Chemie at TU Dresden

Flashcards and summaries for Chemie at the TU Dresden

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Chemie at the TU Dresden

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

8. Volumenänderung bei Wechsel des Aggregatzustandes – Wasser
Warum unterscheiden sich die Volumina der verschiedenen Aggregatzustände? Beschreiben Sie die wichtigsten Charakteristika der drei Aggregatzustände!

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

9. Herstellung von Trockeneis - Resublimation
Warum nimmt das Volumen gasförmiger Stoffe in der Kälte ab? Welche Aggregatzustandsänderung findet hier statt? Warum „dampfen“ die Partikel?

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

10. Sublimation von Iod
Welche Aggregatzustandsänderungen kennen Sie? Wie nennt man diesen Vorgang?

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

11. Schmelzen und Kristallisieren von Natriumacetattrihydrat
Was ist die spezifische Wärmekapazität eines Stoffes? Erklären Sie am Beispiel des Schmelzens den Verlauf der Temperatur des Stoffes vor, während und nach der Aggregatzustandsänderung! Wofür kann man Schmelzprozesse nutzen?

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

12. Das Lösen von Salzen - Lösungenthalpie
Was ist die Lösungsenthalpie?

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

13. Reaktionsenthalpie - Verbrennen eines Magnesiumspanes
Wie ist die Reaktionsenthalpie der Reaktion beim Verbrennen eines Magnesiumspanes? In welcher Form kann Energie abgegeben werden?

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

13. Reaktionsenthaphie
Oxidation von Magnesium und Reaktion mit Wasser. Gleichungen !

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

14. Diffusion – Riboflavinlösung
​Was ist die Ursache für die Phasenbildung? Wodurch kommt es zur Vermischung der Phasen? Wie nennt man diesen Vorgang?

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

15. Osmose – Jodidlösung
Was ist Osmose? Warum kann nur die Iod/Kaliumiodidlösung den Dialyseschlauch passieren?

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

16. Entropie als Triebkraft
Was ist Entropie? Warum kann die Entropie Triebkraft für das freiwillige Ablaufen einer Reaktion sein? Womit erklärt sich die Entropieerhöhung bei der Reaktion? Ist diese Reaktion endotherm oder exotherm?

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

17. Verbrennung von Methanol an Platindraht oder Reaktion von Fe(III) mit Rhodanid
Was ist ein Katalysator und wie wirkt er?

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

19. Löslichkeitsprodukt – Sulfatsalze
Was ist ein Löslichkeitsprodukt? Welche Eigenschaft eines Stoffes kann man aus dem Löslichkeitsprodukt ableiten? Erklären Sie das unterschiedliche Verhalten der Salzlösungen mit Hilfe der Löslichkeitsprodukte.

Your peers in the course Chemie at the TU Dresden create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Chemie at the TU Dresden on StudySmarter:

Chemie

8. Volumenänderung bei Wechsel des Aggregatzustandes – Wasser
Warum unterscheiden sich die Volumina der verschiedenen Aggregatzustände? Beschreiben Sie die wichtigsten Charakteristika der drei Aggregatzustände!
Charakteristika des flüssigen Aggregatzustands
Gegenseitige Verdrängung
Freie Beweglichkeit, geringe Anziehung
Geringer Abstand untereinander
Geringe Ordnung aber Nahordnung vorhanden

Charakteristika des festen Aggregatzustands
Sehr geringe Bewegung
Starke Anziehungskräfte untereinander
Starre Anordnung (Kristallgitter oder amorph)
Sehr geringer Abstand untereinander

Charakteristika des gasförmigen Aggregatzustands
Sehr starke Bewegung
Keine Anziehung
Großer Abstand
Ungeordnete Anordnung

Chemie

9. Herstellung von Trockeneis - Resublimation
Warum nimmt das Volumen gasförmiger Stoffe in der Kälte ab? Welche Aggregatzustandsänderung findet hier statt? Warum „dampfen“ die Partikel?
(Re)-sublimation von CO2

Für CO2 gilt:
Bei atmosphärischen Bedingungen (1,013 bar) gibt es keine Übergänge von fest zu flüssig bzw. gasförmig zu flüssig.
Festes CO2 (Trockeneis) sublimiert bei Raumtemperatur zu gasförmigem CO2.
Kühlt man einen mit CO2-gefüllten Luftballon ab ( -79 °C) resublimiert das CO2 und wird zu Trockeneis. Das Volumen wird deutlich geringer.

