Persönlichkeitsstörungen at Universität Bern | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Persönlichkeitsstörungen an der Universität Bern

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TESTE DEIN WISSEN

Aetiologie:
Bio‐Psycho‐Soziales Diathese‐Stress‐Modell (2)

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TESTE DEIN WISSEN

Genetik

  • Risiko zu 30‐80% genetisch mitbedingt, jedoch immer im Kontext einer Gen‐Umwelt Interaktion zu interpretieren. 

Neurobiologie

  • funktionelle Neuroanatomie: Dysregulation kortiko‐limbischer Schaltkreise führt zu Defiziten im Bereich emotionaler Verarbeitung und Selbstregulation.
  • neurochemische Befunde: für Cluster B typische Impulsivität scheint mit reduzierter Serotoninverfügbarkeit zusammenzuhängen.
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TESTE DEIN WISSEN

Temperament & Persönlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Temperament:

  • früh beobachtbare, stark durch biologische Faktoren bestimmte, Verhaltensdispositionen

Persönlichkeitseigenschaften (traits):

  • komplexere Dispositionen, die Verhalten, Emotionen und Kognitionen umfassen.
  • Entwickelt sich aus dem Zusammenwirken von Temperament und Umgebung.
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TESTE DEIN WISSEN

Allgemeine Persönlichkeitsstörung (DSM-5)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Ein überdauerndes Muster von innerem Erleben und Verhalten, das merklich von den Erwartungen der soziokulturellen Umgebung abweicht. Dieses Muster ist unflexibel und tiefgreifend in einem weiten Bereich persönlicher und sozialer Situationen. Es manifestiert sich in mindestens zwei der folgenden Bereiche:
    1. Kognition
    2. Affektivität
    3. Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen
    4. Impulskontrolle.
  2. Das überdauernde Muster führt in klinisch bedeutsamer Weise zu Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen.
  3. Das Muster ist stabil und lang andauernd, und sein Beginn ist mindestens bis in die Adoleszenz oder ins frühe Erwachsenenalter zurückzuverfolgen.
  4. Das überdauernde Muster lässt sich nicht besser als Manifestation oder Folge einer anderen psychischen Störung erklären.
  5. Das überdauernde Muster ist nicht Folge der physiologischen Wirkung einer Substanz oder eines medizinische Krankheitsfaktors.
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TESTE DEIN WISSEN

Cluster-A-Persönlichkeitsstörungen (DSM-5)
(exzentrisch/sonderbar)

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TESTE DEIN WISSEN

Paranoide Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Misstrauen und Argwohn gegenüber anderen, sodass deren Motive als böswillig ausgelegt werden.

Schizoide Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster, das durch Distanziertheit in sozialen Beziehungen und eine eingeschränkte Bandbreite des Gefühlsausdrucks im zwischenmenschlichen Bereich gekennzeichnet ist.

Schizotype Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster sozialer und zwischenmenschlicher Defizite, das durch akutes Unbehagen in und mangelnde Fähigkeit zu engen Beziehungen gekennzeichnet ist. Verzerrungen der Wahrnehmung oder des Denkens und eigentümliches Verhalten treten auf.

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Cluster-B-Persönlichkeitsstörungen (DSM-5)
(dramatisch/emotional/launisch)

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TESTE DEIN WISSEN

Antisoziale Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster von Missachtung und Verletzung der Rechte anderer.

Borderline-Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster von Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, im Selbstbild und in den Affekten sowie von deutlicher Impulsivität.

Histrionische Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster übermäßiger Emotionalität und Strebens nach Aufmerksamkeit.

Narzisstische Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster von Großartigkeitsgefühlen, Bedürfnis nach Bewunderung und Mangel an Empathie.

