H2 Seminar at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Phase 4 RM

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TESTE DEIN WISSEN

Bewerten, motivatonal postaktional 

Vergleich Ziel und Handlungsergebnis

ggf. Analyse der Ursachen von Misserfolg

ggf. neuer Entwurf/Auswahl von neuen Handlungsplänen 

ggf. Ablösung von nicht erreichten oder als unerreichbar bewerteten Zielen 

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TESTE DEIN WISSEN

positive Kritik RM

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TESTE DEIN WISSEN

- breite empirische Absicherung 

- Hanldungsphasen und Infoverarbeitung 

-- Bedeutung von IMplementierungsintentionen (Bedeutung Phase 2) 

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TESTE DEIN WISSEN

Phase 1 des RM

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TESTE DEIN WISSEN

Abwägen, motivatonal prädezisional 

-> Analyse verfügbarer Handlungsalternativen, deren Attraktivität und Erfolgswahrscheinlichkeit 

Fazit Tendenz verhindert zu langen Verbleib in der Phase

Endet mit Intentionsbildung --> Rubikon, ab dort kein zurück!


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TESTE DEIN WISSEN

Phase 3 RM

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TESTE DEIN WISSEN

Handeln, volitional-aktional 

Durchführung der geplanten Handlungsschritte 

Aktivierung von Kontrollstrategien bei Hindernissen 

endet mit Handlungsergebnis

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Ziele und wie führen sie zur Motivation? 

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele sind bewusst und sprachlich repräsentiert, kommunizieerbar, explizit messbar 

Sinngebung für Handlungen des Individuums über das reine Wohlbefinden hinaus 

explizite Motive (=Ziele) haben Verpflichtungscharakter und bilden das "motivatonale Selbstkonzept" einer Person 

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TESTE DEIN WISSEN

Bewusstseinslagen im Rubikon Modell

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TESTE DEIN WISSEN

Realitätsorientiert (Phase 1 und 4) vs Realisierungsorientiert (Phase 2 und 3)

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TESTE DEIN WISSEN

Wann überholt die Affektantizipation die Zielsetzung?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn Flexibilität benötigt wird, z.B. bei einem Feuer 

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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheide Biogene von soziogenen Motiven 

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TESTE DEIN WISSEN

Biogene Motive snd angeboren, wie zb Hunger, Schlaf, Sex, ...

intraindviduelle Variation 

Soziogene Motive sind durch Sozialisation anerzogen zb Anschluss, Macht und Leistungsmotiv 

interindividuelle Variation 

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TESTE DEIN WISSEN

Welches Motivationssystem ist rein menschspezifsch?

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TESTE DEIN WISSEN

Motivation durch Zielsetzung 

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere den Befund von Moskovitz (2002) zu impliziten Motiven/ZIelen

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TESTE DEIN WISSEN

Sportler, die an einer Niederlage erinnert wurden, zeigten verstärkte Zielbindung an den Erfolg. Deswegen wurden ihre Aufmerksamkeitskapazitäten von Wörtern mit für sie relevanter Valenz angezogen und sie zeigten erhöhte Reaktionslatenzen im emotional Stroop-Task 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Vorteile motivkongruenter Ziele ?

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TESTE DEIN WISSEN

werden mit höherer Wahrscheinlichkeit erreicht, brauchen weniger Anstrengung, ressourenaktivierung erfolgt automatisch 

2) positiv für emotionales Wohlbefinden 

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TESTE DEIN WISSEN

negative Kritik RM

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TESTE DEIN WISSEN

strikter Rubikon mit anschließender reiner Realisierungsorientierung wäre NICHT adaptiv

-> Persistenz-Flexibilitäts-Dilemma

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  • 4065 Studierende
  • 89 Lernmaterialien

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Q:

Phase 4 RM

A:

Bewerten, motivatonal postaktional 

Vergleich Ziel und Handlungsergebnis

ggf. Analyse der Ursachen von Misserfolg

ggf. neuer Entwurf/Auswahl von neuen Handlungsplänen 

ggf. Ablösung von nicht erreichten oder als unerreichbar bewerteten Zielen 

Q:

positive Kritik RM

A:

- breite empirische Absicherung 

- Hanldungsphasen und Infoverarbeitung 

-- Bedeutung von IMplementierungsintentionen (Bedeutung Phase 2) 

Q:

Phase 1 des RM

A:

Abwägen, motivatonal prädezisional 

-> Analyse verfügbarer Handlungsalternativen, deren Attraktivität und Erfolgswahrscheinlichkeit 

Fazit Tendenz verhindert zu langen Verbleib in der Phase

Endet mit Intentionsbildung --> Rubikon, ab dort kein zurück!


Q:

Phase 3 RM

A:

Handeln, volitional-aktional 

Durchführung der geplanten Handlungsschritte 

Aktivierung von Kontrollstrategien bei Hindernissen 

endet mit Handlungsergebnis

Q:

Was sind Ziele und wie führen sie zur Motivation? 

A:

Ziele sind bewusst und sprachlich repräsentiert, kommunizieerbar, explizit messbar 

Sinngebung für Handlungen des Individuums über das reine Wohlbefinden hinaus 

explizite Motive (=Ziele) haben Verpflichtungscharakter und bilden das "motivatonale Selbstkonzept" einer Person 

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Q:

Bewusstseinslagen im Rubikon Modell

A:

Realitätsorientiert (Phase 1 und 4) vs Realisierungsorientiert (Phase 2 und 3)

Q:

Wann überholt die Affektantizipation die Zielsetzung?

A:

Wenn Flexibilität benötigt wird, z.B. bei einem Feuer 

Q:

Unterscheide Biogene von soziogenen Motiven 

A:

Biogene Motive snd angeboren, wie zb Hunger, Schlaf, Sex, ...

intraindviduelle Variation 

Soziogene Motive sind durch Sozialisation anerzogen zb Anschluss, Macht und Leistungsmotiv 

interindividuelle Variation 

Q:

Welches Motivationssystem ist rein menschspezifsch?

A:

Motivation durch Zielsetzung 

Q:

Erläutere den Befund von Moskovitz (2002) zu impliziten Motiven/ZIelen

A:

Sportler, die an einer Niederlage erinnert wurden, zeigten verstärkte Zielbindung an den Erfolg. Deswegen wurden ihre Aufmerksamkeitskapazitäten von Wörtern mit für sie relevanter Valenz angezogen und sie zeigten erhöhte Reaktionslatenzen im emotional Stroop-Task 

Q:

Was sind die Vorteile motivkongruenter Ziele ?

A:

werden mit höherer Wahrscheinlichkeit erreicht, brauchen weniger Anstrengung, ressourenaktivierung erfolgt automatisch 

2) positiv für emotionales Wohlbefinden 

Q:

negative Kritik RM

A:

strikter Rubikon mit anschließender reiner Realisierungsorientierung wäre NICHT adaptiv

-> Persistenz-Flexibilitäts-Dilemma

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