Karteikarten at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Karteikarten an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN
Welche Besonderheiten charakterisieren die Sportökonomie? 

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TESTE DEIN WISSEN
Präferenzbildung und Nachfrage
  • Sport besonders: Fans nicht normale Kunden; Vereinstreue: Fluch & Segen (Liebe/Hass) 

Besonderheiten der Sportprodukte
  • Sonst in VWL: Keine Produktdifferenzierung (Zement, Mehl, Wasser). Bei Sportöko: Marken
  • Produktmarken-mix (eigene Sportgeräte), verschiedene Güterarten 
  • Firmenmix: mind. Zwei Wettbewerber für Produkt „sportlicher Wettkampf“
  • Institutionenmix: Verflechtung von gemeinnützigem Verein & Erwerbswirtschaft
  • Besonderheiten Zuschauersport: Spannungsgrad von großer Bedeutung 

Institutionelle Arrangements: 
  • Jeder Wettbewerb durch einen Verband/Verein

Marktversagen: 
  • Externe Effekte: 
  • überversorgung (negative Effekte): nicht direkt Zahlen bei Umweltverschmutzung 
  • Unterversorgung (positive Effekte): Rivalität und Ausschliessbarkeit nicht gegeben) 
  • Monopol: aus Gewinnmaximierung -> weniger Produzieren als wünschenswert für Gesellschaft 
  • Informationsasymmetrien: 1 Seite schlechter informiert: principal-Agent-theorie (z.B. Verkäufer weiß mehr: Gebrauchtwagen) 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Prämissen kennzeichnen ökonomische Entscheidungen? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Knappheit der Ressourcen = Ausgangspunkt = Zwang der Knappheit führt zu ökonomischen Entscheidungen 

Wirtschaften als rationales Entscheiden, Entscheidungsprämissen:
  • Zielsetzung entsprechender individueller Präferenzen & Nutzenerwartungen 
  • Sammelt Informationen über Alternativen & Möglichkeiten der Zielverwirklichung 
  • Nebenfolgen bedenken, die mit Alternativen verbunden sind (Kosten) 
  • Für Verwirklichung zur Verfügung stehenden Mittel schätzen (Geld, Zeit, Kompetenz) 
  • Mitteleinsatz (Investition) zur Maximierung des Eigenen Nutzens 
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TESTE DEIN WISSEN
Geben Sie einen Überblick über verschiedene Güterarten und entwickeln Sie Beispiele aus dem Sport 

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TESTE DEIN WISSEN
Öffentliche Güter
  • Rivalität der Nutzung: nicht gegeben 
  • Ausschliessbarkeit: nicht gegeben 
  • Würde privatwirtschaftlich nicht funktionieren (NIMBY - Not in my backyard) - typischer Grund weshalb Staat eingreift 
  • Beispiel: Ski (free Ride); Rad/Wanderwege

Almende Güter: 
  • Rivalität der Nutzung: gegeben 
  • Ausschließbarkeit: nicht gegeben 
  • -> Übernutzung 
  • Beispiel: Bolzplatz (alle öffentlich zugänglichen Güter/ Sportanlagen) 

Club Güter:
  • Rivalität der Nutzung: nicht gegeben 
  • Ausschließbarkeit: gegeben 
  • Da Mitgliedsbeiträge: ausschließbarkeit, aber dann keine Rivalität auf den Plätzen 
  • Beispiel: alles im Club 

Private Güter: 
  • Rivalität der Nutzung: gegeben 
  • Ausschließbarkeit: gegeben 
  • Märkte funktionieren hier super 
  • Beispiel: alle Sportgeräte, Produkte 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Grenzen kennzeichnen ökonomische Verhaltenskonzepte wie den Rational Choice-Ansatz? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Individuelle Handlungen basieren auf rationalen/ vernünftigen  Handlungsentscheidungen 
  • Knappheitsbedingungen
  • Emotionale Entscheidungen spielen keine Rolle (Fairness, Neid) 
= Nur Kosten-Nutzen & Nutzen gemäß der Kosten maximieren 

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TESTE DEIN WISSEN
Erörtern Sie Gegenstand und Problematik der Sportökonomie.
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TESTE DEIN WISSEN
Marktversagen
  • Funktionsweise des Marktes ist gestört durch Renditorientierung der Anbieter & Eigenschaften der Sportgüter 
  • Bsp: Sportanlagen als Spezialimmobilie nicht über Markt finanzierbar 
  • Notwendigkeit der Staatlichen Regulation 

