Rassismus at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Rassismus an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN

Mehrdimensionalität: Rassismus, Gesundheit und Psychotherapie


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TESTE DEIN WISSEN

- Erforschung des Zusammenhangs von Rassismuserfahrungen, Trauma und Stress (Stichworte: racial stress, race-based/-related stress) 

- Rassistische Diskriminierung im Gesundheitssystem bzw. Versorgung von Menschen of Color im Gesundheitswesen 

- Psychotherapeutischer Umgang mit Rassismuserfahrungen 

- Rassismus- und Diversitätssensibilität in der psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildung

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TESTE DEIN WISSEN

Rassismus

…als


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TESTE DEIN WISSEN

Legitimationsstrategie für Kolonialismus und Ausbeutung

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TESTE DEIN WISSEN

Geschichte des Rassismus


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TESTE DEIN WISSEN

- Reconqista im 15. Jh. (Konzept der „Reinheit des Glaubens“/„Reinheit des Blutes“) 

- Konzept der ‚Rassen’ aus dem Tier- und Pflanzenreich auf Menschen übertragen im ausgehenden 16. und frühen 17. Jahrhundert 

- Rückgriff auf Theoreme und Abgrenzungsprozesse der Antike (Klimatheorien) 

- Kolonialismus, transatlantischer „Sklav*innenhandel“/Maafa

-  Darwins Ringen der Arten um Überleben erfährt Umdeutung zu Kampf der Rassen 

- Holocaust stellt singulären Höhepunkt in der Geschichte rassistischer Gewalt dar

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TESTE DEIN WISSEN

Begriffsbestimmung Rassismus


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TESTE DEIN WISSEN

- Rassismus umfasst Ideologien, welche die Menschheit in eine Anzahl von biologischen Rassen mit genetisch vererbbaren Eigenschaften einteilen und die so verstandenen „Rassen“ hierarchisch einstufen (enge Bedeutung)


- Rassismus beschreibt ein rassialisierendes Diskriminierungsmuster und somit eine Ideologie der Ungleichwertigkeit, in der tatsächliche und konstruierte Unterschiede von Menschen bewertet werden. Rassismus bewirkt oder beabsichtigt, dass Menschen wegen ihrer äußeren Erscheinung, Herkunft, Nationalität oder Religion abgewertet werden (weite Bedeutung)


-Biologistischer Rassismus (bis 1945) und Neorassismus/Kulturrassismus

-Kulturrassismus als neue Form von Rassismus bezieht sich nicht auf vermeintlich biologische, sondern scheinbar kulturelle Unterschiede zwischen bestimmten Gruppen


-Kultur gilt dabei als unveränderbar und naturgegeben bei gleichzeitiger Konstruktion „unüberwindbarer Barrieren“ zwischen den Kulturen


-Nach der Vorstellung der naturgegebenen Kultur hat jede Gesellschaft eine kulturelle Identität, die vor fremden Einflüssen geschützt werden muss, um die kulturelle Reinheit zu bewahren („kulturfremde Völker“, „Ethnopluralismus“)


-Die Rede von fremden Kulturen oder Religionen dient als sprachlicher Deckmantel für rassistische Ressentiments


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TESTE DEIN WISSEN

Definiton Rassismus aus der Perspektive der critical whiteness Forschung

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TESTE DEIN WISSEN

Angesichts seines Entstehungskontextes ist Rassismus als weiße Ideologie zu verorten. Folglich ist die Annahme irrig, dass Ausgrenzung oder Diskriminierung, die Weiße von Schwarzen erfahren, rassistisch bzw. umgekehrt rassistisch sei. Zur Beschreibung solcher Prozesse ist Rassismus als Begriff untauglich. […] Bei Rassismus handelt es sich […] um eine europäische Denktradition und Ideologie, die Rassen erfand, um die weiße „Rasse“ mitsamt des Christentums als vermeintlich naturgegebene Norm zu positionieren, eigene Ansprüche auf Herrschaft, Macht und Privilegien zu legitimieren und sie zu sichern.“

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TESTE DEIN WISSEN

Formen und Wirkweisen von Rassismus


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TESTE DEIN WISSEN

„Rassifizierung“ kennzeichnet sich durch vier Aspekte:

· Naturalisierung

· Homogenisierung

· Polarisierung

· Hierarchisierung

Rassismus lässt sich analytisch auf drei Ebenen beschreiben: strukturell, institutionell und individuell


