Biologie Biochemie Biophysik at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Biologie Biochemie Biophysik an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Bedingungen und "Feinjustirungen " der Endpunktmethode

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TESTE DEIN WISSEN

Produktfänger, diese setzten das Produkt weiter um so das wirklich das komplette Substrat abgebaut werden kann (gleichgewicht)


enzymkonzentration muss in großem überschuss vorliegen, darf niemals abgesättigt sein


keine Stoffe dürfen die Reaktion behindern verändern

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Gewichtsprozent

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TESTE DEIN WISSEN

Gewichtsprozent (Gew-%, bzw. nur %) = g gelöster Substanz pro 100 g Lösung.
Beispiel: 20 g NaCl in 80 g Wasser gelöst ergibt 100 g einer 20%igen Lösung.


Zur Beachtung: Diese Definition wird selten gebraucht. Üblicherweise geht man auch
bei Lösungen fester Stoffe analog zu a) vor. Unklarheiten werden durch den Zusatz
(w/v) (= weight per volume) vermieden. Beispiel: 20 g NaCl mit Wasser auf ein
Gesamtvolumen von 100 ml gebracht ergibt eine 20 %ige (w/v) Lösung.

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TESTE DEIN WISSEN

In wie weit darf der menschliche Ph-Wert abweichen bis es zu was Kommt?

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um 0,08 Einheiten

sonst kommt es zu Stoffwechselstörungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wofür sind lebende Zellen in einer Nährstofflösung ein Beispiel?

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TESTE DEIN WISSEN

Lebende Zellen in einer Nährlösung können ein Beispiel für
stationäre Systeme sein:


 Die für den Stoffwechsel benötigten Substanzen diffundieren durch
die Zellwand hinein und die Stoffwechselprodukte aus der Zelle hinaus, während die Zelle
unverändert erscheint

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TESTE DEIN WISSEN

1 Mol einer Substanz

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TESTE DEIN WISSEN

1 Mol einer Substanz enthält stets NL Teilchen (NL, Loschmidt’sche Zahl = 6,02295 x 1023)

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molare Masse/ Molmasse

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TESTE DEIN WISSEN

Die Masse eines Mols einer Substanz, seine molare Masse oder Molmasse (Symbol: MW) wird
in g x mol-1 angegeben. Der Ausdruck „Molekulargewicht“ ist zwar üblich, aber nicht exakt und
sollte vermieden werden. Daneben ist der Begriff Molekularmasse oder Molekülmasse in Da
für „Dalton“ (1 Da entspricht 1/12 der Masse eines Atoms 12C) in der biochemischen Literatur
üblich, z. B. bei der Angabe von Molekülmassen von Proteinen (in Da oder kDa, 1 kDa = 1000
Da).

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Loschmidt’sche Zah

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NL, Loschmidt’sche Zahl = 6,02295 x 10^23

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Was ist ein Biosensor?

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TESTE DEIN WISSEN

Biosensoren sind Messfühler, die mit biologischen Komponenten ausgestattet sind. Diese werden in der biotechnologischen Messtechnik angewendet.

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Was ist der Biosensor in Blutzuckermessgeräten?

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Glucose-Oxidase

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Glucose-Oxidase

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TESTE DEIN WISSEN

 

-ist ein O2-abhängigesEnzym,

-mit Hilfe von O2 Glucose zu D-Glucono-1,5-lacton und Wasserstoffperoxid
(H2O2) oxidiert

-Dabei reagiert O2 nicht direkt mit der Glucose

-Während der Oxidation der
Glucose wird zunächst der Cofaktor Flavinadenindinukleotid (FAD) des Enzyms reduziert

-Um in
den ursprünglichen, reaktionsbereiten Zustand zurückzukehren, muss dieser Cofactor wieder
oxidiert werden, und dies geschieht normalerweise durch O2.

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Katalysatoren

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Als Katalysatoren bezeichnet
man in der Chemie Stoffe, welche die Geschwindigkeit einer chemischen Reaktion durch
Beeinflussung der Aktivierungsenergie erhöhen, ohne selbst verbraucht zu werden. Dabei
verändern Katalysatoren nicht die Gleichgewichtslage einer Reaktion, sondern
beschleunigen die Einstellung des Gleichgewichts.