Chemie

10. Sublimation von Iod
Welche Aggregatzustandsänderungen kennen Sie? Wie nennt man diesen Vorgang?
Sublimation: Bei atmosphärischen Bedingungen (1,013 bar) gibt es einen Übergang von fest - flüssig
Aber: Die Temperatur von ca. 114 °C wird nicht erreicht! Unterhalb dieser Temperatur sublimiert Iod aufgrund des hohen Dampfdruckes!
Als Folge sublimiert das Iod und wird nicht flüssig! Resublimation erfolgt am „Kühlfinger“.

Chemie

11. Schmelzen und Kristallisieren von Natriumacetattrihydrat
Was ist die spezifische Wärmekapazität eines Stoffes? Erklären Sie am Beispiel des Schmelzens den Verlauf der Temperatur des Stoffes vor, während und nach der Aggregatzustandsänderung! Wofür kann man Schmelzprozesse nutzen?
Spezifische Wärmekapazität = Fähigkeit eines Stoffes Wärme (thermische Energie) zu speichern
Als Wärmespeicher

1.) Schmelze von Natriumacetat-trihydrat:
Aggregatszustandsänderung von fest zu flüssig
Zuführen von Energie notwendig um Kristallgitter zu „brechen“
Während der Zustandsänderung: Keine Temperaturänderung

2.) Abkühlen der Schmelze (unterkühlte Schmelze)
Natriumacetat-trihydrat bleibt flüssig. Die Kristallisation ist bei Raumtemperatur gehemmt.

3.) Kristallisation - Wärmeabgabe
Beim Kristallisieren: Temperaturanstieg (exothermer Kristallisationsvorgang)
Neubildung eines Kristallgitters
Ionen sind weniger frei beweglich und energieärmer
Energieabgabe in Form von Wärmeenergie

Chemie

12. Das Lösen von Salzen - Lösungenthalpie
Was ist die Lösungsenthalpie?
= Änderung der Enthalpie (H) beim Auflösen eines Stoffes
Summe aus:
Gitterenergie des zu lösenden Stoffes (immer positiv, endotherm)
Bindungsenergie des Lösungsmittels (Aufbrechen von H-Brücken)
Hydratationsenergie (Energie die durch Anlagerung der Lösungsmittel-Moleküle an Ionen frei wird, immer negativ, exotherm)

Chemie

13. Reaktionsenthalpie - Verbrennen eines Magnesiumspanes
Wie ist die Reaktionsenthalpie der Reaktion beim Verbrennen eines Magnesiumspanes? In welcher Form kann Energie abgegeben werden?
Reaktionsenthalpie = Änderung der Enthalpie während einer Reaktion
Um zu erkennen ob die Reaktion exo- oder endotherm ist, betrachtet man die Bildungsenthalpien der beteiligten Stoffe vor und nach der Reaktion. Die notwendige Aktivierungsenergie (Brenner) ist kleiner als die abgegebene Energie. 
Die Reaktion der Magnesium-Oxidation ist stark exotherm !
—> in Form von Hitze oder starkes Leuchten abgegeben
Reaktion mit Wasser : es bilden sich Hydroxid-Ionen (OH-) —> basischer pH-Wert —> Indikator grün-blau

Chemie

13. Reaktionsenthaphie
Oxidation von Magnesium und Reaktion mit Wasser. Gleichungen !
Ox: Mg + O2 —> 2MgO
Reaktion mit Wasser: MgO + H2O —> Mg(OH)2

Die Reaktion von Wasser mit Magnesiumoxid bildet Hydroxid-Ionen (OH-), diese verursachen einen basischen pH-Wert, welcher den Indikator grün-blau färbt.

