Verdauung- Und Ausscheidungssysteme at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Verdauung- und Ausscheidungssysteme an der TU Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Unterschiede gibt es bei Exkretionssystemen von Süß- und Salzwasserfischen bzw. Landtieren und marinen Vögeln/Reptilien? 


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TESTE DEIN WISSEN

→ Salzwasserfische und marine Vögel/Reptilien haben meist eine spezialisierte Drüse zur Salzausscheidung

→ Im Wasser lebende Tiere scheiden i.d.R. Exkretionsprodukt Ammoniak direkt aus, da dieser in Wasser gut löslich ist (meist als NH4+) und gut durch Membran diffundieren kann, landlebende Tiere müssen Ammoniak als Harnsäure ausscheiden

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den Zusammenhang von Evolution und der Anpassung des GastrointestinalTraktes an die jeweilige Nahrung 

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TESTE DEIN WISSEN

->Durch Selektion ist der GI-trakt an die jeweilige Nahrung der Arten im Regelfall optimal angepasst 

> das betrifft nicht nur die Anatomie des Verdauungstraktes sondern auch das Milieu der nährstoffspaltenden Mikroorganismen 

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff Verdauungstrakt und erläutern Sie seine Aufgaben. 


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TESTE DEIN WISSEN

-Der Begriff Verdauungstrakt fasst die Organe zusammen, deren Aufgabe die Aufnahme, das Zerkleinern, der Weitertransport und das Verdauen der Nahrung ist 

- diese geschieht um die in der Nahrung enthaltenen Nährstoffe verwertbar zu machen 

-Syn. Gastrointestinaltrakt, von griech. Gaster: Magen und lat. Intestinum: Darm

-Evolutionär ist der gesamte Gastrointestinaltrakt an die jeweilige Nahrung der Spezies ‚optimal‘ angepasst 

-Dieses betrifft es die Physiologie und die Anatomie des Verdauungstraktes aber auch das Milieu der Intestinalflora (besonders der nährstoffspaltenden Mikroorganismen)

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie welche Prozesse im Verdauungstrakt stattfinden 


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TESTE DEIN WISSEN

-Im Verdauungstrakt findet

 - der enzymatische Aufschluss der Nahrung

 - die Resorption von Nährstoffen und Wasser

 - die Ausscheidung unverdaulicher oder nicht verwertbarer Nahrungsbestandteile statt 

-Neben Enzymen sind auch verschiedene Mikroorganismen (Darmflora) an der Verdauung beteiligt 

-Die Verdauungssäfte werden von so genannten Verdauungsdrüsen (Leber und die Bauchspeicheldrüse) und den Schleimhäuten des GI-Traktes produzieren

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Pharynx und was ist seine physiologische Funktion? 


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TESTE DEIN WISSEN

· deutsch: Rachen

· Gemeinsamer Anfang des Atem- und Speisewegs

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TESTE DEIN WISSEN

Listen sie kurz die Bestandteile des Gastrointestinal- Traktes von Wirbeltieren und deren Funktion auf. 


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TESTE DEIN WISSEN

Speiseröhre 

> Nahrungstransport vom Mund zum Magen 


Magen 

> Nahrung wird in Nahrungsbrei umgewandelt und mit Magensaft anreichert 


Dünndarm mit 

> Zwölffingerdarm bzw. Duodenum wo der Gallengang mündet, hier wird der Nahrungsbrei mit Pankreassaft, der der Protein- und Fettverdauung dient, und der Galle, die bei der Fettverdauung hilft, vermengt 

> Leerdarm bzw. Jejunum wo die Peptide aufgespaltene Eiweiße, als auch der Fette, Kohlenhydrate, Vitamine und Wasser absorbiert werden


Krummdarm bzw. Ileum 

> Hauptabsorption findet hier statt 


Dickdarm (mit Blinddarm und Wurmfortsatz, aufsteigendem, querverlaufendem und absteigenden Grimmdarm bzw. Colon und Mastdarm) 

> ist der Speicherort für den Kot, um den Stuhlgang in Intervallen zu erlauben, ebenso Ort der Resorption von Wasser und Elektrolyten 


After

 > dient der Ausscheidung des Kots

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem Aufbau des GI-Trakts und dem Ernährungstyp? 