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ppm

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 ppm (parts per million) = mg gelöster Substanz pro Liter Lösung

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Q:

Was sind die Bedingungen und "Feinjustirungen " der Endpunktmethode

A:

Produktfänger, diese setzten das Produkt weiter um so das wirklich das komplette Substrat abgebaut werden kann (gleichgewicht)


enzymkonzentration muss in großem überschuss vorliegen, darf niemals abgesättigt sein


keine Stoffe dürfen die Reaktion behindern verändern

Q:

Gewichtsprozent

A:

Gewichtsprozent (Gew-%, bzw. nur %) = g gelöster Substanz pro 100 g Lösung.
Beispiel: 20 g NaCl in 80 g Wasser gelöst ergibt 100 g einer 20%igen Lösung.


Zur Beachtung: Diese Definition wird selten gebraucht. Üblicherweise geht man auch
bei Lösungen fester Stoffe analog zu a) vor. Unklarheiten werden durch den Zusatz
(w/v) (= weight per volume) vermieden. Beispiel: 20 g NaCl mit Wasser auf ein
Gesamtvolumen von 100 ml gebracht ergibt eine 20 %ige (w/v) Lösung.

Q:

In wie weit darf der menschliche Ph-Wert abweichen bis es zu was Kommt?

A:

um 0,08 Einheiten

sonst kommt es zu Stoffwechselstörungen

Q:

Wofür sind lebende Zellen in einer Nährstofflösung ein Beispiel?

A:

Lebende Zellen in einer Nährlösung können ein Beispiel für
stationäre Systeme sein:


 Die für den Stoffwechsel benötigten Substanzen diffundieren durch
die Zellwand hinein und die Stoffwechselprodukte aus der Zelle hinaus, während die Zelle
unverändert erscheint

Q:

1 Mol einer Substanz

A:

1 Mol einer Substanz enthält stets NL Teilchen (NL, Loschmidt’sche Zahl = 6,02295 x 1023)

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Q:

molare Masse/ Molmasse

A:

Die Masse eines Mols einer Substanz, seine molare Masse oder Molmasse (Symbol: MW) wird
in g x mol-1 angegeben. Der Ausdruck „Molekulargewicht“ ist zwar üblich, aber nicht exakt und
sollte vermieden werden. Daneben ist der Begriff Molekularmasse oder Molekülmasse in Da
für „Dalton“ (1 Da entspricht 1/12 der Masse eines Atoms 12C) in der biochemischen Literatur
üblich, z. B. bei der Angabe von Molekülmassen von Proteinen (in Da oder kDa, 1 kDa = 1000
Da).

Q:

Loschmidt’sche Zah

A:

NL, Loschmidt’sche Zahl = 6,02295 x 10^23

Q:

Was ist ein Biosensor?

A:

Biosensoren sind Messfühler, die mit biologischen Komponenten ausgestattet sind. Diese werden in der biotechnologischen Messtechnik angewendet.

Q:

Was ist der Biosensor in Blutzuckermessgeräten?

A:

Glucose-Oxidase

Q:

Glucose-Oxidase

A:

 

-ist ein O2-abhängigesEnzym,

-mit Hilfe von O2 Glucose zu D-Glucono-1,5-lacton und Wasserstoffperoxid
(H2O2) oxidiert

-Dabei reagiert O2 nicht direkt mit der Glucose

-Während der Oxidation der
Glucose wird zunächst der Cofaktor Flavinadenindinukleotid (FAD) des Enzyms reduziert

-Um in
den ursprünglichen, reaktionsbereiten Zustand zurückzukehren, muss dieser Cofactor wieder
oxidiert werden, und dies geschieht normalerweise durch O2.

Q:

Katalysatoren

A:

Als Katalysatoren bezeichnet
man in der Chemie Stoffe, welche die Geschwindigkeit einer chemischen Reaktion durch
Beeinflussung der Aktivierungsenergie erhöhen, ohne selbst verbraucht zu werden. Dabei
verändern Katalysatoren nicht die Gleichgewichtslage einer Reaktion, sondern
beschleunigen die Einstellung des Gleichgewichts.

Q:

ppm

A:

 ppm (parts per million) = mg gelöster Substanz pro Liter Lösung

Biologie Biochemie Biophysik

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