Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für BioPRO Zoologie Fragen an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen BioPRO Zoologie Fragen Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Gewebetypen der Tiere

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Epithel- und Drüsengewebe
  • Binde- und Stützgewebe
  • Muskelgewebe
  • Nervengewebe
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Schlüsselprozesse in der Evolution der Organismen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Entstehung der Erde
  • Biogenese
  • Photosynthese
  • Sauerstoffatmosphäre
  • Sauerstoffmetabolismus
  • Eukaryota
  • BiSexualität
  • Vielzelligkeit
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Warum ist Wasser so wichtig für das Leben?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- lebendes Gewebe besteht aus 70% aus Wasser
- Dipolmoment: Adhäsion, Kohäsion, spez. Wärmekapazität, Dissoziation)
- kann alle Aggregatzustände annehmen (fest, flüssig, gas)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie entsteht biologische Variabilität?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Individualebene

Mutation: Austausch der
Nukleotidbase verändert den
Genetischen Code
Rekombination: durch „Crossing
Over“ während der Meiose oder
bisexueller Fortpflanzung

Populationsebene

Genetischer Drift: Zufälliger Verlust
der Allelen
Genfluss: Austausch von Individuen
zwischen Populationen
Selektion: natürliche Selektion laut
Darwin
Reproduktionsbarrieren: Probleme
physischer und psychischer Art

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nach welchen Prinzipien wirken Hormone?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Wirkung in kleinsten Konzentrationen
- Wirkspäzifität (Arten)
- Wirkselektivität (Zielzellen)
- antagonisches Feed-Back-System (Bsp. Diabetis)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind physiologische Grenzen der Einzelligkeit?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Verhältnis-Oberfläche-Volumen → Stoffaustausch (Energiebudget)
- Kern-Plasma-Relation → Prozesssteuerung
Beide Eigenschaften beschränken die Größenzunahme einer Zelle und damit die Differenzierungsmöglichkeiten dh. das Organisationsniveau einer Zelle ist begrenzt!!!

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche 2 Arten von Biomolekülen

entwickelten sich bei der 

„Entstehung des Lebens“

 und warum?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Proteine & Nukleinsäuren
→Prozess: Synthese von Biomolekülen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Physikalische und chemische Eigenschaften von Wasser?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- kommt in allen 3 Aggregatzuständen vor (fest, flüssig, gasförmig)
- Molekül aus 2 Gasförmigen Elementen – Sauerstoff und Wasserstoff
- kann Wasserstoffbrückenbindungen eingehen
- es ist farblos, geruchlos und geschmacklos
- hoher Schmelz- und Siedepunkt, Hohe Wärmekapazität

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wann geschah die Datierung erster eukaryontischer Lebewesen? Was hat es mit der
Monophylie der Eukaryota auf sich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Entstehung der Erde: vor 4,6 Mrd Jahren
- Datierung des ersten Lebens: vor 3,8 Mrd Jahren


→ nur Eukaryota haben Zellkerne
(Prokaryoten haben keinen Zellkern)
→ Einheitliche Muster von Geißel und Wimpern: 

Beleg für die Monophylie der Eukarya

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Biozönose?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

→ Lebensgemeinschaft aller regelmäßig vorkommenden Arten von Pflanzen, Tieren und
Mikroorganismen in einem Biotop. Alles steht in Wechselbeziehungen miteinander!!!

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Unterschiede zwischen Fleisch- und Pflanzenfressern anhand des Verdauungssystems?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Fleischfresser (Carnivore)
(Heterotrophie: sich von anderen Ernähren)
- Dünndarm
- Dickdarm
- Leber
- Speichel und Magensäure
(- besonderer Mundwerkzeuge)

Pflanzenfresser (Phytophage/Herbivore)
(Autotrophie: sich von der Umwelt ernähren)
- Verlängerung des Darmtraktes
- Wiederkäuer
- Symbionten als Lieferanten von
Verdauungsenzymen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was machen Pheromone im praktischen Pflanzenschutz

Was können sie nur im Ausnahmefall leisten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Frühwarnsystem
- Monitoring der Populationsdichte
(→ wichtige Fallentypen im Forst)


Massenfang zur Reduktion der

Schädlingsdichten gelingt selten…

- mangelnde Atraktiviät d. Quelle für Weibchen, nur Weibchen werden angelockt

- Mangel an effizienten Fallen 

- hohe Populationsdichte

-> hohe Kosten wegen enormer Anzahl benötigter Fallen

- Immigrationsgefahr von arealfremden befruchteten Weibchen

- Beifänge (Nichtzielorganismen)

Lösung ausblenden
  • 102712 Karteikarten
  • 2652 Studierende
  • 122 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BioPRO Zoologie Fragen Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie die Gewebetypen der Tiere

A:
  • Epithel- und Drüsengewebe
  • Binde- und Stützgewebe
  • Muskelgewebe
  • Nervengewebe
Q:

Was sind Schlüsselprozesse in der Evolution der Organismen?

