Ingenieurgeologie at TU Dresden

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Zahllast

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Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Charakterisieren Sie kurz die Grundsätze der geologischen Urkundenforschung!
(Gesamt 13 Punkte)

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Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Erläutern Sie die Begriffe Konkordanz und Diskordanz!
(Gesamt 11 Punkte)

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Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Nennen und charakterisieren Sie die Teilgebiete der Ingenieurgeologie!
(Gesamt 12 Punkte)

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Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Nennen und charakterisieren Sie kurz den Inhalt der ingenieurgeologischen Begutachtungen!
(Gesamt 25 Punkte)

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Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Nennen Sie Aufgaben der Ingenieurgeologie sowie die Zielstellung der ingenieurgeologischen Arbeiten!
(Gesamt 11 Punkte)

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Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Was ist Ingenieurgeologie (Definition)? Charakterisieren Sie kurz ihren methodischen Ansatz und ihren
Untersuchungsgegenstand!
(Gesamt 12 Punkte)

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Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Was versteht man unter Schichtauskeilen?
(Gesamt 3 Punkte)

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Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Nennen und charakterisieren Sie die Fachdisziplinen der geol. Wissenschaften, deren Untersuchungsergebnisse die Grundlage für die Arbeiten der Angewandten Geologie bilden.
(Gesamt 16 Punkte)

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Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Erläutern Sie kurz die Zielstellung der Untersuchungen der Angewandten Geologie und die Aufgaben ihrer Teildisziplinen.
(Gesamt 14 Punkte)

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Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Erläutern Sie die Begriffe Anstehendes und Gebirge!
(Gesamt 6 Punkte)

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Ingenieurgeologie

Zahllast
Wenn USt > VSt USt an VSt, Zahllast an Verb. gegenüber Finanzamt Verb. gegenüber Finanzamt an Zahlungsmittel

Ingenieurgeologie

Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Charakterisieren Sie kurz die Grundsätze der geologischen Urkundenforschung!
(Gesamt 13 Punkte)
Aktualistisches Prinzip:
> Rückschlüsse auf frühere geol. Bildungsabläufe
durch Vergleich mit akutellen Vorgängen

Stoffliches Prinzip:
> jeder geol. Stoff (Gesteine, Minerale...) ist das Ergebnis eines
Vorganges in der Zeit unter definierten Bildungsumständen (chem., phys., biol.)
-> Fachdisziplinen: Geochemie, Petrologie, Mineralogie, Petrographie

Stratigraphisches Prinzip:
> (fast) alle Schichten von Gesteinen werden urspr. +- horizontal abgelagert
> an den Rändern des Ablagerungsbeckens schrumpft Mächtigkeit auf 0
(Schichten "keilen" aus)
> in ungestörter Schichtenfolge älteste Schichten unten, überlagert von jüngeren
> jede Schicht is jünger als die darunter liegende (Liegendes)
und älter als die darüber folgende (Hangendes)
-> Fachdisziplinen: Strukturgeologie, Regionale Geologie, Hydrologie

Tektonisches Prinzip:
> Störung d. Gesteinsformationen manifestieren
"gefrorene Bewegungen" und ihre Bewegungsbilder
> ermöglicht Rekonstruktion von Bewegungsrichtung,
Versatzhöhe, Betrag der Neigung etc.

Leitfossilienprinzip:
> zeitliche Abfolge der Arten in Entwicklungsgeschite des Lebens
> gefundene Organismen liefern Informationen über
Lebensraum -> Bildungsraum -> Gesteine
> besonders geeignet sind "kurzlebige" Arten
-> Fachdisziplinen: Paläozoologie, Botanik

Kennzeichen Leitfossilien:
-> Entwickl.geschichtlich kurze Lebensdauer der Art
(schnelles Aussterben)
-> weite Verbreitung (möglichst weltweit) = Horizontbeständigkeit

Ingenieurgeologie

Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Erläutern Sie die Begriffe Konkordanz und Diskordanz!
(Gesamt 11 Punkte)
Konkordanz:
> lat. concordare = übereinstimmen
> Gesteinsschichten (bei Sedimenten) liegen
entsprechend Ablagerungsfolge ungestört übereinander
-> mehr oder weniger unterbrochene Sedimentation hat stattgefunden

Diskordanz:
> lat discordare = nicht übereinstimmend
> keine ungestörte Ablagerung
> Ablagerung wurde durch Vorgänge (Hebung, Abtragung, Deformationen) unterbrochen
-> Erisonskonkordanz (Schichtlücken durch Hebung/Abtragung)
-> Winkelkonkordanz (deformierte, schräg gestellte Gesteine werden flach von jüngeren Sedim.Gesteinen überlagert)

Ingenieurgeologie

Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Nennen und charakterisieren Sie die Teilgebiete der Ingenieurgeologie!
(Gesamt 12 Punkte)
Allgemeine Ing.Geologie:
> Untersuchen der Eigenschaften und des Verhaltens geol. Körper als Baugrund, Bauraum und Baustoff
-> Ableitung der allgem. Gesetzmäßigkeiten

> Ursache und Wirkung von Baugrundveränderungen durch bau- u. bergbautechn. relevante geodyn. Prozesse

> Baugrunderkundung


Spezielle Ing.Geologie:
> praktische Anwendung von Erkenntnissen der allg. Ing.Geo.

> objektbezogene Untersuchungen für die verschiedenen Zweige des Bauwesens


Regionale Ing.Geologie:
> Betrachtung territorialer (regionaler) Einheiten hinsichtlich der Nutzung als Baugrund und Bauraum

> ing.geol. Kartierung

Ingenieurgeologie

Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Nennen und charakterisieren Sie kurz den Inhalt der ingenieurgeologischen Begutachtungen!
(Gesamt 25 Punkte)
> geologisch-geotektonische Entwicklung und
regionale Einordnung des Untersuchungsgebietes

- Altersfolge (Stratigraphie)
- Normalprofil
- Lagerungsverhältnisse (Schnitte)

> geologisch-geotektonische Verhältnisse
- im natürlichen Gelände (Karten)
- Aufschlussdokumentationen
- geologische Schnitte

> physisch-geographische Verhältnisse
- Relief
- Klima
- Hydrologie

> Gesteinsbeschreibung und -eigenschaften
- Gewinnungsfestigkeit
- Tragfähigkeit bei Gründungen
- Standfestigkeit natürlicher Hänge
- Verwendbarkeit

> ingenieurgeologische Kartierung
- Darstellung geodynamischer Prozesse
- Erosion
- Rutschungen
- Senkungsgebiete (Bergbau, Karst)
- Verwitterungsbildungen

> hydrogeologische Verhältnisse
- Grundwasser
- Oberflächenwasser
- Vorfluter / Quellen

> technische Erkundung und Probenahme
- Aufschlüsse (Schürfe, Bohrungen)
- geophysikalische Messungen

> Rohstoffe/Lagerstätten

> Labor und Feldprüfungen

Ingenieurgeologie

Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Nennen Sie Aufgaben der Ingenieurgeologie sowie die Zielstellung der ingenieurgeologischen Arbeiten!
(Gesamt 11 Punkte)
Aufgaben:
Untersuchung der komplexen geologischen
Verhältnisse:
> Vorkommen und Verbreitung der Gesteine
> Eigenschaften der Gesteine
> geologische Entwicklung und Veränderungen
> geomorphologische Entwicklung
> hydrologische / hydrogeologische Verhältnisse


Zielstellung:
> Standortauswahl / Standorterkundung
> Einflußnahme in der Planungsphase
> Schadensanalyse
> Anpassung des Bauwerkes/Bergbaues an
die naturgegebenen geologischen Verhältnisse:

- besondere Konstruktionen
- Sicherungsmaßnahmen
- Sanierungsmaßnahmen
- Baugrundstabilisierung

Ingenieurgeologie

Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Was ist Ingenieurgeologie (Definition)? Charakterisieren Sie kurz ihren methodischen Ansatz und ihren
Untersuchungsgegenstand!
(Gesamt 12 Punkte)
Definition:
Zweig der angewandten Geowissenschaften, der den Arbeitsbereich zwischen Geologie und ingenieurmäßig betriebener Geotechnik umfasst

Methodischer Ansatz:
Anwendung von geowiss. Methoden zur Lösung von Aufgaben bei Planung und Durchführung von Bauwerken in und auf Böden oder Fels

Untersuchungsgegenstand:
> Eigenschaften von Gesteinen
> Vorkommen von Gesteinen in der Natur als Gesteinsverbund
-> Nutzung als Baugrund, Bauraum und Baustoff



Ingenieurgeologie

Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Was versteht man unter Schichtauskeilen?
(Gesamt 3 Punkte)
> Aufeinandertreffen von Sohl und Dachfläche einer Schicht
> Form des Schichtübergangs
> "Ausdünnen" am Rand

Ingenieurgeologie

Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Nennen und charakterisieren Sie die Fachdisziplinen der geol. Wissenschaften, deren Untersuchungsergebnisse die Grundlage für die Arbeiten der Angewandten Geologie bilden.
(Gesamt 16 Punkte)
Geochemie:
chem. Zus.setzung von Gesteinen, stoffl. Aufbau der Erde

Mineralogie:
Lehre über Struktur, Bildungsgesetze, Nutzungsmögl. von Minearlen

Petrologie:
befasst sich mit chem. phys. Bildungsbedingungen von Gesteinen

Petrographie:
Gesteinskunde, Lehre von Zusammensetzung, Bildung, Umbildung u. Verbreitung d. Gesteine

Allg. Geologie:
befasst sich mit Struktur, Geschichte u. regionalen Gesteinen

Paläonthologie:
Lehre über ausgestorbene Tiere u. Pflanuen vergangener Erdzeitalter

Geophysik:
Lehre von natürl. physik. Erscheinungen auf/über/in der Erde

Ingenieurgeologie

Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Erläutern Sie kurz die Zielstellung der Untersuchungen der Angewandten Geologie und die Aufgaben ihrer Teildisziplinen.
(Gesamt 14 Punkte)
Zielstellung:
Praktische Anwendung der Ergebnisse der geolog. Forschung für die Nutzung der geologischen Ressourcen in der Wirtschaft (z.B. Erze, Wasser, Geothermie, Kohle, Erdöl)

Teildisziplinen:
Ingenieurgeol. (Bauwesen)
Ing.chemie (Umweltschutz)
Hydrogeologie (Wassernutzung, Umweltschutz)
Ökon. Geologie (Lagerstättenlehre -> Bergbau)

Ingenieurgeologie

Thema I: Einführung. Definitionen. Geologische Arbeitsweise

Erläutern Sie die Begriffe Anstehendes und Gebirge!
(Gesamt 6 Punkte)
Anstehendes:
>> bezeichnet Gestein im natürlichen Verband, ohne Verlagerungsprozesse
-> + Gestein an Felswand / - herabgefallenes Gestein
-> i.d.R. Gestein unter Verwitterungsdecke/Bodenschicht

Gebirge:
>> in geol./bergmänn. Umgangssprache Ausdruck für Gesteinsverband
-> Anstehendes + Trennflächen (Klüfte/Störungen)

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