Wasserbau/Wasserwirtschaft at TU Kaiserslautern | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wasserbau/Wasserwirtschaft an der TU Kaiserslautern

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TESTE DEIN WISSEN

Dienstleistungen der Ministerien RLP

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Auskunftssysteme mit Messdaten und Kartenwerken à Hochwassergefahrenkarten & -risikokarten; Wasserstand und Abfluss; Ökologischer Zustand der Fließgewässer; Chemisch-physikalische Gewässeruntersuchung; Grundwasserstände / -beschaffenheit; Quellenschutz


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Aufgaben der Wasserwirtschaft

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  • Schutz des Wassers als Bestandteil des Naturhaushaltes und als Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanze
  • Schaffung von Möglichkeiten zur verantwortungsvollen Nutzung des Wassers durch den Menschen
  • Schutz vor den Gefahren des Wassers
  • Nach Grünewald: Wasserbereitstellung, Wasserversorgung, Abwasserbehandlung, Gewässerschutz, Bau und Unterhaltung von Wasserstraßen, Schutz vor den negativen Auswirkungen des Wassers
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Wasserwirtschaft Definition

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zielbewusste Ordnung aller menschlichen Einwirkungen auf den Wasserhaushalt
  • Zielbewusste Ordnung à Hinweis auf raumbezogene Fachplanung innerhalb der durch Gesetze & Verordnungen geregelte Raumordnung; Nachhaltige Wasserwirtschaft im Spannungsfeld ökologischer, ökonomischer und sozialer Ansprüche an das Wasser und der Gewässer
  • Konstruktiver Wasserbau à Planung und Projektierung der baulichen Maßnahmen für wawi Ziele
  • Einzugsgebietsbezogene Wasserbewirtschaftung à Teilgebiet der Wasserwirtschaft unter Vernachlässigung baulicher und technisch-technologischer Maßnahmen
  • Wassermengenwirtschaft à Wasserverfügbarkeit (räumliche & zeitliche Umverteilung)
  • Wassergütewirtschaft à Qualitätsanspruch (Erhalt, Wiederherstellung, Qualitätssicherung)
  • Hydrologie à Wissenschaft vom Wasser & seinen Eigenschaften
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Wasserwirtschaft in den Kommunen:

Wasserwirtschaftliche Aufgaben

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  • Zentrale Wasserversorgung
  • Abwasserbeseitigung
  • Gewässerschutz
  • Unterhaltung kleinerer Gewässer (Eigentum der Kommune)
  • Katastrophenschutz/ Hochwasserschutz à Leitung & Organisation des Katastrophenschutzes; Planung und Durchführung der Hochwasserabwehr; Koordination der Einsatzkräfte; Verantwortlich für Bevölkerung/ Information und Evakuierung
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Globale Situation der Wasserwirtschaft

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3 Kategorien von Wasserproblemen: zu wenig Wasser, zu viel Wasser, verschmutztes Wasser


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Wichtige Institutionen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vereinte Nationen und Fachorganisationen: United Nations Environmental Programme (UNEP); UN Development Programme (UNDP); UN Educational, Scientific an Cultural Organization (UNESCO)
  • Internationale Organisationen: World Water Council; World Wide Fund for Nature (WWF)
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Wasser

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  • Aggregatszustand von Wasser ist abhängig von Temperatur und Druck
  • Tripelpunkt: flüssiges Wasser, Eis und Wasserdampf liegen im nonvarianten Gleichgewicht nebeneinander vor
  • Phasenwechsel zwischen den Aggregatszuständen unter Verbrauch/ Freisetzung von Energie à latente und fühlbare Wärme
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Wasserkreislauf – Beschreibt:

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  • Vertikale und horizontale Bewegung von Wasser
  • Zwischenspeicherung von Wasser (in allen Aggregatzuständen)
  • Solare Einstrahlung & Schwerkraft
  • Niederschlag, Verdunstung (Evaporation), Versickerung (Infiltration), Abfluss
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Verdunstung

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  • Vorgang, bei dem Wasser (bei Temperatur unter dem Siedepunkt) vom flüssigen oder festen Zustand in den gasförmigen übergeht
  • Durch den Verdunstungsprozess gelangt das Wasser von allen Oberflächen (Wasser, Land) und den Lebewesen in die Atmosphäre
  • Dort kann es dann als latente Wärme über weite Strecken transportiert werden
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LAWA-Strategien für ein effektives Starkregenrisikomanagement

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  • Starkregenereignisse kann man nicht vermeiden
  • Starkregenereignisse können überall zu Überflutungen führen und erhebliche Schäden verursachen
  • Ein absoluter Schutz gegen die negativen Auswirkungen von Überflutungen durch Starkregen ist nicht möglich
  • Starkregenereignisse sind kaum vorhersagbar
  • Starkregenereignisse in Deutschland werden wahrscheinlich zunehmen
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Abfluss

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  • Hydrologie à Wasservolumen, da ein vorgegebenes Einzugsgebiet unter der Wirkung der Schwerkraft innerhalb einer bestimmten Zeit verlässt bzw. in es eintritt
  • Hydrogeologie à sich unter dem Einfluss der Schwerkraft auf und unter der Landoberfläche bewegendes Wasser
  • Wenn: Infiltrationskapazität oder Infiltrationsrate überschritten wird
  • Komponenten: Oberirdisch (Oberflächenabfluss, Abfluss im Vorfluter), Unterirdisch (Zwischenabfluss = Interflow, Grundwasserabfluss = Basisabfluss)
  • Bei gesättigten und auch bei ungesättigten Böden möglich (z.B. in besonders honen Niederschlägen und sehr trockenen Böden)
  • Abfluss bei versiegelten Böden höher (z.B. durch Bebauung)
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Problemstellung: Wasserbilanz des Einzugsgebietes

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  • Messungen liefern meist Punktinformationen à Flächeninformationen mit Bezug auf EZG werden benötigt; von Punkt zu Gebietsinformationen; Interpolationen
  • Erste Schritte à Definitionen der Bezugsfläche, Skalen, Abgrenzung des Einzugsgebietes
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  • 45410 Karteikarten
  • 1065 Studierende
  • 78 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wasserbau/Wasserwirtschaft Kurs an der TU Kaiserslautern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Dienstleistungen der Ministerien RLP

A:

Auskunftssysteme mit Messdaten und Kartenwerken à Hochwassergefahrenkarten & -risikokarten; Wasserstand und Abfluss; Ökologischer Zustand der Fließgewässer; Chemisch-physikalische Gewässeruntersuchung; Grundwasserstände / -beschaffenheit; Quellenschutz


Q:

Aufgaben der Wasserwirtschaft

A:
  • Schutz des Wassers als Bestandteil des Naturhaushaltes und als Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanze
  • Schaffung von Möglichkeiten zur verantwortungsvollen Nutzung des Wassers durch den Menschen
  • Schutz vor den Gefahren des Wassers
  • Nach Grünewald: Wasserbereitstellung, Wasserversorgung, Abwasserbehandlung, Gewässerschutz, Bau und Unterhaltung von Wasserstraßen, Schutz vor den negativen Auswirkungen des Wassers
Q:

Wasserwirtschaft Definition

A:
  • Zielbewusste Ordnung aller menschlichen Einwirkungen auf den Wasserhaushalt
  • Zielbewusste Ordnung à Hinweis auf raumbezogene Fachplanung innerhalb der durch Gesetze & Verordnungen geregelte Raumordnung; Nachhaltige Wasserwirtschaft im Spannungsfeld ökologischer, ökonomischer und sozialer Ansprüche an das Wasser und der Gewässer
  • Konstruktiver Wasserbau à Planung und Projektierung der baulichen Maßnahmen für wawi Ziele
  • Einzugsgebietsbezogene Wasserbewirtschaftung à Teilgebiet der Wasserwirtschaft unter Vernachlässigung baulicher und technisch-technologischer Maßnahmen
  • Wassermengenwirtschaft à Wasserverfügbarkeit (räumliche & zeitliche Umverteilung)
  • Wassergütewirtschaft à Qualitätsanspruch (Erhalt, Wiederherstellung, Qualitätssicherung)
  • Hydrologie à Wissenschaft vom Wasser & seinen Eigenschaften
Q:

