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Lernmaterialien für Grundlagen des Managements an der Universität Bielefeld

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet wirtschaften?

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TESTE DEIN WISSEN

- Unbegrenzte Ressourcen vs. knappe Ressourcen


- Knappe Ressourcen schaffen Notwendigkeit von ökonom. Überlegungen


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind freie Güter?

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TESTE DEIN WISSEN

- in der Umwelt quasi unbegrenzt und kostenlos verfügbar


- Hinweis: Bei z.B. Luft ist die Luftqualität wichtig, daher kann Luft dennoch knapp sein!

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind knappe Güter?

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TESTE DEIN WISSEN

- sind nicht unbegrenzt verfügbar


- auch Wirtschaftsgüter genannt


- können nach verschiedenen Merkmalen systematisiert werden

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind materielle Güter? Nenne ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

- sind körperlich fassbar


- Beispiel: Arzneimittel

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind immaterielle Güter? Nenne ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

- sind nicht körperlich fassbar


- Beispiel: Gesundheitsinformationen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Realgüter? Nenne ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

- stellen einen Wert dar


- Beispiel: Mehl zum Brotbacken

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Nominalgüter? Nenne ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

- stellen einen zugewiesenen Wert dar


- Beispiel: 20 Euro-Schein (eigentlich 2 Cent Produktionskosten, aber 20 Euro Wert)

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Inputgüter? Nenne ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

- gehen durch den Transformationsprozess 


- Beispiel: Zucker, Kakao

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Outputgüter? Nenne ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

- entstehen durch den Transformationsprozess


- Beispiel: Milkyway-Riegel

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Gebrauchsgüter? Nenne ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

- werden bei der Verwendung gar nicht oder nur sehr langsam aufgebraucht


- Beispiel: MRT-Gerät in einem Krankenhaus

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Verbrauchsgüter? Nenne ein Beispiel?

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TESTE DEIN WISSEN

- werden bei der Verwendung sofort oder sehr schnell aufgebraucht


- Beispiel: Kontrastmittel, Strom

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Definiere BWL.

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Wirtschaften in und von Betrieben

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen des Managements Kurs an der Universität Bielefeld - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was bedeutet wirtschaften?

A:

- Unbegrenzte Ressourcen vs. knappe Ressourcen


- Knappe Ressourcen schaffen Notwendigkeit von ökonom. Überlegungen


Q:

Was sind freie Güter?

A:

- in der Umwelt quasi unbegrenzt und kostenlos verfügbar


- Hinweis: Bei z.B. Luft ist die Luftqualität wichtig, daher kann Luft dennoch knapp sein!

Q:

Was sind knappe Güter?

A:

- sind nicht unbegrenzt verfügbar


- auch Wirtschaftsgüter genannt


- können nach verschiedenen Merkmalen systematisiert werden

Q:

Was sind materielle Güter? Nenne ein Beispiel.

A:

- sind körperlich fassbar


- Beispiel: Arzneimittel

Q:

Was sind immaterielle Güter? Nenne ein Beispiel.

A:

- sind nicht körperlich fassbar


- Beispiel: Gesundheitsinformationen

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Q:

Was sind Realgüter? Nenne ein Beispiel.

A:

- stellen einen Wert dar


- Beispiel: Mehl zum Brotbacken

Q:

Was sind Nominalgüter? Nenne ein Beispiel.

A:

- stellen einen zugewiesenen Wert dar


- Beispiel: 20 Euro-Schein (eigentlich 2 Cent Produktionskosten, aber 20 Euro Wert)

Q:

Was sind Inputgüter? Nenne ein Beispiel.

A:

- gehen durch den Transformationsprozess 


- Beispiel: Zucker, Kakao

Q:

Was sind Outputgüter? Nenne ein Beispiel.

A:

- entstehen durch den Transformationsprozess


- Beispiel: Milkyway-Riegel

Q:

Was sind Gebrauchsgüter? Nenne ein Beispiel.

A:

- werden bei der Verwendung gar nicht oder nur sehr langsam aufgebraucht


- Beispiel: MRT-Gerät in einem Krankenhaus

Q:

Was sind Verbrauchsgüter? Nenne ein Beispiel?

A:

- werden bei der Verwendung sofort oder sehr schnell aufgebraucht


- Beispiel: Kontrastmittel, Strom

Q:

Definiere BWL.

A:

Wirtschaften in und von Betrieben

Grundlagen des Managements

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Eine der Grundlagen des Managements Zusammenfassungen auf StudySmarter | Universität Bielefeld

06a Managementprozess

Management

Institutionell (z.B. Geschäftsführung, Führungskräfte), prozessoral (Prozess des Steuerns eines Unternehmens)

Funktionen

Planung

  • Entscheidung ü. Handlungsalternativen miit bestmöglicher Zielerreichung anhang betriebl. Werte- und Zielsystems
  • Ziel: bestmögliche Planung der Allokation knapper jetziger und zukünftiger Ressourcen

Organisation

  • Aufteilung Gesamtaufgabe (Arbeitsteilung), Zuweisung an Aufgabenträger
  • Verbesserung Effizienz durch Arbeitsteilung mit Spezialisierung
  • Koordination und Führung erforderlich

Personaleinsatz

  • Personalgewinnung, -zuweisung am Arbeitsplatz, -beurteilung, Weiterbildung, Entlohnung
  • Ziel: quantitative & qualitative Deckung v. Personalbedarf und -bestand

