Einführung In Den Förderschwerpunkt Emotionale Und Soziale Entwicklung at TU Dortmund | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Einführung in den Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung an der TU Dortmund

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TESTE DEIN WISSEN
Sonderformen depressiver Störung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Winterdepression 
         -> Unter der Winterdepression oder Seasonal affecitive Disorder (SAD) versteht man eine eine Depression, die bevorzugt im Winter und Herbst auftritt. Diese ist oftmals mit einem erhöhten Schlafbedürfnis (über 10 Stunden) , mit Heißhungerattacken und Gewichtszunahme sowie extremer Tagesmüdigkeit verbunden
  • Burnout
  • chronisches Müdigkeitssyndrom
  • Altersdepression 
  • Wochenbettdepression
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TESTE DEIN WISSEN
Symptomatik (Angststörungen)
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TESTE DEIN WISSEN
Soziale Unsicherheit
-> ist eine Sammelbezeichnung, unter welcher Verhaltensweise verstanden werden, die Aspekte beinhalten von 
  •  Trennungsansgt
  • sozialer Ängstlichkeit und sozialer Phobie sowie
  • Generalisierten Ängsten
-> wird von Kindern mit Angststörungen in unterschiedlicher Weise gezeigt, z.B. in Form von
  • Vermeidung
  • Verweigerung
  • Auffälligkeiten in Mimik, Gestik und der Art zu sprechen
  • vegetative Erscheinungen ( Herz-Kreislauf-System, Magen-Darm-Bereich)
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TESTE DEIN WISSEN
Modell der sozialen Informationsverarbeitung nach Dodge (Aggressive Verhaltensstörung)
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TESTE DEIN WISSEN
Bewertung ➡️ Erkennen von Informationen ➡️ Speichern und Interpretieren von Informationen ➡️ Suche nach Handlungsalternativen ➡️ Auswahl einer Handlungsalternativ ➡️ Handeln ➡️Bewertung  

Erkennen von Informationen
Enkodierung von nur wenigen sozialen Hinweisreizen. Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit von aggressiven Hinweisreizen abzulenken. 

Speichern und Interpretieren von Informationen
Vermehrte Zuschreibung von Feindseligkeit, insbesondere bei vieldeutigen Hinweisreizen. 

Suche nach Handlungsalternativen
Präferenz für aggressives Verhalten.

Auswahl einer Handlungsalternativ
Aggressives Verhalten wird positiv und im Kontakt mit anderen als erfolgreich bewertet.

Handeln
Vermehrte Wahl aggressiver Reaktionen.



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TESTE DEIN WISSEN
Indikation fürs Training mit aggressiven Kindern (Aggressive Verhaltensstörung) 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Symptomart: Oppositionelles Trotzverhalten (SOT) und Störung des Sozialverhaltens (SSV- Bereiche: Aggressives Verhalten gegenüber Menschen und Tieren, Zerstörung von Eigentum)
  • Ausdrucksformen: Alle Formen (wie offen, verdeckt, reaktiv, iniziierend, körperlich, verbal) Ausschluss: Autoaggressionen
  • Alter: Das Training ist für Kinder ab dem sechsten Lebensjahr bis etwa zwölf Jahre geeignet; bei Kindern mit Entwicklungsrückständen (kognitiv und emotional) auch bis 14 Jahre 
  • Geschlecht: Jungen und Mädchen; geschlechtspeziefische Materialien   


