Personalpsychologie II - SS21 - Rolling at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Personalpsychologie II - SS21 - Rolling an der Universität Bochum

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Personalpsychologie II - SS21 - Rolling Kurs an der Universität Bochum zu.

TESTE DEIN WISSEN

Arbeitnehmende in der Organismus-Orgnisation

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitnehmende sind Menschen mit komplexen Bedürfnissen, die erfüllt werden müssen, damit sie ein ausgefülltes und gesundes Leben führen und am Arbeitsplatz effektive Leistungen erbringen können.

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TESTE DEIN WISSEN

Ergebnisse der Hawthorne-Studien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mehr Aufmerksamkeit für Bedeutung sozialer Bedürfnisse 


  • Arbeit wird genauso stark von menschlicher Natur beeinflusst wie von formaler Planung


  • Individuen und Gruppen können nur dann effektiv funktionieren, wenn ihre Bedürfnisse befriedigt werden


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TESTE DEIN WISSEN

Systemansatz von Ludwig von Bertalanffy

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TESTE DEIN WISSEN

Organisationen sind wie Organismen offen gegenüber ihrer Umwelt > müssen eine Beziehung zu ihr herstellen, um zu überleben



  • Bei einer Organisation sollte immer die Umwelt mitberücksichtigen werden 
    • Aufgabenumfeld: Interaktion mit Kunden, Konkurrenten, Lieferanten, Gewerkschaften, Behörden
    • Kontext- oder allgemeines Umfeld


  • Organisationen müssen sensibel für die Ereignisse in ihrem Umfeld sein 
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TESTE DEIN WISSEN

Kontingenztheorie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Management einer Organisation muss sich um eine gute Passung mit der Umwelt bemühen


  • In unterschiedlichen Umgebungen werden unterschiedliche Arten von Organisationen benötigt


  • Beziehung zwischen Organisation und Umwelt sind das Produkt menschlicher Entscheidungen 
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TESTE DEIN WISSEN

Populationsökologischer Organisationsansatz

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TESTE DEIN WISSEN
  • Organisationsansatz der natürlichen Selektion


  • Ansicht, dass dem Umfeld als eigentlichem Überlebensfaktor zu wenig Flexibilität und Macht beigemessen wird


  • Organisationsansatz des "Populationsumfeldes" stellt Darwins Evolutionstheorie in den Mittelpunkt der Organisationsanalyse 
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TESTE DEIN WISSEN

Stärken der Organismusmetapher

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TESTE DEIN WISSEN
  • Betonung der Beziehungen zwischen Organisationen und ihren Umfeldern


  • Management kann durch systematische Beachtung der Bedürfnisse verbessert werden


  • Weist darauf hin, dass es immer mehrere Wahlmöglichkeiten gibt


  • Hebt den Vorteil organischer Organisationsformen im Innovationsprozess hervor 


  • Beitrag zu Theorie und Praxis von Organisationsentwicklung 


  • Wichtige Beiträge in der Betonung auf "Ökologie" und Beziehungen zwischen Organisationen
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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen der Organismusmetapher

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TESTE DEIN WISSEN
  • Organisationen und ihre Umfelder werden zu konkret gesehen --> Form und Struktur ist sehr viel zerbrechlicher und vergänglicher als die Struktur eines Organismus 


  • Die meisten Organisationen sind nicht so funktionell vereinigt wie Organismen -> nicht so ein harmonisches Zusammenwirken 


  • Gefahr, dass die Metapher zur Ideologie wird 
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TESTE DEIN WISSEN

Organisation als Gehirn - Ratten

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ratten laufen mit nur 10% ihres Gehirns zielsicher durch ein zuvor erlerntes Labyrinth (Maschinen nicht)
    • offenbar ist jede spezielle Gedächtnisspeicherung über das Gehirn als Ganzes verteilt


  • Organisationen sind Beziehungsnetzwerke zwischen spezialisierten Teilen, die durch Kommunikation-, Befehls- und Kontrollrichtlinen miteinander verbunden sind


  • Ist es möglich, Organisationen so zu gestalten, dass sie ebenso flexibel, beweglich und einfallsreich funktionieren wie Gehirne?
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TESTE DEIN WISSEN

