Zoologische Und Botanische Bestimmungsübungen at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Zoologische und botanische Bestimmungsübungen an der Universität Bonn

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Wie wird Iteroparitie und Semelparitie selektiert?

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  • ungünstiges Verhältnis zw. Reproduktionserfolg & -investion selektiert Semelparitie
  • günstiges Verhältnis selektiert Iteroparitie
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Wie entstehen Meeresströmungen und was bewirken sie?

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  • entstehen durch die Corioliskraft
  • bewirken eine tiefe Durchmischung des Wasserkörpers und eine Mineralisierung des Oberflächenwassers (Westküste), so entstehen auch nährstoffreiche Auftriebskräfte und bewirken konstante Verhältnisse an den Ostküsten
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Definiere die Begriffe Ökophysiologie, Physiologie und Stressphysiologie.

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Ökophysiologie: Untersuchung der Funktion der lebenden Organismen (und ihrer Zellen, Gewebe und Organe) hinsichtlich ihrer Anpassung an die variablen abiotischen und biotischen Umweltbedingungen. 

Physiologie: Untersuchung der Funktion der lebenden Organismen und ihrer Zellen, Gewebe und Organe.

Stressphysiologie: Untersuchung der Funktion der lebenden Organismen (und ihrer Zellen, Gewebe und Organe) hinsichtlich ihrer Anpassung an extreme abiotische und biotische Umweltbedingungen. 

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Benenne alle drei Überlebenskurven, die man in der Populatiosökologie definiert.

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• Typ-1-Überlebenskurven (physiologische Überlebenskurven) bei Organismen, mit hohem elterlichen Einsatz (Dotter, Brutpflege) und meist geringer Fruchtbarkeit. 

• Typ-2-Überlebenskurven (ökologische Überlebenskurven) bei Organismen, die in jedem Lebensalter einem konstanten Sterberisiko ausgesetzt sind. 

• Typ-3-Überlebenskurven bei Organismen, deren Überlebenswahrscheinlichkeit als Larve/Juvenile gering ist (wie bei den meisten Insekten und einjährigen Pflanzen), produzieren sehr viele Nachkommen, bieten aber wenig oder gar keine Brutfürsorge. 

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Was passiert bei steigender Populationsdichte bezüglich der Populationsdynamik?

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  • die Moralität der Population steigt und aufgrund einhergehender Ressourcenverknappung sinkt die Fekundität
  • Wachstumsrate wir gebremst, bis Wachstumsrate = Sterberate
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Generell folgt die Verteilung der Biomasse [kg pro m² oder kg pro m³] der Nahrungspyramide. Was ist hierunter zu verstehen?

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das bedeutet, dass Organismen niedriger Trophie-Ebenen eine höhere Gesamtbiomasse besitzen als Organismen höherer Trophie-Ebenen (nicht die Produktionsrate)

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Was versteht man unter den Wüsten der Ozeane und warum gibt es sie?

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  • Wüsten der Ozeane: geringe Primärproduktion, aufgrund der fehlenden Mineralstoffe
  • aufgrund der relativen Position der Erde zur Sonne bildet sich im Zentrum der Ozeane zwischen 20° Süd und 30° Nord eine permanente Warmwasserlinse aus, die durch eine Sprungschicht in etwa 500 -800 m Tiefe vom übrigen Wasserkörper isoliert ist 
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Was zeichnet Schelfmeere aus? Nenne zwei prägnante Merkmale.

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  • permanent von den Ozeanen überflutete Teile des flachen Kontinentalschelfs
  • hieraus ragen oft kontinentale Inseln (England, Irland)
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Was gehört zu dem abiotischen Stress?

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  • Vermeidung 
  • Toleranz
  • Anpassung und Akklimatisation: 
    • Frost
    • Strahlung
    • Trockenheit
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Was bedeutet Fekundität?

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ist die Fortpflanzungskapazität (Fruchtbarkeit) einer Kohorte, Gruppe von Individuen oder Population 

-> in Anzahl geschlüpfter/geborener Nachkommen pro Weibchen und Fortpflanzungsperiode angegeben 

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Was ist das typische Merkmal von Haien?

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Revolvergebiss

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Was zeichnet die Polargebiete aus?

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  • zeitlich begrenzt sehr produktiv
  • von einer sehr kalten Ringströmung umgeben, isoliert das antarktische Meeresgebiet vom Ozean
  • enthält die nordatlantische Tiefenströmung, ausgelöst durch absinkendes, gefrorenes Salzwasser
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Q:

Wie wird Iteroparitie und Semelparitie selektiert?

A:
  • ungünstiges Verhältnis zw. Reproduktionserfolg & -investion selektiert Semelparitie
  • günstiges Verhältnis selektiert Iteroparitie
Q:

Wie entstehen Meeresströmungen und was bewirken sie?

A:
  • entstehen durch die Corioliskraft
  • bewirken eine tiefe Durchmischung des Wasserkörpers und eine Mineralisierung des Oberflächenwassers (Westküste), so entstehen auch nährstoffreiche Auftriebskräfte und bewirken konstante Verhältnisse an den Ostküsten
Q:

Definiere die Begriffe Ökophysiologie, Physiologie und Stressphysiologie.

A:

Ökophysiologie: Untersuchung der Funktion der lebenden Organismen (und ihrer Zellen, Gewebe und Organe) hinsichtlich ihrer Anpassung an die variablen abiotischen und biotischen Umweltbedingungen. 

Physiologie: Untersuchung der Funktion der lebenden Organismen und ihrer Zellen, Gewebe und Organe.

Stressphysiologie: Untersuchung der Funktion der lebenden Organismen (und ihrer Zellen, Gewebe und Organe) hinsichtlich ihrer Anpassung an extreme abiotische und biotische Umweltbedingungen. 

Q:

Benenne alle drei Überlebenskurven, die man in der Populatiosökologie definiert.

A:

• Typ-1-Überlebenskurven (physiologische Überlebenskurven) bei Organismen, mit hohem elterlichen Einsatz (Dotter, Brutpflege) und meist geringer Fruchtbarkeit. 

• Typ-2-Überlebenskurven (ökologische Überlebenskurven) bei Organismen, die in jedem Lebensalter einem konstanten Sterberisiko ausgesetzt sind. 

• Typ-3-Überlebenskurven bei Organismen, deren Überlebenswahrscheinlichkeit als Larve/Juvenile gering ist (wie bei den meisten Insekten und einjährigen Pflanzen), produzieren sehr viele Nachkommen, bieten aber wenig oder gar keine Brutfürsorge. 

Q:

Was passiert bei steigender Populationsdichte bezüglich der Populationsdynamik?

A:
  • die Moralität der Population steigt und aufgrund einhergehender Ressourcenverknappung sinkt die Fekundität
  • Wachstumsrate wir gebremst, bis Wachstumsrate = Sterberate
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Q:

Generell folgt die Verteilung der Biomasse [kg pro m² oder kg pro m³] der Nahrungspyramide. Was ist hierunter zu verstehen?

A:

das bedeutet, dass Organismen niedriger Trophie-Ebenen eine höhere Gesamtbiomasse besitzen als Organismen höherer Trophie-Ebenen (nicht die Produktionsrate)

Q:

Was versteht man unter den Wüsten der Ozeane und warum gibt es sie?

A:
  • Wüsten der Ozeane: geringe Primärproduktion, aufgrund der fehlenden Mineralstoffe
  • aufgrund der relativen Position der Erde zur Sonne bildet sich im Zentrum der Ozeane zwischen 20° Süd und 30° Nord eine permanente Warmwasserlinse aus, die durch eine Sprungschicht in etwa 500 -800 m Tiefe vom übrigen Wasserkörper isoliert ist 
Q:

Was zeichnet Schelfmeere aus? Nenne zwei prägnante Merkmale.

A:
  • permanent von den Ozeanen überflutete Teile des flachen Kontinentalschelfs
  • hieraus ragen oft kontinentale Inseln (England, Irland)
Q:

Was gehört zu dem abiotischen Stress?

A:
  • Vermeidung 
  • Toleranz
  • Anpassung und Akklimatisation: 
    • Frost
    • Strahlung
    • Trockenheit
Q:

Was bedeutet Fekundität?

A:

ist die Fortpflanzungskapazität (Fruchtbarkeit) einer Kohorte, Gruppe von Individuen oder Population 

-> in Anzahl geschlüpfter/geborener Nachkommen pro Weibchen und Fortpflanzungsperiode angegeben 

Q:

Was ist das typische Merkmal von Haien?

A:

Revolvergebiss

Q:

Was zeichnet die Polargebiete aus?

A:
  • zeitlich begrenzt sehr produktiv
  • von einer sehr kalten Ringströmung umgeben, isoliert das antarktische Meeresgebiet vom Ozean
  • enthält die nordatlantische Tiefenströmung, ausgelöst durch absinkendes, gefrorenes Salzwasser
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