Physikalisches Praktikum WZW at TU München | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Physikalisches Praktikum WZW an der TU München

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TESTE DEIN WISSEN
Steigung der J(x)-Funktion experimentell ermitteln
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TESTE DEIN WISSEN
  • Steigung ergibt sich aus dem durch Substitution veränderten linearen Term (Hier:J-St+2*m*x ist die Steigung 2*Masse)
  • Ermittlung: 2*Masse~Steigung m auf dem Millimeterpapier
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TESTE DEIN WISSEN
Einstellungen des lamda-Knopfes am Photometer bestimmen (via Kalibrationskurve)
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TESTE DEIN WISSEN
  • von 400 bis 700nm in 20nm Schritten Linie zum Graph nach oben ziehen und danach waagerecht zur x-Achse=Einstellung des lamda-Knopfes[skt.]
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TESTE DEIN WISSEN
T(lamda)=Transmissionskurve zeichnen, Maximum der Absorption, welche Lösung?
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TESTE DEIN WISSEN
  • 6 Spalten (Einfallende Intensität I-e[J/s*m^2], Austretende Intensität I-a[J/s*m^2], lamda-Knopf[skt.], lamda[nm], Transmission T[%], leer)
  • T an der y-Achse (rechts und links) und lamda an der x-Achse (T in Abhängigkeit von lamda) Punkte nicht verbinden!
  • Maximum der Absorption ist, wo Transmission T am geringsten ist (x/y-Koordinaten angeben)
  • Stoffgemisch ermitteln: Ähnlichkeiten des Kurvenverlaufs abgleichen (Extrema), sowie der Farbe der Flüssigkeit (wenn möglich)
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TESTE DEIN WISSEN
Verschiedene Konzentrationen der Probelösung herstellen: V-s und n-s berechnen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • c-i: Tabelle mit zwei Zeilen und Spalten nach der Anzahl der Lösungen (Nummer der Lösung i[/], Konzentration der Lösung i c-i[mikromol/l])
  • c-s=n-s/V-m (molare Konzentration[mikromol/l]=Stoffmenge/Volumen des Lösungsmittels)
  • c-s der lösung gegeben, V-m gegeben (immer gleich), n-s berechnen (Beispielrechnung: n-s=c-s*V-m)
  • n-i: Tabelle mit zwei Zeilen und Spalten nach der Anzahl der Lösungen (Nummer der Lösung i[/], Stoffmenge n-i [mikromol])
  • V-s (Volumen des gelösten Stoffes): Tabelle mit zwei Zeilen und Spalten nach der Anzahl der Lösungen (Nummer der Lösung i[/], Volumen v-s [ml])
  • V-s=n-s*c-i/V-m (Beispielrechnung)
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TESTE DEIN WISSEN
Transmission der unterschiedlich konzentrierten Lösungen bestimmen, Gültigkeit des Lambert-Beerschen Gesetzes überprüfen
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TESTE DEIN WISSEN
  • beginnen mit Wasser (T=100%) und danach der am schwächsten Konzentrierten Lösung (eintragen in Tabelle mit i und T[%])
  • logarithmische Kurve T(c-i) bestimmen, oben ermittelte Werte mit ln(T) umrechnen (eintragen in Tabelle mit i und T-i[/])
  • Gültigkeit des Lambert-Beerschen Gesetzes überprüfen, besagt die Absorption des Lichts beim durchtreten eines absorptionsfähigen Mediums (Ausschwenkungen der Punkte auf dem vermeindlichen Graphen=keine Gültikeit bei einfallendem Licht von Außerhalb)
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TESTE DEIN WISSEN
Extinktionskoeffizient epsilon bestimmen
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TESTE DEIN WISSEN
  • I-e/I-a=T=10^-epsilon*d*c 
  • ln(I-e/I-a)= -epsilon-n*d*c
