Diagnostik at Universität Bern | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Gespräch mit dem Auftraggeber
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TESTE DEIN WISSEN
- erfolgt, wenn alle Fragen der Auftragsklärung beantwortet werden konnten

1. Klärung des Hintergrunds für den Auftrag
2. Genaue Abklärung der Frage des Auftraggebers
3. Erläuterung, wie die Frage bei der Diagnostikerik / dem Diagnostiker angekommen ist
4. schriftliche Fixierung
5. Erläuterung der Möglichkeiten und Grenzen einer psychologischen Diagnostik: Wir machen nur Wahrscheinlichkeitsaussagen, keine sicheren Aussagen
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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile der Vorhersagevalidität

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TESTE DEIN WISSEN

- Es wird wirklich eine Vorhersage geprüft

- im Optimalfall keine Varianzeinschränkung (keine Selektion in der Untersuchungsstichprobe)

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TESTE DEIN WISSEN
mögliche negative Konsequenzen, wenn eine Person im Fokus der Fragestellung steht
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TESTE DEIN WISSEN
Fehldiagnose
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TESTE DEIN WISSEN
Modifikationsdiagnostik
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TESTE DEIN WISSEN
Verhaltensdiagnostik
Ziel: herausfinden, welche Aspekte „behandelt“ werden müssen, um eine Veränderung zu erzielen bzw. zu planen
—> beginnt mit der Fragestellung eines IST-Zustandes und endet mit einem SOLL-Zustand
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TESTE DEIN WISSEN
Statusdiagnostik
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TESTE DEIN WISSEN
- Die Fragestellung eines IST Zustandes
- nur zu einem Messzeitpunkt Informationen gewonnen
Bsp. Fragestellung: Liegt eine Lernstörung vor? Liegt eine Depression vor? 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Veränderungsdiagnostik / Prozessdiagnostik
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TESTE DEIN WISSEN
Nach dem Feststellen des IST Zustandes (Statusdiagnose) erfolgen weitere Messungen zu verschiedenen Messzeitpunkten, um die geplante Veränderung abzubilden
—> Unterschiede zwischen wiederholten Messungen an einer Person oder einer Umwelt soll abgebildet werden
—> Längsschnittdiagnostik
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TESTE DEIN WISSEN
Was steht im Zentrum der Aufmerksamkeit der Modifikationsdiagnostik?
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TESTE DEIN WISSEN
konkretes Verhalten in relevanten Situationen —> Dinge, die man verändern könnte
(NICHT stabile Persönlichkeitseigenschaften)
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TESTE DEIN WISSEN
Wann wird Modifikationsdiagnostik angewandt?
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn man Veränderungen eines Verhaltens oder einer Bedingung für möglich hält
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Induktionsschluss
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TESTE DEIN WISSEN
Annahme, dass das gleiche Verhalten in der gleichen (oder sehr ähnlichen) Situation mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder gezeigt wird
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TESTE DEIN WISSEN
Selektionsdiagnostik
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TESTE DEIN WISSEN
LIEGT EIGNUNG VOR ODER NICHT? 
auf Individuum bezogen: 
Selektion von Personen (Eignung v. Personen)
—> Konkurrenzanalyse bspw. bei Jobbewerbung Selektion von Studierenden 
—> institutionelle Diagnostik 

auf Umwelt (Institution, Organisation, Gruppe) bezogen:
Selektion von Umwelt: aus verschiedenen möglichen Umwelten für eine Person wird die passende selektioniert 
(bspw. Empfehlung eines Berufs / Therapieform für eine Person) —> Platzierung / Eignungsdiagnostik


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
zentrale Annahme der Selektionsdiagnostik
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Personen- bzw. Umwelteigenschaften sind relativ stabil  —> bspw. Intelligenz, Big 5

