und Lernen“
    • „Unterrichtslehre“
    • Praktische Pädagogik“
  • ab 60er/70er
    • Lehrerbildung an die Universitäten verlagert
    • Theorie der Bildungsinhalte und des Lehrplans 
    • Wissenschaft vom Unterricht 
    • Theorie oder Wissenschaft vom Lehren und Lernen

=> Es ist eine Umstellung auf der Ebene der Organisationsform und noch nicht eine Umstellung auf der Ebene des Wissens (persönliche Erfahrung vs. wissenschaftliche Erfahrung)

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Wissenschaftliche Didaktik - Problem

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  • zunächst und über lange Zeit traditionelles Wissen, das Ursprung in persönlichen Erfahrungen einer Berufsgruppe hat
  • →Problem
    • Die Didaktik ist nicht aufgrund bedeutender Forschungsleitungen, die zur Begründung wissenschaftlicher Theorien geführt hätten, universitär geworden. Sie verdankt ihren Aufstieg zu einem universitären Lehrgebiet der politischen Entscheidung, die Volksschullehrerbildung an die Universitäten zu verlagern. Die Folge dieser politisch veranlassten Verlagerung ist, dass die meisten didaktischen Publikationen bis heute der pädagogischen Ratgeberliteratur zuzurechnen sind.
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Die Sprache der Praktischen Pädagogik

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  • normativ aufgeladen
  • voll von pädagogischem Engagement
  • teilweise informativ
  • bekehrend und nicht zurückhaltend (wenn es darum geht, vermeintlich richtige und gute Lösungen für die Bewältigung berufspraktischer Probleme zu empfehlen)
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2. Die Praktische Pädagogik

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= gesammeltes Alltagswissen über Erziehung

  • Praktische Pädagogik ist voll von persönlichen Erfahrungen und Erfolgsmeldungen in Bezug auf das, was vermeintlich richtig und sinnvoll ist, um die für wertvoll gehaltenen Erziehungsziele zu erreichen


  • Sie hat ihren Ursprung in den Erfahrungen der erzieherisch tätigen Personen (Eltern, Erzieher, Sozialpädagogen, Lehrkräfte) und fasst das Wissen, „das als Voraussetzung für das erzieherische Handeln als nützlich erscheint“ (Brezinka, 1990, S. 11) zusammen. 
  • Die Praktische Pädagogik besteht aus Kunstlehren, Erziehungs- und Unterrichtslehren (Didaktik). 
  • Die Praktische Pädagogik begreift die Erziehung als zu bewältigende Aufgabe: Sie ist „nicht uninteressierte Erkenntnis dessen, was ist, sondern interessierte Verkündigung dessen, was sein soll“ (Frischeisen-Köhler, M. (1921). Bildung und Weltanschauung. Eine Einführung in die pädagogischen Theorien (S. 13). Charlottenburg, zit. nach Brezinka, 1990, S. 12).
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Der wissenschaftliche Anspruch

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  • Didaktik entwickelt sich zunächst als Unterrichtslehre im Rahmen der Lehrerbildung an Lehrerseminaren (1830-1920) und Pädagogischen Hochschulen (1920 bis etwa 1970). 
  • In den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wird die Didaktik infolge der Verlagerung nahezu der gesamten Lehrerbildung von den Pädagogischen Hochschulen an die Universitäten zum Bestandteil eines wissenschaftlichen Studiums. 
  • Seitdem versteht sich die Didaktik als eine Wissenschaft der Bildung, des Unterrichts oder des Lehrens und Lernens überhaupt.
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Wandel des Selbstverständnisses der Didaktik seit 1960

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Häufig vertretene Thesen in pädagogischen Lexika:

  1. Didaktik ist Theorie der Bildungsinhalte oder Bildungskategorien und des Lehrplans
  2. Didaktik ist Theorie oder Wissenschaft vom Unterricht
  3. Didaktik ist Theorie oder Wissenschaft vom Lehren und Lernen

     (4. Didaktik ist eine Lehre (in meisten Fällen Erinnerung an          vergangene Zeiten))

