6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme at Universität Bremen

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Nenne Funktionen / Aufgaben der Niere.

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Wie können die Harnorgane unterteilt werden?

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Beschreibe den Feinaufbau der Niere.

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Was passiert mit dem ausgepressten Blut im Glomerulus?

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Was sind pathologische Hinweise im Urin ?

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Was passiert in den Tubuli? Und welche Hormone spielen dabei eine Rolle?

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Wie kann erhöhte Harnsäure entstehen und wozu kann dies führen?

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Chronische Niereninsuffizienz

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akutes Nierenversagen

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Nephritis (Entzündungen der Nieren)

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Nephrolithiasis (Nierensteinleiden)

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Regulation des Wasser- und Kochsalzhaushalts

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6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

Nenne Funktionen / Aufgaben der Niere.

- ein wichtiges Ausscheidungsorgan

- regelt Ausscheidung von Wasser und Natriumionen

- wesentlich an der Blutdruckregulation beteiligt

- kontrolliert auch den Säure-Basen-Haushalt

- sie regelt die Osmoralität des Blutes (die Konzentration dort gelöster Teilchen)

- sie ist eine Erythropoetin produzierende Hormondrüse

6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

Wie können die Harnorgane unterteilt werden?

Harnbereitende Organe:

- Niere


Harnableitende Organe:

- Blase, Nierenbecken

6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

Beschreibe den Feinaufbau der Niere.

-       Äußere Rinde umschließt Nieren Mark

o   Rinde: Enthält Glomeruli und die gewundenen Anteile der Tubuli

o   Im Mark liegen v. a. die geraden Tubulusabschnitte und die Sammelrohre

-       Jede Niere besitzt ca. 1 Mio Nephrone (Abb. 6.2) (Kleinste Funktionelle Einheiten der Niere)

o   Glomerulus: An der Rinde gelegene „Knäul“ aus Kapilaren, in dem durch druck Blutflüssigkeit in die umschließende Kapsel gepresst wird. Ergebnis: Primärharn

o   Tubuluni: Lange dünne Rohre, am Anfang Geschwungen, später Gerade 

o   Sammelrohre: Viele Tubuli sammeln sich hier und werden über das Sammelrohr ins Nierenbecken geleitet. 

6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

Was passiert mit dem ausgepressten Blut im Glomerulus?

Das ausgepresste Blut bei dem Glomerulus gibt ca. 20% des Volumens an die Kapsel ab. 

Dieses glomeruläre Filtrat enthält fast keine Blutzellen oder Plasmaproteine. 

Ca. 180l Primärhahn werden so pro Tag gepresst, wovon aber nur 1,5 - 2Liter ausgeschieden werden.

6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

Was sind pathologische Hinweise im Urin ?

- Hämaturien (Blut im Urin)


- Proteinurien


Bei einer Erkrankung der Harnblase oder der Prostata können diese Stoffe auch in den Harn gelangen.

6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

Was passiert in den Tubuli? Und welche Hormone spielen dabei eine Rolle?

In den Tubuli wird das glomeruläre Filtrat gefiltert und zum größten Teil zurückabsorbiert.

Dies geschieht Teils passiv durch Osmotische Presses (Konzentrationsausgleich), Teils aber auch aktiv mithilfe von Pumpen. Andere Stoffe wie z.B. die Harnsäure gelangen erst in den Tubuli, durch Nierengewebe in den Harn. 


Für deren Rückresorption sind die Hormone ADH (aus dem Hypophysenhinterlappen) und Aldosteron (aus der Nebennierenrinde) verantwortlich.

6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

Wie kann erhöhte Harnsäure entstehen und wozu kann dies führen?

- Erhöhte Harnsäure kann entstehen, wenn zu viele Innereien gegessen werden, meist ist es aber genetisch bedingt

- es können sich auch Nierensteine bilden, welche die Niere Schädigen

- lagert sich Harnsäure in Gelenken ab, kann es zu schmerzhaften Gichtanfällen kommen

6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

Chronische Niereninsuffizienz

o   Irreversibles Abnehmen des Glomerulusfiltrats (Vermehrte Harnpflichtige Substanzen im Harn), am Anfang einfach nur Vermehrt, später regelrecht Vergiftungserscheinungen (Urämie)

-  Symptome

·      hauptsächlich Magen-Darm-Störungen, Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis), und v. a. Zeichen der zerebralen Leistungseinschränkung (urämische Encephalopathie) 

·      unbehandelt Sterben Patienten meistens im Koma 

-  Ursache 

·      Gefäßveränderungen bei Diabetes mellitus

·      Entzündungen des Nierengewebes (Glomerulonephritis und Pyelonephritis) 

zuweilen auch von Hypertonie

6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

akutes Nierenversagen

o   häufig reversibel durch geeignete Maßnahmen (z.B. (Schock und Infektionsbehandlung, adäquate Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr

o   Symptome 

-  plötzliche Verminderung der Harnmenge (Oligurie)

-  Zunahme harnpflichtiger Substanzen im Blut

-  Urämie (Urin im Blut)

-  Ödeme (z. B. der Lunge) (Ansammlung wässriger Flüssigkeit im Körpergewebe)

o   Ursachen

-  mangelnder Durchblutung (prärenales Nierenversagen, z. B. bei Schock), 

-  akuten Nierenkrankheiten (etwa Niereninfarkt) 

-  plötzliche Abflussbehinderungen (beispielsweise durch Uretersteine (Harnleitersteine)) 

6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

Nephritis (Entzündungen der Nieren)

o   Glomerulonephritis

-  Infektionen der Glomeruli (Beidseitig)

-  Meist mit oder nach Infektionen (Streptokokkenerkrankungen, Malaria)

-  Auch bei Autoimmunkrankheiten vorkommend (etwa Lupus)

-  Symptome

·      Hämaturie

·      Ödeme

·      Hypertonie

·      Niereninsuffizient

-  Behandlung von der Vorerkrankung abhängig

o   Pyelitis/ Pyelonephritis 

-  Nierenbeckenentzündung

·      Infektion mit Bakterien 

·      Ursache ist häufig eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme oder Abflussbehinderung (z.B. durch Medikamente) 

-  Symptome

·      Fieber

·      Flankenschmerz

·      Beschwerden beim Wasserlassen

-  Behandlung

·      Verabreichen von Antibiotika und ggf. Entfernung des Staus

·      Prognose bei rechtzeitiger Behandlung ist gut

6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

Nephrolithiasis (Nierensteinleiden)

o   Steinbildungen in den Hohlräumen der Nieren und der ableitenden Harnwege

-  Meistens handelt es sich um Calciumoxalat-, seltener um Harnsäuresteine

-  Ursache

·      Mangelnde Durchspülen der Nieren (z.B. geringes Trinken oder starkem Schwitzen) 

-  Symptome 

·      Dauerschmerz in der Nierengegend 

·      (mit bloßem Auge sichtbare) Hämaturie (Rote Blutkörper im Urin)

6.2 Nieren und Harnwege - Regulation der Flüssigkeitsaufnahme

Regulation des Wasser- und Kochsalzhaushalts

Wassergehalt des Menschlichen Körper beträgt ca. 50% des Körpervolumens 

o   Über die Hälfte davon befindet sich in den Zellen, der Rest im interstitiellen Raum (zwischen den Zellen), als Plasmawasser im Blut sowie als transzellulare Flüssigkeit in Hohlraumen (etwa den Liquorräumen)

o   Die Zahl geloster Teilchen pro Volumeneinheit (die Osmolarität) ist im Gleichgewichtszustand im Intra- und Extrazellularraum gleich gros

-  Kommt es zu einem unterschiedlichen Verhältnis, wird dies im Sinne der Osmose durch die Diffusion von Wasser ausgeglichen 

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