U4: Monitor-Kalibrierung at TU München | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für U4: Monitor-Kalibrierung an der TU München

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TESTE DEIN WISSEN

Ab welcher Farbtemperatur erscheint das Bild gelb-rötlich? (Kunstlicht)

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TESTE DEIN WISSEN

1500-4000 Kelvin

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TESTE DEIN WISSEN

Ab welcher Farbtemperatur erscheint das Bild bläulich? (Tageslicht)


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TESTE DEIN WISSEN

5000-20000 Kelvin

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TESTE DEIN WISSEN

D50 Lichtart = 5000 Kelvin Einsatz?

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TESTE DEIN WISSEN

= Standard zur Beurteilung von Farben für die grafische Industrie und den Fotobereich 


- Bevorzugte Lichtart, auf die ein Bildschirm in einer ICC-konformen Arbeitsumgebung eingestellt werden sollte.

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TESTE DEIN WISSEN

D65 Lichtart = 6500 Kelvin

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TESTE DEIN WISSEN

= Standard zur Abmusterung von Farben in der Textilbranche, in Office-Umgebungen und in der Videoproduktion. 


- Lichtart ergibt nur dann Sinn, wenn man ohne ICC-Farbmanagement in einer dieser Umfelder arbeitet. 

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TESTE DEIN WISSEN

Aus welchen Zielvorgaben besteht eine Monitor Kalibrierung?

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TESTE DEIN WISSEN

- Helligkeit

- Weißpunkt

- Farbtemperatur

- Gradation

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TESTE DEIN WISSEN

Kontrast (Weißpunkt)

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TESTE DEIN WISSEN

= Gibt keinen genauen Wert. Am besten mittels eines Graustufenbildes ermitteln. 


- Alle am Workflow beteiligten Monitore sollten den gleichen Kontrast haben. Kontrast so regeln, dass der Farbraum von Weiß bis Schwarz geht und nicht nur von Hellgrau bis dunkelgrau. 

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff Kalibrierung

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TESTE DEIN WISSEN

= Das grundlegende Ziel einer Kalibrierung ist eine empfindungsgemäße Differenzierung der Helligkeiten sowie die Ausnutzung der technischen Möglichkeiten des jeweiligen Gerätes unter Berücksichtigung gewünschter Zielvorgaben. 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 2 Arten von Profilierung und wozu dienen Sie?

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TESTE DEIN WISSEN

- messtechnische Profilierung

Es wird eine Reihe von Farbfelder auf dem Monitor angezeigt, die dann mit einem Colorimeter oder Spektralfotometer eingemessen werden. Über die Profilierungsoftware werden die gemessenen Daten mit den Soll-Werten der Farbfelder verglichen. 


- visuelle Profilierung 

Der Benutzer erstellt z.B unter Mac OSX mit dem Monitorkalibrierungs-Assistenten ein Monitorprofil, die Einstellungen erfolgen durch die numerische Eingabe der Farbtemperatur und des Monitorgammas sowie nach der visuellen Beurteilung.

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TESTE DEIN WISSEN

Das Umgebungsfeld kann die Kalibrierung beeinflussen, nennen Sie 3

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TESTE DEIN WISSEN

- Wandanstrich

- Deckenbeleuchtung mit ca. 5000 Kelvin optimal

- keine bunten Poster

- Lichteinfluss auf den Monitor

- Tischlampe

- LEDs

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TESTE DEIN WISSEN

Hardwarekalibration (bevorzugt)

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TESTE DEIN WISSEN

= Alle gewünschten Kalibrationseinstellungen und die darauffolgende Profilierung werden durch die Hardware im Monitor umgesetzt. Somit finden keine Eingriffe auf die Grafikkarte statt und es entstehen somit auch keine Farbverluste.


Diese Kalibration wird mit einer höheren Präzision durchgeführt (z. B. 14bit). Diese Variante der Kalibration ist somit die beste.

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Tonwertkurve 

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TESTE DEIN WISSEN

= Die Tonwertkurve zeigt die Verteilung der Helligkeitswerte zwischen Schwarz und Weiß

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Gamma

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TESTE DEIN WISSEN

= Gamma 2.2 ist empfehlenswert. Es bietet dank der Echtfarbausgabe die beste Kurve für die Darstellung von lebensechten Farben. 


= Gamma 1.8 im Vergleich, erhöht die Gesamthelligkeit der Bilder und ist somit nicht mehr geeignet um möglichst realistische Farben darzustellen. 


= Bei Gamma L* wird die L-Kurve des CIE LAB Farbraums berücksichtig, was zu einer gleichmäßigen Verteilung der Helligkeitswerte führt. 