Wasserwirtschaft in den Kommunen:

Wasserwirtschaftliche Aufgaben

A:
  • Zentrale Wasserversorgung
  • Abwasserbeseitigung
  • Gewässerschutz
  • Unterhaltung kleinerer Gewässer (Eigentum der Kommune)
  • Katastrophenschutz/ Hochwasserschutz à Leitung & Organisation des Katastrophenschutzes; Planung und Durchführung der Hochwasserabwehr; Koordination der Einsatzkräfte; Verantwortlich für Bevölkerung/ Information und Evakuierung
Q:

Globale Situation der Wasserwirtschaft

A:

3 Kategorien von Wasserproblemen: zu wenig Wasser, zu viel Wasser, verschmutztes Wasser


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Q:

Wichtige Institutionen

A:
  • Vereinte Nationen und Fachorganisationen: United Nations Environmental Programme (UNEP); UN Development Programme (UNDP); UN Educational, Scientific an Cultural Organization (UNESCO)
  • Internationale Organisationen: World Water Council; World Wide Fund for Nature (WWF)
Q:

Wasser

A:
  • Aggregatszustand von Wasser ist abhängig von Temperatur und Druck
  • Tripelpunkt: flüssiges Wasser, Eis und Wasserdampf liegen im nonvarianten Gleichgewicht nebeneinander vor
  • Phasenwechsel zwischen den Aggregatszuständen unter Verbrauch/ Freisetzung von Energie à latente und fühlbare Wärme
Q:

Wasserkreislauf – Beschreibt:

A:
  • Vertikale und horizontale Bewegung von Wasser
  • Zwischenspeicherung von Wasser (in allen Aggregatzuständen)
  • Solare Einstrahlung & Schwerkraft
  • Niederschlag, Verdunstung (Evaporation), Versickerung (Infiltration), Abfluss
Q:

Verdunstung

A:
  • Vorgang, bei dem Wasser (bei Temperatur unter dem Siedepunkt) vom flüssigen oder festen Zustand in den gasförmigen übergeht
  • Durch den Verdunstungsprozess gelangt das Wasser von allen Oberflächen (Wasser, Land) und den Lebewesen in die Atmosphäre
  • Dort kann es dann als latente Wärme über weite Strecken transportiert werden
Q:

LAWA-Strategien für ein effektives Starkregenrisikomanagement

A:
  • Starkregenereignisse kann man nicht vermeiden
  • Starkregenereignisse können überall zu Überflutungen führen und erhebliche Schäden verursachen
  • Ein absoluter Schutz gegen die negativen Auswirkungen von Überflutungen durch Starkregen ist nicht möglich
  • Starkregenereignisse sind kaum vorhersagbar
  • Starkregenereignisse in Deutschland werden wahrscheinlich zunehmen
Q:

Abfluss

A:
  • Hydrologie à Wasservolumen, da ein vorgegebenes Einzugsgebiet unter der Wirkung der Schwerkraft innerhalb einer bestimmten Zeit verlässt bzw. in es eintritt
  • Hydrogeologie à sich unter dem Einfluss der Schwerkraft auf und unter der Landoberfläche bewegendes Wasser
  • Wenn: Infiltrationskapazität oder Infiltrationsrate überschritten wird
  • Komponenten: Oberirdisch (Oberflächenabfluss, Abfluss im Vorfluter), Unterirdisch (Zwischenabfluss = Interflow, Grundwasserabfluss = Basisabfluss)
  • Bei gesättigten und auch bei ungesättigten Böden möglich (z.B. in besonders honen Niederschlägen und sehr trockenen Böden)
  • Abfluss bei versiegelten Böden höher (z.B. durch Bebauung)
Q:

Problemstellung: Wasserbilanz des Einzugsgebietes

A:


  • Messungen liefern meist Punktinformationen à Flächeninformationen mit Bezug auf EZG werden benötigt; von Punkt zu Gebietsinformationen; Interpolationen
  • Erste Schritte à Definitionen der Bezugsfläche, Skalen, Abgrenzung des Einzugsgebietes
Wasserbau/Wasserwirtschaft

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