WSK at TU München | Flashcards & Summaries

WSK at TU München

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-12-

Wahlverfahren:

Welche Wahlsysteme git es in Deutschland und erklären Sie diese.

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-19-

Kann der Bundesrat ein Gesetzgebungsverfahren verhindern?

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-5- 

Was ist "Direkte Demokratie"


Wo liegen die Unterschiede zur "repräsentativen Demokratie"?

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-11-

Mit welchen Grundsätzen (festgelegt im GG) wird in Deutschland gewählt?

Erklären Sie die einzelnen Grundsätze genauer.

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-1- 

Was versteht man unter Demokratie und was sind seine Hauptmerkmale?

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-4- 

Was kennzeichnet jeweils eine parlementarische, präsidentielle und semipräsidentielle Demokratie?

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-2- 

Gesellschaftliche Entwicklung im Wandel der Zeit.

Wie wurde die Gesellschaft im Mittelalter "aufgeteilt"

Ab wann begann der Wandel in die heutige Aufteilung in Europa?

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-11-

Welche Gründe hat die Globalisierung?

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-1-

Gesellschaft im Sozialen Wandel.

In welchen Strukturpunkten verändert sich eine Gesellschaft ständig?

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-6-

Deninieren Sie den Begriff Gewaltenteilung (Defenition).

Wo in Deutschland ist diese geregelt bzw. festgelegt?


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-4-

Moderne Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft.


Wirtschaftssektoreneinteilung:

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-22-

Kann der Bundesrat auch Gesetze kreiren und auf den Weg bringen?

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Exemplary flashcards for WSK at the TU München on StudySmarter:

WSK

-12-

Wahlverfahren:

Welche Wahlsysteme git es in Deutschland und erklären Sie diese.

1. Mehrheitswahlsystem (1. Stimme):

In diese Wahlsystem wir in absoluter und relativer Mehrheitswahl unterschieden.

Für die absolute Mehrheit braucht ein Kandidat mind. 50% der Stimmen.

In der relativen Wahl benötigt ein Kandidat mehr Stimmen als der Andere. Auf diese Weise werden die Hälfte der Abgeordneten in den Bundestag gewählt.


Verhätniswahlrecht (2. Stimme):

Dabei enthält eine Partei Sitze im Parlament je nach dem Anteil, den sie an den abgegebenen Zweitstimmen in einem Bundesland erhalten hat.

WSK

-19-

Kann der Bundesrat ein Gesetzgebungsverfahren verhindern?

Der Bundesrat kann seine abweichende Meinung nur dadurch zum Ausdruck bringen, dass er Einspruch gegen das Gesetz einlegt.

Dieser Einspruch kann durch den Deutschen Bundestag im Normalfall mit der sogenannten Kanzlermehrheit überstimmt werden.

WSK

-5- 

Was ist "Direkte Demokratie"


Wo liegen die Unterschiede zur "repräsentativen Demokratie"?

In der direkten Demokratie werden die politischen Entscheidungen direkt vom Volk getroffen. (zB. Volksentscheide, Schweiz)

Das Gegenteil ist bei der repräsentativen demokratie der Fall.

Politische Entscheidungen über Volksvertreter. ( z.B. Parlarment, Deutschland)


Direktdemokratische Verfahren sind in Deutschland jedoch auf Länder-und Gemeindeebene möglich.

WSK

-11-

Mit welchen Grundsätzen (festgelegt im GG) wird in Deutschland gewählt?

Erklären Sie die einzelnen Grundsätze genauer.

Allgemein: bedeutet, dass jeder Bürger der das 18 Lebensjahr erreicht hat, wählen darf.


Unmittelbar: heißt, dass die Wähler die kanditaten direkt ins Parlament wählt.


Frei: bedeutet, dass die Wähler in Ihrer Wahlentscheidung frei sind. Niemand darf auf den Wähler druck ausüben.


Gleich: heißt, dass jede Stimme eines jeden Bürgers das geiche Gewicht hat.


Geheim: bedeutet, dass man neimanden ererzählen muss, wen man gewählt hat. Aus diesem Grund gibt es Wahlkabinen und Wahlurnen.

WSK

-1- 

Was versteht man unter Demokratie und was sind seine Hauptmerkmale?

