M1 Klinische Psychologie at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für M1 klinische Psychologie an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 3 Arten von Information enthält das Furchtgedächtnis?

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TESTE DEIN WISSEN

1.kognitive Fakten

2.emotionale Bedeutungen

3.physiologische Reaktionen

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem sokratischen Dialog

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TESTE DEIN WISSEN

Element der kognitiven Re-/Umstrukturierung. Dialogtechnik, die das Ziel verfolgt, kogn. Verzerrungen des Pat. zu hinterfragen und Widersprüche aufzudecken. Therapeut versucht die neg. Grundannahmen des Pat. durch eine naiv-zugewandte Fragetechnik zu erfassen, bis dieser selbst auf Widersprüche stößt, die zu einer Verunsicherung innerhalb der bestehenden kogn. Schemata führen und somit eine Veränderung ermöglichen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Risikofaktoren für eine Essstörung?

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TESTE DEIN WISSEN

→genetische Faktoren

→ niedriger Selbstwert, Perfektionismus, belastende Lebensereignisse

→ kindliche Ess- und gastrointestinale Probleme

→ Schönheitsideal & gesellschaftlicher Einfluss

→ Häufig durchgeführte Diäten & gezügeltes Essverhalten

→ Familiensituation 


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TESTE DEIN WISSEN

Diagnostik der Posttraumatischen Belastungsstörung

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TESTE DEIN WISSEN

1. Ereignis von außergewöhnlicher Bedrohung
oder mit katastrophalem Ausmaß
2. Anhaltende Erinnerung oder Wiedererleben
der Belastung (Flash-backs, wiederholende
Träume, innere Bedrängnis in ähnlichen
Situationen)
3. Umstände, die der Belastung ähneln, werden
vermieden.
 

4. Entweder a. oder b.
a. Unfähigkeit, sich an wichtige Aspekte zu erinnern
b. 2 Symptome einer erhöhten psychischen
Sensitivität:
• Ein- und Durchschlafstörungen
• Reizbarkeit / Wutausbrüche
• Konzentrationsschwierigkeiten
• Hypervigilanz
• Erhöhte Schreckhaftigkeit

5. Die Kriterien 2, 3, und 4 treten innerhalb von 6
Monaten nach dem Ereignis auf

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TESTE DEIN WISSEN

Inwiefern unterscheidet sich das Furchtgedächtnis bei Personen mit und ohne PTBS?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Trauma mit seinen Erinnerungen wird nicht im deklarativen Gedächtnis, sondern im emotionalen Furchtgedächntis gespeichert. Das sorgt, anders als bei Pat ohne PTBS dafür, dass die beiden Gedächtnissysteme nicht richtig integriert werden-PTBS-Patienten lernen schnell Negatives und sind auch  leicht zu konditionieren. Traumaassoziierte Reize werden an alle möglichen anderen Reize gekoppelt.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Haiuptsymptome einer Depression?

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TESTE DEIN WISSEN

• depressive, gedrückte Stimmung;• Interessenverlust und Freudlosigkeit;
• Verminderung des Antriebs mit erhöhter Ermüdbarkeit (oft selbst nach kleinen Anstrengungen) und Aktivitäts-
einschränkung.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Zusatzsymptome einer Depression?

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TESTE DEIN WISSEN

-verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit-vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
Schuldgefühle und Gefühle von Wertlosigkeit
negative und pessimistische Zukunftsperspektiven
Suizidgedanken, erfolgte Selbstverletzung oder Suizidhandlungen
Schlafstörunge
verminderter Appetit

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne mögliche Folgeschäden der Bulimie

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TESTE DEIN WISSEN

Herzrhyumusstörungen durch Elektrolytverschiebungen,

Reflux, Zahnschöden, Veränderungen der Darmschleimhaut durch Laxantienmissbrauch,

Osteoporose

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TESTE DEIN WISSEN

Wann könnte sich eine Zwangsstörung diagnostizieren lassen?

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TESTE DEIN WISSEN

→Zwangsgedanken und / oder –handlungenüber einen Zeitraum von mind. 2 Wochen

Merkmale:• Als eigene Gedanken / Handlungen angesehen

• Ständige Wiederholung; als unangenehm empfunden; alsübertrieben / unsinnig erkannt ich-dyston

• Versuch Widerstand zu leisten (erfolglos)

• Ausführung nicht angenehm (trotz vorübergehenderErleichterung)

•  Leidensdruck und verminderte Leistungsfähigkeit und Lebensqualität


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TESTE DEIN WISSEN

Differentialdiagnose Zwang

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TESTE DEIN WISSEN

Schizophrenie oder verwandte Störungen

Affektive Störungen

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne mögliche Folgeschäden anorektischer Patient:innen?

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TESTE DEIN WISSEN

Amenorrhoe

Osteoporose

Anämie

Leukopenie

Elektrolytstörungen, insbesondere Kaliummangel

Kreislaufprobleme

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne 3 CONSORT-Kriterien

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TESTE DEIN WISSEN

Kontrollgruppe
randomisierte Zuteilung und exakte Beschreibung der Randomisierungsprozedur
adäquate statistische Power
reliable diagnostische und Messinstrumente
multidimensionale und multimodale Erfolgserfassung bei Definition eines
primären Outcomes
Diagnostik psychischer Störungen mittels strukturiertem Interview und durch blinde Rater
Durchführung der Therapie mit Treatment-Manual und Überprüfung der Behandlungstreue
Spezifizierung des Ausmaßes des Trainings der Therapeuten/Behandler
prospektive Studie mit adäquaten Follow-Ups


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Q:

Welche 3 Arten von Information enthält das Furchtgedächtnis?

