Biologische Psychologie I at Universität Bern | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Biologische Psychologie I an der Universität Bern

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TESTE DEIN WISSEN

Was machen die Ribosomen? 

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- an Ribosomen findet die Proteinsynthese statt

- Sie werden im Nucleolus des Zellkerns durch ribosomale RNA (rRNA) aus Proteinen hergestellt und wandern dann aus Zellkern ins Zytoplasma, wo sie an der Proteinsynthese beteiligt sind. 

- Ribosome beinhalten 2 Untereinheiten: Eine ist zuständig fürs Ablesen der mRNA und die andere dafür, die von der tRNA (Transfer-RNA) transportierten Aminosäuren in der richtigen Reihenfolge zusammenzusetzen.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgaben hat die Biologische Psychologie? 

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TESTE DEIN WISSEN

- menschliches Erleben & Verhalten über (Neuro-)Biologie erklären, indem sie die biologischen Prozesse unseres Verhaltens erklärt

- beinhaltet Kenntnisse aus der Neurophysiologie & Neuroanatomie

- weist enge Verbindungen zur Neurologie & Psychiatrie auf 

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Beschreibe das Zytoskelett und seinen Aufbau

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TESTE DEIN WISSEN

- Basis für die räumliche Struktur, welche das gesamte Zellinnere durchziehen und besteht aus verhakten & vernetzten Proteinen.

- 2 Klassen von Strukturen werden unterschieden: Neurotubuli & Neurofilamente

- Neurotubuli: Stoffe werden über grosse Distanzen im Zellinneren transportiert

- Neurofilamente: dienen der Aufrechterhaltung & Stabilität der Zellform, Mikrofilamente bewirken durch Kontraktion eine Bewegung

Neurotubuli & Neurofilamente fasst man zu Neurofibrillen zusammen 

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Welche zwei Möglichkeiten zur Öffnung der G-Protein-gekoppelten Ionenkanäle gibt es? 

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Die Öffnung der Ionenkanäle kann erfolgen: 

- Durch die Alpha-Untereinheit des G-Proteins, welche an den Ionenkanal andockt und so eine Konformationsänderung bewirkt (Öffnung des Kanals). 

- Über einen second messenger, der beim Ionenkanal zu einer Konformitätsänderung führt. Der second messenger hat eine Kopplungsfunktion zwischen Rezeptor und Ionenkanal. 

-> Ionenkanäle öffnen sich durch metabotrope Rezeptoren langsam, aber modulierbar

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Wie heissen die verschiedenen Bereiche des Gehirns und welche Funktionen haben sie? 

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- Parietal-/Scheitellappen: Aufmerksamkeit, räumliches Denken, Rechnen

- Okzipital-/Hinterhauptslappen: visuelle Wahrnehmung

- Frontal-/Stirnlappen: Exekutive Funktionen, Arbeitsgedächtnis, Sprache

- Temporal-/Schläfenlappen: Gedächtnis, Sprache

- Cerebellum (Kleinhirn): Artikulation, Gleichgewicht, Motorik, Koordination

- Stammhirn: vegetative Funktionen

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Welche Funktion haben die Ranvierschen Schnürringe? 

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- An den ranvierschen Schnürringen ist die Myelinschicht unterbrochen

- Im Ring (unmyelinisierte Stelle) gibt es eine hohe Konzentration von spannungsgesteuerten Ionenkanälen, daher ist die Auslösung eines Aktionspotentials gut möglich. 

- Die Erregung hüpft von Schnürring zu Schnürring und wird saltatorische Erregungsleitung genannt. 

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Was sind die Funktionen von Neuronen? 

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- Verarbeitung, Weiterleitung & Speicherung von Signalen damit eine Reaktion im Körper ausgelöst wird 

- erhalten physikalische & chemische Reize aus der Umwelt, werden von Sinneszellen aufgenommen & an Nervenzellen weitergegeben 

- 1 Neuron hat bis zu 1000 Kontakten mit anderen Neuronen

- menschliche Gehirn enthält 100 Mrd. Neuronen

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Welche Aufgaben hat das glatte endoplasmatische Retikulum? 