= Der LAB-Farbraum entspricht dem Farbauflösungsvermögen des menschlichen Sehsinns und besitzt eine visuell sehr homogene Farbverteilung, weswegen er theoretisch der ideale Arbeitsfarbraum für eine medienneutrale Produktion ist. 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen U4: Monitor-Kalibrierung Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ab welcher Farbtemperatur erscheint das Bild gelb-rötlich? (Kunstlicht)

A:

1500-4000 Kelvin

Q:

Ab welcher Farbtemperatur erscheint das Bild bläulich? (Tageslicht)


A:

5000-20000 Kelvin

Q:

D50 Lichtart = 5000 Kelvin Einsatz?

A:

= Standard zur Beurteilung von Farben für die grafische Industrie und den Fotobereich 


- Bevorzugte Lichtart, auf die ein Bildschirm in einer ICC-konformen Arbeitsumgebung eingestellt werden sollte.

Q:

D65 Lichtart = 6500 Kelvin

A:

= Standard zur Abmusterung von Farben in der Textilbranche, in Office-Umgebungen und in der Videoproduktion. 


- Lichtart ergibt nur dann Sinn, wenn man ohne ICC-Farbmanagement in einer dieser Umfelder arbeitet. 

Q:

Aus welchen Zielvorgaben besteht eine Monitor Kalibrierung?

A:

- Helligkeit

- Weißpunkt

- Farbtemperatur

- Gradation

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Q:

Kontrast (Weißpunkt)

A:

= Gibt keinen genauen Wert. Am besten mittels eines Graustufenbildes ermitteln. 


- Alle am Workflow beteiligten Monitore sollten den gleichen Kontrast haben. Kontrast so regeln, dass der Farbraum von Weiß bis Schwarz geht und nicht nur von Hellgrau bis dunkelgrau. 

Q:

Definieren Sie den Begriff Kalibrierung

A:

= Das grundlegende Ziel einer Kalibrierung ist eine empfindungsgemäße Differenzierung der Helligkeiten sowie die Ausnutzung der technischen Möglichkeiten des jeweiligen Gerätes unter Berücksichtigung gewünschter Zielvorgaben. 

Q:

Nennen Sie 2 Arten von Profilierung und wozu dienen Sie?

A:

- messtechnische Profilierung

Es wird eine Reihe von Farbfelder auf dem Monitor angezeigt, die dann mit einem Colorimeter oder Spektralfotometer eingemessen werden. Über die Profilierungsoftware werden die gemessenen Daten mit den Soll-Werten der Farbfelder verglichen. 


- visuelle Profilierung 

Der Benutzer erstellt z.B unter Mac OSX mit dem Monitorkalibrierungs-Assistenten ein Monitorprofil, die Einstellungen erfolgen durch die numerische Eingabe der Farbtemperatur und des Monitorgammas sowie nach der visuellen Beurteilung.

Q:

Das Umgebungsfeld kann die Kalibrierung beeinflussen, nennen Sie 3

A:

- Wandanstrich

- Deckenbeleuchtung mit ca. 5000 Kelvin optimal

- keine bunten Poster

- Lichteinfluss auf den Monitor

- Tischlampe

- LEDs

Q:

Hardwarekalibration (bevorzugt)

A:

= Alle gewünschten Kalibrationseinstellungen und die darauffolgende Profilierung werden durch die Hardware im Monitor umgesetzt. Somit finden keine Eingriffe auf die Grafikkarte statt und es entstehen somit auch keine Farbverluste.


Diese Kalibration wird mit einer höheren Präzision durchgeführt (z. B. 14bit). Diese Variante der Kalibration ist somit die beste.

Q:

Tonwertkurve 

A:

= Die Tonwertkurve zeigt die Verteilung der Helligkeitswerte zwischen Schwarz und Weiß

Q:

Gamma

A:

= Gamma 2.2 ist empfehlenswert. Es bietet dank der Echtfarbausgabe die beste Kurve für die Darstellung von lebensechten Farben. 


= Gamma 1.8 im Vergleich, erhöht die Gesamthelligkeit der Bilder und ist somit nicht mehr geeignet um möglichst realistische Farben darzustellen. 


= Bei Gamma L* wird die L-Kurve des CIE LAB Farbraums berücksichtig, was zu einer gleichmäßigen Verteilung der Helligkeitswerte führt. 


= Der LAB-Farbraum entspricht dem Farbauflösungsvermögen des menschlichen Sehsinns und besitzt eine visuell sehr homogene Farbverteilung, weswegen er theoretisch der ideale Arbeitsfarbraum für eine medienneutrale Produktion ist. 

U4: Monitor-Kalibrierung

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