Psychologie at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Die "Big Five"

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TESTE DEIN WISSEN
  • fünf Persönlichkeitseigenschaften
  • akzeptiertes Forschungsergebnis
  • Verträglichkeit
    • hohe Ausprägung steht für menschliche Wärme, Einfühlsamkeit und ein starkes Harmoniebedürfnis
  • Offenheit für Erfahrungen
    • Interesse an ungewöhnlichen Themen, Abwechslung im Leben, nonkonformistisch und kreativ
  • Gewissenhaftigkeit
    • hohe Ausprägung steht für Zuverlässigkeit, Schätzen von Disziplin und Ordnung, hartes Arbeiten und Ehrgeiz
  • Extra-versus Introversion
    • Entspricht der Dimension von Eysenck
  • Neurotizismus/ Labilität versus Stabilität
    • entspricht der Dimension von Eysenck
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TESTE DEIN WISSEN

Extinktion

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TESTE DEIN WISSEN
  • Auslöschung
  • manche kontrollierte Reize verlieren Signalwirkung, wenn er sehr oft ohne unkonditionierten Stimulus dargeboten wird
  • Assoziation zwischen Reiz und Folge verliert sich
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TESTE DEIN WISSEN

Agoraphobie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Angst vor Situationen, in denen eine Flucht schwierig oder peinlich sein könnte
  • wenn eine Person allein außer Haus z.B. lange im Bus etc. ist
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TESTE DEIN WISSEN

Agnosie

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TESTE DEIN WISSEN
  • allgemein die Unfähigkeit des Erkennens oder Deutens von Sinneseindrücken, ohne dass bei der betroffenen Person eine Beeinträchtigung der Sinnesorgane, der elementaren Wahrnehmung und der Sprache vorliegt
  • Visuelle Agnosie
    • Optische Reize oder Gesichter können nicht wahrgenommen werden
  • Auditive Agnosie
    • Schwierigkeiten bei der Einschätzung von Geräuschen
  • Taktile Agnosie
    • Gegenstände können durch Ertasten nicht identifiziert werden
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TESTE DEIN WISSEN

Instinkttheoretische oder ethologische Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN
  • für viele tierische und menschliche Verhaltensweisen gibt es eine genetische Basis
  • Synonym für Instinkttheorie:
    • Ethologie
  • Instinkt auch innerer Trieb
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TESTE DEIN WISSEN

Operante Konditionierung

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TESTE DEIN WISSEN
  • besteht aus einer Kopplung von Reaktionen und ihren Konsequenzen
  • Lernen am Erfolg, Belohnungslernen
  • Tu ich das passiert das
  • positive Verstärkung:
    • zu einer unbeliebten Aktivität wird eine beliebte Aktivität oder eine positive Konsequenz hinzugefügt
  • negative Verstärkung:
    • Entfernen von unangenehmen Reizen
    • Wenn ein Kind schreit und man etwas gibt was es will wird es immer wieder schreien, wenn es etwas will
  • primäre Verstärker
    • befriedigen elementare biologische Bedürfnisse wie:
      • Nahrung, Schlaf und Ruhe
  • sekundäre Verstärker
    • gelernte Verstärker wie:
      • Geld oder soziale Anerkennung
  • Bestrafungen sind das Gegenteil zu Verstärkungen
  • positive Bestrafung
    • unangenehmer Reiz wird hinzugefügt
      • z.B. Schmerzreize wie Backpfeife bei Fehlverhalten
  • negative Bestrafung
    • angenehmer Reiz wird entfernt
      • z.B. Taschengeld wird gestrichen
  • durch Bestrafung erlerntes Verhalten ist weniger stabil als durch Verstärkung erlerntes Verhalten
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TESTE DEIN WISSEN

Schlaf

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TESTE DEIN WISSEN
  • psychische und physische Funktionen auf ein Minimun an Aktivation reduziert
    • bis auf die REM-Schlafphase
    • Regeneration des Gehirns
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TESTE DEIN WISSEN

Das serotonerge System

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TESTE DEIN WISSEN
  • spielt eine Rolle beim Lernen, emotionalen Verhalten und der Impulsivität
  • Mangel an Serotonin mit Depression assoziiert
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TESTE DEIN WISSEN

Selektive Aufmerksamkeit

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TESTE DEIN WISSEN
  • Fähigkeit ,sich auf einen speziellen Ausschnitt der Umwelt zu beschränken und andere Reize auszublenden
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TESTE DEIN WISSEN

Das dopaminerge System

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TESTE DEIN WISSEN
  • Dopamin von herausragender Bedeutung für den Bereich der Emotionen (v.a. Belohnungslernen, Motivation, Sucht), der Kognition und der Motorik
  • im mesolimbischen System hat Dopamin eine positive Verstärkerfunktion
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TESTE DEIN WISSEN

