Morphologie Und Anatomie Höherer Pflanzen at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Morphologie und Anatomie höherer Pflanzen an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN

Am Ende der Embryonalentwicklung (noch im Samen) haben sich folgende Strukturen gebildet:

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TESTE DEIN WISSEN

- Keimblätter

- Radikula (Wurzelanage)

- Hypokotyl (Übergang zwischen Wurzel und Sprossachse)

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TESTE DEIN WISSEN


  1. Vakuole


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TESTE DEIN WISSEN


  • -  in nicht-meristematischen Zellen das größtes Zellorgan; kann bis zu 90% des Zellvolumens einnehmen;

    umgeben einer Lipidmembran (Tonoplast)

  • -  wichtig für den Turgordruck der Zelle durch reversible Aufnahme und Abgabe von Wasser

  • -  Speicherort für nützliche Stoffe und Ablageort für Giftstoffe

  • -  beteiligt am Abbau von Makromolekülen (intrazelluläre Verdauung)


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TESTE DEIN WISSEN


Cytoplasma


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TESTE DEIN WISSEN


  • -  besteht aus dem Cytosol (Zellflüssigkeit) und darin befindlichen Molekülen und Zellbestandteilen, die

    nicht eigene Kompartimente darstellen; umgeben von der Zellmembran

  • -  größter Bestandteil des Cytoplasma ist Wasser gefolgt von Proteinen, RNA, Ionen, Zuckern und DNA

  • -  Ort zahlreicher Biosynthesewege, z.B. Glykolyse; Synthese von Proteinen durch freie Ribosomen


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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale parenchymatische Zellen

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TESTE DEIN WISSEN

- große, idodiametrische (runde) Zellen

- große Vakuole

- dünne, unverholzte  Zellwand 

- deutlich ausgeprägter Interzellularraum 

= Auflösung des Pektins im Bereich des Zusammentreffens mehrerer Zellen

- befinden sich in Mark und Rinde von Spross und Wurzel

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TESTE DEIN WISSEN

Tugor

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TESTE DEIN WISSEN

= Druck des Zellsafts auf die Zellwand

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TESTE DEIN WISSEN

Kompartimente, die unter dem Lichtmikroskop erkennbar sind: 


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TESTE DEIN WISSEN

- Zellwand 

- Plasmodesmen

- Zellmembran 

- Cytoplasma 

- Zellkern/Nucleus 

- Vakuole 

- Plastiden 

- Chloroplasten

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TESTE DEIN WISSEN

Angiosspermen

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TESTE DEIN WISSEN

-Samenanlage in den Fruchtknoten des Fruchtblattes

eingeschlossen "bedeckt"

- besitzen Blüten

- doppelte Befruchtung:

Nach der Bestäubung entwickelt sich aus der Samenanlage

mit der befruchteten Eizelle der Samen, umschlossen von

der Frucht

=) Bildung der Frucht vom Fruchtknoten

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TESTE DEIN WISSEN

Entstehung Tugordruck 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Normalerweise: 

Konzentration osmotisch wirksamer Stolte innerhalb der Zelle größer

als außerhalb

--> Diffusion von Molekülen in Richtung des Konzentrations gradienten


2. selektiv permeable Membran: Wasser kann durch; viele Stoffe z.B Ionen nicht)

--> Wasser diffundiert bis zum Konzentrationsausgleich in die Zelle hinein

3. --> Wassergehalt in

Vakuole steigt an,

bis das Zellvolumen

so groß ist, dass die

Plasmamembran gegen

die Zellwand drückt

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TESTE DEIN WISSEN

Differenzierungszone

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TESTE DEIN WISSEN

- funktionelle und strukturelle Verdickung

- ab hier: Bildung von Wurzelhaaren

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TESTE DEIN WISSEN

Keimblatt Gymnosperme

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TESTE DEIN WISSEN

zwischen 2- 6 Keimblätter

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TESTE DEIN WISSEN


  1. Chloroplasten


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TESTE DEIN WISSEN


  • -  von einer Doppelmembran umgeben, beinhalten sie ein weiteres Membransystem, die Thylakoide, an welchen die Photosynthese stattfindet