Techniken&Ziele
Entspannungsgeschichten➡️Entspannung und motorische Ruhe 
Konfliktsituation (Videofilm) Wahrnehmungsspiele, Problemlösespiele➡️Differenzierte Wahrnehmung
Selbstbeobachtungsbogen, Selbstinstruktionskarten➡️Impulse und Selbstkontrolle 
Strukturierte Rollenspiele ➡️Angemess Selbstbehauptun, Einfühlungsvermöge, Kooperation, prosozioales Verhalten
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Depressive Störungen im Entwicklungskontext 
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Säuglingsaler:
  • sog. Anaklitische Depression 
Kleinkindalter:
  • Gehemmtheit
  • Trennungsängstlichkeit
  • Weinerlichkeit
Mittlere Kindheit:
  • Traurigkeit
  • Spielunlust
  • Rückgang der Phantasietätigkeit
  • sozialer Rückzug
  • Somatisierung
  • leistungsverschlechterung 
Späte Kindheit/ Jugend
  • Selbstwertstörung
  • Grübeln
  • Suizidimpulse 
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Kernsymptome für F90.1 (/2)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Aufmerksamkeits - Defizit 
  • Hyperaktivität 
  • Impulsivität 
  • Zusatzkriterien 
           ▶️ In mehreren Lebenskontexten
           ▶️ Vor dem 7. Lebensjahr auftretend
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Mögliche Hinweise im frühen Lebens-/Säuglingsalter (ADHS)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Übermäßiges, anhaltendes Schreien
  • ununterbrochen in Bewegung
  • Schlafstörung
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Unterscheidung in Typen nach der ICD-10 (Aggressive Verhaltensstörung)
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TESTE DEIN WISSEN
1. Auf den familiären Rahmen beschränkte Störung des Sozialverhaltens 
2. Störung des Sozialverhaltens bei fehlenden sozialen Bindungen
3. Störung des Sozialverhaltens bei vorhandenen sozialen Bindungen
4. Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigen Verhalten
5. Andere bzw. nicht näher bezeichnete Störung des Sozialverhaltens 
6. Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen
 
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Ätiologische Modelle (ADHS)
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Genetische Disposition 
  • polygamer Erbgang
Familienstudien:
  • bei 10 - 15% der nächsten Familienangehörigen von Kindern mit ADHS liegt ebenfalls eine hyperkinetische Störung vor 

  • Ursache/Risikofaktoren
Zwillingsstudien:
  • Konkordanzraten von 81% bei eineiigen Zwillingen
  • 29% bei zweieiigen Zwillingen
Adoptionsstudie:
  • höhere Raten von hyperkinetischen Störungen bei den biologischen Eltern entsprechend auffälliger Kinder 
Neurophysiologische und neuroanatomische Befunde
  •  Befunde sind eher nicht Folge von Hirnschädigungen
  • überwiegend geringgradige Veränderung im präfrontalen Kortex
Ansätze der Biochemie
  • Abweichende Informationsvermittlung in und zwischen bestimmten Hirnregionen
  • Bedingt durch Ungleichgewicht  der Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin 
  • Zuständig für:
              ▶️ Konzentration 
              ▶️ Wahrnehmung
              ▶️ Impuls Kontrolle 
Neuropsychologie
  • Beschäftigt sich mit den Störungen der exekutiven Funktionen
           -> Störung der Selbstregulation
           -> Mangelnde Hemmung von Impulsen 
  • Motivation
           -> Hohe Begeisterung notwendig      
           -> Permanente Motivationslekung 
           -> Abneigung gegen Zeitverzögerung 
           
