Training & Bewegung 1 at TU München

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Exemplary flashcards for Training & Bewegung 1 at the TU München on StudySmarter:


Beim Volleyball soll mit Hilfe eines Kamerasystems der Einfluss zwei verschiedener Absprungtechniken beim Block auf die maximale Sprunghöhe untersucht werden. Die maximale vertikale Absprunggeschw indigkeit beträgt 3m/s. Der Sprunghöhenunterschied zwischen den beiden Absprungtechni ken beträgt 5cm. Welche Bedingungen bezüglich der Messmethoden müssen erfüllt sein um diesen Unterschied messen zu können?


Select the correct answers:

  1. Die Bildaufnahmefrequenz muss mindestens 60Hz betragen, um die beschriebene Absprunggeschwindigkeit abbilden zu können.

  2. Man braucht mindestens zwei Videokameras um die maximale Sprunghöhe messen zu können.

  3. Es m ü s en mindestens 20 Versuchspersonen pro Absprungtechnik aufgezeichnet werden , um eine ausreichende Datenmenge für die statistische Analyse zu haben.

  4. Die Probanden sollten möglichst barfuß abspringen, um exakte Sprunghöhen messen zu können.

  5. Unter den genannten Angaben lassen sich keine Rückschlüsse auf die Messmethoden ziehen.

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Welche Fehler können bei einer 2d-Bewegungsanalyse gängigerweise auftreten?


Select the correct answers:

  1. Ist die Distanz zwischen Objekt und Kamera geringer, als die Distanz von Kamera zu kalibrierter Ebene, werden Längenmaße überschätzt.

  2. Der Projektionsfehler tritt auf, wenn die Bewegung nicht in einer Ebene parallel zur kalibrierten Ebene statt findet.

  3. Streckenmaße sind von einem Projektionsfehler betroffen, Winkelmaße jedoch nicht

  4. Ist die Distanz zwischen Objekt und Kamera größer, als die Distanz von Kamera zu kalibrierter Ebene, werden Längenmaße überschätzt.

  5. Bei einem Projektionsfehler werden nur die Umrisse (Projektion) der Bewegung erfasst

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Welche der Aussagen sind in Bezug zu ereignisgesteuertem Starten und Stoppen einer Uhr zur Zeitbestimmung

richtig?


Select the correct answers:

  1. Die Zeitbestimmung kann durch Berührungsschalter erfolgen.

  2. Durch Kontaktschalter kann eine Fehlstartkontrolle erfolgen.

  3. Bei der Zeitmessung mit einer Lichtschranke sollte man folgendes beachten: Die Zeit zum Durchlaufen der Messstrecke muss 1OOmal größer sein wie die letzte angezeigte Stelle der Uhr.

  4. Goniometer sind nicht geeignet.

  5. Darunter versteht man das zufällige Starten und Stoppen einer Uhr nach definierten Rahmenbedingungen/Er- j eignisse

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Bei der Messung der Beschleunigung ...


Select the correct answers:

  1. …werden oft Accelerometer mit Dehnungsmessstreifen-Technik eingesetzt.

  2. … mittels Beschleunigungsaufnehmers ist das Koordinatensystem körperfest, aber nicht raumfest.

  3. … muss die Geschwindigkeit des zu messenden Objekts/ Körperteils konstant sein.

  4. … nutzt man für die direkte Bestimmung die physikalische Formel v =s/t (v== Geschwindigkeit; s ==Strecke/Weg; t = Zeit) .

  5. … benötigt man für die direkte Bestimmung ein Messgerät, das die Trägheitskraft messen kann, die bei Beschleuni gung über eine bekannte Messstrecke wirkt.