A:
  • Entstehung der Erde
  • Biogenese
  • Photosynthese
  • Sauerstoffatmosphäre
  • Sauerstoffmetabolismus
  • Eukaryota
  • BiSexualität
  • Vielzelligkeit
Q:

Warum ist Wasser so wichtig für das Leben?

A:

- lebendes Gewebe besteht aus 70% aus Wasser
- Dipolmoment: Adhäsion, Kohäsion, spez. Wärmekapazität, Dissoziation)
- kann alle Aggregatzustände annehmen (fest, flüssig, gas)

Q:

Wie entsteht biologische Variabilität?

A:

Individualebene

Mutation: Austausch der
Nukleotidbase verändert den
Genetischen Code
Rekombination: durch „Crossing
Over“ während der Meiose oder
bisexueller Fortpflanzung

Populationsebene

Genetischer Drift: Zufälliger Verlust
der Allelen
Genfluss: Austausch von Individuen
zwischen Populationen
Selektion: natürliche Selektion laut
Darwin
Reproduktionsbarrieren: Probleme
physischer und psychischer Art

Q:

Nach welchen Prinzipien wirken Hormone?

A:

- Wirkung in kleinsten Konzentrationen
- Wirkspäzifität (Arten)
- Wirkselektivität (Zielzellen)
- antagonisches Feed-Back-System (Bsp. Diabetis)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind physiologische Grenzen der Einzelligkeit?

A:

- Verhältnis-Oberfläche-Volumen → Stoffaustausch (Energiebudget)
- Kern-Plasma-Relation → Prozesssteuerung
Beide Eigenschaften beschränken die Größenzunahme einer Zelle und damit die Differenzierungsmöglichkeiten dh. das Organisationsniveau einer Zelle ist begrenzt!!!

Q:

Welche 2 Arten von Biomolekülen

entwickelten sich bei der 

„Entstehung des Lebens“

 und warum?

A:

Proteine & Nukleinsäuren
→Prozess: Synthese von Biomolekülen

Q:

Physikalische und chemische Eigenschaften von Wasser?


A:

- kommt in allen 3 Aggregatzuständen vor (fest, flüssig, gasförmig)
- Molekül aus 2 Gasförmigen Elementen – Sauerstoff und Wasserstoff
- kann Wasserstoffbrückenbindungen eingehen
- es ist farblos, geruchlos und geschmacklos
- hoher Schmelz- und Siedepunkt, Hohe Wärmekapazität

Q:

Wann geschah die Datierung erster eukaryontischer Lebewesen? Was hat es mit der
Monophylie der Eukaryota auf sich?

A:

- Entstehung der Erde: vor 4,6 Mrd Jahren
- Datierung des ersten Lebens: vor 3,8 Mrd Jahren


→ nur Eukaryota haben Zellkerne
(Prokaryoten haben keinen Zellkern)
→ Einheitliche Muster von Geißel und Wimpern: 

Beleg für die Monophylie der Eukarya

Q:

Biozönose?

A:

→ Lebensgemeinschaft aller regelmäßig vorkommenden Arten von Pflanzen, Tieren und
Mikroorganismen in einem Biotop. Alles steht in Wechselbeziehungen miteinander!!!

Q:

Unterschiede zwischen Fleisch- und Pflanzenfressern anhand des Verdauungssystems?

A:

Fleischfresser (Carnivore)
(Heterotrophie: sich von anderen Ernähren)
- Dünndarm
- Dickdarm
- Leber
- Speichel und Magensäure
(- besonderer Mundwerkzeuge)

Pflanzenfresser (Phytophage/Herbivore)
(Autotrophie: sich von der Umwelt ernähren)
- Verlängerung des Darmtraktes
- Wiederkäuer
- Symbionten als Lieferanten von
Verdauungsenzymen

Q:

Was machen Pheromone im praktischen Pflanzenschutz

Was können sie nur im Ausnahmefall leisten?

A:

- Frühwarnsystem
- Monitoring der Populationsdichte
(→ wichtige Fallentypen im Forst)


Massenfang zur Reduktion der

Schädlingsdichten gelingt selten…

- mangelnde Atraktiviät d. Quelle für Weibchen, nur Weibchen werden angelockt

- Mangel an effizienten Fallen 

- hohe Populationsdichte

-> hohe Kosten wegen enormer Anzahl benötigter Fallen

- Immigrationsgefahr von arealfremden befruchteten Weibchen

- Beifänge (Nichtzielorganismen)

BioPRO Zoologie Fragen

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang BioPRO Zoologie Fragen an der TU Dresden

Für deinen Studiengang BioPRO Zoologie Fragen an der TU Dresden gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten BioPRO Zoologie Fragen Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Biologie Zoologie

Universität Hamburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden BioPRO Zoologie Fragen
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen BioPRO Zoologie Fragen