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Risikomilderne Faktoren (Aggressive Verhaltensstörung)
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TESTE DEIN WISSEN
Risikomilderne Faktoren können sein 
  • Auf Seiten des Kindes 
           -> kindbezogene Faktoren: weibliches Geschlecht,         Erstgeborene, positives Temperament, (über-)durchschnittliche Intelligenz
           ->Resilienzfaktoren: positives Sozialverhaltens, positive Selbstwertgefühl und positive Selbstwirksamkeitsüberzeugung, aktives Bewältigungsverhalten
  • auf Seiten der Umgebung
         -> innerhalb der Familie: Stabiel - emotionale Beziehung zu einer Bezugsperson, offen - unterstützendes Erziehungsklima, familiärer Zusammenhalt, Modelle positiven Bewältigens 
            -> innerhalb des Sozialen Umfeldes soziale Unterstützung, positive Freundschaftsbeziehungen, positive Schulerfahrung  
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Diagnostik- diagnostischer Prozess (ADHS)
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TESTE DEIN WISSEN
Multiperspektivische Mehrebenen- Diagnostik 
Befragung
  • Amnese, Exploration 
            ▶️ Kind
            ▶️ Eltern
            ▶️ Lehrpersonen    
            ▶️ Weitere Bezugspersonen 
  •  Fragebögen 
Beobachtungen (auch im familiären und schulischen Kontext)
Tests (z.B. computergestützt KITAP)
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Biopsychosoziale Faktoren bei der Entstehung sozialer Unsicherheit (Angststörungen)
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Biologische Faktoren 
Genetische und Psychologische Faktoren des Kindes 
Psychische Faktoren
Kognitive und emotionale Faktoren, Faktoren des Kindes auf der Basis  lernpsychologischer Mechanismen
Soziale Faktoren
Familiäre und Umweltbezogene Faktoren
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in den Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung Kurs an der TU Dortmund - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Sonderformen depressiver Störung 
A:
  • Winterdepression 
         -> Unter der Winterdepression oder Seasonal affecitive Disorder (SAD) versteht man eine eine Depression, die bevorzugt im Winter und Herbst auftritt. Diese ist oftmals mit einem erhöhten Schlafbedürfnis (über 10 Stunden) , mit Heißhungerattacken und Gewichtszunahme sowie extremer Tagesmüdigkeit verbunden
  • Burnout
  • chronisches Müdigkeitssyndrom
  • Altersdepression 
  • Wochenbettdepression
Q:
Symptomatik (Angststörungen)
A:
Soziale Unsicherheit
-> ist eine Sammelbezeichnung, unter welcher Verhaltensweise verstanden werden, die Aspekte beinhalten von 
  •  Trennungsansgt
  • sozialer Ängstlichkeit und sozialer Phobie sowie
  • Generalisierten Ängsten
-> wird von Kindern mit Angststörungen in unterschiedlicher Weise gezeigt, z.B. in Form von
  • Vermeidung
  • Verweigerung
  • Auffälligkeiten in Mimik, Gestik und der Art zu sprechen
  • vegetative Erscheinungen ( Herz-Kreislauf-System, Magen-Darm-Bereich)
Q:
Modell der sozialen Informationsverarbeitung nach Dodge (Aggressive Verhaltensstörung)
A:
Bewertung ➡️ Erkennen von Informationen ➡️ Speichern und Interpretieren von Informationen ➡️ Suche nach Handlungsalternativen ➡️ Auswahl einer Handlungsalternativ ➡️ Handeln ➡️Bewertung  

Erkennen von Informationen
Enkodierung von nur wenigen sozialen Hinweisreizen. Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit von aggressiven Hinweisreizen abzulenken. 

Speichern und Interpretieren von Informationen
Vermehrte Zuschreibung von Feindseligkeit, insbesondere bei vieldeutigen Hinweisreizen. 

Suche nach Handlungsalternativen
Präferenz für aggressives Verhalten.

Auswahl einer Handlungsalternativ
Aggressives Verhalten wird positiv und im Kontakt mit anderen als erfolgreich bewertet.

Handeln
Vermehrte Wahl aggressiver Reaktionen.



Q:
Indikation fürs Training mit aggressiven Kindern (Aggressive Verhaltensstörung) 
A:
  • Symptomart: Oppositionelles Trotzverhalten (SOT) und Störung des Sozialverhaltens (SSV- Bereiche: Aggressives Verhalten gegenüber Menschen und Tieren, Zerstörung von Eigentum)
  • Ausdrucksformen: Alle Formen (wie offen, verdeckt, reaktiv, iniziierend, körperlich, verbal) Ausschluss: Autoaggressionen
  • Alter: Das Training ist für Kinder ab dem sechsten Lebensjahr bis etwa zwölf Jahre geeignet; bei Kindern mit Entwicklungsrückständen (kognitiv und emotional) auch bis 14 Jahre 
  • Geschlecht: Jungen und Mädchen; geschlechtspeziefische Materialien   


Techniken&Ziele
Entspannungsgeschichten➡️Entspannung und motorische Ruhe 
Konfliktsituation (Videofilm) Wahrnehmungsspiele, Problemlösespiele➡️Differenzierte Wahrnehmung
Selbstbeobachtungsbogen, Selbstinstruktionskarten➡️Impulse und Selbstkontrolle 
Strukturierte Rollenspiele ➡️Angemess Selbstbehauptun, Einfühlungsvermöge, Kooperation, prosozioales Verhalten
Q:
Depressive Störungen im Entwicklungskontext 
A:
Säuglingsaler:
  • sog. Anaklitische Depression 
Kleinkindalter:
  • Gehemmtheit
  • Trennungsängstlichkeit
  • Weinerlichkeit
Mittlere Kindheit:
  • Traurigkeit
  • Spielunlust
  • Rückgang der Phantasietätigkeit
  • sozialer Rückzug
  • Somatisierung
  • leistungsverschlechterung 
Späte Kindheit/ Jugend
  • Selbstwertstörung
  • Grübeln
  • Suizidimpulse 
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Q:
Kernsymptome für F90.1 (/2)
A:
  • Aufmerksamkeits - Defizit 
  • Hyperaktivität 
  • Impulsivität 
  • Zusatzkriterien 
           ▶️ In mehreren Lebenskontexten
           ▶️ Vor dem 7. Lebensjahr auftretend
Q:
Mögliche Hinweise im frühen Lebens-/Säuglingsalter (ADHS)
A:
  • Übermäßiges, anhaltendes Schreien
  • ununterbrochen in Bewegung
  • Schlafstörung
Q:
Unterscheidung in Typen nach der ICD-10 (Aggressive Verhaltensstörung)
A:
1. Auf den familiären Rahmen beschränkte Störung des Sozialverhaltens 
2. Störung des Sozialverhaltens bei fehlenden sozialen Bindungen
3. Störung des Sozialverhaltens bei vorhandenen sozialen Bindungen
4. Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigen Verhalten
5. Andere bzw. nicht näher bezeichnete Störung des Sozialverhaltens 
6. Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen
 
Q:
Ätiologische Modelle (ADHS)
A:
Genetische Disposition 
  • polygamer Erbgang
Familienstudien:
  • bei 10 - 15% der nächsten Familienangehörigen von Kindern mit ADHS liegt ebenfalls eine hyperkinetische Störung vor 

  • Ursache/Risikofaktoren
Zwillingsstudien:
  • Konkordanzraten von 81% bei eineiigen Zwillingen
  • 29% bei zweieiigen Zwillingen
Adoptionsstudie:
  • höhere Raten von hyperkinetischen Störungen bei den biologischen Eltern entsprechend auffälliger Kinder 
Neurophysiologische und neuroanatomische Befunde
  •  Befunde sind eher nicht Folge von Hirnschädigungen
  • überwiegend geringgradige Veränderung im präfrontalen Kortex
Ansätze der Biochemie
  • Abweichende Informationsvermittlung in und zwischen bestimmten Hirnregionen
  • Bedingt durch Ungleichgewicht  der Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin 
  • Zuständig für:
              ▶️ Konzentration 
              ▶️ Wahrnehmung
              ▶️ Impuls Kontrolle 
Neuropsychologie
  • Beschäftigt sich mit den Störungen der exekutiven Funktionen
           -> Störung der Selbstregulation
           -> Mangelnde Hemmung von Impulsen 
  • Motivation
           -> Hohe Begeisterung notwendig      
           -> Permanente Motivationslekung 
           -> Abneigung gegen Zeitverzögerung 
           
Q:
Risikomilderne Faktoren (Aggressive Verhaltensstörung)
A:
Risikomilderne Faktoren können sein 
  • Auf Seiten des Kindes 
           -> kindbezogene Faktoren: weibliches Geschlecht,         Erstgeborene, positives Temperament, (über-)durchschnittliche Intelligenz
           ->Resilienzfaktoren: positives Sozialverhaltens, positive Selbstwertgefühl und positive Selbstwirksamkeitsüberzeugung, aktives Bewältigungsverhalten
  • auf Seiten der Umgebung
         -> innerhalb der Familie: Stabiel - emotionale Beziehung zu einer Bezugsperson, offen - unterstützendes Erziehungsklima, familiärer Zusammenhalt, Modelle positiven Bewältigens 
            -> innerhalb des Sozialen Umfeldes soziale Unterstützung, positive Freundschaftsbeziehungen, positive Schulerfahrung  
Q:
Diagnostik- diagnostischer Prozess (ADHS)
A:
Multiperspektivische Mehrebenen- Diagnostik 
Befragung
  • Amnese, Exploration 
            ▶️ Kind
            ▶️ Eltern
            ▶️ Lehrpersonen    
            ▶️ Weitere Bezugspersonen 
  •  Fragebögen 
Beobachtungen (auch im familiären und schulischen Kontext)
Tests (z.B. computergestützt KITAP)
Q:
Biopsychosoziale Faktoren bei der Entstehung sozialer Unsicherheit (Angststörungen)
A:
Biologische Faktoren 
Genetische und Psychologische Faktoren des Kindes 
Psychische Faktoren
Kognitive und emotionale Faktoren, Faktoren des Kindes auf der Basis  lernpsychologischer Mechanismen
Soziale Faktoren
Familiäre und Umweltbezogene Faktoren
Einführung in den Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung

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