Formen: Anti-Schwarzer Rassismus, Anti-Muslimischer Rassismus, Anti-Asiatischer Rassismus, Antisemitismus, Rassismus gegen Sinti*zze u. Rom*nja…

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TESTE DEIN WISSEN

Distanzierungsmuster: Praktiken im Umgang mit Rassismus (Nach A. Messerschmidt 2010)

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TESTE DEIN WISSEN

- Rassismusdiagnosen als Skandal

- Verlagerung von Rassismus in den (Rechts- )Extremismus

- Kulturalisierung

- Verschiebung von Rassismus in die Vergangenheit

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TESTE DEIN WISSEN

Rassismuskritische Perspektive



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TESTE DEIN WISSEN
  • Rassistische Denkstrukturen und Machtverhältnisse sind in allen Teilen der Gesellschaft tief verwurzelt; jeder Mensch, der in Deutschland aufwächst, ist rassistisch sozialisiert
  • Kritik des reduktionistischen Rassismusverständnisses: Rassismus als individueller und bewusster Fehltritt oder Externalisierung als böse Tat Anderer (z.B. Neonazis)  siehe dazu die Unterscheidung der Ethik zwischen Absicht und Wirkung
  • White privilege offenlegen und thematisieren: Weiß-Sein als Norm ist mit Privilegien und strukturellen Vorteilen verbunden
  • Weiß: keine biologische Eigenschaft, sondern gesellschaftspolitische Bezeichnung; aus Weißsein folgt eine Position in der Gesellschaft, die sich von BIPoC unterscheidet
  • Weiß: keine biologische Eigenschaft, sondern gesellschaftspolitische Bezeichnung; aus Weißsein folgt eine Position in der Gesellschaft, die sich von BIPoC unterscheidet
  • Auseinandersetzung mit Abwehrmechanismen wie Derailing, Tone Policing, Gaslighting, white fragility, „myth of sameness“
  • Kritik an Eurozentrimus und Silencing als Form epistemischer Gewalt
  • Cave: Intersektionalität  Zusammenwirken verschiedener Diskriminierungsformen (K. Crenshaw)
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TESTE DEIN WISSEN

Rassismus und Sprache

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TESTE DEIN WISSEN

Sprache erzeugt soziale Wirklichkeit, (re)produziert Vorurteile und rassistisch sozialisierte Diskriminierungen und formt die Wirklichkeit der von Rassismus betroffenen Menschen


Debatte:

Meinungsfreiheit/Redeverbote/Tugendterror/“Sprachpolizei“

versus

Dekolonialisierung v. Sprache/Diskriminierungssensibilität/Privilegienabbau

  • Benennen als ein Zeichen von Herrschaft und Macht
  • Sprache nicht nur Mittel der Verständigung und des Verstehens, sondern sprachliche Gewalt als Machtmittel
  • N-Wort, M-Wort, Z-Wort, I-Wort, „farbig“, „Mischling“
  • Politische Selbstbezeichnungen von Menschen respektieren und verwenden: BIPoC (Black, Indigenous, People of Color), Schwarz, Afrodeutsch, Sinti*zze, Rom*nja…
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TESTE DEIN WISSEN

Rassismus = Vorurteil + Macht

Spezifischer:

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TESTE DEIN WISSEN

Rassismus = rassifizierendes Vorurteil + strukturelle Macht

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TESTE DEIN WISSEN

Diskriminierungskategorien:

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Rassismus

Sexismus

Klassismus

Ableismus

Queerfeindlichkeit

Ageism

Lookism

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TESTE DEIN WISSEN

Vier Bedeutungsebenen der Metapher „Straßenkreuzung“


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TESTE DEIN WISSEN

1. Überschneidung von Sexismus und Rassismus als Diskriminierungsprozessen 

2. Positionierung von Schwarzen Frauen am Kreuzungspunkt 

3. Erhöhung des „Unfallrisikos“ und damit spezifische Schutzbedürftigkeit 

4. Nicht nur eine Ursache für etwaigen „Unfall“


„Diskriminierung aufgrund von race und Geschlecht überschnitt sich nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in anderen Lebensbereichen. Ebenso bedeutsam ist, dass diese Hypothek so gut wie gar nicht von feministischen und Antirassismus-Gruppen thematisiert wurde. Intersektionalität war somit mein Versuch, Feminismus, antirassistischen Aktivismus und Antidiskriminierungsrecht zu ihrem eigentlichen Ziel zu verhelfen: Ich wollte die verschiedenen Straßen aufzeigen, welche Unterdrückung aufgrund von race und Geschlecht transportieren, sodass die Probleme einfacher zu diskutieren und zu verstehen sind.“

