Bio Prüfungsfragen at Universität Des Saarlandes | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Bio Prüfungsfragen an der Universität des Saarlandes

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TESTE DEIN WISSEN

Lacey (1967) kritisierte das Konzept einer unspezifischen Aktivierung. Wie heiß das von ihm
postulierte Modell und auf welchen Beobachtungen basiert es?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Modell der Fraktionierung der Aktivierungsrichtung
-
- Bei mentaler Belastung (environmental rejection) steigen Herzfrequenz, Blutdruck und
Hautleitfähigkeit an, wogegen bei Signalentdeckungsaufgaben (environmental intake)
Herzfrequenz und Blutdruck absinken

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man in der biopsychologischen Forschung unter Reaktionsspezifität? Nennen Sie ein
Beispiel für eine stimulusspezifische Reaktionsweise. (2 Punkte)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Für psychophysiologische Reaktionen besteht eine Tendenz zur Stabilität, d.h. ein
bestimmter Reiz (oder eine Reizklasse) löst über verschiedene Individuen hinweg gleichartige
oder ähnliche Reaktionsmuster aus.
-
Beispiele wären das Konzept der Fraktionierung der Aktivierungsrichtung von Lacey oder das
allgemeine Adaptationssyndrom von Selye

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man in der psychophysiologischen Forschung unter einer mono/unipolaren
Ableitung? (1 Punkt)

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TESTE DEIN WISSEN

- Mono-/unipolare Ableitung: nur eine Elektrode ist über einer elektrisch aktiven Region
angebracht und misst aktiv, die zweite ist über inaktiven Arealen angebracht und dient als
Referenzelektrode.

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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt das Sampling Theorem? (2 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN

- Ein analoges Signal kann komplett aus einem digitalen Signal rekonstruiert werden, wenn das
analoge Signal keine Frequenzen enthält, die oberhalb der halben Sampling Frequenz liegen.
-
Beispiel: Für ein analoges Signal das 50Hz Schwingungen enthält benötigt man eine Sampling
Frequenz von mindestens 100Hz.

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie ein Maß für tonische Herzraten-Änderungen. Wie verhält sich die Herzratebei tonischer
mentaler Belastung? (2 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN

-Varianz der R-R Abstände /oder/
-Mittleres Quadrat sukzessiver Differenzen (MQSD)

- Bei tonischer mentaler Belastung kommt es zu einem Rückgang der Herzratenvariabilität.
Dies ist die Folge einer präziseren Herzfrequenz-Steuerung bei Belastung gegenüber einer
Ruhebedingung

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TESTE DEIN WISSEN

Wie misst man Hautleitfähigkeit und was ist der Grund für Hautleitfähigkeitsschwankungen? (2
Punkte)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-
Legt man über zwei Elektroden eine niedrige elektrische Spannung an die Haut, ist der in
diesem Kreis fließende Strom nicht konstant. Er variiert im Zusammenhang mit einer Reihe
von Vorgängen (mentale Aktivität, Stressreize etc.). Der Hautwiderstand ändert sich unter
dem Einflussdieser Vorgänge. Je geringer der Widerstand (R) im Stromkreis desto mehr
Strom (I) fliest.

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TESTE DEIN WISSEN

Bei der Verwendung spektralanalytischer EEG-Verfahren kommen häufig Zeit-Frequenz-
Diagramme zum Einsatz. Was versteht man darunter?

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TESTE DEIN WISSEN

- Zeit-Frequenz-Diagramme sind Darstellung einer Spektralanalyse des EEG, die es ermöglichen
Änderungen in einzelnen Frequenzbändern mit hoher zeitlicher Auflösung darzustellen. X-
Achse: Zeitverlauf; Y-Achse: Frequenz; Z-Achse: Stärke des Frequenzanteils (warme Farben:
hoch; kalte Farben: niedrig