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- Synthese von Fettsäuren & Phospholipiden zum Aufbau der Zellmembran

- stellt Hormone her

- baut Gifte ab

- speichert Kalzium-Ionen in der Muskulatur, welche bei Muskelkontraktionen von Bedeutung sind 

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Welche Funktion hat das raue endoplasmatische Retikulum? 

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- ist verbunden mit der Membran des Zellkerns

- auf dem rauen endoplasmatischen Retikulum befinden sich viele Ribosomen, welche die Proteine sythetisieren.

- neu gebildete Proteine werden dann durch das Membransystem des endoplasmatischen Retikulums zum Golgi-Apparat geführt.

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Beschreibe den Golgi-Apparat und seine Funktionen!

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- besteht aus übereinander liegenden Membranen

- Dort werden die von den Ribosomen hergestellten Proteine gebündelt und nach ihrem Bestimmungsort sortiert.

- für den Transport der Proteine bildet der Golgi-Apparat Vesikel, indem er Stücke aus seiner Membran abschnürt.

- die Vesikel verschmelzen mit der Zellmembran & können so die von ihnen transportierten Proteine über Exozytose nach aussen abgeben.

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Welche Aufgaben haben die Mitochondrien? 

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- gelten als Kraftwerke der Zellen

- in den Mitochondrien wird aus Pyruvat, Fett oder Clucose Adenosintriphosphat (ATP) gebildet 

- ATP ist der Treibstoff in den Muskeln & im Gehirn (Gehirn (2% des Körpers) verbraucht 30% der Gesamt-Clucose) 

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Was sind die verschiedenen Organellen einer Zelle? 

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- Ribosomen

- glattes endoplasmatisches Retikulum 

- raues endoplasmatisches Retikulum 

- Golgi-Apparat

- Mitochondrien

- Lysosome & Peroxisome

-> Organellen = Bestandteile des Zytoplasmas

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Q:

Was machen die Ribosomen? 

A:

- an Ribosomen findet die Proteinsynthese statt

- Sie werden im Nucleolus des Zellkerns durch ribosomale RNA (rRNA) aus Proteinen hergestellt und wandern dann aus Zellkern ins Zytoplasma, wo sie an der Proteinsynthese beteiligt sind. 

- Ribosome beinhalten 2 Untereinheiten: Eine ist zuständig fürs Ablesen der mRNA und die andere dafür, die von der tRNA (Transfer-RNA) transportierten Aminosäuren in der richtigen Reihenfolge zusammenzusetzen.

Q:

Welche Aufgaben hat die Biologische Psychologie? 

A:

- menschliches Erleben & Verhalten über (Neuro-)Biologie erklären, indem sie die biologischen Prozesse unseres Verhaltens erklärt

- beinhaltet Kenntnisse aus der Neurophysiologie & Neuroanatomie

- weist enge Verbindungen zur Neurologie & Psychiatrie auf 

Q:

Beschreibe das Zytoskelett und seinen Aufbau

A:

- Basis für die räumliche Struktur, welche das gesamte Zellinnere durchziehen und besteht aus verhakten & vernetzten Proteinen.

- 2 Klassen von Strukturen werden unterschieden: Neurotubuli & Neurofilamente

- Neurotubuli: Stoffe werden über grosse Distanzen im Zellinneren transportiert

- Neurofilamente: dienen der Aufrechterhaltung & Stabilität der Zellform, Mikrofilamente bewirken durch Kontraktion eine Bewegung

Neurotubuli & Neurofilamente fasst man zu Neurofibrillen zusammen 

Q:

Welche zwei Möglichkeiten zur Öffnung der G-Protein-gekoppelten Ionenkanäle gibt es? 

A:

Die Öffnung der Ionenkanäle kann erfolgen: 

- Durch die Alpha-Untereinheit des G-Proteins, welche an den Ionenkanal andockt und so eine Konformationsänderung bewirkt (Öffnung des Kanals). 