Vereinsversagen im Sport
  • Ineffizientes Vereinshandeln 
  • Traditionalismus
  • Leistungsschwäche der Freiwilligenarbeit

Staatsversagen:
  • Machtpolitisches Rationalitätsproblem
  • Informationsproblem zwischen Bürger & Staat 
  • Geringer Anreiz zur Wirtschaftlichkeit (Freibad) 
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TESTE DEIN WISSEN
Was impliziert das ökonomische Prinzip? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Knappheit von Ressourcen -> unter Berücksichtigung des Budgets -> Nutzenmaximieren

Minimumsprinzip: Erreiche ein gegebenes Produktionsziel mit so wenig Faktoreinsatz wie möglich 
Maximumsprinzip: Produziere mit gegeben Produktionsfaktoren so viel wie möglich 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Vor- und Nachteile kennzeichnen institutionelle Arrangements im Sport? 
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TESTE DEIN WISSEN
Sportvereine 
Vorteile: 
  • Ehrenamt 
  • (Geringe) Kosten
  • Öffentliche Wertschätzung 
Nachteile:
  • Strukturen: Traditionalismus, Ineffizienz da keine neuen Revolutionen 

Erwerbswirtschaftliche Anbieter: 
Vorteile:
  • Effizienzstrukturiert
  • Innovationspotenzial 
  • Anreizstrukturen 
Nachteile:
  • Marktwirtschaftliche Lösungen funktionieren nicht 
  • Höhere Kosten (Steuern, Löhne) 
  • Leistungsdruck 

Staat 
Vorteile: 
  • Wohlstandsverteilung
  • Ressourcenallokationen 
  • Wenn Markt nicht funktioniert -> sinnvoll, dass Staat eingreift 
Nachteile: 
  • Politisches Entscheidungskalkül = kurzfristige Ziele für Wiederwahl -> Ineffizienzen 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist unter Marktversagen im Sport zu verstehen? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Funktionsweise des Marktes ist gestört - suboptimale Ressourcenallokation (z.B. Unter/Über/ Fehlversorgung

Durch: 
  • Renditorientierung der Anbieter 
  • Eigenschaften von Sportgütern (metorische und öffentliche Güter) 

Beispiel: 
  • Sportanlagen als Spezialimmobilie nicht über Markt refinanzierbar 
  • Einschränkung sportlicher Vielfalt (Angebote für bestimmte Bevölkerungsgruppen unrentabel) 
  • Talententwicklung

Notwendigkeit staatlichen Eingreifens, wenn durch Marktversagen das Wohl der Allgemeinheit gefährdet wird 
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TESTE DEIN WISSEN
Warum bedarf es öffentlicher Eingriffe in den Sport? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Soziale Nachfrage 
  • Beitrag sport zur Wohlfahrtsproduktion (Integration, Sozialisation, Gesundheit) 
  • Erhoffte Umwegerentabilität (z.B. nach Sportgroßveranstaltungen -> Touristen, Image) 
  • Markt und Vereinsversagen 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Hintergründe und Zielsetzungen für die Entwicklung des SSK?
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TESTE DEIN WISSEN
Hintergrund
Sport gilt als enormer Wirtschaftsfaktor
  • Konsum
  • Beschäftigung 
  • Wertschöpfung 

Querschnittsbranche: 
  • Sportwirtschaft reicht in Vielzahl von wirtschaftlich relevanten Bereichen 

Zielsetzung:
Lücke der (statistischen) Erfassung der Sportwissenschaften füllen 
= Messung der volkswirtschaftlichen Relevanz von Sport

warum ist diese wichtig? 
  • Liefert valides datenmaterial
  • Faktenbasierte Beratung von Sportpolitik & Sportpraxis 
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TESTE DEIN WISSEN
Was misst das SSK genau und welche drei Säulen des Sports werden quantifiziert? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Messung: 
1. Säule: Sportkonsum
  • Sperrbezogene Ausgaben 

2. Säule: Sportstätten
  • Bau, Instandhaltung, Betrieb

3. Säule: Sportmarketing 
  • Marketing, Sponsoring, Medienrechte
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TESTE DEIN WISSEN
Wie lässt sich Sportökonomie begrifflich fassen? Was ist das Erkenntnisobjekt? 
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TESTE DEIN WISSEN
Das Anwenden von betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Instrumenten in einzelnen Bereichen des Sports. 
  • Das Phänomen Sport soll erklärt, beschrieben und prognostiziert werden 
  • Mithilfe von sportlichen Theorien soll Handeln von Akteuren erklärt, beschrieben und prognostiziert werden 
  • Gewonnene Erkenntnisse im Sinne von Zwei-Mittel-Erziehungen für Sportmanagement nutzen 


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Karteikarten Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche Besonderheiten charakterisieren die Sportökonomie? 