Organisation als Gehirn

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gehirn ist bekannt für im wesentlichen rationale Handlungen, die in dem Bewusstsein, dass sie angemessen sind, ausgeführt werden


  • Gehirn ist als ein System zur Einleitung intelligenter Handlungsanweisungen allen natürlich vorkommenden und bisher geschaffenen Systemen überlegen 


  • Organisationen brauchen ein Gehirn (zB Planungsteam) versus Organisationen sind Gehirne (gehirnähnliche Fähigkeiten auf die gesamte Organisation übertragen)
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TESTE DEIN WISSEN

Organisation als informationsverarbeitendes System

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lassen sich Systeme schaffen, die in ähnlicher Weise lernen können wie Gehirne?


Kybernetik:

  • Informationsaustausch, durch den Maschinen und Organismen sich selbst regulierende Prozesse durchführen, die gleichbleibenden Zustand aufrechterhalten


  • Selbstregulierendes Verhalten beruht auf Informationsprozess des negativen Feedbacks


  • Bei Abweichungen vom Soll-Zustand -> Veränderungen in die entgegengesetzte Richtung
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Hauptprinzipien der Kybernetik

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TESTE DEIN WISSEN

Systeme müssen 

  1. bedeutende Aspekte von ihrer Umwelt erfassen, überwachen und überprüfen
  2. diese Information in Beziehung zu den funktionalen Normen setzen, die das Systemverhalten leiten
  3. bedeutsame Abweichungen von diesen Normen erkennen
  4. Korrekturmaßnahmen einleiten, falls Diskrepanzen vorliegt


> Ständiger Informationsaustausch zwischen System und Umwelt, der es dem System ermöglicht, Veränderungen zu beobachten und entsprechende Reaktionen in Gang zu setzen


> System kann auf intelligente, selbstregulierende Weise agieren 

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TESTE DEIN WISSEN

Organisation als Organismus

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TESTE DEIN WISSEN
  • Lebendes System in umfangreicher Umwelt, in der Bedürfnisbefriedigung von dieser abhängig ist


  • Verschiedene Arten von Organisationen in unterschiedlichen Umfeldern (zB Eisbär in der Arktis, Kamele in der Wüste)


  • Bestimmte Arten von Organisationen sind besser an spezifischen Umweltbedingungen "angepasst" als andere
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  • 107 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Personalpsychologie II - SS21 - Rolling Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Arbeitnehmende in der Organismus-Orgnisation

A:

Arbeitnehmende sind Menschen mit komplexen Bedürfnissen, die erfüllt werden müssen, damit sie ein ausgefülltes und gesundes Leben führen und am Arbeitsplatz effektive Leistungen erbringen können.

Q:

Ergebnisse der Hawthorne-Studien

A:
  • Mehr Aufmerksamkeit für Bedeutung sozialer Bedürfnisse 


  • Arbeit wird genauso stark von menschlicher Natur beeinflusst wie von formaler Planung


  • Individuen und Gruppen können nur dann effektiv funktionieren, wenn ihre Bedürfnisse befriedigt werden


Q:

Systemansatz von Ludwig von Bertalanffy

A:

Organisationen sind wie Organismen offen gegenüber ihrer Umwelt > müssen eine Beziehung zu ihr herstellen, um zu überleben



  • Bei einer Organisation sollte immer die Umwelt mitberücksichtigen werden 
    • Aufgabenumfeld: Interaktion mit Kunden, Konkurrenten, Lieferanten, Gewerkschaften, Behörden
    • Kontext- oder allgemeines Umfeld


  • Organisationen müssen sensibel für die Ereignisse in ihrem Umfeld sein 
Q:

Kontingenztheorie

A:
  • Management einer Organisation muss sich um eine gute Passung mit der Umwelt bemühen


  • In unterschiedlichen Umgebungen werden unterschiedliche Arten von Organisationen benötigt


  • Beziehung zwischen Organisation und Umwelt sind das Produkt menschlicher Entscheidungen 
Q:

Populationsökologischer Organisationsansatz

A:
  • Organisationsansatz der natürlichen Selektion


  • Ansicht, dass dem Umfeld als eigentlichem Überlebensfaktor zu wenig Flexibilität und Macht beigemessen wird


  • Organisationsansatz des "Populationsumfeldes" stellt Darwins Evolutionstheorie in den Mittelpunkt der Organisationsanalyse 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Stärken der Organismusmetapher

A:
  • Betonung der Beziehungen zwischen Organisationen und ihren Umfeldern


  • Management kann durch systematische Beachtung der Bedürfnisse verbessert werden


  • Weist darauf hin, dass es immer mehrere Wahlmöglichkeiten gibt


  • Hebt den Vorteil organischer Organisationsformen im Innovationsprozess hervor 


  • Beitrag zu Theorie und Praxis von Organisationsentwicklung 


  • Wichtige Beiträge in der Betonung auf "Ökologie" und Beziehungen zwischen Organisationen
Q:

Grenzen der Organismusmetapher

A:
  • Organisationen und ihre Umfelder werden zu konkret gesehen --> Form und Struktur ist sehr viel zerbrechlicher und vergänglicher als die Struktur eines Organismus 


  • Die meisten Organisationen sind nicht so funktionell vereinigt wie Organismen -> nicht so ein harmonisches Zusammenwirken 


  • Gefahr, dass die Metapher zur Ideologie wird 
Q:

Organisation als Gehirn - Ratten

A:
  • Ratten laufen mit nur 10% ihres Gehirns zielsicher durch ein zuvor erlerntes Labyrinth (Maschinen nicht)
    • offenbar ist jede spezielle Gedächtnisspeicherung über das Gehirn als Ganzes verteilt


  • Organisationen sind Beziehungsnetzwerke zwischen spezialisierten Teilen, die durch Kommunikation-, Befehls- und Kontrollrichtlinen miteinander verbunden sind


  • Ist es möglich, Organisationen so zu gestalten, dass sie ebenso flexibel, beweglich und einfallsreich funktionieren wie Gehirne?
Q:

Organisation als Gehirn

A:
  • Gehirn ist bekannt für im wesentlichen rationale Handlungen, die in dem Bewusstsein, dass sie angemessen sind, ausgeführt werden


  • Gehirn ist als ein System zur Einleitung intelligenter Handlungsanweisungen allen natürlich vorkommenden und bisher geschaffenen Systemen überlegen 


  • Organisationen brauchen ein Gehirn (zB Planungsteam) versus Organisationen sind Gehirne (gehirnähnliche Fähigkeiten auf die gesamte Organisation übertragen)
Q:

Organisation als informationsverarbeitendes System

A:

Wie lassen sich Systeme schaffen, die in ähnlicher Weise lernen können wie Gehirne?


Kybernetik:

  • Informationsaustausch, durch den Maschinen und Organismen sich selbst regulierende Prozesse durchführen, die gleichbleibenden Zustand aufrechterhalten


  • Selbstregulierendes Verhalten beruht auf Informationsprozess des negativen Feedbacks


  • Bei Abweichungen vom Soll-Zustand -> Veränderungen in die entgegengesetzte Richtung
Q:

Hauptprinzipien der Kybernetik

A:

Systeme müssen 

  1. bedeutende Aspekte von ihrer Umwelt erfassen, überwachen und überprüfen
  2. diese Information in Beziehung zu den funktionalen Normen setzen, die das Systemverhalten leiten
  3. bedeutsame Abweichungen von diesen Normen erkennen
  4. Korrekturmaßnahmen einleiten, falls Diskrepanzen vorliegt


> Ständiger Informationsaustausch zwischen System und Umwelt, der es dem System ermöglicht, Veränderungen zu beobachten und entsprechende Reaktionen in Gang zu setzen


> System kann auf intelligente, selbstregulierende Weise agieren 

Q:

Organisation als Organismus

A:
  • Lebendes System in umfangreicher Umwelt, in der Bedürfnisbefriedigung von dieser abhängig ist


  • Verschiedene Arten von Organisationen in unterschiedlichen Umfeldern (zB Eisbär in der Arktis, Kamele in der Wüste)


  • Bestimmte Arten von Organisationen sind besser an spezifischen Umweltbedingungen "angepasst" als andere
Personalpsychologie II - SS21 - Rolling

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