Wörtlich übersetzt bedeutet Demokratie "Volksherschaft"


Hauptmerkmale:

-> Rechtsstaatlichkeit

-> Parlamentarisches und präsidentiales System

-> direkte Demogratie

-> Gewaltenteilung

WSK

-4- 

Was kennzeichnet jeweils eine parlementarische, präsidentielle und semipräsidentielle Demokratie?

Diese drei unterscheiden sich in Parlament, Regierung und Saatsoberhaupt.


-> In der parlamentarischen Demokratie geht die Regierung aus dem Parlament hervor.

-> strikte Trennung von Parlament und Regierung

Präsident= Regierungschef und Staatsoberhaupt, wird vom Volk über Wahlmänner aus den jeweiligen Bundesstaaten direkt gewählt. Darf nicht dem Parlarment angehören.

Präseident kann nicht das Parlarment auflösen.

Parlarment kann nicht den Präsidenten absetzten.

-> im semipresidentiellen System gibt es neben dem Präsidenten zusätzlichen vom Parlament gewählten Premierminister. Dieser ist vom Saatspräsidenten und vom Parlarment abhängig.

WSK

-2- 

Gesellschaftliche Entwicklung im Wandel der Zeit.

Wie wurde die Gesellschaft im Mittelalter "aufgeteilt"

Ab wann begann der Wandel in die heutige Aufteilung in Europa?

Erster Stand: Klerus (Geistliche)

Zweiter Stand = Adel

Dritter Stand = alle anderen wie Bauern oder Bürger

Vierter Stand = Besitzlose oder Unfreie


Zeitpunkt der Französischen Revolution 1789

WSK

-11-

Welche Gründe hat die Globalisierung?

-> Technische Gründe

Die technische Revolution im Transportwesen hat die Vorraussetzungen für den internationalen Austausch von Gütern derart verbessert, dass es sich auch lohnte, Waren über sehr weite Strecken zu transportieren.

-> Informationstechnologische Gründe

Weltweite Kommunikation in Echtzeit zu äußerst günstigen Preisen stellt heute für alle Bürger und Unternehmen, die über einen Internetanschluß verfügen, eine Selbstverständlichkeit dar.

-> Weltpolitische Gründe

Experen weisen daruaf hin, dass die Globalisierung einen weitreichenden Beitrag am Ende des kalten Krieges geleistet hat.

-> Handlestechnische Gründe

Genauso sind die verschiedenen Maßnahmen zur Liberalisierung des Welthandels wichtige Gründe für die Globalisierung: Die Abschaffung fester Wechselkurse, die Vereinfachung von Zollvorschriften und die Aufhebung von verschiedenen Handelsrestiktionen

WSK

-1-

Gesellschaft im Sozialen Wandel.

In welchen Strukturpunkten verändert sich eine Gesellschaft ständig?

- Politik

- Gesellschaft

- Wertesystem

WSK

-6-

Deninieren Sie den Begriff Gewaltenteilung (Defenition).

Wo in Deutschland ist diese geregelt bzw. festgelegt?


"Gewaltenteilung" bezeichnet den sie Aufteilung der staatlichen Macht.

Die jeweiligen Staatsorgane sind voneinander unabhängig und kontrollierende gegenseitig.


Die Gewaltenteilung ist ein wesentliches Element in jeder modernen Demokratie und ergibt sich in Deutschland aus Artikel 20 Abs.2 Halbsatz GG

WSK

-4-

Moderne Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft.


Wirtschaftssektoreneinteilung:

Primärer Sektor: Rohstoffgewinnung wie Ackerbau, Viehzucht Abbau von Bodenschätzen

Sekundärer Sektor: Verarbeitung

Tertiärer Sektor: Dienstleistungen

Quartärer Sektor: Informationssektor ->Wandel von der Dienstleistungs- zur Informationsgesellschaft.

WSK

-22-

Kann der Bundesrat auch Gesetze kreiren und auf den Weg bringen?

Ja, der Bundesrat sowie der Bundestag haben das Initiativrecht (Art. 76 Abs 1 GG) in der Gesetzgebung.

Die beschlossenen Gesetzentwürfe aus dem Bundesrat werden der Bundesregierung  zugeleitet. Innerhalb von 6 Wochen diese dem Bundestag diesen Gesetzentwurf präsentieren.

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