EEG

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TESTE DEIN WISSEN
  • Elektroenzephalogramm
  • misst Hirnströme
  • je höher die Frequenzen des EEGs, desto höher ist der Grad des Bewusstseins
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TESTE DEIN WISSEN

Reizgeneralisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Ausweitung der konditionierten Reaktion auf neue Reize, die dem gelernten Reiz ähnlich sind

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Q:

Die "Big Five"

A:
  • fünf Persönlichkeitseigenschaften
  • akzeptiertes Forschungsergebnis
  • Verträglichkeit
    • hohe Ausprägung steht für menschliche Wärme, Einfühlsamkeit und ein starkes Harmoniebedürfnis
  • Offenheit für Erfahrungen
    • Interesse an ungewöhnlichen Themen, Abwechslung im Leben, nonkonformistisch und kreativ
  • Gewissenhaftigkeit
    • hohe Ausprägung steht für Zuverlässigkeit, Schätzen von Disziplin und Ordnung, hartes Arbeiten und Ehrgeiz
  • Extra-versus Introversion
    • Entspricht der Dimension von Eysenck
  • Neurotizismus/ Labilität versus Stabilität
    • entspricht der Dimension von Eysenck
Q:

Extinktion

A:
  • Auslöschung
  • manche kontrollierte Reize verlieren Signalwirkung, wenn er sehr oft ohne unkonditionierten Stimulus dargeboten wird
  • Assoziation zwischen Reiz und Folge verliert sich
Q:

Agoraphobie

A:
  • Angst vor Situationen, in denen eine Flucht schwierig oder peinlich sein könnte
  • wenn eine Person allein außer Haus z.B. lange im Bus etc. ist
Q:

Agnosie

A:
  • allgemein die Unfähigkeit des Erkennens oder Deutens von Sinneseindrücken, ohne dass bei der betroffenen Person eine Beeinträchtigung der Sinnesorgane, der elementaren Wahrnehmung und der Sprache vorliegt
  • Visuelle Agnosie
    • Optische Reize oder Gesichter können nicht wahrgenommen werden
  • Auditive Agnosie
    • Schwierigkeiten bei der Einschätzung von Geräuschen
  • Taktile Agnosie
    • Gegenstände können durch Ertasten nicht identifiziert werden
Q:

Instinkttheoretische oder ethologische Ansatz

A:
  • für viele tierische und menschliche Verhaltensweisen gibt es eine genetische Basis
  • Synonym für Instinkttheorie:
    • Ethologie
  • Instinkt auch innerer Trieb
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Q:

Operante Konditionierung

A:
  • besteht aus einer Kopplung von Reaktionen und ihren Konsequenzen
  • Lernen am Erfolg, Belohnungslernen
  • Tu ich das passiert das
  • positive Verstärkung:
    • zu einer unbeliebten Aktivität wird eine beliebte Aktivität oder eine positive Konsequenz hinzugefügt
  • negative Verstärkung:
    • Entfernen von unangenehmen Reizen
    • Wenn ein Kind schreit und man etwas gibt was es will wird es immer wieder schreien, wenn es etwas will
  • primäre Verstärker
    • befriedigen elementare biologische Bedürfnisse wie:
      • Nahrung, Schlaf und Ruhe
  • sekundäre Verstärker
    • gelernte Verstärker wie:
      • Geld oder soziale Anerkennung
  • Bestrafungen sind das Gegenteil zu Verstärkungen
  • positive Bestrafung
    • unangenehmer Reiz wird hinzugefügt
      • z.B. Schmerzreize wie Backpfeife bei Fehlverhalten
  • negative Bestrafung
    • angenehmer Reiz wird entfernt
      • z.B. Taschengeld wird gestrichen
  • durch Bestrafung erlerntes Verhalten ist weniger stabil als durch Verstärkung erlerntes Verhalten
Q:

Schlaf

A:
  • psychische und physische Funktionen auf ein Minimun an Aktivation reduziert
    • bis auf die REM-Schlafphase
    • Regeneration des Gehirns
Q:

Das serotonerge System

A:
  • spielt eine Rolle beim Lernen, emotionalen Verhalten und der Impulsivität
  • Mangel an Serotonin mit Depression assoziiert
Q:

Selektive Aufmerksamkeit

A:
  • Fähigkeit ,sich auf einen speziellen Ausschnitt der Umwelt zu beschränken und andere Reize auszublenden
Q:

Das dopaminerge System

A:
  • Dopamin von herausragender Bedeutung für den Bereich der Emotionen (v.a. Belohnungslernen, Motivation, Sucht), der Kognition und der Motorik
  • im mesolimbischen System hat Dopamin eine positive Verstärkerfunktion
Q:

EEG

A:
  • Elektroenzephalogramm
  • misst Hirnströme
  • je höher die Frequenzen des EEGs, desto höher ist der Grad des Bewusstseins
Q:

Reizgeneralisierung

A:

Ausweitung der konditionierten Reaktion auf neue Reize, die dem gelernten Reiz ähnlich sind

Psychologie

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