- Über einen second messenger, der beim Ionenkanal zu einer Konformitätsänderung führt. Der second messenger hat eine Kopplungsfunktion zwischen Rezeptor und Ionenkanal. 

-> Ionenkanäle öffnen sich durch metabotrope Rezeptoren langsam, aber modulierbar

Q:

Wie heissen die verschiedenen Bereiche des Gehirns und welche Funktionen haben sie? 

A:

- Parietal-/Scheitellappen: Aufmerksamkeit, räumliches Denken, Rechnen

- Okzipital-/Hinterhauptslappen: visuelle Wahrnehmung

- Frontal-/Stirnlappen: Exekutive Funktionen, Arbeitsgedächtnis, Sprache

- Temporal-/Schläfenlappen: Gedächtnis, Sprache

- Cerebellum (Kleinhirn): Artikulation, Gleichgewicht, Motorik, Koordination

- Stammhirn: vegetative Funktionen

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Q:

Welche Funktion haben die Ranvierschen Schnürringe? 

A:

- An den ranvierschen Schnürringen ist die Myelinschicht unterbrochen

- Im Ring (unmyelinisierte Stelle) gibt es eine hohe Konzentration von spannungsgesteuerten Ionenkanälen, daher ist die Auslösung eines Aktionspotentials gut möglich. 

- Die Erregung hüpft von Schnürring zu Schnürring und wird saltatorische Erregungsleitung genannt. 

Q:

Was sind die Funktionen von Neuronen? 

A:

- Verarbeitung, Weiterleitung & Speicherung von Signalen damit eine Reaktion im Körper ausgelöst wird 

- erhalten physikalische & chemische Reize aus der Umwelt, werden von Sinneszellen aufgenommen & an Nervenzellen weitergegeben 

- 1 Neuron hat bis zu 1000 Kontakten mit anderen Neuronen

- menschliche Gehirn enthält 100 Mrd. Neuronen

Q:

Welche Aufgaben hat das glatte endoplasmatische Retikulum? 

A:

- Synthese von Fettsäuren & Phospholipiden zum Aufbau der Zellmembran

- stellt Hormone her

- baut Gifte ab

- speichert Kalzium-Ionen in der Muskulatur, welche bei Muskelkontraktionen von Bedeutung sind 

Q:

Welche Funktion hat das raue endoplasmatische Retikulum? 

A:

- ist verbunden mit der Membran des Zellkerns

- auf dem rauen endoplasmatischen Retikulum befinden sich viele Ribosomen, welche die Proteine sythetisieren.

- neu gebildete Proteine werden dann durch das Membransystem des endoplasmatischen Retikulums zum Golgi-Apparat geführt.

Q:

Beschreibe den Golgi-Apparat und seine Funktionen!

A:

- besteht aus übereinander liegenden Membranen

- Dort werden die von den Ribosomen hergestellten Proteine gebündelt und nach ihrem Bestimmungsort sortiert.

- für den Transport der Proteine bildet der Golgi-Apparat Vesikel, indem er Stücke aus seiner Membran abschnürt.

- die Vesikel verschmelzen mit der Zellmembran & können so die von ihnen transportierten Proteine über Exozytose nach aussen abgeben.

Q:

Welche Aufgaben haben die Mitochondrien? 

A:

- gelten als Kraftwerke der Zellen

- in den Mitochondrien wird aus Pyruvat, Fett oder Clucose Adenosintriphosphat (ATP) gebildet 

- ATP ist der Treibstoff in den Muskeln & im Gehirn (Gehirn (2% des Körpers) verbraucht 30% der Gesamt-Clucose) 

Q:

Was sind die verschiedenen Organellen einer Zelle? 

A:

- Ribosomen

- glattes endoplasmatisches Retikulum 

- raues endoplasmatisches Retikulum 

- Golgi-Apparat

- Mitochondrien

- Lysosome & Peroxisome

-> Organellen = Bestandteile des Zytoplasmas

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