  • g=m(-epsilon-n*d)*x(c)
  • m=-epsilon-n/*d ->epsilon-n=m(aus T(c-i) ermitteln)/-d
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TESTE DEIN WISSEN
Fehlerrechnung PHO: dc-i bestimmen
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TESTE DEIN WISSEN
  • c-i= c-s*V-s/V-m
  • partiellen Ableitungen der Fehlerbehafteten Größen: dV-m (Volumenfehler der Reagenzgläser), dV-s (Volumenfehler der Reagenzgläser)
  • Gauß-Fehler
  • z.B. dV-m (Garantiefehler der Reagenzgläser)
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TESTE DEIN WISSEN
Referenzkürvette?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kürvette mit der größere Transmission T
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TESTE DEIN WISSEN
Auswirkungen: MIK Einstellungen des Triebs (Höhe des Objekttisches) verändern?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • kleiner werden des abgebildeten Objektes y' beim nach unten schieben des Objekttisches
  • größer werden des abgebildeten Objektes y' beim nach oben schieben des Objekttisches
  • Versuchsaufbau: Objektiv ohne Okular
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TESTE DEIN WISSEN
gamma-1 des Objektivs bestimmen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Versuchsaufbau: Zwischenbildeinsatz statt Okular, scharfes Bild y' erzeugen auf Mattscheibe des Zwischenbildeinsatzes
  • Objektmikrometer als Objekt y einsetzen
  • messen eines Skalenteils (z.B. Skt=1mm), anschließend Bild y' vor der Mattscheibe mit Lupe
  • Ablesbare Größe[mm]/Maße des gemessenen Objektes in der Realität=gamma-1
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TESTE DEIN WISSEN
Brennweite f bestimmen
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TESTE DEIN WISSEN
  • f=p*gamma-1/(gamma-1+1)^2 
  • p=Abstand zw. Gegenstand und Bild messen
  • in cm rechnen
  • Prüfen der Brennweite f durch messen des Abstandes zw. Objektiv und Gegenstand
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TESTE DEIN WISSEN
Augenmodell: Scharfstellen, Funktionalität, Einstellung ,,enspanntes Auge''
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TESTE DEIN WISSEN
  • Brennweite fest, Scharfstellen unterschiedlich entfernter Objekte durch verschieben der Linse entlang der optischen Achse
  • selbe Wirkung beim menschl. Auge: Scharfstellung durch Krümmung der Augenlinse über Muskeln (Veränderung der Brennweite zw. Linse und Netzhaut)
  • entspanntes Auge=Gegenstände in unendlich weiter ferne fokussieren (Aufdrehen des Triebs am Augenmodell)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Physikalisches Praktikum WZW Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Steigung der J(x)-Funktion experimentell ermitteln
A:
  • Steigung ergibt sich aus dem durch Substitution veränderten linearen Term (Hier:J-St+2*m*x ist die Steigung 2*Masse)
  • Ermittlung: 2*Masse~Steigung m auf dem Millimeterpapier
Q:
Einstellungen des lamda-Knopfes am Photometer bestimmen (via Kalibrationskurve)
A:
  • von 400 bis 700nm in 20nm Schritten Linie zum Graph nach oben ziehen und danach waagerecht zur x-Achse=Einstellung des lamda-Knopfes[skt.]
Q:
T(lamda)=Transmissionskurve zeichnen, Maximum der Absorption, welche Lösung?
A:
  • 6 Spalten (Einfallende Intensität I-e[J/s*m^2], Austretende Intensität I-a[J/s*m^2], lamda-Knopf[skt.], lamda[nm], Transmission T[%], leer)
  • T an der y-Achse (rechts und links) und lamda an der x-Achse (T in Abhängigkeit von lamda) Punkte nicht verbinden!