Führung

  • Anleitung, Koordination, Motivation der AN
  • verlangt Berücksichtigung der Individualität, Motivationsfähigkeit, Interessenlage des Menschen

Kontrolle

  • Messung Ist Werte, Vergleich mit Soll-Daten
  • Planung gibt Soll vor, Kontrolle gibt Feedback für Planung

Zielbildung

Zielfunktion als Basis unternehmerischen Handelns, Soll-Ist-Deckung wird angestrebt

Klassifikation von Zielen

Zielmerkmal

Zielausprägung

Zielsetzungsinstanz

A) Unternehmensziele: erwerbswirts. (Privatunternehmen) vs. Kostendeckung (Non-Profit)
B) Individualziele: z.B. Zufriedenheit, Selbstverwirklichung
C) Gesamtgesellschaftliche Ziele: z.B. Versorgungssicherheit & gleichzeitige Finanzierbarkeit

Zielinhalt

- Mengengrößen: Festlegung von Zielmengen
- Geldgrößen: Festlegung wertmäßigen Umsatzes
- Sachziele: Festlegung von Art, Menge, Qualität, Orten, Zeitpunkten etc.
- Formalziele: Festlegung von Umsatzzielen, Kostenzielen, Gewinnzielen etc.

Zielausmaß

a) Begrenzte Ziele: z.B. Umsatzsteigerung um 5%
b) Unbegrenzte Ziele: max. mögliche Umsatzsteigerung



Zeitbezug






I) Kurzfristig
II) Langfristig

Zielbeziehungen

- Komplementäre Ziele: Wird Ziel A erreicht, wird auch Ziel B erreicht.
- Konkurrierende Ziele: Wird Ziel A erreicht, wird sich Ziel B weiter entfernt.
- Indifferente Ziele: Erreichen von Ziel A hat keinen Einfluss auf Erreichen von Ziel B

Rangordnung

1. Oberziel: Langfristige Gewinnmaximierung (Gesamtunternehmen)
2. Zwischenziel: Kostenminimierung bei gegebener Qualität und Absatzmenge (Produktionsleitung)
3. Unterziel: Abfallminimierung durch Lagerzeitkontrolle (Lagerhaltung)

Zielgebung im Gesundheitswesen

Zielgebende Prinzipien

Ethnische & humanitäre ZieleVerpflichtung, best. ethnischen & humanitären Grundsätzen zu dienen (hippokratischer Eid)
Med. ZieleOrientierung am Stand der Forschung & Wissenschaft
Ökonom. ZieleExistenzsicherung als Minimalziel, Wirtschaftlichkeitsziele aufgrund knapper öffentl. Haushalte
Macht- & PrestigezieleGlaubwürdigkeit bei verrtauensempfindlichen Leistungen

Ziele in unters. Sektoren

  • Ambulante Versorgung: Erfüllung Versorgungsauftrag
  • Arznei- und Heilmittelversorgung: Bekanntmachung & Qualitätsnachweis; Überzeugung der Verordneten und Patienten
  • Kostenträger: Bereitstellung finanzieller Mittel zur Finanzierung des Leistungsangebotes, Gewinnung von Mitgliedern & Entwicklung marktfähiger Versicherungsleistungen
  • Stationäre Versorgung: Erfüllung Versorgungsauftrag

Planung

Bindeglied zw. Zielbildung & Implementierung; umfasst alle Tätigkeiten, die Vorbereitung & Umsetzung von Entscheidungen dienen

Phasen der Planung

Problemanalyse

  • Problemerkenntnis
  • Feststellung Ist-Zustand
  • Problemeingrenzung
  • Problemformulierung

Alternativanalyse

  • Entwicklung von Alternativen
  • Datensammlung
  • Analyse der Alternativen (Wertsystem-, Umwelt- und Ressourcenanalyse)

Entscheidung

  • Nutzenbestimmung
  • Auswahl einer Alternative


Entscheidungsfindung

Lösung zur Entscheidungsfindung: Annahmen über die möglichen Outcomes und die Umweltbedingungen als Grundlage des Vergleichs der Alternativen

Beispiel:                                                                                        

Investment #1: -1.000.000€ + 0,17 * 2.100.000€ + 0,67 * 950.000€ + 0,16 * 300.000€ = 41.500€

Investment #2: -800.000€ + 0,35 * 1.350.000€ + 0,65 * 260.000€ = -158.500€

Investment #3: +-0

Strategische & operative Planung


Strategische Planung

Operative Planung

ZweckExistenzsicherungErfolgs- und Liquiditätserzielung
Zielformulierungeher verbal, qualitativquantifizierende Ziele
Denkrichtungumweltorientiert (Wettbewerb)betriebsorientiert
Denkansatzganzheitlichteilbereichtsspezifisch
Planungsträgerhohes Managementmittleres & unteres Management
PlanungsobjektGesamtbetriebTeilbereiche des Betriebs
PlanungsergebnisStrategienkonkrete Maßnahmen
Zeitbezuglangfristigkurzfristig
Planungsrhythmusproblembezogenperiodisch
SchnittstelleRahmen für operative PlanungVorgabefunktion für Ausführungsebene



Grundlagen des Managements

Diese Zusammenfassung wurde von Kommilitonen erstellt

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Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Grundlagen des Managements an der Universität Bielefeld

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