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TESTE DEIN WISSEN

Cluster-C-Persönlichkeitsstörungen (DSM-5)
(ängstlich/furchtsam)

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TESTE DEIN WISSEN

Vermeidend-Selbstunsichere Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster von sozialer Gehemmtheit, Insuffizienzgefühlen und Überempfindlichkeit gegenüber negativer Beurteilung.

Dependente Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes und überstarkes Bedürfnis umsorgt zu werden, das zu unterwürfigem und anklammerndem Verhalten und Trennungsängsten führt.

Zwanghafte Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster von starker Beschäftigung mit Ordnung, Perfektion und psychischer sowie zwischenmenschlicher Kontrolle auf Kosten von Flexibilität, Aufgeschlossenheit und Effizienz

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TESTE DEIN WISSEN

Problematik der kategorialen
Klassifikation der Persönlichkeitsstörungen

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TESTE DEIN WISSEN

Schwächen in der gegenwärtigen Herangehensweise an Persönlichkeitsstörungen

  1. Unterkategorien empirisch kaum haltbar:
    • Viele Patient:innen erfüllen Kriterien mehrerer Persönlichkeitsstörungen
    • Viele Patient:innen haben Symptome aus verschiedenen Persönlichkeitsstörungen, sind aber keiner Unterkategorie eindeutig zuzuordnen.
    • Innerhalb einer Unterkategorie finden sich sehr unterschiedliche Patient:innen
    • Zeitliche Stabilität der Zuordnung zu einzelnen Unterkategorien begrenzt
  2. Schweregradeinschätzung fehlt

→ Veränderungen in ICD-11 und DSM-5!

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TESTE DEIN WISSEN

Klassifikatorische Veränderungen
im ICD-11

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TESTE DEIN WISSEN
  • Aufgeben der klassifikatorischen Untertypen (Ausnahme: Borderline‐Typus).
  • Spezifikation von Schweregrad
  • Ausprägungsgrad fünf verschiedener Domänen (nicht identisch, aber angelehnt an die «Big‐Five») zur Beschreibung des Persönlichkeitsprofils.
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TESTE DEIN WISSEN

(Differential)Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

Diagnostik

  • Nicht auf Basis eines einmaligen Interviews
    (Stabilität, Rigidität des Erlebens‐ und Interaktionsmusters als Kriterium!)
    → Fremdanamnese wertvoll! (↔ oft Ich‐Syntone Störungen)
  • SCID‐5‐PD (Früher: SKID‐II (DSM‐Achse‐II)), International Personality Disorder Examination (IPDE, Klassifikation nach ICD & DSM)
  • Fragebögen als Screening:
    Persönlichkeits‐Stil‐ und Störungsinventar (PSSI)

Differentialdiagnostik

  • Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung: Verlauf
  • Organische Ursachen
  • Verwandte Achse‐I Störungsbilder
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Verlauf

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erhebliche Anpassungsschwierigkeiten:
    Familiäre, partnerschaftliche & berufliche Eingebundenheit ↓
    psychiatrisch‐psychotherapeutische Behandlungen↑
    Suizidrisiko ↑
  • Stressoren & Lebenskrisen sind mit stärkerer Symptomatik verbunden
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Aetiologie:
Bio‐Psycho‐Soziales Diathese‐Stress‐Modell

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TESTE DEIN WISSEN

Interaktion verschiedener biologischer, psychologischer und sozialer Risiko‐ und Schutzfaktoren definiert die Grenze, ab der Stressoren zum Auftreten der Störung führen können.

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Persönlichkeitsstörungen

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TESTE DEIN WISSEN

→ Unflexible, rigide, überdauernde, sozial wenig angepasste, personentypische Interaktionsauffälligkeiten & Erlebensmuster.