  • Maximum der Absorption ist, wo Transmission T am geringsten ist (x/y-Koordinaten angeben)
  • Stoffgemisch ermitteln: Ähnlichkeiten des Kurvenverlaufs abgleichen (Extrema), sowie der Farbe der Flüssigkeit (wenn möglich)
Q:
Verschiedene Konzentrationen der Probelösung herstellen: V-s und n-s berechnen
A:
  • c-i: Tabelle mit zwei Zeilen und Spalten nach der Anzahl der Lösungen (Nummer der Lösung i[/], Konzentration der Lösung i c-i[mikromol/l])
  • c-s=n-s/V-m (molare Konzentration[mikromol/l]=Stoffmenge/Volumen des Lösungsmittels)
  • c-s der lösung gegeben, V-m gegeben (immer gleich), n-s berechnen (Beispielrechnung: n-s=c-s*V-m)
  • n-i: Tabelle mit zwei Zeilen und Spalten nach der Anzahl der Lösungen (Nummer der Lösung i[/], Stoffmenge n-i [mikromol])
  • V-s (Volumen des gelösten Stoffes): Tabelle mit zwei Zeilen und Spalten nach der Anzahl der Lösungen (Nummer der Lösung i[/], Volumen v-s [ml])
  • V-s=n-s*c-i/V-m (Beispielrechnung)
Q:
Transmission der unterschiedlich konzentrierten Lösungen bestimmen, Gültigkeit des Lambert-Beerschen Gesetzes überprüfen
A:
  • beginnen mit Wasser (T=100%) und danach der am schwächsten Konzentrierten Lösung (eintragen in Tabelle mit i und T[%])
  • logarithmische Kurve T(c-i) bestimmen, oben ermittelte Werte mit ln(T) umrechnen (eintragen in Tabelle mit i und T-i[/])
  • Gültigkeit des Lambert-Beerschen Gesetzes überprüfen, besagt die Absorption des Lichts beim durchtreten eines absorptionsfähigen Mediums (Ausschwenkungen der Punkte auf dem vermeindlichen Graphen=keine Gültikeit bei einfallendem Licht von Außerhalb)
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Q:
Extinktionskoeffizient epsilon bestimmen
A:
  • I-e/I-a=T=10^-epsilon*d*c 
  • ln(I-e/I-a)= -epsilon-n*d*c
  • g=m(-epsilon-n*d)*x(c)
  • m=-epsilon-n/*d ->epsilon-n=m(aus T(c-i) ermitteln)/-d
Q:
Fehlerrechnung PHO: dc-i bestimmen
A:
  • c-i= c-s*V-s/V-m
  • partiellen Ableitungen der Fehlerbehafteten Größen: dV-m (Volumenfehler der Reagenzgläser), dV-s (Volumenfehler der Reagenzgläser)
  • Gauß-Fehler
  • z.B. dV-m (Garantiefehler der Reagenzgläser)
Q:
Referenzkürvette?
A:
  • Kürvette mit der größere Transmission T
Q:
Auswirkungen: MIK Einstellungen des Triebs (Höhe des Objekttisches) verändern?
A:
  • kleiner werden des abgebildeten Objektes y' beim nach unten schieben des Objekttisches
  • größer werden des abgebildeten Objektes y' beim nach oben schieben des Objekttisches
  • Versuchsaufbau: Objektiv ohne Okular
Q:
gamma-1 des Objektivs bestimmen
A:
  • Versuchsaufbau: Zwischenbildeinsatz statt Okular, scharfes Bild y' erzeugen auf Mattscheibe des Zwischenbildeinsatzes
  • Objektmikrometer als Objekt y einsetzen
  • messen eines Skalenteils (z.B. Skt=1mm), anschließend Bild y' vor der Mattscheibe mit Lupe
  • Ablesbare Größe[mm]/Maße des gemessenen Objektes in der Realität=gamma-1
Q:
Brennweite f bestimmen
A:
  • f=p*gamma-1/(gamma-1+1)^2 
  • p=Abstand zw. Gegenstand und Bild messen
  • in cm rechnen
  • Prüfen der Brennweite f durch messen des Abstandes zw. Objektiv und Gegenstand
Q:
Augenmodell: Scharfstellen, Funktionalität, Einstellung ,,enspanntes Auge''
A:
  • Brennweite fest, Scharfstellen unterschiedlich entfernter Objekte durch verschieben der Linse entlang der optischen Achse
  • selbe Wirkung beim menschl. Auge: Scharfstellung durch Krümmung der Augenlinse über Muskeln (Veränderung der Brennweite zw. Linse und Netzhaut)
  • entspanntes Auge=Gegenstände in unendlich weiter ferne fokussieren (Aufdrehen des Triebs am Augenmodell)
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