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TESTE DEIN WISSEN

Die Geschichte der Didaktik

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TESTE DEIN WISSEN
  • bis etwa 1700 wurde Didaktik mit Theaterregie und Lehrpoesie assoziiert 
  • Ratke und Comenius legten erste Regelwerke für die Ermöglichung eines gründlichen und erfolgssicheren Unterrichts vor
  • Im 19. Jahrhundert dominiert der sog. Herbartianismus die seminaristische Volksschullehrerbildung; die Ausbildung der anteilig kaum ins Gewicht fallenden Gymnasiallehrer war mehr oder weniger „didaktikfrei“ und orientierte sich am Ideal philologischer Bildung 
  • 1890 bis 1933 entsteht mit der Reformpädagogik (Montessori, Petersen, Otto, Freinet, Dewey, Key u.a.) eine pädagogische Gegenbewegung zum sog. Herbartianismus 
  • ab 1918 entwickelt sich die geisteswissenschaftliche Didaktik und Lehrplantheorie (Nohl, Weniger, Klafki) 
  • nach 1945: Von Praktikern entwickelte Unterrichtslehren dominieren die Ausbildung der Volksschullehrer an Pädagogischen Hochschulen (Ausbildung der Volksschullehrer) 
  • ab 1960 wird die Volksschullehrerbildung an die Universitäten verlagert (Stichwort: Verwissenschaftlichung der Lehrerbildung) und damit der Ausbildung der Gymnasiallehrer gleichgestellt
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Wozu wissenschaftliche Didaktik?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erziehungsrecht liegt in Deutschland bei den Eltern
  • Staat darf dieses Recht nur brechen und eine Allgemeine Schulpflicht verordnen, wenn dies zum Wohl des Kindes ist
  • allgemeine und fachlich gültige Standards der Erziehung und des Unterrichts müssen eingehalten werden
  • Grundlage nicht aus den persönlichen Erfahrungen einzelner Lehrkräfte oder der Tradition der Lehrerbildung
  • Erziehung und Unterricht an entsprechenden Wissenschaften orientieren

Von einer wissenschaftlichen Didaktik wird erwartet, dass sie von persönlichen Erfahrungen absieht und ihre Aussagen auf systematische Untersuchungen zu den Wirkungen von Schule, Unterricht und Erziehung stützt.

  • Allgemeine Schulpflicht
  • Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule 
    • allgemeine Standards der Erziehung und des Unterrichts 
    • Förderauftrag 
    • Gewährleistung von Chancengleichheit
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Was zeichnet eine wissenschaftliche Didaktik aus?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Klare Begriffe 
  • Sätze, deren Wahrheitsgehalt durch empirische Forschungen belegt ist 
  • Wertfreiheit
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Q:

Allgemeine Didaktik Unterscheidung

A:
  1. Lehren und Lernen in der Familie, im Kindergarten, in der Vorschule, in der Schule, Universität, Berufsausbildung, Erwachsenenbildung etc. (bezieht sich auf pädagogische Gestaltung aller möglichen Lehr-Lern-Konstellationen)
  2. Lehren und Lernen im allgemeinbildenden Schulsystem (allgemeine Did. hat häufig diese Bedeutung)
Q:

Didaktik für Beobachter

Didaktische Wissensformen

A:
  • wird unterschiedlich verwendet
  • verschiedene didaktische Wissensformen:
    • subjektive (persönliche) Theorien
    • Berufstraditionen (traditionelles Wissen/ gemeinsame Erfahrungen der Lehrer)
    • Kritiken der Schule und des Unterrichts
    • pädagogische Utopien (die auf solche Kritiken reagieren und eine besser Schule, Unterricht, Erziehung entwerfen)
    • wissenschaftliche Theorien
Q:

Hauptunterscheidung der Arten der Didaktik

A:
  • allgemeine Didaktik
  • besondere Didaktik
Q:

Didaktik Selbstverständnis

A:

Zweitteilung: Lehre vs. Studium

  • bis etwa 1960/70
    • (Lehrerwerden als Durchgang durch eine Lehre)
    • „Lehre vom Lehren und Lernen“
    • „Unterrichtslehre“
    • Praktische Pädagogik“
  • ab 60er/70er
    • Lehrerbildung an die Universitäten verlagert
    • Theorie der Bildungsinhalte und des Lehrplans 
    • Wissenschaft vom Unterricht 
    • Theorie oder Wissenschaft vom Lehren und Lernen

=> Es ist eine Umstellung auf der Ebene der Organisationsform und noch nicht eine Umstellung auf der Ebene des Wissens (persönliche Erfahrung vs. wissenschaftliche Erfahrung)

Q:

Wissenschaftliche Didaktik - Problem

A:
  • zunächst und über lange Zeit traditionelles Wissen, das Ursprung in persönlichen Erfahrungen einer Berufsgruppe hat
  • →Problem
    • Die Didaktik ist nicht aufgrund bedeutender Forschungsleitungen, die zur Begründung wissenschaftlicher Theorien geführt hätten, universitär geworden. Sie verdankt ihren Aufstieg zu einem universitären Lehrgebiet der politischen Entscheidung, die Volksschullehrerbildung an die Universitäten zu verlagern. Die Folge dieser politisch veranlassten Verlagerung ist, dass die meisten didaktischen Publikationen bis heute der pädagogischen Ratgeberliteratur zuzurechnen sind.
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Q:

Die Sprache der Praktischen Pädagogik

A:
  • normativ aufgeladen
  • voll von pädagogischem Engagement
  • teilweise informativ
  • bekehrend und nicht zurückhaltend (wenn es darum geht, vermeintlich richtige und gute Lösungen für die Bewältigung berufspraktischer Probleme zu empfehlen)
Q:

2. Die Praktische Pädagogik

A:

= gesammeltes Alltagswissen über Erziehung

  • Praktische Pädagogik ist voll von persönlichen Erfahrungen und Erfolgsmeldungen in Bezug auf das, was vermeintlich richtig und sinnvoll ist, um die für wertvoll gehaltenen Erziehungsziele zu erreichen


  • Sie hat ihren Ursprung in den Erfahrungen der erzieherisch tätigen Personen (Eltern, Erzieher, Sozialpädagogen, Lehrkräfte) und fasst das Wissen, „das als Voraussetzung für das erzieherische Handeln als nützlich erscheint“ (Brezinka, 1990, S. 11) zusammen. 
  • Die Praktische Pädagogik besteht aus Kunstlehren, Erziehungs- und Unterrichtslehren (Didaktik). 
  • Die Praktische Pädagogik begreift die Erziehung als zu bewältigende Aufgabe: Sie ist „nicht uninteressierte Erkenntnis dessen, was ist, sondern interessierte Verkündigung dessen, was sein soll“ (Frischeisen-Köhler, M. (1921). Bildung und Weltanschauung. Eine Einführung in die pädagogischen Theorien (S. 13). Charlottenburg, zit. nach Brezinka, 1990, S. 12).
Q:

Der wissenschaftliche Anspruch

A:
  • Didaktik entwickelt sich zunächst als Unterrichtslehre im Rahmen der Lehrerbildung an Lehrerseminaren (1830-1920) und Pädagogischen Hochschulen (1920 bis etwa 1970). 
  • In den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wird die Didaktik infolge der Verlagerung nahezu der gesamten Lehrerbildung von den Pädagogischen Hochschulen an die Universitäten zum Bestandteil eines wissenschaftlichen Studiums. 
  • Seitdem versteht sich die Didaktik als eine Wissenschaft der Bildung, des Unterrichts oder des Lehrens und Lernens überhaupt.
Q:

Wandel des Selbstverständnisses der Didaktik seit 1960

A:

Häufig vertretene Thesen in pädagogischen Lexika:

  1. Didaktik ist Theorie der Bildungsinhalte oder Bildungskategorien und des Lehrplans
  2. Didaktik ist Theorie oder Wissenschaft vom Unterricht
  3. Didaktik ist Theorie oder Wissenschaft vom Lehren und Lernen

     (4. Didaktik ist eine Lehre (in meisten Fällen Erinnerung an          vergangene Zeiten))

Q:

Die Geschichte der Didaktik

A:
  • bis etwa 1700 wurde Didaktik mit Theaterregie und Lehrpoesie assoziiert 
  • Ratke und Comenius legten erste Regelwerke für die Ermöglichung eines gründlichen und erfolgssicheren Unterrichts vor
  • Im 19. Jahrhundert dominiert der sog. Herbartianismus die seminaristische Volksschullehrerbildung; die Ausbildung der anteilig kaum ins Gewicht fallenden Gymnasiallehrer war mehr oder weniger „didaktikfrei“ und orientierte sich am Ideal philologischer Bildung 
  • 1890 bis 1933 entsteht mit der Reformpädagogik (Montessori, Petersen, Otto, Freinet, Dewey, Key u.a.) eine pädagogische Gegenbewegung zum sog. Herbartianismus 
  • ab 1918 entwickelt sich die geisteswissenschaftliche Didaktik und Lehrplantheorie (Nohl, Weniger, Klafki) 
  • nach 1945: Von Praktikern entwickelte Unterrichtslehren dominieren die Ausbildung der Volksschullehrer an Pädagogischen Hochschulen (Ausbildung der Volksschullehrer) 
  • ab 1960 wird die Volksschullehrerbildung an die Universitäten verlagert (Stichwort: Verwissenschaftlichung der Lehrerbildung) und damit der Ausbildung der Gymnasiallehrer gleichgestellt
Q:

Wozu wissenschaftliche Didaktik?

A:
  • Erziehungsrecht liegt in Deutschland bei den Eltern
  • Staat darf dieses Recht nur brechen und eine Allgemeine Schulpflicht verordnen, wenn dies zum Wohl des Kindes ist
  • allgemeine und fachlich gültige Standards der Erziehung und des Unterrichts müssen eingehalten werden
  • Grundlage nicht aus den persönlichen Erfahrungen einzelner Lehrkräfte oder der Tradition der Lehrerbildung
  • Erziehung und Unterricht an entsprechenden Wissenschaften orientieren

Von einer wissenschaftlichen Didaktik wird erwartet, dass sie von persönlichen Erfahrungen absieht und ihre Aussagen auf systematische Untersuchungen zu den Wirkungen von Schule, Unterricht und Erziehung stützt.

  • Allgemeine Schulpflicht
  • Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule 
    • allgemeine Standards der Erziehung und des Unterrichts 
    • Förderauftrag 
    • Gewährleistung von Chancengleichheit
Q:

Was zeichnet eine wissenschaftliche Didaktik aus?

A:
  • Klare Begriffe 
  • Sätze, deren Wahrheitsgehalt durch empirische Forschungen belegt ist 
  • Wertfreiheit
Einführung in die Didaktik

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