  • Diagnosestellung erst nach einer längeren Zeit der Persönlichkeitsentwicklung möglich
  • Oft ich‐synton,
    Leidensdruck entsteht durch Interaktion mit Umfeld.
    → komplexe Störungen des Beziehungsverhaltens
  • Extremvarianten persönlicher Stile, die zu deutlichen Einbussen der Funktionsfähigkeit im privaten und beruflichen Bereich führen.
    > Im DSM‐IV auf Achse‐II kodiert → «Achse‐II‐Störungen»
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Q:

Aetiologie:
Bio‐Psycho‐Soziales Diathese‐Stress‐Modell (2)

A:

Genetik

  • Risiko zu 30‐80% genetisch mitbedingt, jedoch immer im Kontext einer Gen‐Umwelt Interaktion zu interpretieren. 

Neurobiologie

  • funktionelle Neuroanatomie: Dysregulation kortiko‐limbischer Schaltkreise führt zu Defiziten im Bereich emotionaler Verarbeitung und Selbstregulation.
  • neurochemische Befunde: für Cluster B typische Impulsivität scheint mit reduzierter Serotoninverfügbarkeit zusammenzuhängen.
Q:

Temperament & Persönlichkeit

A:

Temperament:

  • früh beobachtbare, stark durch biologische Faktoren bestimmte, Verhaltensdispositionen

Persönlichkeitseigenschaften (traits):

  • komplexere Dispositionen, die Verhalten, Emotionen und Kognitionen umfassen.
  • Entwickelt sich aus dem Zusammenwirken von Temperament und Umgebung.
Q:

Allgemeine Persönlichkeitsstörung (DSM-5)

A:
  1. Ein überdauerndes Muster von innerem Erleben und Verhalten, das merklich von den Erwartungen der soziokulturellen Umgebung abweicht. Dieses Muster ist unflexibel und tiefgreifend in einem weiten Bereich persönlicher und sozialer Situationen. Es manifestiert sich in mindestens zwei der folgenden Bereiche:
    1. Kognition
    2. Affektivität
    3. Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen
    4. Impulskontrolle.
  2. Das überdauernde Muster führt in klinisch bedeutsamer Weise zu Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen.
  3. Das Muster ist stabil und lang andauernd, und sein Beginn ist mindestens bis in die Adoleszenz oder ins frühe Erwachsenenalter zurückzuverfolgen.
  4. Das überdauernde Muster lässt sich nicht besser als Manifestation oder Folge einer anderen psychischen Störung erklären.
  5. Das überdauernde Muster ist nicht Folge der physiologischen Wirkung einer Substanz oder eines medizinische Krankheitsfaktors.
Q:

Cluster-A-Persönlichkeitsstörungen (DSM-5)
(exzentrisch/sonderbar)

A:

Paranoide Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Misstrauen und Argwohn gegenüber anderen, sodass deren Motive als böswillig ausgelegt werden.

Schizoide Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster, das durch Distanziertheit in sozialen Beziehungen und eine eingeschränkte Bandbreite des Gefühlsausdrucks im zwischenmenschlichen Bereich gekennzeichnet ist.

Schizotype Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster sozialer und zwischenmenschlicher Defizite, das durch akutes Unbehagen in und mangelnde Fähigkeit zu engen Beziehungen gekennzeichnet ist. Verzerrungen der Wahrnehmung oder des Denkens und eigentümliches Verhalten treten auf.

Q:

Cluster-B-Persönlichkeitsstörungen (DSM-5)
(dramatisch/emotional/launisch)

A:

Antisoziale Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster von Missachtung und Verletzung der Rechte anderer.

Borderline-Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster von Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, im Selbstbild und in den Affekten sowie von deutlicher Impulsivität.

Histrionische Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster übermäßiger Emotionalität und Strebens nach Aufmerksamkeit.

Narzisstische Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster von Großartigkeitsgefühlen, Bedürfnis nach Bewunderung und Mangel an Empathie.

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Q:

Cluster-C-Persönlichkeitsstörungen (DSM-5)
(ängstlich/furchtsam)

A:

Vermeidend-Selbstunsichere Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster von sozialer Gehemmtheit, Insuffizienzgefühlen und Überempfindlichkeit gegenüber negativer Beurteilung.

Dependente Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes und überstarkes Bedürfnis umsorgt zu werden, das zu unterwürfigem und anklammerndem Verhalten und Trennungsängsten führt.

Zwanghafte Persönlichkeitsstörung

Tiefgreifendes Muster von starker Beschäftigung mit Ordnung, Perfektion und psychischer sowie zwischenmenschlicher Kontrolle auf Kosten von Flexibilität, Aufgeschlossenheit und Effizienz

Q:

Problematik der kategorialen
Klassifikation der Persönlichkeitsstörungen

A:

Schwächen in der gegenwärtigen Herangehensweise an Persönlichkeitsstörungen

  1. Unterkategorien empirisch kaum haltbar:
    • Viele Patient:innen erfüllen Kriterien mehrerer Persönlichkeitsstörungen
    • Viele Patient:innen haben Symptome aus verschiedenen Persönlichkeitsstörungen, sind aber keiner Unterkategorie eindeutig zuzuordnen.
    • Innerhalb einer Unterkategorie finden sich sehr unterschiedliche Patient:innen
    • Zeitliche Stabilität der Zuordnung zu einzelnen Unterkategorien begrenzt
  2. Schweregradeinschätzung fehlt

→ Veränderungen in ICD-11 und DSM-5!

Q:

Klassifikatorische Veränderungen
im ICD-11

A:
  • Aufgeben der klassifikatorischen Untertypen (Ausnahme: Borderline‐Typus).
  • Spezifikation von Schweregrad
  • Ausprägungsgrad fünf verschiedener Domänen (nicht identisch, aber angelehnt an die «Big‐Five») zur Beschreibung des Persönlichkeitsprofils.
Q:

(Differential)Diagnostik

A:

Diagnostik

  • Nicht auf Basis eines einmaligen Interviews
    (Stabilität, Rigidität des Erlebens‐ und Interaktionsmusters als Kriterium!)
    → Fremdanamnese wertvoll! (↔ oft Ich‐Syntone Störungen)
  • SCID‐5‐PD (Früher: SKID‐II (DSM‐Achse‐II)), International Personality Disorder Examination (IPDE, Klassifikation nach ICD & DSM)
  • Fragebögen als Screening:
    Persönlichkeits‐Stil‐ und Störungsinventar (PSSI)

Differentialdiagnostik

  • Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung: Verlauf
  • Organische Ursachen
  • Verwandte Achse‐I Störungsbilder
Q:

Verlauf

A:
  • Erhebliche Anpassungsschwierigkeiten:
    Familiäre, partnerschaftliche & berufliche Eingebundenheit ↓
    psychiatrisch‐psychotherapeutische Behandlungen↑
    Suizidrisiko ↑
  • Stressoren & Lebenskrisen sind mit stärkerer Symptomatik verbunden
Q:

Aetiologie:
Bio‐Psycho‐Soziales Diathese‐Stress‐Modell

A:

Interaktion verschiedener biologischer, psychologischer und sozialer Risiko‐ und Schutzfaktoren definiert die Grenze, ab der Stressoren zum Auftreten der Störung führen können.

Q:

Persönlichkeitsstörungen

A:

→ Unflexible, rigide, überdauernde, sozial wenig angepasste, personentypische Interaktionsauffälligkeiten & Erlebensmuster.


  • Diagnosestellung erst nach einer längeren Zeit der Persönlichkeitsentwicklung möglich
  • Oft ich‐synton,
    Leidensdruck entsteht durch Interaktion mit Umfeld.
    → komplexe Störungen des Beziehungsverhaltens
  • Extremvarianten persönlicher Stile, die zu deutlichen Einbussen der Funktionsfähigkeit im privaten und beruflichen Bereich führen.
    > Im DSM‐IV auf Achse‐II kodiert → «Achse‐II‐Störungen»
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