Sport/Medienrecht at TU München

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Exemplary flashcards for Sport/Medienrecht at the TU München on StudySmarter:

Welche der nachfolgenden Aussagen sind richtig?

1. Kinder von Prominenten dürfend eil sie Kinder sind, grundsätzlich nicht von der Presse fotografiert werden

2. Laut Begleiterrechtsprechung dürfen die Begleiter von Prominenten, wenn diese selbst keine Person der Zeitgeschichte sind, auch nicht von der Presse fotografiert werden

3. Fotos, auf denen Personen nur als Beiwerk einer Örtlichkeit erscheinen, dürfen verbreitet werden

4. Fotos von Versammlungen oder Aufzügen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben, dürfen auch ohne deren Einwilligung verbreitet werden.

5. Zum Zwecke der Rechtspflege und der öffentlichen Sicherheit ist die Veröffentlichung von Fotos, z.B. von Terroristen auf Steckbriefen, auch ohne Einwilligung des Abgebildeten möglich.

Exemplary flashcards for Sport/Medienrecht at the TU München on StudySmarter:

1. Welche der nachfolgenden Rechte besitzen Medien bzw. Medienvertreter bei der Informationsbeschaffung?

  1. 1)  Die Presse schützt ein grundsätzliches Beschlagnahmeverbot, von dem es aber Ausnahmen gibt.

  2. 2)  Privatpersonen sind bei einem Thema von hochrangigem öffentlichem und gesellschaftlichem Interesse der

    Presse gegenüber auskunftspflichtig.

  3. 3)  Die Presse hat gegenüber Behörden ein Recht auf Auskunft.

  4. 4)  Die Presse genießt das Zugangsrecht zu öffentlichen Versammlungen.

  5. 5)  Die Presse genießt immer das Zugangsrecht zu einer Pressekonferenz


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Für die Beurteilung der Schwere des medialen Eingriffs in das Persönlichkeitsrecht schlägt Branahl vor den Grad der Schutzbedürftigkeit verschiedenen Sphären zuzuordnen. Welche der folgenden Sphären gehören nach Branahl dazu?

  1. 1)  Intimsphähre

  2. 2)  Geheimsphäre

  3. 3)  Privatsphäre

  4. 4)  Sozialsphäre

  5. 5)  Öffentlichkeitsphäre


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Welche der nachfolgenden Aussagen sind bzgl. der Rechte und Ethik der Presse zutreffend?

  1. 1)  Ein Verleger/Herausgeber/Inhaber einer Zeitung darf die politische und weltanschauliche Tendenz seiner Zeitung festlegen, ändern und diese Tendenz in der Berichterstattung verwirklichen.

  2. 2)  Die Presse darf den Abdruck von Anzeigen und Leserzuschriften verweigern.

  3. 3)  Ein Verleger Herausgeber/Inhaber einer Zeitung darf einen Redakteur anweisen, dass er auch einen Artikel, der

    nicht dessen Auffassung entspricht, mit seinem Namen unterzeichnen muss.

  4. 4)  Als Redaktionsgeheimnis wird die Freiheit der Presse umschrieben, ohne staatliche Einflussnahme Informationen

    zu sammeln. Es schützt die Presse davor, ihre Quellen offenlegen zu müssen.

  5. 5)  Nach dem Pressekodex ist die gegenüber einem Informanten zugesagte „Vertraulichkeit“ grundsätzlich zu

    wahren.


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Welche der folgenden Personengruppen werden zu „absoluten Personen der Zeitgeschichte“ gezählt?

  1. 1)  Politiker

  2. 2)  Schauspieler

  3. 3)  Spitzensportler

  4. 4)  Sänger

  5. 5)  Erfinder


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Welche der nachfolgenden Aussagen sind bezogen auf Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nach Rundfunkstaatsvertrag richtig?

  1. 1)  Werbung darf bei ARD, ZDF und den Dritten Programmen ausgestrahlt werden.

  2. 2)  Die Gesamtdauer der Werbung darf im Jahresdurchschnitt bei maximal 60 Minuten werktäglich liegen.

  3. 3)  An sog. verkaufsoffenen Sonntagen darf auch Werbung bei ARD und ZDF stattfinden.

  4. 4)  Pro Sendestunde darf die Werbung nicht länger als 20 Minuten sein.

  5. 5)  Nicht vollständig genutzte Werbezeit kann komplett am nächsten Tag nachgeholt werden.


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Welche der folgenden Aussagen sind bzgl. des Deutschen Presserates richtig?

  1. 1)  Pressemitteilungen müssen als solche gekennzeichnet werden, wenn sie ohne Bearbeitung durch Redaktion veröffentlicht werden.

  2. 2)  Der Presserat ist auch für Beschwerden gegenüber Fernsehen und Radio zuständig.