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TESTE DEIN WISSEN

- Meist haben wir einfach aufgebaute GI-Trakte bei Arten die energiereiche leicht aufschließbare Nahrung (wie z.B. fleischfresser und insekten, vegane tiere: fruchtfresser und nektarfresser) zu sich nehmen und komplexere bei Arten die weniger „leichte“ Nahrung fressen

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie das Vormagensystem der Wiederkäuer und dessen evolutionären Vorteil. 

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TESTE DEIN WISSEN

- beim Wiederkäuen werden die groben Futterbestandteile zerkleinerter bzw. es erfolgt ein Weitertransport der vorverdauten Nahrungsteile in den Blättermagen 

- die im Pansen fermentierte Nahrung gelangt über den Netzmagen und in den Blättermagen 

- in den engen Zwischenräumen zwischen den Psalterblättern wird die Flüssigkeit aus dem Futterbrei ausgepresst und er damit eingedickt 

- die nun mehr eingedickte Nahrung gelangt in den eigentlichen Drüsenmagen der Wiederkäuer, den Labmagen 

-> die anderen Mägen, also Pansen (Rumen), Netzmagen (Reticulum) und Blättermagen (Psalter) sind so genannte Vormägen (besitzen keine Drüsenschleimhaut)

 

- beim Säugen wird die Milch direkt in den Labmagen weitergeleitet, sie darf nicht in den Pansen gelangen (warum -> pansenflora kann mit der milch nix anfangen -> fehlgärung maybe)

- dieses wird durch den Schlundrinnenreflex gesteuert, der die Öffnung zum Pansen verschließt 

- später verschwindet dieser Reflex während der vollständigen Umstellung auf „Grobfutter“

- in der Übergangszeit von Milch auf Grünfutter und Wasser schaffen die Tiere, getrunkene Milch in den Labmagen, getrunkenes Wasser in den Pansen zu leiten

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TESTE DEIN WISSEN

Warum haben Vögel häufig einen Muskelmagen und einen Kropf? 

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TESTE DEIN WISSEN

Muskelmagen: Zerkleinerung der Nahrung -> Ersatz für nichtmögliches Kauen

Kropf: Aussackung der Speiseröhre am Hals

→ Nahrungsspeicher und Vorquellen der Nahrung

→ Bei manchen Arten (Tauben) Bildung von Kropfmilch -> Ernährung der Nestlinge

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den physiologischen Zusammenhang von Darmlänge zu Körperlänge. 


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TESTE DEIN WISSEN

- der Darm ist beim erwachsenen Menschen ca. 8 Meter lang und besitzt wegen der feinen Darmzotten eine Oberfläche von etwa 400 bis 500 m² 

- die Länge des Darmes bei verschiedenen Tierarten (im Verhältnis zur Körperlänge) hängt hauptsächlich von der prinzipiellen Ernährung der Art ab 

> Carnivoren: sehr kurzen Darm, da Fleisch leicht verdaulich ist 

> Omnivoren: längeren Darm, da pflanzliche Nahrung i. A. schwerer verdaulich ist 

> Herbivoren: längsten Därme, da das Verdauen von Pflanzenfasern (mit Hilfe von einzelligen Symbionten) viel Zeit benötigt

 

-das Verhältnis von Darmlänge zu Körperlänge beträgt beim 

> Menschen (ein Allesfresser) etwa 6:1 

> Katze (reinen Fleischfresser) (3:1) 

> Schaf (reinen Pflanzenfresser) (24:1) 

-Dieses Verhältnis (neben den Zähnen, dem Magen und dem Blinddarm) deutet darauf hin, dass der Mensch zu leichter verdaulicher, tierischer Nahrung tendiert

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TESTE DEIN WISSEN

Was für eine Rolle spielt der Blinddarm physiologisch? 


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TESTE DEIN WISSEN

· Breitester Abschnitt des gesamten Dickdarmes (ca. 7cm) → "Vorraum"

· wesentliche Rolle für die Verdauung faserreicher Nahrungsbestandteile

· Dient zudem als Reservoir für bakterielle Besiedelung des Dickdarms

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TESTE DEIN WISSEN

Warum haben die Nieren besonders bei landlebenden Wirbeltieren eine große Bedeutung? 


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TESTE DEIN WISSEN

-Besonders bei landlebenden Wirbeltieren haben sie eine große Bedeutung (Warum -> -niere führt entgiftung durch,-wasserabgabe muss besser reguliert werden bei landtieren -> muss effizient ausgeschieden werden; fische können ammoniak über kiemen ausscheiden direkt)

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Q:

Welche Unterschiede gibt es bei Exkretionssystemen von Süß- und Salzwasserfischen bzw. Landtieren und marinen Vögeln/Reptilien? 


A:

→ Salzwasserfische und marine Vögel/Reptilien haben meist eine spezialisierte Drüse zur Salzausscheidung

→ Im Wasser lebende Tiere scheiden i.d.R. Exkretionsprodukt Ammoniak direkt aus, da dieser in Wasser gut löslich ist (meist als NH4+) und gut durch Membran diffundieren kann, landlebende Tiere müssen Ammoniak als Harnsäure ausscheiden

Q:

Erläutern Sie den Zusammenhang von Evolution und der Anpassung des GastrointestinalTraktes an die jeweilige Nahrung 

A:

->Durch Selektion ist der GI-trakt an die jeweilige Nahrung der Arten im Regelfall optimal angepasst 

> das betrifft nicht nur die Anatomie des Verdauungstraktes sondern auch das Milieu der nährstoffspaltenden Mikroorganismen 

Q:

Definieren Sie den Begriff Verdauungstrakt und erläutern Sie seine Aufgaben. 


A:

-Der Begriff Verdauungstrakt fasst die Organe zusammen, deren Aufgabe die Aufnahme, das Zerkleinern, der Weitertransport und das Verdauen der Nahrung ist 

- diese geschieht um die in der Nahrung enthaltenen Nährstoffe verwertbar zu machen 

-Syn. Gastrointestinaltrakt, von griech. Gaster: Magen und lat. Intestinum: Darm

-Evolutionär ist der gesamte Gastrointestinaltrakt an die jeweilige Nahrung der Spezies ‚optimal‘ angepasst 

-Dieses betrifft es die Physiologie und die Anatomie des Verdauungstraktes aber auch das Milieu der Intestinalflora (besonders der nährstoffspaltenden Mikroorganismen)

Q:

Erklären Sie welche Prozesse im Verdauungstrakt stattfinden 


A:

-Im Verdauungstrakt findet

 - der enzymatische Aufschluss der Nahrung

 - die Resorption von Nährstoffen und Wasser

 - die Ausscheidung unverdaulicher oder nicht verwertbarer Nahrungsbestandteile statt 

-Neben Enzymen sind auch verschiedene Mikroorganismen (Darmflora) an der Verdauung beteiligt 

-Die Verdauungssäfte werden von so genannten Verdauungsdrüsen (Leber und die Bauchspeicheldrüse) und den Schleimhäuten des GI-Traktes produzieren

Q:

Was ist der Pharynx und was ist seine physiologische Funktion? 


A:

· deutsch: Rachen

· Gemeinsamer Anfang des Atem- und Speisewegs

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Q:

Listen sie kurz die Bestandteile des Gastrointestinal- Traktes von Wirbeltieren und deren Funktion auf. 


A:

Speiseröhre 

> Nahrungstransport vom Mund zum Magen 


Magen 

> Nahrung wird in Nahrungsbrei umgewandelt und mit Magensaft anreichert 


Dünndarm mit 

> Zwölffingerdarm bzw. Duodenum wo der Gallengang mündet, hier wird der Nahrungsbrei mit Pankreassaft, der der Protein- und Fettverdauung dient, und der Galle, die bei der Fettverdauung hilft, vermengt 

> Leerdarm bzw. Jejunum wo die Peptide aufgespaltene Eiweiße, als auch der Fette, Kohlenhydrate, Vitamine und Wasser absorbiert werden


Krummdarm bzw. Ileum 

> Hauptabsorption findet hier statt 


Dickdarm (mit Blinddarm und Wurmfortsatz, aufsteigendem, querverlaufendem und absteigenden Grimmdarm bzw. Colon und Mastdarm) 

> ist der Speicherort für den Kot, um den Stuhlgang in Intervallen zu erlauben, ebenso Ort der Resorption von Wasser und Elektrolyten 


After

 > dient der Ausscheidung des Kots

Q:

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem Aufbau des GI-Trakts und dem Ernährungstyp? 