Chemie

14. Diffusion – Riboflavinlösung
​Was ist die Ursache für die Phasenbildung? Wodurch kommt es zur Vermischung der Phasen? Wie nennt man diesen Vorgang?
Diffusion = Ausgleich von Konzentrationsunterschieden ohne äußere Einwirkung
Ursache: brownsche Molekularbewegung
—> Triebkraft hierfür ist der
Konzentrationsunterschied
—> Sinkender Konzentrationsunterschied → Vorgang wird langsamer

1. Bildung von Phasengrenzen aufgrund der Konzentrationsunterschiede
2.Fortschreitende Diffusion des Riboflavins
3.Vollständiges Gleichgewicht der Riboflavin - Verteilung

Chemie

15. Osmose – Jodidlösung
Was ist Osmose? Warum kann nur die Iod/Kaliumiodidlösung den Dialyseschlauch passieren?
Osmose: Der gerichtete Fluss von Teilchen durch eine feinporige Trennschicht.
Triebkraft: Diffusion
Bildung vom Ion-Stärke Komplex (lila)
Trennschicht lässt nur Iod/ Kalium-Iodid-Lösung durch, Stärke nicht. 

Chemie

16. Entropie als Triebkraft
Was ist Entropie? Warum kann die Entropie Triebkraft für das freiwillige Ablaufen einer Reaktion sein? Womit erklärt sich die Entropieerhöhung bei der Reaktion? Ist diese Reaktion endotherm oder exotherm?
Entropie (S) = bestimmt den Ordnungsgrad eines Systems
Es wird immer ein hoher Zustand der Unordnung angestrebt
Gibbs-Helmholtz-Gleichung:
—> die freie Entropie wird negativ und Reaktion läuft freiwillig ab
Reaktion ist stark Entropie gesteuert! Endotherme Reaktion —> dürfte eigentlich nicht freiwillig ablaufen, tut es aber doch durch Entropie
z.B. Erste Hilfe Kältepackungen

Chemie

17. Verbrennung von Methanol an Platindraht oder Reaktion von Fe(III) mit Rhodanid
Was ist ein Katalysator und wie wirkt er?
Ein Katalysator ist ein Stoff welcher:
Die Aktivierungsenergie senkt
Die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht
Mit mind. einem der Edukte reagiert
Wieder zurückgebildet wird
Das Gleichgewicht NICHT verschiebt
—> ändert die Reaktionskinetik der Hin- und Rückreaktion

1 Versuch: Platin-Draht ist der Katalysator
—> verringert Aktivierungsenergie, endotherme Reaktion —> Katalyse
Draht glüht —> stark exotherm
CO2 und Wasser verdrängen den Sauerstoff, glühen erlischt
Sobald neuer Sauerstoff in den Kolben strömt beginnt es von vorne

2 Versuch Kupfersulfat-Lösung ist der Katalysator
—> Färbung verschwindet viel schneller —> Katalyse
—> homogene Katalyse —> Kupferionen = Katalysator

Chemie

19. Löslichkeitsprodukt – Sulfatsalze
Was ist ein Löslichkeitsprodukt? Welche Eigenschaft eines Stoffes kann man aus dem Löslichkeitsprodukt ableiten? Erklären Sie das unterschiedliche Verhalten der Salzlösungen mit Hilfe der Löslichkeitsprodukte.
Gleichgewicht zwischen einem gelösten Stoff (gesättigter Lösung) und ungelöstem Bodenkörper
Je größer das Löslichkeitsprodukt, desto besser die Löslichkeit
Magnesiumsulfat: gut löslich
Calciumsulfat: mäßig – schlecht löslich
Bariumsulfat: nahezu und löslich

Sign up for free to see all flashcards and summaries for Chemie at the TU Dresden

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program Chemie at the TU Dresden there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to TU Dresden overview page

Dendrologie Arten

Klausurfragen Modul B3

Plathelminthes/ Nematoda

Fauna Insekten Bildersammlung

Fauna Aves Bildersammlung

Fauna Mammalia (Säugetiere)

Fauna lat. Namen

Chemieeee

BioPRO Zoologie Fragen

Biopro Spross

Biopro Blatt

BioPRO - Forstgenetik

Chemie Anorganik

Biopro Struktur und Funktion

Heterotrophie

Wasserhaushalt

Forstgeschichte

Organische Bodensubstanz und Organismen

Bodenentwicklung

Forst- und Naturschutzpolitik

Russisch

Wildbiologie

Dendrologie

Wildökologie

Inventur Forstwissenschaften

Waldschutz (Grundlagen)

Pflanzenschutzschein

Stoffhaushalt_von_Waeldern

Vegetation

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Chemie at the TU Dresden or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards