Strafrecht (StGB AT) Uni Bonn at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Grundkenntnisse aus dem Strafrecht AT

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TESTE DEIN WISSEN

1. Vorsätzliches Begehungsdelikt

2. Versuch

3. Fahrlässigkeitsdelikt

4. Erfolgsqualifiziertes Delikt

5. Unechtes Unterlassungsdelikt

6. Täterschaft und Teilnahme

  - Mittäterschaft und mittelbare Täterschaft

  - Anstiftung und Beihilfe

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Delikte aus dem Strafrecht BT

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TESTE DEIN WISSEN

- § 212 I StGB: Totschlag

- § 222 StGB: Fahrlässige Tötung

- § 223 I StGB: Körperverletzung

- § 224 I StGB: Gefährliche Körperverletzung

- § 229 StGB: Fahrlässige Körperverletzung

- § 242 I StGB: Diebstahl

- § 303 I StGB: Sachbeschädigung

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TESTE DEIN WISSEN

Das vorsätzliche Begehungsdelikt

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TESTE DEIN WISSEN

Wir unterscheiden zunächst zwischen vorsätzlichen und fahrlässigen Delikten. Weiterhin unterscheiden wir auch zwischen Begehungsdelikten und Unterlassungsdelikten.


Vorlässiges Delikt  ≠  Fahrlässiges Delikt

Begehungsdelikt  ≠  Unterlassungsdelikg

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TESTE DEIN WISSEN

Vorsatz & Fahrlässigkeit (Definition)

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TESTE DEIN WISSEN

Vorsatz: Der Wille (voluntatives Element) zur Verwirklichung eines Straftatbestandes in Kenntnis (kognitives Element) aller seiner objektiven Tatbestandsmerkmale. (= Wissen & Wollen einer Tatbestandsverwirklichung)

      ➥ Grundsätzlich sind alle vorsätzlichen Delikte strafbar, wie z.B. §§ 242 (Diebstahl), 249

          (Raub) und 303 (Sachbeschädigung) StGB


Fahrlässigkeit: Die nichtgewollte Verwirklichung eines Straftatbestandes, falls damit der Täter die ihm mögliche und zumutbare Sorgfalt außer Acht gelassen hat und den nach dem Gesetz erforderlichen Erfolg hätte voraussehen können.

       ➥ Nicht alle fahrlässigen Delikte sind strafbar, nur diejenigen, die explizit im Gesetz

            genannt werden, wie z.B. §§ 222 (Fahrlässige Tötung), 229 (Fahrlässige

            Körperverletzung) und 306d (Brandstifung) StGB

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Der dreistufige Verbrechens-/Deliktsaufbau (Prüfungsschema)

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(0. Obersatz)


I. Tatbestand

   1. Objektiver Tatbestand (äußeres Erscheinungsbild der Tat)

      a) Tatsubjekt, -objekt, Tathandlung

      b) Taterfolg

      c) Kausalität zwischen Handlung und Erfolg

      d) Objektive Zurechnung


   2. Subjektiver Tatbestand (subjektives Motiv des Täters für die Tat)

      a) Vorsatz

      b) sonstige subjektive Tatbestandsmerkmale

      c) Irrtümer


II. Rechtswidrigkeit (Rechtfertigungsgründe?)

     z.B. Notwehr, Notstand, Einwilligung


III. Schuld (Schuldausschließungs-/Entschuldigungsgründe?)

      a) Schuldhaftigkeit bzw. Schuld(un)fähigkeit

      b) Schuldvorsatz: nur beim Erlaubnistatbestandsirrtum!

      c) Unrechtsbewusstsein

      d) Fehlen von Entschuldigungsgründen


(IV. sonstige Strafbarkeitsvoraussetzungen

      a) Persönliche Strafaufhebungsgründe

      b) Strafantrag) 


(I)V. Ergebnis

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Koinzidenz-/Simultanitätsprinzip

(i.s.d. § 16 StGB i.V.m. § StGB)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Der Täter macht sich nur dann strafbar, wenn er den Tatbestand verwirklicht und bei der Verwirklichung des Tatbestands vorsätzlich, rechtswidrig und schuldhaft handelt.


(Das grundlegende Gerüst der Strafbarkeit; v.a. im Falle von Vorsatzdelikte)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Objektiver Tatbestand (Schema & Definition)

    ➥ Am Beispiel des § 212 I StGB

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TESTE DEIN WISSEN

§ 212 StGB: (1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft. (2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen


a) Tatsubjekt (Täter)


b) Tatobjekt


c) Erfolg des § 212 I StGB: Tod eines anderen Menschen (Suizid ist nicht strafbar!)


d) Handlung: Eine Handlung ist jedes von einem menschlichen Willen beherrschbare Verhalten. / Eine Handlung ist jedes Tun oder Unterlassen, dass der Täter willentlich zu beherrschen vermag. (Dieses kann vorsätzlich oder fahrlässig sein bzw. ein Begehungs- oder Unterlassungsdelikt)


e) Kausalität zwischen Handlung und Erfolg


f) Objektive Zurechenbarkeit: Dies ist gegeben, wenn sich im konkreten Erfolg ein vom Täter geschaffenes, rechtlich relevantes Risiko niederschlägt.

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Wann liegt also keine Handlung vor? (Definition & Beispiele)

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Definition & Beispiele: (Willentlicher) Steuerung entzogener Bewegungen, wie z.B.Bewegungen im Schlaf, bei Bewusstlosigkeit, Instinkte oder Reflexe, epileptische Anfälle etc.


Definition & Beispiele:Vis absoluta (willensbrechende Macht) absolute Beraubung der freien Willensbetätigung oder Willensbildung, z.B. durch Betäuben, Niederschlagen, Fesseln, Einschließen etc.


Definition & Beispiele:Vis compulsa (willensbeugende Gewalt): zwingende Gewalt, die einen Täter zur Handlung bewegt, ohne, dass er sie aus freien Stücken begeht, wie z.B. durch Nötigung, Folter(debatte)

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WICHTIG: Äquivalenztheorie/conditio-sine-qua-non-Formel (Definition)

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TESTE DEIN WISSEN

Kausal ist jede Handlung, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne, dass der (tatbestandliche) Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele.

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenprobe der Äquivalenztheorie/conditio-sine-qua-non-Formel

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TESTE DEIN WISSEN

Frage: Tritt der Erfolg ein, wenn wir uns die Handlung hinwegdenken?

      a) Wenn ja:  Es liegt keine Kausalität zwischen der vorliegenden Handlung und dem

           Erfolg vor.

      b) Wenn nein: Kausalität zwischen Erfolg und Handlung liegt vor.

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TESTE DEIN WISSEN

Kumulative Kausalität (Definition & Beispiel)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Von mehreren Bedingungen ist jede Bedingung alleine für sich genommen nicht ausreichend, um den Erfolg herbeizuführen. Zusammen genommen führen sie jedoch zum Erfolg.


Beispiel: A und B, die einander nicht kennen, schütten beide unabhängig voneinander und nacheinander 50mg Rattengift in den Tee des C. Eine Rattengiftdosis von 100mg führt zum Tod, während eine Dosis von 50mg lediglich größere Magenbeschwerden verursacht. C trinkt den Tee und verstirbt.

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Strafrecht AT & BT (Struktur)

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Strafrecht AT (Allgemeiner Teil): §§ 1 - 79b StGB

Strafrecht BT (Besonderer Teil): 80 - 358 StGB


Allgemeines: Die Anzahl der Normen, die uns im Strafrecht AT beschäftigen werden, ist sehr gering. Das Strafrecht besteht überwiegend aus der Einhaltung der Prüfungsschemata und des Lernens von Definitionen und Meinungsstreitigkeiten. Der StGB AT gilt auch für den BT, welcher einzelne Strafgesetze beinhaltet.

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Q:

Grundkenntnisse aus dem Strafrecht AT

A:

1. Vorsätzliches Begehungsdelikt

2. Versuch

3. Fahrlässigkeitsdelikt

4. Erfolgsqualifiziertes Delikt

5. Unechtes Unterlassungsdelikt

6. Täterschaft und Teilnahme

  - Mittäterschaft und mittelbare Täterschaft

  - Anstiftung und Beihilfe

Q:

Delikte aus dem Strafrecht BT

A:

- § 212 I StGB: Totschlag

- § 222 StGB: Fahrlässige Tötung

- § 223 I StGB: Körperverletzung

- § 224 I StGB: Gefährliche Körperverletzung

- § 229 StGB: Fahrlässige Körperverletzung

- § 242 I StGB: Diebstahl

- § 303 I StGB: Sachbeschädigung

Q:

Das vorsätzliche Begehungsdelikt

A:

Wir unterscheiden zunächst zwischen vorsätzlichen und fahrlässigen Delikten. Weiterhin unterscheiden wir auch zwischen Begehungsdelikten und Unterlassungsdelikten.


Vorlässiges Delikt  ≠  Fahrlässiges Delikt

Begehungsdelikt  ≠  Unterlassungsdelikg

Q:

Vorsatz & Fahrlässigkeit (Definition)

A:

Vorsatz: Der Wille (voluntatives Element) zur Verwirklichung eines Straftatbestandes in Kenntnis (kognitives Element) aller seiner objektiven Tatbestandsmerkmale. (= Wissen & Wollen einer Tatbestandsverwirklichung)

      ➥ Grundsätzlich sind alle vorsätzlichen Delikte strafbar, wie z.B. §§ 242 (Diebstahl), 249

          (Raub) und 303 (Sachbeschädigung) StGB


Fahrlässigkeit: Die nichtgewollte Verwirklichung eines Straftatbestandes, falls damit der Täter die ihm mögliche und zumutbare Sorgfalt außer Acht gelassen hat und den nach dem Gesetz erforderlichen Erfolg hätte voraussehen können.

       ➥ Nicht alle fahrlässigen Delikte sind strafbar, nur diejenigen, die explizit im Gesetz

            genannt werden, wie z.B. §§ 222 (Fahrlässige Tötung), 229 (Fahrlässige

            Körperverletzung) und 306d (Brandstifung) StGB

Q:

Der dreistufige Verbrechens-/Deliktsaufbau (Prüfungsschema)

A:

(0. Obersatz)


I. Tatbestand

   1. Objektiver Tatbestand (äußeres Erscheinungsbild der Tat)

      a) Tatsubjekt, -objekt, Tathandlung

      b) Taterfolg

      c) Kausalität zwischen Handlung und Erfolg

      d) Objektive Zurechnung


   2. Subjektiver Tatbestand (subjektives Motiv des Täters für die Tat)

      a) Vorsatz

      b) sonstige subjektive Tatbestandsmerkmale

      c) Irrtümer


II. Rechtswidrigkeit (Rechtfertigungsgründe?)

     z.B. Notwehr, Notstand, Einwilligung


III. Schuld (Schuldausschließungs-/Entschuldigungsgründe?)

      a) Schuldhaftigkeit bzw. Schuld(un)fähigkeit

      b) Schuldvorsatz: nur beim Erlaubnistatbestandsirrtum!

      c) Unrechtsbewusstsein

      d) Fehlen von Entschuldigungsgründen


(IV. sonstige Strafbarkeitsvoraussetzungen

      a) Persönliche Strafaufhebungsgründe

      b) Strafantrag) 


(I)V. Ergebnis

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Q:

Koinzidenz-/Simultanitätsprinzip

(i.s.d. § 16 StGB i.V.m. § StGB)

A:

Definition: Der Täter macht sich nur dann strafbar, wenn er den Tatbestand verwirklicht und bei der Verwirklichung des Tatbestands vorsätzlich, rechtswidrig und schuldhaft handelt.


(Das grundlegende Gerüst der Strafbarkeit; v.a. im Falle von Vorsatzdelikte)

Q:

1. Objektiver Tatbestand (Schema & Definition)

    ➥ Am Beispiel des § 212 I StGB

A:

§ 212 StGB: (1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft. (2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen


a) Tatsubjekt (Täter)


b) Tatobjekt


c) Erfolg des § 212 I StGB: Tod eines anderen Menschen (Suizid ist nicht strafbar!)


d) Handlung: Eine Handlung ist jedes von einem menschlichen Willen beherrschbare Verhalten. / Eine Handlung ist jedes Tun oder Unterlassen, dass der Täter willentlich zu beherrschen vermag. (Dieses kann vorsätzlich oder fahrlässig sein bzw. ein Begehungs- oder Unterlassungsdelikt)


e) Kausalität zwischen Handlung und Erfolg


f) Objektive Zurechenbarkeit: Dies ist gegeben, wenn sich im konkreten Erfolg ein vom Täter geschaffenes, rechtlich relevantes Risiko niederschlägt.

Q:

Wann liegt also keine Handlung vor? (Definition & Beispiele)

A:

Definition & Beispiele: (Willentlicher) Steuerung entzogener Bewegungen, wie z.B.Bewegungen im Schlaf, bei Bewusstlosigkeit, Instinkte oder Reflexe, epileptische Anfälle etc.


Definition & Beispiele:Vis absoluta (willensbrechende Macht) absolute Beraubung der freien Willensbetätigung oder Willensbildung, z.B. durch Betäuben, Niederschlagen, Fesseln, Einschließen etc.


Definition & Beispiele:Vis compulsa (willensbeugende Gewalt): zwingende Gewalt, die einen Täter zur Handlung bewegt, ohne, dass er sie aus freien Stücken begeht, wie z.B. durch Nötigung, Folter(debatte)

Q:

WICHTIG: Äquivalenztheorie/conditio-sine-qua-non-Formel (Definition)

A:

Kausal ist jede Handlung, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne, dass der (tatbestandliche) Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele.

Q:

Gegenprobe der Äquivalenztheorie/conditio-sine-qua-non-Formel

A:

Frage: Tritt der Erfolg ein, wenn wir uns die Handlung hinwegdenken?

      a) Wenn ja:  Es liegt keine Kausalität zwischen der vorliegenden Handlung und dem

           Erfolg vor.

      b) Wenn nein: Kausalität zwischen Erfolg und Handlung liegt vor.

Q:

Kumulative Kausalität (Definition & Beispiel)

A:

Definition: Von mehreren Bedingungen ist jede Bedingung alleine für sich genommen nicht ausreichend, um den Erfolg herbeizuführen. Zusammen genommen führen sie jedoch zum Erfolg.


Beispiel: A und B, die einander nicht kennen, schütten beide unabhängig voneinander und nacheinander 50mg Rattengift in den Tee des C. Eine Rattengiftdosis von 100mg führt zum Tod, während eine Dosis von 50mg lediglich größere Magenbeschwerden verursacht. C trinkt den Tee und verstirbt.

Q:

Strafrecht AT & BT (Struktur)

A:

Strafrecht AT (Allgemeiner Teil): §§ 1 - 79b StGB

Strafrecht BT (Besonderer Teil): 80 - 358 StGB


Allgemeines: Die Anzahl der Normen, die uns im Strafrecht AT beschäftigen werden, ist sehr gering. Das Strafrecht besteht überwiegend aus der Einhaltung der Prüfungsschemata und des Lernens von Definitionen und Meinungsstreitigkeiten. Der StGB AT gilt auch für den BT, welcher einzelne Strafgesetze beinhaltet.

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