A:

- Meist haben wir einfach aufgebaute GI-Trakte bei Arten die energiereiche leicht aufschließbare Nahrung (wie z.B. fleischfresser und insekten, vegane tiere: fruchtfresser und nektarfresser) zu sich nehmen und komplexere bei Arten die weniger „leichte“ Nahrung fressen

Q:

Erklären Sie das Vormagensystem der Wiederkäuer und dessen evolutionären Vorteil. 

A:

- beim Wiederkäuen werden die groben Futterbestandteile zerkleinerter bzw. es erfolgt ein Weitertransport der vorverdauten Nahrungsteile in den Blättermagen 

- die im Pansen fermentierte Nahrung gelangt über den Netzmagen und in den Blättermagen 

- in den engen Zwischenräumen zwischen den Psalterblättern wird die Flüssigkeit aus dem Futterbrei ausgepresst und er damit eingedickt 

- die nun mehr eingedickte Nahrung gelangt in den eigentlichen Drüsenmagen der Wiederkäuer, den Labmagen 

-> die anderen Mägen, also Pansen (Rumen), Netzmagen (Reticulum) und Blättermagen (Psalter) sind so genannte Vormägen (besitzen keine Drüsenschleimhaut)

 

- beim Säugen wird die Milch direkt in den Labmagen weitergeleitet, sie darf nicht in den Pansen gelangen (warum -> pansenflora kann mit der milch nix anfangen -> fehlgärung maybe)

- dieses wird durch den Schlundrinnenreflex gesteuert, der die Öffnung zum Pansen verschließt 

- später verschwindet dieser Reflex während der vollständigen Umstellung auf „Grobfutter“

- in der Übergangszeit von Milch auf Grünfutter und Wasser schaffen die Tiere, getrunkene Milch in den Labmagen, getrunkenes Wasser in den Pansen zu leiten

Q:

Warum haben Vögel häufig einen Muskelmagen und einen Kropf? 

A:

Muskelmagen: Zerkleinerung der Nahrung -> Ersatz für nichtmögliches Kauen

Kropf: Aussackung der Speiseröhre am Hals

→ Nahrungsspeicher und Vorquellen der Nahrung

→ Bei manchen Arten (Tauben) Bildung von Kropfmilch -> Ernährung der Nestlinge

Q:

Erläutern Sie den physiologischen Zusammenhang von Darmlänge zu Körperlänge. 


A:

- der Darm ist beim erwachsenen Menschen ca. 8 Meter lang und besitzt wegen der feinen Darmzotten eine Oberfläche von etwa 400 bis 500 m² 

- die Länge des Darmes bei verschiedenen Tierarten (im Verhältnis zur Körperlänge) hängt hauptsächlich von der prinzipiellen Ernährung der Art ab 

> Carnivoren: sehr kurzen Darm, da Fleisch leicht verdaulich ist 

> Omnivoren: längeren Darm, da pflanzliche Nahrung i. A. schwerer verdaulich ist 

> Herbivoren: längsten Därme, da das Verdauen von Pflanzenfasern (mit Hilfe von einzelligen Symbionten) viel Zeit benötigt

 

-das Verhältnis von Darmlänge zu Körperlänge beträgt beim 

> Menschen (ein Allesfresser) etwa 6:1 

> Katze (reinen Fleischfresser) (3:1) 

> Schaf (reinen Pflanzenfresser) (24:1) 

-Dieses Verhältnis (neben den Zähnen, dem Magen und dem Blinddarm) deutet darauf hin, dass der Mensch zu leichter verdaulicher, tierischer Nahrung tendiert

Q:

Was für eine Rolle spielt der Blinddarm physiologisch? 


A:

· Breitester Abschnitt des gesamten Dickdarmes (ca. 7cm) → "Vorraum"

· wesentliche Rolle für die Verdauung faserreicher Nahrungsbestandteile

· Dient zudem als Reservoir für bakterielle Besiedelung des Dickdarms

Q:

Warum haben die Nieren besonders bei landlebenden Wirbeltieren eine große Bedeutung? 


A:

-Besonders bei landlebenden Wirbeltieren haben sie eine große Bedeutung (Warum -> -niere führt entgiftung durch,-wasserabgabe muss besser reguliert werden bei landtieren -> muss effizient ausgeschieden werden; fische können ammoniak über kiemen ausscheiden direkt)

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