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man im Rahmen der EEG Analyse unter ereignisbezogener Mittelung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-
Bei Wiederholung ein und desselben Reizes, derselben Reaktion oder desselben psychischen
Vorgangs geht man davon aus, dass der zugrunde liegende elektrokortikale Prozess im EEG
gleich oder zumindest ähnlich aussieht, während die EEG-Hintergrundaktivität in Bezug auf
das Ereignis zufällig verteilt ist. Die variablen EEG-Wellen (einmal positiv, einmal negativ)
bleiben gleich oder werden kleiner. Die spezifischen Komponenten, also jene
Spannungsschwankungen, die in unveränderlicher, immer gleicher Form auf den Reiz folgen,
werden hervorgehoben und mit zunehmender Summierung deutlicher.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Mismatch Negativity? Durch welche Reize wird sie ausgelöst? Wie lautet ihre
funktionelle Interpretation?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Negative Komponente, die auf seltene, kleine Abweichungen von Reizmerkmalen (deviants)
vom repetitiven Reizumfeld (standards) nach etwa 150 -200 ms im EKP auftritt.
- Funktionelle Interpretation: Die MMN stellt einen Vergleichsprozess zwischen einer
Gedächtnisspur und einem gerade präsentierten Stimulus dar.

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter neurovaskulärer Kopplung?

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TESTE DEIN WISSEN

- Erhöhte neuronale Aktivität in bestimmten Gehirnarealen führt zu Durchblutungszunahmen
um den lokalen Mehrbedarf an Sauerstoff und Glukose zu decken.
- Diese erhöhte Durchblutung wird als Indikator für Erhöhung der lokalen Hirnaktivität genutzt

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein BOLD Effekt? Wie kommt er zustande?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Erhöhter zellulärer Energiebedarf bei neuronaler Aktivierung.

- Sauerstoffverbrauch steigt an. Daher Zunahme von sauerstoffarmem (deoxy.) Hämoglobin
(Hb).
-
Blutflußzunahme übersteigt die erhöhte Sauerstoffzufuhr erheblich.
- Deoxy. Hb nimmt ab. => langsamere T2 Relaxationszeiten
-
stärkeres Signal, wenn mehr Sauerstoff im Blut –also kurz nach Aktivierung (desoxy. Hb als
intrinsisches Kontrastmittel)=> Blood-oxygen-level-dependent (BOLD) Signal

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Interozeption? Nennen und beschreiben Sie zwei
Anwendungsmöglichkeiten des Interozeptionskonzepts. (3 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN

I ist die Wahrnehmung von Zuständen und Prozessen, die im Körperinneren lokalisiert sind
(mit Ausnahme der Skelettmuskulatur und der Gelenke).
I in der Emotionspsychologie: Welche Bedeutung hat I für das Emotionserleben? Bedeutet
höhere Sensibilität für viszerale Reize ein intensiveres Emotionserleben?
I in der Arbeitsmedizin: Hängt das subjektive Erleben von Beanspruchung am Arbeitsplatz mit
der Körperwahrnehmung (I) zusammen?
-I in der Medizin: Erhöhte Bereitschaft zur Mitarbeit in der Therapie (Compliance) bei guter I-
Fähigkeit. Besserer Wahrnehmung von Prodromal-Symptomen einer Erkrankung bei guter I-
Fähigkeit?

-
-
-
I ist die Wahrnehmung von Zuständen und Prozessen, die im Körperinneren lokalisiert sind
(mit Ausnahme der Skelettmuskulatur und der Gelenke).
I in der Emotionspsychologie: Welche Bedeutung hat I für das Emotionserleben? Bedeutet
höhere Sensibilität für viszerale Reize ein intensiveres Emotionserleben?
I in der Arbeitsmedizin: Hängt das subjektive Erleben von Beanspruchung am Arbeitsplatz mit
der Körperwahrnehmung (I) zusammen?
-I in der Medizin: Erhöhte Bereitschaft zur Mitarbeit in der Therapie (Compliance) bei guter I-
Fähigkeit. Besserer Wahrnehmung von Prodromal-Symptomen einer Erkrankung bei guter I-
Fähigkeit?

-
-
-
-
I ist die Wahrnehmung von Zuständen und Prozessen, die im Körperinneren lokalisiert sind
(mit Ausnahme der Skelettmuskulatur und der Gelenke).
I in der Emotionspsychologie: Welche Bedeutung hat I für das Emotionserleben? Bedeutet
höhere Sensibilität für viszerale Reize ein intensiveres Emotionserleben?
I in der Arbeitsmedizin: Hängt das subjektive Erleben von Beanspruchung am Arbeitsplatz mit
der Körperwahrnehmung (I) zusammen?
-I in der Medizin: Erhöhte Bereitschaft zur Mitarbeit in der Therapie (Compliance) bei guter I-
Fähigkeit. Besserer Wahrnehmung von Prodromal-Symptomen einer Erkrankung bei guter I-
Fähigkeit?