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Rassismus Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Mehrdimensionalität: Rassismus, Gesundheit und Psychotherapie


A:

- Erforschung des Zusammenhangs von Rassismuserfahrungen, Trauma und Stress (Stichworte: racial stress, race-based/-related stress) 

- Rassistische Diskriminierung im Gesundheitssystem bzw. Versorgung von Menschen of Color im Gesundheitswesen 

- Psychotherapeutischer Umgang mit Rassismuserfahrungen 

- Rassismus- und Diversitätssensibilität in der psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildung

Q:

Rassismus

…als


A:

Legitimationsstrategie für Kolonialismus und Ausbeutung

Q:

Geschichte des Rassismus


A:

- Reconqista im 15. Jh. (Konzept der „Reinheit des Glaubens“/„Reinheit des Blutes“) 

- Konzept der ‚Rassen’ aus dem Tier- und Pflanzenreich auf Menschen übertragen im ausgehenden 16. und frühen 17. Jahrhundert 

- Rückgriff auf Theoreme und Abgrenzungsprozesse der Antike (Klimatheorien) 

- Kolonialismus, transatlantischer „Sklav*innenhandel“/Maafa

-  Darwins Ringen der Arten um Überleben erfährt Umdeutung zu Kampf der Rassen 

- Holocaust stellt singulären Höhepunkt in der Geschichte rassistischer Gewalt dar

Q:

Begriffsbestimmung Rassismus


A:

- Rassismus umfasst Ideologien, welche die Menschheit in eine Anzahl von biologischen Rassen mit genetisch vererbbaren Eigenschaften einteilen und die so verstandenen „Rassen“ hierarchisch einstufen (enge Bedeutung)


- Rassismus beschreibt ein rassialisierendes Diskriminierungsmuster und somit eine Ideologie der Ungleichwertigkeit, in der tatsächliche und konstruierte Unterschiede von Menschen bewertet werden. Rassismus bewirkt oder beabsichtigt, dass Menschen wegen ihrer äußeren Erscheinung, Herkunft, Nationalität oder Religion abgewertet werden (weite Bedeutung)


-Biologistischer Rassismus (bis 1945) und Neorassismus/Kulturrassismus

-Kulturrassismus als neue Form von Rassismus bezieht sich nicht auf vermeintlich biologische, sondern scheinbar kulturelle Unterschiede zwischen bestimmten Gruppen


-Kultur gilt dabei als unveränderbar und naturgegeben bei gleichzeitiger Konstruktion „unüberwindbarer Barrieren“ zwischen den Kulturen


-Nach der Vorstellung der naturgegebenen Kultur hat jede Gesellschaft eine kulturelle Identität, die vor fremden Einflüssen geschützt werden muss, um die kulturelle Reinheit zu bewahren („kulturfremde Völker“, „Ethnopluralismus“)


-Die Rede von fremden Kulturen oder Religionen dient als sprachlicher Deckmantel für rassistische Ressentiments


Q:

Definiton Rassismus aus der Perspektive der critical whiteness Forschung

A:

Angesichts seines Entstehungskontextes ist Rassismus als weiße Ideologie zu verorten. Folglich ist die Annahme irrig, dass Ausgrenzung oder Diskriminierung, die Weiße von Schwarzen erfahren, rassistisch bzw. umgekehrt rassistisch sei. Zur Beschreibung solcher Prozesse ist Rassismus als Begriff untauglich. […] Bei Rassismus handelt es sich […] um eine europäische Denktradition und Ideologie, die Rassen erfand, um die weiße „Rasse“ mitsamt des Christentums als vermeintlich naturgegebene Norm zu positionieren, eigene Ansprüche auf Herrschaft, Macht und Privilegien zu legitimieren und sie zu sichern.“

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Q:

Formen und Wirkweisen von Rassismus


A:

„Rassifizierung“ kennzeichnet sich durch vier Aspekte:

· Naturalisierung

· Homogenisierung

· Polarisierung

· Hierarchisierung

Rassismus lässt sich analytisch auf drei Ebenen beschreiben: strukturell, institutionell und individuell