A:
Präferenzbildung und Nachfrage
  • Sport besonders: Fans nicht normale Kunden; Vereinstreue: Fluch & Segen (Liebe/Hass) 

Besonderheiten der Sportprodukte
  • Sonst in VWL: Keine Produktdifferenzierung (Zement, Mehl, Wasser). Bei Sportöko: Marken
  • Produktmarken-mix (eigene Sportgeräte), verschiedene Güterarten 
  • Firmenmix: mind. Zwei Wettbewerber für Produkt „sportlicher Wettkampf“
  • Institutionenmix: Verflechtung von gemeinnützigem Verein & Erwerbswirtschaft
  • Besonderheiten Zuschauersport: Spannungsgrad von großer Bedeutung 

Institutionelle Arrangements: 
  • Jeder Wettbewerb durch einen Verband/Verein

Marktversagen: 
  • Externe Effekte: 
  • überversorgung (negative Effekte): nicht direkt Zahlen bei Umweltverschmutzung 
  • Unterversorgung (positive Effekte): Rivalität und Ausschliessbarkeit nicht gegeben) 
  • Monopol: aus Gewinnmaximierung -> weniger Produzieren als wünschenswert für Gesellschaft 
  • Informationsasymmetrien: 1 Seite schlechter informiert: principal-Agent-theorie (z.B. Verkäufer weiß mehr: Gebrauchtwagen) 
Q:
Welche Prämissen kennzeichnen ökonomische Entscheidungen? 
A:
  • Knappheit der Ressourcen = Ausgangspunkt = Zwang der Knappheit führt zu ökonomischen Entscheidungen 

Wirtschaften als rationales Entscheiden, Entscheidungsprämissen:
  • Zielsetzung entsprechender individueller Präferenzen & Nutzenerwartungen 
  • Sammelt Informationen über Alternativen & Möglichkeiten der Zielverwirklichung 
  • Nebenfolgen bedenken, die mit Alternativen verbunden sind (Kosten) 
  • Für Verwirklichung zur Verfügung stehenden Mittel schätzen (Geld, Zeit, Kompetenz) 
  • Mitteleinsatz (Investition) zur Maximierung des Eigenen Nutzens 
Q:
Geben Sie einen Überblick über verschiedene Güterarten und entwickeln Sie Beispiele aus dem Sport 

A:
Öffentliche Güter
  • Rivalität der Nutzung: nicht gegeben 
  • Ausschliessbarkeit: nicht gegeben 
  • Würde privatwirtschaftlich nicht funktionieren (NIMBY - Not in my backyard) - typischer Grund weshalb Staat eingreift 
  • Beispiel: Ski (free Ride); Rad/Wanderwege

Almende Güter: 
  • Rivalität der Nutzung: gegeben 
  • Ausschließbarkeit: nicht gegeben 
  • -> Übernutzung 
  • Beispiel: Bolzplatz (alle öffentlich zugänglichen Güter/ Sportanlagen) 

Club Güter:
  • Rivalität der Nutzung: nicht gegeben 
  • Ausschließbarkeit: gegeben 
  • Da Mitgliedsbeiträge: ausschließbarkeit, aber dann keine Rivalität auf den Plätzen 
  • Beispiel: alles im Club 

Private Güter: 
  • Rivalität der Nutzung: gegeben 
  • Ausschließbarkeit: gegeben 
  • Märkte funktionieren hier super 
  • Beispiel: alle Sportgeräte, Produkte 
Q:
Welche Grenzen kennzeichnen ökonomische Verhaltenskonzepte wie den Rational Choice-Ansatz? 
A:
  • Individuelle Handlungen basieren auf rationalen/ vernünftigen  Handlungsentscheidungen 
  • Knappheitsbedingungen
  • Emotionale Entscheidungen spielen keine Rolle (Fairness, Neid) 
= Nur Kosten-Nutzen & Nutzen gemäß der Kosten maximieren 

Q:
Erörtern Sie Gegenstand und Problematik der Sportökonomie.
A:
Marktversagen
  • Funktionsweise des Marktes ist gestört durch Renditorientierung der Anbieter & Eigenschaften der Sportgüter 
  • Bsp: Sportanlagen als Spezialimmobilie nicht über Markt finanzierbar 
  • Notwendigkeit der Staatlichen Regulation 