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Fragestellungen bei kinesiologischer EMG-Untersuchungen können sein:

Select the correct answers:

  1. Welche Muskeln sind wann und wie stark an einer Bewegung beteiligt?

  2. Welche zeitlichen Beziehungen bestehen zwischen der Aktivierung einzelner Muskeln? (intermuskuläre Koordination)

  3. Wann und wie verändert sich das lnnervationsverhalten bei Ermüdung?

  4. Liegt eine Muskelerkrankung oder eine Funktionsstörung von Nerven vor?

  5. Wie ist die Relation der Muskelfaserorientierung zur Muskelkraft bei einer Bewegung?

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Der Bodenkontakt des rechten Beins ein- und derselben Person wird zwei Mal mit einer Kraftmessplatte gemessen (siehe Versuch 1 und 2). Welcher Schluss lässt sich bei zweiten Versuch im Vergleich zum ersten Versuch anhand der Fy Kraft schließen?


Select the correct answers:

  1. In Versuch 2 bremst die Person ihre Bewegungsgeschwindigkeit in Gangrichtung ab.

  2. In Versuch 2 landet die Person nach einem Sprung auf einem Bein.

  3. In Versuch 2 beschleunigt die Person ihre Bewegungsgeschwindigkeit in Gangrichtung

  4. In Versuch 2 geht die Person auf Zehenspitzen

  5. In Versuch 2 geht die Person beim Auftreten mehr in die Knie

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Einern Studenten ist aufgefallen, dass er bei sonst identischer EMG-Prozessierung (Filtern und Gleichrichten) bei Test der maximalen Aktivierung (MVA) eine Glättung (Gleitender Mittelwert) über 500ms,bei den eigentlichen Testübun gen aber eine Glättung von 1OOms verwendet hat. Was bedeutet das für die Interpretation der EMG-Daten in Bezug auf eine Amplitudennormalisierung?


Select the correct answers:

  1. Normalisiert auf die MVA wird Aktivierung während der Testübungen überschätzt.

  2. Entscheident für die Interpretation ist eine identische Filterung (Hochpass & Tiefpass) des MVA und der Testübun

    gen. Die Glättung hat keinen Einfluss auf die Normalisierung.

  3. Normalisiert auf die MVA wird Aktivierung während der Testübungen unterschätzt.

  4. Diese Diskrepanz läßt sich leicht korrigieren, wenn man das prozessierte EMG der Testübungen mit dem Faktor 5 multipliziert.

  5. Keine Auswirkung auf Interpretation. Die Länge des Glättungsfensters des MVA hat hätte nur einen Einfluss auf die Interpretation der Daten, wenn das Glättungsfenster kürzer wäre als bei den Testübungen.

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Das Messprinzip der direkten Dynamometrie nutzt die verformende Wirkung der Kraft an elastischen Körpern zur Bestimmung der wirkenden Kraft. Gemessen wird die Umwandlung der mechanischen Verformung beispielsweise über


Select the correct answers:

  1. piezoelektrische Sensoren

  2. Optische 3D-Kamerasysteme

  3. homologe Schwermetalle

  4. Elektrogoniometer

  5. Laser

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Welche Punkte gehören zum in der Regel zum Messprinzip/ -ablauf der 2D/3D Bewegungsanalyse? (Reihenfolge nicht relevant!)


Select the correct answers:

  1. Aufzeichnung der Bewegung mit exakt synchronisierten Kameras, Umwandlung der Videoinformationen mit DLT Sys tem (Gleichungssystem mit 11 Unbekannten)

  2. Bestimmung kinematischer Parameter, Definition des Objektraumes, Kalibration des Objektraumes mittels Pass Punkt-System

  3. Definition des Objektraumes, Testdurchlauf mit Lichtbestimmung um eventuell Frequenz zu erhöhen, Person mit Mar kern bestücken.

  4. Kalibration des Messraumes, Bestimmung kinematischer Parameter, Definition des Objektraumes, Hautvorbereitung der Versuchsperson für Klebeelektroden. ,.

  5. Umstellen des Objektraumes mit hochauflösenden Kameras, Direkte Lineare Transformation, Licht ausschalten (we gen Infrarotkameras).

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Sie lesen in einer Studie zum Training der Krafteigenschaften der Beinmuskulatur folgende Aussage: "Die absolute Aktivität des m. quadriceps femoris bei einer Knieextension war größer als die absolute Aktivität des Biceps femoris bei einer Knieflexion. Zudem wurden größere Kraftwerte in der Extension gemessen ...". Wie beurteilen sie diese Aussage?


Select the correct answers:

  1. Die absolute Aktivität eines Muskels lässt sich nicht einfach mit der eines anderen Muskels vergleichen.

  2. Eine reduzierte Aktivität des Biceps femoris lässt auf einen geringeren Trainingserfolg schließen.

  3. Ohne zusätzliche Information zu den physiologischen Querschnitten beider Muskeln lassen sich die Kraftwerte nur schwer interpretieren.

  4. Die absolute Aktivität von Strecker- und Beugermuskulatur eines Gelenks muss identisch sein um einen Vergleich anstellen zu können.

  5. Das Ergebnis erklärt deutlich, dass die höheren Kraftwerte in der Extension durch die erhöhte Aktivität des Qua dirceps erreicht werden.

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Welche der folgenden Komponenten sind für alle optischen 3D Bewegungsanalysesysteme für eine Messung zwingend notwendig?


Select the correct answers:

  1. Zwei oder mehr Kameras.

  2. Reflektierende Marker.

  3. Implantierte Kraftsensoren in den Gelenken.

  4. Zwei oder mehr Kraftmessplatten

  5. Ein biomechanisches Modell.

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Welche Aussage/n sind Bereich Kinemetrie richtig ?

Select the correct answers:

  1. LAVEG ist ein System mit dem mittels einer Software der Weg und die Geschwindigkeit von einem Objekt berechnet werden kann.

  2. Zeitmessungen fallen in den Bereich der Kinemetrie.

  3. Geschwindigkeit kann man “indirekt” über Weg-Zeit-Funktionen bestimmen.

  4. Bei der Beschleunigungsmessung ist der Messwert abhängig von der Orientierung des Aufnehmers zur Vertikalen.

  5. Elektrogoniometer können zur Zeitmessung zum Beispiel beim Sprinten eingesetzt werden.

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Training & Bewegung 1


Beim Volleyball soll mit Hilfe eines Kamerasystems der Einfluss zwei verschiedener Absprungtechniken beim Block auf die maximale Sprunghöhe untersucht werden. Die maximale vertikale Absprunggeschw indigkeit beträgt 3m/s. Der Sprunghöhenunterschied zwischen den beiden Absprungtechni ken beträgt 5cm. Welche Bedingungen bezüglich der Messmethoden müssen erfüllt sein um diesen Unterschied messen zu können?


  1. Die Bildaufnahmefrequenz muss mindestens 60Hz betragen, um die beschriebene Absprunggeschwindigkeit abbilden zu können.

  2. Man braucht mindestens zwei Videokameras um die maximale Sprunghöhe messen zu können.

  3. Es m ü s en mindestens 20 Versuchspersonen pro Absprungtechnik aufgezeichnet werden , um eine ausreichende Datenmenge für die statistische Analyse zu haben.

  4. Die Probanden sollten möglichst barfuß abspringen, um exakte Sprunghöhen messen zu können.

  5. Unter den genannten Angaben lassen sich keine Rückschlüsse auf die Messmethoden ziehen.

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Welche Fehler können bei einer 2d-Bewegungsanalyse gängigerweise auftreten?


  1. Ist die Distanz zwischen Objekt und Kamera geringer, als die Distanz von Kamera zu kalibrierter Ebene, werden Längenmaße überschätzt.

  2. Der Projektionsfehler tritt auf, wenn die Bewegung nicht in einer Ebene parallel zur kalibrierten Ebene statt findet.

  3. Streckenmaße sind von einem Projektionsfehler betroffen, Winkelmaße jedoch nicht

  4. Ist die Distanz zwischen Objekt und Kamera größer, als die Distanz von Kamera zu kalibrierter Ebene, werden Längenmaße überschätzt.

  5. Bei einem Projektionsfehler werden nur die Umrisse (Projektion) der Bewegung erfasst

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Welche der Aussagen sind in Bezug zu ereignisgesteuertem Starten und Stoppen einer Uhr zur Zeitbestimmung

richtig?


  1. Die Zeitbestimmung kann durch Berührungsschalter erfolgen.

  2. Durch Kontaktschalter kann eine Fehlstartkontrolle erfolgen.

  3. Bei der Zeitmessung mit einer Lichtschranke sollte man folgendes beachten: Die Zeit zum Durchlaufen der Messstrecke muss 1OOmal größer sein wie die letzte angezeigte Stelle der Uhr.

  4. Goniometer sind nicht geeignet.

  5. Darunter versteht man das zufällige Starten und Stoppen einer Uhr nach definierten Rahmenbedingungen/Er- j eignisse

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Bei der Messung der Beschleunigung ...


  1. …werden oft Accelerometer mit Dehnungsmessstreifen-Technik eingesetzt.

  2. … mittels Beschleunigungsaufnehmers ist das Koordinatensystem körperfest, aber nicht raumfest.

  3. … muss die Geschwindigkeit des zu messenden Objekts/ Körperteils konstant sein.

  4. … nutzt man für die direkte Bestimmung die physikalische Formel v =s/t (v== Geschwindigkeit; s ==Strecke/Weg; t = Zeit) .

  5. … benötigt man für die direkte Bestimmung ein Messgerät, das die Trägheitskraft messen kann, die bei Beschleuni gung über eine bekannte Messstrecke wirkt.

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Fragestellungen bei kinesiologischer EMG-Untersuchungen können sein:

  1. Welche Muskeln sind wann und wie stark an einer Bewegung beteiligt?

  2. Welche zeitlichen Beziehungen bestehen zwischen der Aktivierung einzelner Muskeln? (intermuskuläre Koordination)

  3. Wann und wie verändert sich das lnnervationsverhalten bei Ermüdung?

  4. Liegt eine Muskelerkrankung oder eine Funktionsstörung von Nerven vor?

  5. Wie ist die Relation der Muskelfaserorientierung zur Muskelkraft bei einer Bewegung?

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Der Bodenkontakt des rechten Beins ein- und derselben Person wird zwei Mal mit einer Kraftmessplatte gemessen (siehe Versuch 1 und 2). Welcher Schluss lässt sich bei zweiten Versuch im Vergleich zum ersten Versuch anhand der Fy Kraft schließen?


  1. In Versuch 2 bremst die Person ihre Bewegungsgeschwindigkeit in Gangrichtung ab.

  2. In Versuch 2 landet die Person nach einem Sprung auf einem Bein.

  3. In Versuch 2 beschleunigt die Person ihre Bewegungsgeschwindigkeit in Gangrichtung

  4. In Versuch 2 geht die Person auf Zehenspitzen

  5. In Versuch 2 geht die Person beim Auftreten mehr in die Knie

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Einern Studenten ist aufgefallen, dass er bei sonst identischer EMG-Prozessierung (Filtern und Gleichrichten) bei Test der maximalen Aktivierung (MVA) eine Glättung (Gleitender Mittelwert) über 500ms,bei den eigentlichen Testübun gen aber eine Glättung von 1OOms verwendet hat. Was bedeutet das für die Interpretation der EMG-Daten in Bezug auf eine Amplitudennormalisierung?


  1. Normalisiert auf die MVA wird Aktivierung während der Testübungen überschätzt.

  2. Entscheident für die Interpretation ist eine identische Filterung (Hochpass & Tiefpass) des MVA und der Testübun

    gen. Die Glättung hat keinen Einfluss auf die Normalisierung.

  3. Normalisiert auf die MVA wird Aktivierung während der Testübungen unterschätzt.

  4. Diese Diskrepanz läßt sich leicht korrigieren, wenn man das prozessierte EMG der Testübungen mit dem Faktor 5 multipliziert.