  3. 3)  Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind laut Pressekodex oberste Gebote der Presse.

  4. 4)  Es entspricht fairer Berichterstattung, vom Deutschen Presserat öffentlich ausgesprochene Rügen zu veröffentlichen.

  5. 5)  Die Annahme von Vergünstigungen jeglicher Art ist Journalisten grundsätzlich und komplett untersagt.


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Welche der nachfolgenden Grundsatz-Aussagen hat das Bundesverfassungsgericht in verschiedenen Urteilen seit 1961 getroffen?

  1. 1)  Privater Rundfunk ist mit dem Grundgesetz vereinbar.

  2. 2)  Bis 1971 sollte der Rundfunk wegen der Frequenzknappheit und den limitierten technischen Möglichkeiten der Rundfunkverbreitung binnenpluralistisch organisiert werden.

  3. 3)  Öffentlich-Rechtliche Sender haben den Grundversorgungsauftrag

  4. 4)  Öffentlich-Rechtliche Sender besitzen eine Bestands- und Entwicklungsgarantie.

  5. 5)  Gebührenpolitik darf kein Programmlenkungsinstrument sein.


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Welches der nachfolgenden Sportevents gehört nicht zu den sog. „Großereignissen“, die laut Rundfunkstaatsvertrag im frei empfangbaren Fernsehen ausgestrahlt werden müssen?


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Wer unterzeichnet den Rundfunkstaatsvertrag bzw. Novellierungen zum 1987 erstmals verabschiedeten Rundfunkstaatsvertrag?


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Welche Rechtsnorm regelt die „Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“?


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Welche der nachfolgenden Aussagen sind bzgl. des im § 11 Rundfunkstaatsvertrag formulierten "Grundversorgungsauftrag", den die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten laut Rundfunkstaatsvertrag erfüllen müssen, richtig?

1. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.

2. Ihre Angebote haben ausschließlich der Bildung und Information zu dienen

3. Sie haben Beiträge insbes. zur Kultur anzubieten

4. Unterhaltung soll einem öffentlich-rechtlichen Angebotspofil entsprechen

5. Sport soll von den öffentlich-rechtlichen Sendern präsentiert werden

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Exemplary flashcards for Sport/Medienrecht at the TU München on StudySmarter:

Sport/Medienrecht

Welche der nachfolgenden Aussagen sind richtig?

1. Kinder von Prominenten dürfend eil sie Kinder sind, grundsätzlich nicht von der Presse fotografiert werden

2. Laut Begleiterrechtsprechung dürfen die Begleiter von Prominenten, wenn diese selbst keine Person der Zeitgeschichte sind, auch nicht von der Presse fotografiert werden

3. Fotos, auf denen Personen nur als Beiwerk einer Örtlichkeit erscheinen, dürfen verbreitet werden

4. Fotos von Versammlungen oder Aufzügen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben, dürfen auch ohne deren Einwilligung verbreitet werden.

5. Zum Zwecke der Rechtspflege und der öffentlichen Sicherheit ist die Veröffentlichung von Fotos, z.B. von Terroristen auf Steckbriefen, auch ohne Einwilligung des Abgebildeten möglich.

nur 3, 4 und 5

Sport/Medienrecht

1. Welche der nachfolgenden Rechte besitzen Medien bzw. Medienvertreter bei der Informationsbeschaffung?

  1. 1)  Die Presse schützt ein grundsätzliches Beschlagnahmeverbot, von dem es aber Ausnahmen gibt.

  2. 2)  Privatpersonen sind bei einem Thema von hochrangigem öffentlichem und gesellschaftlichem Interesse der

    Presse gegenüber auskunftspflichtig.

  3. 3)  Die Presse hat gegenüber Behörden ein Recht auf Auskunft.

  4. 4)  Die Presse genießt das Zugangsrecht zu öffentlichen Versammlungen.

  5. 5)  Die Presse genießt immer das Zugangsrecht zu einer Pressekonferenz


1,3 und 4


Sport/Medienrecht

Für die Beurteilung der Schwere des medialen Eingriffs in das Persönlichkeitsrecht schlägt Branahl vor den Grad der Schutzbedürftigkeit verschiedenen Sphären zuzuordnen. Welche der folgenden Sphären gehören nach Branahl dazu?

  1. 1)  Intimsphähre

  2. 2)  Geheimsphäre

  3. 3)  Privatsphäre

  4. 4)  Sozialsphäre

  5. 5)  Öffentlichkeitsphäre


1,2,3,4 und 5


Sport/Medienrecht

Welche der nachfolgenden Aussagen sind bzgl. der Rechte und Ethik der Presse zutreffend?

  1. 1)  Ein Verleger/Herausgeber/Inhaber einer Zeitung darf die politische und weltanschauliche Tendenz seiner Zeitung festlegen, ändern und diese Tendenz in der Berichterstattung verwirklichen.