  • -  durch das Chlorophyll für die grüne Farbe der Pflanzen verantwortlich

  • -  zumeist 5 – 40 Chloroplasten in einer Zelle


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TESTE DEIN WISSEN

Keimblatt Dikothyledone

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zweikeimblälttrig

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Q:

Am Ende der Embryonalentwicklung (noch im Samen) haben sich folgende Strukturen gebildet:

A:

- Keimblätter

- Radikula (Wurzelanage)

- Hypokotyl (Übergang zwischen Wurzel und Sprossachse)

Q:


  1. Vakuole


A:


  • -  in nicht-meristematischen Zellen das größtes Zellorgan; kann bis zu 90% des Zellvolumens einnehmen;

    umgeben einer Lipidmembran (Tonoplast)

  • -  wichtig für den Turgordruck der Zelle durch reversible Aufnahme und Abgabe von Wasser

  • -  Speicherort für nützliche Stoffe und Ablageort für Giftstoffe

  • -  beteiligt am Abbau von Makromolekülen (intrazelluläre Verdauung)


Q:


Cytoplasma


A:


  • -  besteht aus dem Cytosol (Zellflüssigkeit) und darin befindlichen Molekülen und Zellbestandteilen, die

    nicht eigene Kompartimente darstellen; umgeben von der Zellmembran

  • -  größter Bestandteil des Cytoplasma ist Wasser gefolgt von Proteinen, RNA, Ionen, Zuckern und DNA

  • -  Ort zahlreicher Biosynthesewege, z.B. Glykolyse; Synthese von Proteinen durch freie Ribosomen


Q:

Merkmale parenchymatische Zellen

A:

- große, idodiametrische (runde) Zellen

- große Vakuole

- dünne, unverholzte  Zellwand 

- deutlich ausgeprägter Interzellularraum 

= Auflösung des Pektins im Bereich des Zusammentreffens mehrerer Zellen

- befinden sich in Mark und Rinde von Spross und Wurzel

Q:

Tugor

A:

= Druck des Zellsafts auf die Zellwand

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Q:

Kompartimente, die unter dem Lichtmikroskop erkennbar sind: 


A:

- Zellwand 

- Plasmodesmen

- Zellmembran 

- Cytoplasma 

- Zellkern/Nucleus 

- Vakuole 

- Plastiden 

- Chloroplasten

Q:

Angiosspermen

A:

-Samenanlage in den Fruchtknoten des Fruchtblattes

eingeschlossen "bedeckt"

- besitzen Blüten

- doppelte Befruchtung:

Nach der Bestäubung entwickelt sich aus der Samenanlage

mit der befruchteten Eizelle der Samen, umschlossen von

der Frucht

=) Bildung der Frucht vom Fruchtknoten

Q:

Entstehung Tugordruck 

A:

1. Normalerweise: 

Konzentration osmotisch wirksamer Stolte innerhalb der Zelle größer

als außerhalb

--> Diffusion von Molekülen in Richtung des Konzentrations gradienten


2. selektiv permeable Membran: Wasser kann durch; viele Stoffe z.B Ionen nicht)

--> Wasser diffundiert bis zum Konzentrationsausgleich in die Zelle hinein

3. --> Wassergehalt in

Vakuole steigt an,

bis das Zellvolumen

so groß ist, dass die

Plasmamembran gegen

die Zellwand drückt

Q:

Differenzierungszone

A:

- funktionelle und strukturelle Verdickung

- ab hier: Bildung von Wurzelhaaren

Q:

Keimblatt Gymnosperme

A:

zwischen 2- 6 Keimblätter

Q:


  1. Chloroplasten


A:


  • -  von einer Doppelmembran umgeben, beinhalten sie ein weiteres Membransystem, die Thylakoide, an welchen die Photosynthese stattfindet

  • -  durch das Chlorophyll für die grüne Farbe der Pflanzen verantwortlich

  • -  zumeist 5 – 40 Chloroplasten in einer Zelle


Q:

Keimblatt Dikothyledone

A:

zweikeimblälttrig

Morphologie und Anatomie höherer Pflanzen

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