  5. Keine Auswirkung auf Interpretation. Die Länge des Glättungsfensters des MVA hat hätte nur einen Einfluss auf die Interpretation der Daten, wenn das Glättungsfenster kürzer wäre als bei den Testübungen.

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Das Messprinzip der direkten Dynamometrie nutzt die verformende Wirkung der Kraft an elastischen Körpern zur Bestimmung der wirkenden Kraft. Gemessen wird die Umwandlung der mechanischen Verformung beispielsweise über


  1. piezoelektrische Sensoren

  2. Optische 3D-Kamerasysteme

  3. homologe Schwermetalle

  4. Elektrogoniometer

  5. Laser

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Welche Punkte gehören zum in der Regel zum Messprinzip/ -ablauf der 2D/3D Bewegungsanalyse? (Reihenfolge nicht relevant!)


  1. Aufzeichnung der Bewegung mit exakt synchronisierten Kameras, Umwandlung der Videoinformationen mit DLT Sys tem (Gleichungssystem mit 11 Unbekannten)

  2. Bestimmung kinematischer Parameter, Definition des Objektraumes, Kalibration des Objektraumes mittels Pass Punkt-System

  3. Definition des Objektraumes, Testdurchlauf mit Lichtbestimmung um eventuell Frequenz zu erhöhen, Person mit Mar kern bestücken.

  4. Kalibration des Messraumes, Bestimmung kinematischer Parameter, Definition des Objektraumes, Hautvorbereitung der Versuchsperson für Klebeelektroden. ,.

  5. Umstellen des Objektraumes mit hochauflösenden Kameras, Direkte Lineare Transformation, Licht ausschalten (we gen Infrarotkameras).

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Sie lesen in einer Studie zum Training der Krafteigenschaften der Beinmuskulatur folgende Aussage: "Die absolute Aktivität des m. quadriceps femoris bei einer Knieextension war größer als die absolute Aktivität des Biceps femoris bei einer Knieflexion. Zudem wurden größere Kraftwerte in der Extension gemessen ...". Wie beurteilen sie diese Aussage?


  1. Die absolute Aktivität eines Muskels lässt sich nicht einfach mit der eines anderen Muskels vergleichen.

  2. Eine reduzierte Aktivität des Biceps femoris lässt auf einen geringeren Trainingserfolg schließen.

  3. Ohne zusätzliche Information zu den physiologischen Querschnitten beider Muskeln lassen sich die Kraftwerte nur schwer interpretieren.

  4. Die absolute Aktivität von Strecker- und Beugermuskulatur eines Gelenks muss identisch sein um einen Vergleich anstellen zu können.

  5. Das Ergebnis erklärt deutlich, dass die höheren Kraftwerte in der Extension durch die erhöhte Aktivität des Qua dirceps erreicht werden.

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Welche der folgenden Komponenten sind für alle optischen 3D Bewegungsanalysesysteme für eine Messung zwingend notwendig?


  1. Zwei oder mehr Kameras.

  2. Reflektierende Marker.

  3. Implantierte Kraftsensoren in den Gelenken.

  4. Zwei oder mehr Kraftmessplatten

  5. Ein biomechanisches Modell.

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Welche Aussage/n sind Bereich Kinemetrie richtig ?

  1. LAVEG ist ein System mit dem mittels einer Software der Weg und die Geschwindigkeit von einem Objekt berechnet werden kann.

  2. Zeitmessungen fallen in den Bereich der Kinemetrie.

  3. Geschwindigkeit kann man “indirekt” über Weg-Zeit-Funktionen bestimmen.

  4. Bei der Beschleunigungsmessung ist der Messwert abhängig von der Orientierung des Aufnehmers zur Vertikalen.

  5. Elektrogoniometer können zur Zeitmessung zum Beispiel beim Sprinten eingesetzt werden.

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