  2. 2)  Die Presse darf den Abdruck von Anzeigen und Leserzuschriften verweigern.

  3. 3)  Ein Verleger Herausgeber/Inhaber einer Zeitung darf einen Redakteur anweisen, dass er auch einen Artikel, der

    nicht dessen Auffassung entspricht, mit seinem Namen unterzeichnen muss.

  4. 4)  Als Redaktionsgeheimnis wird die Freiheit der Presse umschrieben, ohne staatliche Einflussnahme Informationen

    zu sammeln. Es schützt die Presse davor, ihre Quellen offenlegen zu müssen.

  5. 5)  Nach dem Pressekodex ist die gegenüber einem Informanten zugesagte „Vertraulichkeit“ grundsätzlich zu

    wahren.


1,2,4 und 5

Sport/Medienrecht

Welche der folgenden Personengruppen werden zu „absoluten Personen der Zeitgeschichte“ gezählt?

  1. 1)  Politiker

  2. 2)  Schauspieler

  3. 3)  Spitzensportler

  4. 4)  Sänger

  5. 5)  Erfinder


1,2,3,4 und 5


Sport/Medienrecht

Welche der nachfolgenden Aussagen sind bezogen auf Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nach Rundfunkstaatsvertrag richtig?

  1. 1)  Werbung darf bei ARD, ZDF und den Dritten Programmen ausgestrahlt werden.

  2. 2)  Die Gesamtdauer der Werbung darf im Jahresdurchschnitt bei maximal 60 Minuten werktäglich liegen.

  3. 3)  An sog. verkaufsoffenen Sonntagen darf auch Werbung bei ARD und ZDF stattfinden.

  4. 4)  Pro Sendestunde darf die Werbung nicht länger als 20 Minuten sein.

  5. 5)  Nicht vollständig genutzte Werbezeit kann komplett am nächsten Tag nachgeholt werden.


keine Antwort ist richtig

Sport/Medienrecht

Welche der folgenden Aussagen sind bzgl. des Deutschen Presserates richtig?

  1. 1)  Pressemitteilungen müssen als solche gekennzeichnet werden, wenn sie ohne Bearbeitung durch Redaktion veröffentlicht werden.

  2. 2)  Der Presserat ist auch für Beschwerden gegenüber Fernsehen und Radio zuständig.

  3. 3)  Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind laut Pressekodex oberste Gebote der Presse.

  4. 4)  Es entspricht fairer Berichterstattung, vom Deutschen Presserat öffentlich ausgesprochene Rügen zu veröffentlichen.

  5. 5)  Die Annahme von Vergünstigungen jeglicher Art ist Journalisten grundsätzlich und komplett untersagt.


1,3 und 4

Sport/Medienrecht

Welche der nachfolgenden Grundsatz-Aussagen hat das Bundesverfassungsgericht in verschiedenen Urteilen seit 1961 getroffen?

  1. 1)  Privater Rundfunk ist mit dem Grundgesetz vereinbar.

  2. 2)  Bis 1971 sollte der Rundfunk wegen der Frequenzknappheit und den limitierten technischen Möglichkeiten der Rundfunkverbreitung binnenpluralistisch organisiert werden.

  3. 3)  Öffentlich-Rechtliche Sender haben den Grundversorgungsauftrag

  4. 4)  Öffentlich-Rechtliche Sender besitzen eine Bestands- und Entwicklungsgarantie.

  5. 5)  Gebührenpolitik darf kein Programmlenkungsinstrument sein.


1,2,3,4 und 5

Sport/Medienrecht

Welches der nachfolgenden Sportevents gehört nicht zu den sog. „Großereignissen“, die laut Rundfunkstaatsvertrag im frei empfangbaren Fernsehen ausgestrahlt werden müssen?


Spiele der Fußball-Bundesliga


Sport/Medienrecht

Wer unterzeichnet den Rundfunkstaatsvertrag bzw. Novellierungen zum 1987 erstmals verabschiedeten Rundfunkstaatsvertrag?


Die Ministerpräsidenten/innen der Bundesländer


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Welche Rechtsnorm regelt die „Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“?


§ 201 StGB


Sport/Medienrecht

Welche der nachfolgenden Aussagen sind bzgl. des im § 11 Rundfunkstaatsvertrag formulierten "Grundversorgungsauftrag", den die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten laut Rundfunkstaatsvertrag erfüllen müssen, richtig?

1. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.

2. Ihre Angebote haben ausschließlich der Bildung und Information zu dienen

3. Sie haben Beiträge insbes. zur Kultur anzubieten

4. Unterhaltung soll einem öffentlich-rechtlichen Angebotspofil entsprechen

5. Sport soll von den öffentlich-rechtlichen Sendern präsentiert werden

1, 3 und 4

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