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Q:

Lacey (1967) kritisierte das Konzept einer unspezifischen Aktivierung. Wie heiß das von ihm
postulierte Modell und auf welchen Beobachtungen basiert es?

A:

- Modell der Fraktionierung der Aktivierungsrichtung
-
- Bei mentaler Belastung (environmental rejection) steigen Herzfrequenz, Blutdruck und
Hautleitfähigkeit an, wogegen bei Signalentdeckungsaufgaben (environmental intake)
Herzfrequenz und Blutdruck absinken

Q:

Was versteht man in der biopsychologischen Forschung unter Reaktionsspezifität? Nennen Sie ein
Beispiel für eine stimulusspezifische Reaktionsweise. (2 Punkte)

A:

- Für psychophysiologische Reaktionen besteht eine Tendenz zur Stabilität, d.h. ein
bestimmter Reiz (oder eine Reizklasse) löst über verschiedene Individuen hinweg gleichartige
oder ähnliche Reaktionsmuster aus.
-
Beispiele wären das Konzept der Fraktionierung der Aktivierungsrichtung von Lacey oder das
allgemeine Adaptationssyndrom von Selye

Q:

Was versteht man in der psychophysiologischen Forschung unter einer mono/unipolaren
Ableitung? (1 Punkt)

A:

- Mono-/unipolare Ableitung: nur eine Elektrode ist über einer elektrisch aktiven Region
angebracht und misst aktiv, die zweite ist über inaktiven Arealen angebracht und dient als
Referenzelektrode.

Q:

Was besagt das Sampling Theorem? (2 Punkte)

A:

- Ein analoges Signal kann komplett aus einem digitalen Signal rekonstruiert werden, wenn das
analoge Signal keine Frequenzen enthält, die oberhalb der halben Sampling Frequenz liegen.
-
Beispiel: Für ein analoges Signal das 50Hz Schwingungen enthält benötigt man eine Sampling
Frequenz von mindestens 100Hz.

Q:

Nennen Sie ein Maß für tonische Herzraten-Änderungen. Wie verhält sich die Herzratebei tonischer
mentaler Belastung? (2 Punkte)

A:

-Varianz der R-R Abstände /oder/
-Mittleres Quadrat sukzessiver Differenzen (MQSD)

- Bei tonischer mentaler Belastung kommt es zu einem Rückgang der Herzratenvariabilität.
Dies ist die Folge einer präziseren Herzfrequenz-Steuerung bei Belastung gegenüber einer
Ruhebedingung

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Q:

Wie misst man Hautleitfähigkeit und was ist der Grund für Hautleitfähigkeitsschwankungen? (2
Punkte)

A:

-
Legt man über zwei Elektroden eine niedrige elektrische Spannung an die Haut, ist der in
diesem Kreis fließende Strom nicht konstant. Er variiert im Zusammenhang mit einer Reihe
von Vorgängen (mentale Aktivität, Stressreize etc.). Der Hautwiderstand ändert sich unter
dem Einflussdieser Vorgänge. Je geringer der Widerstand (R) im Stromkreis desto mehr
Strom (I) fliest.

Q:

Bei der Verwendung spektralanalytischer EEG-Verfahren kommen häufig Zeit-Frequenz-
Diagramme zum Einsatz. Was versteht man darunter?

A:

- Zeit-Frequenz-Diagramme sind Darstellung einer Spektralanalyse des EEG, die es ermöglichen
Änderungen in einzelnen Frequenzbändern mit hoher zeitlicher Auflösung darzustellen. X-
Achse: Zeitverlauf; Y-Achse: Frequenz; Z-Achse: Stärke des Frequenzanteils (warme Farben:
hoch; kalte Farben: niedrig

Q:

Was versteht man im Rahmen der EEG Analyse unter ereignisbezogener Mittelung?

A:

-
Bei Wiederholung ein und desselben Reizes, derselben Reaktion oder desselben psychischen
Vorgangs geht man davon aus, dass der zugrunde liegende elektrokortikale Prozess im EEG
gleich oder zumindest ähnlich aussieht, während die EEG-Hintergrundaktivität in Bezug auf
das Ereignis zufällig verteilt ist. Die variablen EEG-Wellen (einmal positiv, einmal negativ)
bleiben gleich oder werden kleiner. Die spezifischen Komponenten, also jene
Spannungsschwankungen, die in unveränderlicher, immer gleicher Form auf den Reiz folgen,
werden hervorgehoben und mit zunehmender Summierung deutlicher.

Q:

Was ist eine Mismatch Negativity? Durch welche Reize wird sie ausgelöst? Wie lautet ihre
funktionelle Interpretation?

A:

- Negative Komponente, die auf seltene, kleine Abweichungen von Reizmerkmalen (deviants)
vom repetitiven Reizumfeld (standards) nach etwa 150 -200 ms im EKP auftritt.
- Funktionelle Interpretation: Die MMN stellt einen Vergleichsprozess zwischen einer
Gedächtnisspur und einem gerade präsentierten Stimulus dar.

Q:

Was versteht man unter neurovaskulärer Kopplung?

A:

- Erhöhte neuronale Aktivität in bestimmten Gehirnarealen führt zu Durchblutungszunahmen
um den lokalen Mehrbedarf an Sauerstoff und Glukose zu decken.
- Diese erhöhte Durchblutung wird als Indikator für Erhöhung der lokalen Hirnaktivität genutzt

Q:

Was ist ein BOLD Effekt? Wie kommt er zustande?

A:

- Erhöhter zellulärer Energiebedarf bei neuronaler Aktivierung.

- Sauerstoffverbrauch steigt an. Daher Zunahme von sauerstoffarmem (deoxy.) Hämoglobin
(Hb).
-
Blutflußzunahme übersteigt die erhöhte Sauerstoffzufuhr erheblich.
- Deoxy. Hb nimmt ab. => langsamere T2 Relaxationszeiten
-
stärkeres Signal, wenn mehr Sauerstoff im Blut –also kurz nach Aktivierung (desoxy. Hb als
intrinsisches Kontrastmittel)=> Blood-oxygen-level-dependent (BOLD) Signal

Q:

Was versteht man unter Interozeption? Nennen und beschreiben Sie zwei
Anwendungsmöglichkeiten des Interozeptionskonzepts. (3 Punkte)

A:

I ist die Wahrnehmung von Zuständen und Prozessen, die im Körperinneren lokalisiert sind
(mit Ausnahme der Skelettmuskulatur und der Gelenke).
I in der Emotionspsychologie: Welche Bedeutung hat I für das Emotionserleben? Bedeutet
höhere Sensibilität für viszerale Reize ein intensiveres Emotionserleben?
I in der Arbeitsmedizin: Hängt das subjektive Erleben von Beanspruchung am Arbeitsplatz mit
der Körperwahrnehmung (I) zusammen?
-I in der Medizin: Erhöhte Bereitschaft zur Mitarbeit in der Therapie (Compliance) bei guter I-
Fähigkeit. Besserer Wahrnehmung von Prodromal-Symptomen einer Erkrankung bei guter I-
Fähigkeit?

-
-
-
I ist die Wahrnehmung von Zuständen und Prozessen, die im Körperinneren lokalisiert sind
(mit Ausnahme der Skelettmuskulatur und der Gelenke).
I in der Emotionspsychologie: Welche Bedeutung hat I für das Emotionserleben? Bedeutet
höhere Sensibilität für viszerale Reize ein intensiveres Emotionserleben?
I in der Arbeitsmedizin: Hängt das subjektive Erleben von Beanspruchung am Arbeitsplatz mit
der Körperwahrnehmung (I) zusammen?
-I in der Medizin: Erhöhte Bereitschaft zur Mitarbeit in der Therapie (Compliance) bei guter I-
Fähigkeit. Besserer Wahrnehmung von Prodromal-Symptomen einer Erkrankung bei guter I-
Fähigkeit?

-
-
-
-
I ist die Wahrnehmung von Zuständen und Prozessen, die im Körperinneren lokalisiert sind
(mit Ausnahme der Skelettmuskulatur und der Gelenke).
I in der Emotionspsychologie: Welche Bedeutung hat I für das Emotionserleben? Bedeutet
höhere Sensibilität für viszerale Reize ein intensiveres Emotionserleben?
I in der Arbeitsmedizin: Hängt das subjektive Erleben von Beanspruchung am Arbeitsplatz mit
der Körperwahrnehmung (I) zusammen?
-I in der Medizin: Erhöhte Bereitschaft zur Mitarbeit in der Therapie (Compliance) bei guter I-
Fähigkeit. Besserer Wahrnehmung von Prodromal-Symptomen einer Erkrankung bei guter I-
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