Vereinsversagen im Sport
  • Ineffizientes Vereinshandeln 
  • Traditionalismus
  • Leistungsschwäche der Freiwilligenarbeit

Staatsversagen:
  • Machtpolitisches Rationalitätsproblem
  • Informationsproblem zwischen Bürger & Staat 
  • Geringer Anreiz zur Wirtschaftlichkeit (Freibad) 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was impliziert das ökonomische Prinzip? 
A:
Knappheit von Ressourcen -> unter Berücksichtigung des Budgets -> Nutzenmaximieren

Minimumsprinzip: Erreiche ein gegebenes Produktionsziel mit so wenig Faktoreinsatz wie möglich 
Maximumsprinzip: Produziere mit gegeben Produktionsfaktoren so viel wie möglich 
Q:
Welche Vor- und Nachteile kennzeichnen institutionelle Arrangements im Sport? 
A:
Sportvereine 
Vorteile: 
  • Ehrenamt 
  • (Geringe) Kosten
  • Öffentliche Wertschätzung 
Nachteile:
  • Strukturen: Traditionalismus, Ineffizienz da keine neuen Revolutionen 

Erwerbswirtschaftliche Anbieter: 
Vorteile:
  • Effizienzstrukturiert
  • Innovationspotenzial 
  • Anreizstrukturen 
Nachteile:
  • Marktwirtschaftliche Lösungen funktionieren nicht 
  • Höhere Kosten (Steuern, Löhne) 
  • Leistungsdruck 

Staat 
Vorteile: 
  • Wohlstandsverteilung
  • Ressourcenallokationen 
  • Wenn Markt nicht funktioniert -> sinnvoll, dass Staat eingreift 
Nachteile: 
  • Politisches Entscheidungskalkül = kurzfristige Ziele für Wiederwahl -> Ineffizienzen 
Q:
Was ist unter Marktversagen im Sport zu verstehen? 
A:
Funktionsweise des Marktes ist gestört - suboptimale Ressourcenallokation (z.B. Unter/Über/ Fehlversorgung

Durch: 
  • Renditorientierung der Anbieter 
  • Eigenschaften von Sportgütern (metorische und öffentliche Güter) 

Beispiel: 
  • Sportanlagen als Spezialimmobilie nicht über Markt refinanzierbar 
  • Einschränkung sportlicher Vielfalt (Angebote für bestimmte Bevölkerungsgruppen unrentabel) 
  • Talententwicklung

Notwendigkeit staatlichen Eingreifens, wenn durch Marktversagen das Wohl der Allgemeinheit gefährdet wird 
Q:
Warum bedarf es öffentlicher Eingriffe in den Sport? 
A:
  • Soziale Nachfrage 
  • Beitrag sport zur Wohlfahrtsproduktion (Integration, Sozialisation, Gesundheit) 
  • Erhoffte Umwegerentabilität (z.B. nach Sportgroßveranstaltungen -> Touristen, Image) 
  • Markt und Vereinsversagen 
Q:
Was sind die Hintergründe und Zielsetzungen für die Entwicklung des SSK?
A:
Hintergrund
Sport gilt als enormer Wirtschaftsfaktor
  • Konsum
  • Beschäftigung 
  • Wertschöpfung 

Querschnittsbranche: 
  • Sportwirtschaft reicht in Vielzahl von wirtschaftlich relevanten Bereichen 

Zielsetzung:
Lücke der (statistischen) Erfassung der Sportwissenschaften füllen 
= Messung der volkswirtschaftlichen Relevanz von Sport

warum ist diese wichtig? 
  • Liefert valides datenmaterial
  • Faktenbasierte Beratung von Sportpolitik & Sportpraxis 
Q:
Was misst das SSK genau und welche drei Säulen des Sports werden quantifiziert? 
A:
Messung: 
1. Säule: Sportkonsum
  • Sperrbezogene Ausgaben 

2. Säule: Sportstätten
  • Bau, Instandhaltung, Betrieb

3. Säule: Sportmarketing 
  • Marketing, Sponsoring, Medienrechte
Q:
Wie lässt sich Sportökonomie begrifflich fassen? Was ist das Erkenntnisobjekt? 
A:
Das Anwenden von betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Instrumenten in einzelnen Bereichen des Sports. 
  • Das Phänomen Sport soll erklärt, beschrieben und prognostiziert werden 
  • Mithilfe von sportlichen Theorien soll Handeln von Akteuren erklärt, beschrieben und prognostiziert werden 
  • Gewonnene Erkenntnisse im Sinne von Zwei-Mittel-Erziehungen für Sportmanagement nutzen 


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