Formen: Anti-Schwarzer Rassismus, Anti-Muslimischer Rassismus, Anti-Asiatischer Rassismus, Antisemitismus, Rassismus gegen Sinti*zze u. Rom*nja…

Q:

Distanzierungsmuster: Praktiken im Umgang mit Rassismus (Nach A. Messerschmidt 2010)

A:

- Rassismusdiagnosen als Skandal

- Verlagerung von Rassismus in den (Rechts- )Extremismus

- Kulturalisierung

- Verschiebung von Rassismus in die Vergangenheit

Q:

Rassismuskritische Perspektive



A:
  • Rassistische Denkstrukturen und Machtverhältnisse sind in allen Teilen der Gesellschaft tief verwurzelt; jeder Mensch, der in Deutschland aufwächst, ist rassistisch sozialisiert
  • Kritik des reduktionistischen Rassismusverständnisses: Rassismus als individueller und bewusster Fehltritt oder Externalisierung als böse Tat Anderer (z.B. Neonazis)  siehe dazu die Unterscheidung der Ethik zwischen Absicht und Wirkung
  • White privilege offenlegen und thematisieren: Weiß-Sein als Norm ist mit Privilegien und strukturellen Vorteilen verbunden
  • Weiß: keine biologische Eigenschaft, sondern gesellschaftspolitische Bezeichnung; aus Weißsein folgt eine Position in der Gesellschaft, die sich von BIPoC unterscheidet
  • Weiß: keine biologische Eigenschaft, sondern gesellschaftspolitische Bezeichnung; aus Weißsein folgt eine Position in der Gesellschaft, die sich von BIPoC unterscheidet
  • Auseinandersetzung mit Abwehrmechanismen wie Derailing, Tone Policing, Gaslighting, white fragility, „myth of sameness“
  • Kritik an Eurozentrimus und Silencing als Form epistemischer Gewalt
  • Cave: Intersektionalität  Zusammenwirken verschiedener Diskriminierungsformen (K. Crenshaw)
Q:

Rassismus und Sprache

A:

Sprache erzeugt soziale Wirklichkeit, (re)produziert Vorurteile und rassistisch sozialisierte Diskriminierungen und formt die Wirklichkeit der von Rassismus betroffenen Menschen


Debatte:

Meinungsfreiheit/Redeverbote/Tugendterror/“Sprachpolizei“

versus

Dekolonialisierung v. Sprache/Diskriminierungssensibilität/Privilegienabbau

  • Benennen als ein Zeichen von Herrschaft und Macht
  • Sprache nicht nur Mittel der Verständigung und des Verstehens, sondern sprachliche Gewalt als Machtmittel
  • N-Wort, M-Wort, Z-Wort, I-Wort, „farbig“, „Mischling“
  • Politische Selbstbezeichnungen von Menschen respektieren und verwenden: BIPoC (Black, Indigenous, People of Color), Schwarz, Afrodeutsch, Sinti*zze, Rom*nja…
Q:

Rassismus = Vorurteil + Macht

Spezifischer:

A:

Rassismus = rassifizierendes Vorurteil + strukturelle Macht

Q:

Diskriminierungskategorien:

A:

Rassismus

Sexismus

Klassismus

Ableismus

Queerfeindlichkeit

Ageism

Lookism

Q:

Vier Bedeutungsebenen der Metapher „Straßenkreuzung“


A:

1. Überschneidung von Sexismus und Rassismus als Diskriminierungsprozessen 

2. Positionierung von Schwarzen Frauen am Kreuzungspunkt 

3. Erhöhung des „Unfallrisikos“ und damit spezifische Schutzbedürftigkeit 

4. Nicht nur eine Ursache für etwaigen „Unfall“


„Diskriminierung aufgrund von race und Geschlecht überschnitt sich nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in anderen Lebensbereichen. Ebenso bedeutsam ist, dass diese Hypothek so gut wie gar nicht von feministischen und Antirassismus-Gruppen thematisiert wurde. Intersektionalität war somit mein Versuch, Feminismus, antirassistischen Aktivismus und Antidiskriminierungsrecht zu ihrem eigentlichen Ziel zu verhelfen: Ich wollte die verschiedenen Straßen aufzeigen, welche Unterdrückung aufgrund von race und Geschlecht transportieren, sodass die Probleme einfacher zu diskutieren und zu verstehen sind.“

Rassismus

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