Veränderungen der Umwelt / des Verhaltens der Person ist nur schwer möglich oder nicht anstrebenswert
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
mögliche negative Konsequenz wenn Umwelt im Fokus der Fragestellung steht
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TESTE DEIN WISSEN
Fehldiagnose
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  • 149038 Karteikarten
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  • 36 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Diagnostik Kurs an der Universität Bern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Gespräch mit dem Auftraggeber
A:
- erfolgt, wenn alle Fragen der Auftragsklärung beantwortet werden konnten

1. Klärung des Hintergrunds für den Auftrag
2. Genaue Abklärung der Frage des Auftraggebers
3. Erläuterung, wie die Frage bei der Diagnostikerik / dem Diagnostiker angekommen ist
4. schriftliche Fixierung
5. Erläuterung der Möglichkeiten und Grenzen einer psychologischen Diagnostik: Wir machen nur Wahrscheinlichkeitsaussagen, keine sicheren Aussagen
Q:

Vorteile der Vorhersagevalidität

A:

- Es wird wirklich eine Vorhersage geprüft

- im Optimalfall keine Varianzeinschränkung (keine Selektion in der Untersuchungsstichprobe)

Q:
mögliche negative Konsequenzen, wenn eine Person im Fokus der Fragestellung steht
A:
Fehldiagnose
Q:
Modifikationsdiagnostik
A:
Verhaltensdiagnostik
Ziel: herausfinden, welche Aspekte „behandelt“ werden müssen, um eine Veränderung zu erzielen bzw. zu planen
—> beginnt mit der Fragestellung eines IST-Zustandes und endet mit einem SOLL-Zustand
Q:
Statusdiagnostik
A:
- Die Fragestellung eines IST Zustandes
- nur zu einem Messzeitpunkt Informationen gewonnen
Bsp. Fragestellung: Liegt eine Lernstörung vor? Liegt eine Depression vor? 
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Q:
Veränderungsdiagnostik / Prozessdiagnostik
A:
Nach dem Feststellen des IST Zustandes (Statusdiagnose) erfolgen weitere Messungen zu verschiedenen Messzeitpunkten, um die geplante Veränderung abzubilden
—> Unterschiede zwischen wiederholten Messungen an einer Person oder einer Umwelt soll abgebildet werden
—> Längsschnittdiagnostik
Q:
Was steht im Zentrum der Aufmerksamkeit der Modifikationsdiagnostik?
A:
konkretes Verhalten in relevanten Situationen —> Dinge, die man verändern könnte
(NICHT stabile Persönlichkeitseigenschaften)
Q:
Wann wird Modifikationsdiagnostik angewandt?
A:
Wenn man Veränderungen eines Verhaltens oder einer Bedingung für möglich hält
Q:
Induktionsschluss
A:
Annahme, dass das gleiche Verhalten in der gleichen (oder sehr ähnlichen) Situation mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder gezeigt wird
Q:
Selektionsdiagnostik
A:
LIEGT EIGNUNG VOR ODER NICHT? 
auf Individuum bezogen: 
Selektion von Personen (Eignung v. Personen)
—> Konkurrenzanalyse bspw. bei Jobbewerbung Selektion von Studierenden 
—> institutionelle Diagnostik 

auf Umwelt (Institution, Organisation, Gruppe) bezogen:
Selektion von Umwelt: aus verschiedenen möglichen Umwelten für eine Person wird die passende selektioniert 
(bspw. Empfehlung eines Berufs / Therapieform für eine Person) —> Platzierung / Eignungsdiagnostik


Q:
zentrale Annahme der Selektionsdiagnostik
A:
Personen- bzw. Umwelteigenschaften sind relativ stabil  —> bspw. Intelligenz, Big 5

Veränderungen der Umwelt / des Verhaltens der Person ist nur schwer möglich oder nicht anstrebenswert
Q:
mögliche negative Konsequenz wenn Umwelt im Fokus der Fragestellung steht
A:
Fehldiagnose
Diagnostik

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