A:

1.kognitive Fakten

2.emotionale Bedeutungen

3.physiologische Reaktionen

Q:

Was versteht man unter dem sokratischen Dialog

A:

Element der kognitiven Re-/Umstrukturierung. Dialogtechnik, die das Ziel verfolgt, kogn. Verzerrungen des Pat. zu hinterfragen und Widersprüche aufzudecken. Therapeut versucht die neg. Grundannahmen des Pat. durch eine naiv-zugewandte Fragetechnik zu erfassen, bis dieser selbst auf Widersprüche stößt, die zu einer Verunsicherung innerhalb der bestehenden kogn. Schemata führen und somit eine Veränderung ermöglichen.

Q:

Was sind Risikofaktoren für eine Essstörung?

A:

→genetische Faktoren

→ niedriger Selbstwert, Perfektionismus, belastende Lebensereignisse

→ kindliche Ess- und gastrointestinale Probleme

→ Schönheitsideal & gesellschaftlicher Einfluss

→ Häufig durchgeführte Diäten & gezügeltes Essverhalten

→ Familiensituation 


Q:

Diagnostik der Posttraumatischen Belastungsstörung

A:

1. Ereignis von außergewöhnlicher Bedrohung
oder mit katastrophalem Ausmaß
2. Anhaltende Erinnerung oder Wiedererleben
der Belastung (Flash-backs, wiederholende
Träume, innere Bedrängnis in ähnlichen
Situationen)
3. Umstände, die der Belastung ähneln, werden
vermieden.
 

4. Entweder a. oder b.
a. Unfähigkeit, sich an wichtige Aspekte zu erinnern
b. 2 Symptome einer erhöhten psychischen
Sensitivität:
• Ein- und Durchschlafstörungen
• Reizbarkeit / Wutausbrüche
• Konzentrationsschwierigkeiten
• Hypervigilanz
• Erhöhte Schreckhaftigkeit

5. Die Kriterien 2, 3, und 4 treten innerhalb von 6
Monaten nach dem Ereignis auf

Q:

Inwiefern unterscheidet sich das Furchtgedächtnis bei Personen mit und ohne PTBS?

A:

Das Trauma mit seinen Erinnerungen wird nicht im deklarativen Gedächtnis, sondern im emotionalen Furchtgedächntis gespeichert. Das sorgt, anders als bei Pat ohne PTBS dafür, dass die beiden Gedächtnissysteme nicht richtig integriert werden-PTBS-Patienten lernen schnell Negatives und sind auch  leicht zu konditionieren. Traumaassoziierte Reize werden an alle möglichen anderen Reize gekoppelt.

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Q:

Was sind die Haiuptsymptome einer Depression?

A:

• depressive, gedrückte Stimmung;• Interessenverlust und Freudlosigkeit;
• Verminderung des Antriebs mit erhöhter Ermüdbarkeit (oft selbst nach kleinen Anstrengungen) und Aktivitäts-
einschränkung.

Q:

Was sind die Zusatzsymptome einer Depression?

A:

-verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit-vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
Schuldgefühle und Gefühle von Wertlosigkeit
negative und pessimistische Zukunftsperspektiven
Suizidgedanken, erfolgte Selbstverletzung oder Suizidhandlungen
Schlafstörunge
verminderter Appetit

Q:

Nenne mögliche Folgeschäden der Bulimie

A:

Herzrhyumusstörungen durch Elektrolytverschiebungen,

Reflux, Zahnschöden, Veränderungen der Darmschleimhaut durch Laxantienmissbrauch,

Osteoporose

Q:

Wann könnte sich eine Zwangsstörung diagnostizieren lassen?

A:

→Zwangsgedanken und / oder –handlungenüber einen Zeitraum von mind. 2 Wochen

Merkmale:• Als eigene Gedanken / Handlungen angesehen

• Ständige Wiederholung; als unangenehm empfunden; alsübertrieben / unsinnig erkannt ich-dyston

• Versuch Widerstand zu leisten (erfolglos)

• Ausführung nicht angenehm (trotz vorübergehenderErleichterung)

•  Leidensdruck und verminderte Leistungsfähigkeit und Lebensqualität


Q:

Differentialdiagnose Zwang

A:

Schizophrenie oder verwandte Störungen

Affektive Störungen

Q:

Nenne mögliche Folgeschäden anorektischer Patient:innen?

A:

Amenorrhoe

Osteoporose

Anämie

Leukopenie

Elektrolytstörungen, insbesondere Kaliummangel

Kreislaufprobleme

Q:

Nenne 3 CONSORT-Kriterien

A:

Kontrollgruppe
randomisierte Zuteilung und exakte Beschreibung der Randomisierungsprozedur
adäquate statistische Power
reliable diagnostische und Messinstrumente
multidimensionale und multimodale Erfolgserfassung bei Definition eines
primären Outcomes
Diagnostik psychischer Störungen mittels strukturiertem Interview und durch blinde Rater
Durchführung der Therapie mit Treatment-Manual und Überprüfung der Behandlungstreue
Spezifizierung des Ausmaßes des Trainings der Therapeuten/Behandler
prospektive Studie mit adäquaten Follow-Ups


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